Wie du endlich deine Finanzen im Griff behältst – 35 mächtige Tools

Mit Stift, Papier und Excel Tabelle – so bewaffnet ziehen die meisten in den Vermögensaufbau. Welch Zeitverschwendung! Behalte deine Finanzen im Griff, spare dir hunderte Stunden wertvoller Lebenszeit und schone deine Nerven. Und das mit diesen 35 Tools und Apps.

Eins vorweg:

Die Finanzen im Griff zu halten, ist kein Hexenwerk; vielmehr folgt es fünf simplen Stufen:

  1. Finanzfundament abstecken
  2. Ausgaben reduzieren
  3. Kontenmodell anlegen
  4. Einnahmen erhöhen
  5. Investieren

Diese fünf Stufen steigst du jetzt hinab – und stolperst auf jedem Treppenabsatz über clevere Tools und Apps.

Finanzen im Griff – das fünf-Stufen-Modell

1. Stecke das Fundament ab

Keine Pyramide steht auf der Spitze, sondern auf massivem Fundament – das Gleiche erfordert der Vermögensaufbau.

Doch musst du keine tonnenschweren Steine schleppen, nur deine Einnahmen und Ausgaben musst du kennen:

  • Wie viel sprudelt pro Monat auf das Konto?
  • Wie viel gibst du wieder aus?

Ohne Tools müsstest du jetzt deine Kontoauszüge durchwuseln, alle Ausgaben notieren und dann in eine Excel-Tabelle einsetzen – viel zu große Plackerei!

Einfacher geht’s mit einer Haushaltsbuch-App:

  1. Sie verbindest du mit deinem Konto.
  2. Die App verfolgt alle Eingänge und Ausgänge.
  3. Und sortiert sie in geeignete Kategorien.
  4. Du siehst sofort, wohin dein Geld verschwindet.

Ein kurzer Blick genügt und schon hast du dein Fundament, mit der du deine persönliche Bilanz erstellst – dein Finanzfundament. So könnte es aussehen:

Für kurze Zeit zum Einführungspreis verfügbar!
Monatliche Einnahmen Monatliche Ausgaben
Gehalt: 2000 € Lebensmittel: 300 €
Dividenden: 40 € Versicherungen: 400 €
Zinsen: 20 € Kredite: 150 €
Strom: 100 €
Wasser…

Haushaltsbuch-Apps findest du im App Store oder Google Play Store.

Um den Text nicht aufzublähen wie Tante Magda in Harry Potter 3, stelle ich dir die Apps knapp mit ihren Funktionen – und zwar in Stichpunkten.

Mit diesen brauchbaren Kandidaten hältst du deine Finanzen im Griff:

A. Finanzguru

Geld im Griff halten mit Finanzguru

  • Vereinige alle Online-Bankkonten in einer App.
  • Verfolge deine Einnahmen und Ausgaben.
  •  Analysiere dein Kaufverhalten der letzten Monate.
  • Überprüfe alle deine Abos und Verträge.
  • Wechsle kostenlos deine Verträge.
  • Wisse im Voraus, wie viel du wahrscheinlich ausgeben wirst.
  • Die App ist kostenlos, aber mit In-App-Käufen.
  • Hier geht’s zur App.

B. Haushaltsbuch: Money Manager

Geld im Griff halten mit einer Haushaltsbuch-App

  • Überwache deine Ausgaben über mehrere Konten hinweg.
  • Führe doppelt Buch: nicht nur deine Einnahmen und Ausgaben, sondern auch dein Vermögen und deine Schulden.
  • Setze dir ein monatliches Budget.
  • Erstelle Unterkategorien für Ausgaben und Einnahmen
  • In der kostenlosen Version ist eine PC-Version erforderlich
  • Die Premium-Version kostet 4,99 €.
  • Hier geht’s zur App.

Weitere Apps findest du unter unserem Artikel „Die 6 besten Haushaltsbuch Apps mit und ohne Kontoanbindung“.

Mittlerweile kategorisieren auch kostenlose Girokonten deine Ausgaben; so sparst du dir den Aufwand einer extra App. Solche Konten sind:

Dennoch geben diese Girokonten nur einen groben Überblick wie Kleidung, Lebensmittel oder Freizeit – willst du es genauer, kannst du dir eine Haushaltsbuch App nicht ersparen.


