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Wie kann ich in P2P Kredite investieren?

Ob Tagesgeld, Termingeld oder Sparbuch – wer sein Geld im Zins investiert, erzielt heute kaum noch eine nennenswerte Kapitalrendite für sich. Angesichts der Tatsache, dass die Zinssätze nahe bei Null liegen, ist dies nicht verwunderlich. Aber es gibt auch eine Alternative: P2P-Darlehen.

Was sind P2P-Darlehen?

„P2P ist eine Abkürzung für „peer-to-peer“ oder „private to private“. Dabei handelt es sich um Kredite, die von privaten Kreditgebern direkt an private Kreditnehmer ohne Beteiligung einer zwischengeschalteten Bank vergeben werden. Im digitalen Zeitalter werden solche Kredite über geeignete Online-Plattformen organisiert. Sie fungieren als virtuelle Kreditmärkte. In Deutschland gibt es derzeit mehrere davon. P2P-Kredite bieten eine typische Win-Win-Situation. Kreditnehmer haben leichteren Zugang zu Krediten und Kreditgeber haben leichteren Zugang zu Zinssätzen, die sonst nicht verfügbar wären. Grundsätzlich verdienen Sie, was die Bank sonst erhält, aber Sie müssen auch das Kreditrisiko tragen. Um dies zu minimieren, prüft die Plattform die Bonität potenzieller Kreditnehmer und es ist möglich, das Risiko durch die Verteilung des Geldes auf mehrere Kreditprojekte zu verteilen.

Die Investition in P2P-Darlehen ist die Art und Weise, wie sie funktioniert.

Um P2P-Credits zu erhalten, müssen Sie ein wenig investieren. Denn Geld wird in der Regel von mehreren Nutzern der Plattform zu einem einzigen Darlehen kombiniert. Deshalb wird manchmal von Überbelegung gesprochen. Sie müssen sich nur auf der entsprechenden Plattform registrieren und angeben, an welchem der präsentierten Kreditprojekte Sie mit welchem Geldbetrag teilnehmen möchten. Wenn genügend Geld gesammelt wird, wird das Darlehen zurückgezogen und die Plattform kümmert sich um die Fertigstellung.

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