Die zweite Hälfte deiner persönlichen Bilanz kann dir jedoch keiner abnehmen: Dein Vermögen (Immobilien, Aktien, ETFs…) und deine Verbindlichkeiten (Schulden wie Ratenkredite oder Minikredite).

Hier kann ich dir nur unter die Armee greifen:

2. Sparen

Dein Konto ist das Tor – Torwart ist das Sparen. Nur mit richtigem Sparen verhinderst du, dass unnütze Ausgaben ins Konto knallen und dir den Kontostand zerbeulen.

Doch bevor du richtiges Sparen mit deinem Lebensstil verknotest, brauchst du ein Budget – eine Grenze, wie viel du monatlich ausgeben willst.

Ziel ist hierbei: Deine Ausgaben verspeisen so wenig wie möglich deiner Einnahmen – am Ende des Monats ist ein großer Teil der Einkünfte über.

Die Höhe der Sparsumme bestimmst du selbst; sie ist abhängig von deinen finanziellen Zielen.

Ist die genau Summe abgesteckt, dann folgen die Spartipps. Aber halt, halt! Wer kontrolliert und überwacht dich, damit du dein Spar-Programm auch einhältst?

In der Regel Disziplin und Willenskraft; leider Eigenschaften, die Verlässlichkeit ausstrahlen wie muffelige Teenager, wenn sie den Müll herunterbringen sollen.

Rettung kommt mit Budget-Apps. Sie setzten dir eigenhändig ein Budget und mahnen, dass du es tunlichst einhältst.

So hältst du deine Finanzen im Griff, selbst wenn die Disziplin lasch ist.

Solche Budget-Apps sind folgende:

1. You need a Budget

Geld im Griff haben mit Sparen

Weißt du, warum viele nicht sparen können? Weil ihr Geld keinen Zweck hat. Klar: Miete, Einkaufen, Rechnungen, das ist eingeplant. Der Rest hingegen ist Freiwild.

You need a Budget leint das Freiwild wieder an, indem du jedem Euro eine Aufgabe zuweist – Sparen, investieren, Reparaturen am Haus…

So verpflichtest du dich, den Euro nur für seinen Zweck auszugeben und behältst deine Finanzen im Griff.

Nur ist die App nicht kostenlos: 34 Tage kannst du sie gratis testen; danach bezahlst du rund 11 € monatlich.

Leider gibt es die App nur auf Englisch.

Hier geht’s zur App/Software.

2. Wallet – Finanztracker und Budgetplaner

Sparziele setzen mit Wallet

Ziele setzen, Transaktionen verfolgen, gemeinsam sparen – das sind nur wenige Funktionen, die Wallet bereithält. Weitere sind:

  • Du erhältst ausführliche Finanzberichte nach Konten geordnet.
  • Du kannst dir Sparziele berechnen lassen und wirst benachrichtigt, wenn du sie reißt.

In der kostenlosen Version musst du alle Ausgaben selbst eintragen; in der Premium-Version (5 € pro Monat) ist die App mit deinem Konto verknüpft und überträgt alles automatisch.

Hier geht’s zur App.

3. Monefy

Monefy um die Finanzen im Griff zu halten

Fangen wir positiv an:

Monefy hat einen Nachteil: Es ist nicht mit deinem Konto verbunden; du musst alle Ausgaben selbst eintragen.

Dafür ist die App schick designt und einfach zu bedienen: Du wählst eine Kategorie – oder erstellst sie – und trägst die Summe ein. Fertig!

In der Pro-Version (3,49 €) ist ein Buchhaltungstool enthalten und ein Budgetplaner.

Hier geht’s zur App.


3. Kontenmodell

Mit dem X-Kontenmodell empfehlen wir bei Geldhelden eins: Streuung, Streuung, Streuung! Ob Sparen, Investieren, Gesundheit, Spaß – jeder größeren Ausgabe wird in einem Konto verstaut.

Diese Konten empfehlen wir:

  1. Geldmagnet (Generationskonto)
  2. Investmentkonto (Ziel 100 % des Einkommens)
  3. Freizeit- & Spaßkonto (das Leben ist zum Leben da)
  4. Risiko & Unvorhergesehenes (Reparaturen, Unfälle, Schäden, Steuernachzahlungen)
  5. Gesundheitskonto
  6. Karmakonto/Spendenkonto (mind. 5 %, besser 10 %)
  7. Weiterbildungskonto (sichert deinen Wert für die Gesellschaft)
  8. Visionskonto (Ziele in 5-10 Jahren)

Nutze für jede Kategorie ein Tagesgeldkonto oder weitere Girokonten: Ausgezeichnete Konten hast du mit N26 und den 20 N26 Alternativen.

Sind die Konten per Daueraufträge verbunden und der Geldfluss strömt, fehlt noch eins: die Übersicht. Nur mit ihr hältst du deine Finanzen im Griff.

Denn acht Konten sind ein Labyrinth an Transaktionen; also brauchst du einen Faden, damit du wieder hinausfindest.

Für kurze Zeit zum Einführungspreis verfügbar!

Reißfeste Fäden sind folgende Apps:

Outbank 360° Banking: Mein Geld. Meine Daten.

Mit Outbank alle Konten im Blick halten

  • Verbinde deine Konten, Depots, Kryptowallets.
  • Führe ein Haushaltsbuch.
  • Überweise direkt mit der App.
  • Überprüfe deine laufenden Verträge (z.B. Versicherungen) und finde günstigere.
  • Analysiere, wohin dein Geld jeden Monat fließt.
  • Die App speichert deine Daten nur auf deinem Handy, auf keinem externen Server.
  • Hier geht’s zur App.

Numbrs

Numbrs, um deine Finanzen im Griff zu halten

  • Verbinde alle deine Konten in einer App.
  • Die App setzt automatische Sparpläne gemäß deiner Sparziele.
  • Führe ein Haushaltsbuch und setze dir dein Budget.
  • Analysiere, wohin dein Geld fließt.
  • Kündige geldfressende Verträge und finde günstigere Alternativen.
  • Hier geht’s zur App.

Finanzblick

  • Vereinige deine Konten und Geldkarten in einer App.
  • Kategorisiere mit Grafiken deine Einnahmen und Ausgaben.
  • Überweise Geld und richte Daueraufträge ein.
  • Finde Geldautomaten in der Nähe.
  • Buchungen werden automatisch auf steuerliche Relevanz überprüft und in die passende Steuer-Kategorie übertragen.
  • Hier geht’s zur App.

123 Banking

App, um Geld im Griff zu halten

Ein wichtiger Tipp für alle angehenden Multi-Banking-Apper: Bevor du dir eine App herunterlädst, gehe sicher, dass deine Bank verfügbar ist. Nutze dafür die Website des Anbieters.

Beispielsweise ist 123 Banking nicht mit der Commerzbank oder Targobank verfügbar, weil sie nicht den HBCI-/FinTS-Standard unterstützen.


4. Geld einnehmen

Tap, tap – CASHING! Dieser Mythos umrankt die Apps zum Geld verdienen: Mit ein paar Mal Tippen lässt sich pro Tag hundert Euro verdienen.

Weit gefehlt!

Apps zum Geld verdienen haben wir schon einmal behandelt, aufgeschnitten und die Güte des Innenlebens überprüft; deshalb nur die Kurzfassung:

Ja, du kannst damit Geld verdienen – nur nicht viel.

Betrachte es nicht als neue Einnahmequelle, sondern als Zeitvertreib, der dir ein paar Euros aufs Konto wirft.

100 bis 200 € kannst du monatlich verdienen (wenn du dich anstrengst); nur musst du wertvolle Lebenszeit opfern – und bekommst weniger raus als für einen normalen Job.

Dafür brauchst du keinen Abschluss, Einser-Abi oder Hochschulreife; bewerte darum selbst, ob sich die folgenden Apps lohnen.

Nutzt du sie nur in Pausen, im Bus oder bei Langeweile, kannst du mit monatlich 10 bis 50 Euro rechnen.

Und das ist zumindest ein Anfang, die Finanzen im Griff zu bekommen.

Online-Umfragen:

Microjobs:

Fotos verkaufen:

Cashback-Apps:


5. Geld investieren

Ich wette: Die Leute würden zur Börse stürmen, wüssten sie vier Sachen:

  1. Meistens steigen die Kurse, sodass Aktien durchschnittlich pro Jahr 6 – 8 Prozent abwerfen.
  2. Welche Aktien oder Wertpapiere sie kaufen sollen.
  3. Welches Depot zu ihren Bedürfnissen passt.
  4. Wie sie kinderleicht und ohne Fehler Wertpapiere kaufen.

Als ich vor 2,5 Jahren mit dem Investieren begann, schienen diese „Ängste“ unüberwindlich wie die Berliner Mauer – den Sprung habe ich kaum gewagt.

Doch ist man einmal hinüber, lacht man über die anfängliche Scheu: War doch alles ganz einfach.

Deshalb sollst du es so einfach wie möglich haben, und zwar mit einem Tool, das drei der genannten Probleme abdeckt:

  1. Mithilfe eines Fragebogens ermittelt es, welche ETFs zu dir passen.
  2. Es rät dir, welches Depot die ETFs anbietet.
  3. Es erklärt dir, wie du die ETFs fehlerfrei kaufst.
ETFs aussuchen mit Quin
Das Dashboard von Quin

Das Tool heißt Quin und es musst du dir vorstellen wie einen freundlichen Begleiter: Es erklärt dir in leichten Schritten, wie du erfolgreich an der Börse durchstartest.

Kaufen musst du zwar noch selbst, aber alle anderen Schritte werden dir abgenommen – deine Finanzen hast du in ein paar Minuten fest im Griff.

Dein Depot verknüpfst du anschließend mit dem Tool und überwachst die Wertentwicklung.

Mit den genannten Funktionen ist das Tool kostenlos. Zwei Premium-Versionen wird es noch geben; was ihre Funktion sein wird, bleibt noch unbekannt.

Hier haben wir Quin ausgiebig vorgestellt (Klick).

Quin ist ein Tool für Anfänger, für Neulinge, die erst mit zaghaftem Schritt das Börsenparkett betreten.

Doch wer schon fest darauf steht, was hat er für innovative Tools?

Tools für aktive Investoren

Die Aktiensuche gleicht einer weitsichtigen, alten Dame, die angestrengt versucht, einen Faden in ein Nadelöhr zu zwängen: Oft trifft sie daneben, bis er endlich sitzt.

Genauso wühlen sich Stockpicker durch die Märkte, finden oft Dreck und Schund, bis ihnen endlich ein Tenbagger in die Hände gleitet.

Für diese Leute eignen sich die nächsten Tools:

1. Stock Card (nur auf Englisch)

Stock Card ist ein Filter bei der Aktie-Suche: Du gibst ein Suchwort ein und unten purzeln geeignete Aktien heraus. Hier ein Beispiel:

Du gibst ein Suchwort ein (Sektoren, Industry, Strategie) gemäß deiner Anlagestrategie – sei es „Dividend“, „Growth Stocks“, „Oil“ oder „Penny Stocks“…

Dann erhältst du geeignete Kandidaten – doch jetzt das geniale: Du kannst sie unter vielen Kriterien aussortieren. Beispiele sind:

  • Preis
  • Marktkapitalisierung
  • Wachstumspotenzial
  • Investoren Strategie (Dividende, Buy & Hold, Spekulativ)
  • Einschätzungen der Analysten
  • Fundamentaldaten: Umsatzwachstum, vergangene Ergebnisse im Vergleich zum Markt, Cash, Effektivität des Managements…
  • Technische Daten: Simple Moving Average, Gefühl der Anleger…

Dann kannst du auf die Aktien klicken und die Filter werden noch einmal genau erklärt – z. B.: Warum hat die Aktie nur ein geringes Wachstumspotenzial?

Das Tool gibt es in einer kostenlosen Grundversion mit den genannten Funktionen.

Daneben gibt es eine VIP-Version, womit die Aktien genauer und aufwendig analysiert werden.

Wer sollte jedoch dieses Tool nutzen? Der nach geeigneten Kandidaten sucht, um sein Portfolio aufzustocken und seine Finanzen exzellent im Griff zu halten.

Hier geht’s zu Stock Card (Klick).

Trotzdem ist Stock Card allein kein Kaufargument – recherchiere, suche und prüfe selbst, bevor eine Aktie in dein Depot umzieht, und zwar mit diesen Tools:

2. Tools für Kennzahlen

Menschen und Aktien haben eine Gemeinsamkeit: Versagen die Organe, ist es schnell zappenduster. Doch wir haben Leber, Milz und Herz – Aktien leben durch Umsatz, Gewinn, Cash…

Klar, sollte man die Bilanz lesen, die Quartalsberichte und den Cashflow verstehen, aber alle Kennzahlen errechnen, den Umsatz über die Jahre vergleichen und die Nettomarge bemessen?

Danke, aber nein danke!

Dafür gibt es Tools, die dir die Arbeit abnehmen. Hier sind sie mit ihren Funktionen (Soweit nicht anders erwähnt, sind sie kostenlos):

  1. Stockrow (Nur auf Englisch): Alle wichtigen Kennzahlen, Fundamentaldaten, ausgewertete Bilanz der letzten Jahre, grafischer Vergleich der Kennzahlen über die Jahre…
  2. Traderfox: Fundamentaldaten/Kennzahlen wie Umsatz- und Gewinnwachstum, KGV, KUV; daneben Nachrichten zu den Aktien, ein Charttool und eine Chartanalyse.
  3. Finanznachrichten.de: Entdecke alle neuen Nachrichten zu deiner ausgewählten Aktie.
  4. Aktienterminal: Stellt unzählige Kennzahlen grafisch dar und vergleicht sie mit dem Gesamtmarkt.
  5. Aktienfinder: Ausführliche Aktienbewertungen, Aktiensuche, Dividendenkalender – geballtes Wissen in einer kostenlosen Version wie Bezahlversion.
  6. Finviz: In der kostenlosen Version Bewertung der Kennzahlen und Schätzungen der nächsten Jahre, die Bewertungen der Analysten und die neusten Nachrichten zur Aktie.

Mit diesen Tools hast du eine ausgezeichnete Werkzeugkiste, um interessante Kandidaten aus dem Markt zu schrauben und in dein Portfolio zu verbauen.

Doch steht einmal dein Portfolio, wie überwachst du die Rendite – nämlich über Depots und Anlageklassen hinweg?

3. Überwache dein Portfolio

Ob Krypto, Aktien, P2P-Kredite, Edelmetalle – überall musst du dich zuerst einloggen, die Performance kopieren und dann in eine Excel-Tabelle hineinklamüsern, um die Gesamt-Performance zu erfahren.

Aufwendig! Deshalb geht es einfacher:

A. Portfolio Performance

Do It Your Self – ein Trend der nicht nur für Hosen, Gesichtsmasken und Blumentöpfe besticht. Auch deine Performance kannst du per Hand messen; und nein: nicht per Excel-Tabelle.

Das Tool Portfolio Performance ermöglicht es dir, einfach deine Käufe und Verkäufe zu notieren und die Gesamtperformance deiner Anlagen zu verfolgen.

Alle Anlageklassen wie Krypto, P2P, Aktien… sind verfügbar; nur automatisch ist es nicht. Investierst du beispilsweise bei Mintos 100 €, musst du es selbst eintragen.

Hier kannst du dir Portfolio Performance kostenlos herunterladen.

Wem das zu aufwendig ist, hat folgende Alternative:

B. Finanzmanager von Rentablo

Der Finanzmanager von Rentablo erlaubt dir alles:

  • Überwache deine Einnahmen und Ausgaben
  • Vergleiche deine Versicherungen
  • Und natürlich: Messe deine Gesamtperformance.
  • Dividendenkalender

Dafür sind über eine Schnittstelle (API) dein Konto und deine Depots verbunden – die Positionen werden automatisch in die Dashboards übertragen.

Dennoch hat das Teil drei Nachteile, um deine Finanzen im Griff zu halten:

  • Bisher keine P2P-Kredite oder Crowdinvesting
  • Aus Sicherheitsgründen musst du Depots wie Konten mit TANs des entsprechenden Anbieters jedes Mal bestätigen, sobald Geld eingeht.
  • Nicht alle Banken oder Depots ermöglichen Schnittstellen – z.B. kannst du Rentablo nicht mit Trade Republic verbinden.

Dennoch bin ich begeistern von diesem Tool – alle Finanzen auf einen Blick!

Mittlerweile gibt es auch zwei kostenpflichtige Versionen; sie erlauben Extra-Funktionen wie historischen Daten, Fundamentaldaten oder mehrere verfügbare Bankverbindungen.

Hier haben wir Rentablo ausführlich vorgestellt (Klick).

Fazit: Finanzen im Griff mit Tools

Vermögensaufbau kann stressig sein – vor allem, wenn du dich nur auf Stift, Papier und Excel verlässt.

Muss es nicht!

Tools und Apps helfen dir zu sparen, dein Budget einzuhalten, Geld zu verdienen und zu investieren.

Mit ihnen schonst du deine Zeit, dein Geld und zerreißt nicht deine Nerven – Klick, Klick, Finanzen im Griff…

Für kurze Zeit zum Einführungspreis verfügbar!
>
%d Bloggern gefällt das: