Geld verdienen mit Apps: 27 Apps, 200 € monatlich

Ob Fernsehen schauen in der U-Bahn oder pendeln auf der Couch – hääh? Egal: Jederzeit zückst du ein Smartphone und bahnst dir den Weg durch wuchernde Chatverläufe. Nutze es lieber lukrativ und verwandle es in einen Geldmagneten! Und zwar durch Geld verdienen mit einer App – wie das geht, erfährst du hier.

1. Arbeite Umfragen ab

Reden ist Silber, auf deinem Smartphone mit dem Zeigefinger Umfragen abradeln, um Moneten aufs Konto zu pumpen, ist Gold.

Ein Sprichwort eingängig wie die mongolische Nationalhymne.

Jedenfalls sind diese Apps schnell erklärt: Du lädst sie dir herunter, registrierst dich als User und füllst Umfragen aus. Der Aufwand ist niedrig, die Bezahlung ebenso:

Rechne nicht mit mehr als ein paar Cents bis 1, 2 Euro je Umfrage. Bis es sich lohnt, musst du einige Umfragen abarbeiten.

Und das ist auch nötig:

Du kannst dein Geld nicht sofort auszahlen lassen; zuvor musst du einen Mindestbetrag “erumfragen”.

Er liegt meist zwischen 5 und 20 Euro. Danach kannst du das Geld auf dein PayPal-Konto auszahlen lassen – also: Erst bei PayPal registrieren, dann abkassieren.

Bringe zudem Geduld mit – manche Auszahlungen lassen ein paar Tage auf sich warten.

Doch Umfragen haben auch eine dunkle Seite:

Eine Hürde stellt sich zwischen dir und deinem ertippten Verdienst: Du musst als User zur Zielgruppe passen; nur so kannst du bis zum Ende teilnehmen.

Unternehmen wollen nicht jeden Smartphone-Träger*in mit Geld beglücken, nur weil man ein paar Kreuze setzt.

Vielmehr wirst du die ganze Zeit gescannt, begutachtet und durchleuchtet. Passt du nicht zur Zielgruppe, bricht die Umfrage automatisch ab.

Dann gibt es kein Geld und deine wertvolle Lebenszeit liegt unter Klicks begraben.

Versuche deshalb nicht nur mit einer App Geld zu verdienen. So hast du höhere Chancen, mehr Treffer zu landen.

Doch Achtung: Nicht mit jeder App kannst du dein Geld vermehren. Einige verteilen nur Gutscheine (Swagbucks) oder Punkte im eigenen Laden (Google-Umfragen).

Hier ein Liste (es gibt deutlich mehr):

2. Microjobs

Mikrojobs sind wie PokemonGo im echten Leben: Wage dich ins hohe Gras und fotografiere Grafitti an einer Mauer ab.

Oder schlängle dich durch die Regale eines Supermarktes und finde heraus, wo sich welches Produkt versteckt hat.

Erledige kleine Aufgaben, erspüre Öffnungszeiten und schnüffle Werbungen hinterher.

Du siehst: Überfordert wirst du als User nicht.

Trotzdem ist es eine amüsante Einnahmequelle, falls du in einer Großstadt wohnst und dich die Langeweile plagt (oder ein klammer Geldbeutel). Auf den Straßen wuchert es von kleinen Aufgaben:

Etwas schreiben, abfotografieren, Mystery-Shopper sein, Informationen herausfinden oder kleine Aufträge erledigen.

Die Vergütung ist auch nicht so schlecht: Pro Auftrag sind es meist 2 bis 4 Euro.

Wenn du sehr schnell bist (und es genügend Aufträge gibt), erhältst du einen knackigen Stundenlohn.

Außerdem kommst du an die frische Luft; und damit hat die App mehr erreicht als die meisten Eltern.

Doch wie bekommst du Aufträge? Sie kannst du gezielt in der App suchen; oder die App informiert dich (Push-Nachricht), sobald ein Auftrag in der Nähe ist.

So findest du bei einem Spaziergang, dem Weg zur Uni/Arbeit oder beim Einkaufen immer Wege, fix mit der App Geld zu verdienen.

Die Gutschrift erfolgt, wenn der Job erledigt und angenommen ist. Auszahlungen sind ab einer gewissen Schwelle möglich – sie erfolgen meist über PayPal.

Empfehlung für dich: Lade die mehrere Apps herunter, damit deine Jobquelle nicht versiegt wie der Aralsee.

3. Cashback-Apps

Geld verdienen mit einer App, obwohl du Geld ausgibst? Ein Rätsel würdig König Salomon – oder dir als User, sooft du eine Cashback-App benutzt.

Das Prinzip ist einfach: Du gehst in einen Supermarkt, kaufst ein, fotografierst deinen Einkaufszettel – und schwups: Du bekommst Cashback. Also Geld zurück.

Zudem erfährst du über die App, welche Produkte gerade Cashback raushauen. Richte daran deinen Einkaufszettel wie Speiseplan aus.

Schon gibt es zum Sonntag dampfende Moneten statt dampfende Klöße.

Nach diesem Prinzip arbeiten die Apps Scondoo und Cashback (hier auch beim Online-Shopping).

Tipp von mir: Wohnst du noch bei deinen Eltern oder in einer WG, lass dir die Einkaufszettel zustecken. So sahnst du doppelt ab.

Dennoch ist das nicht das gesamte Repertoire an Cashback-Apps; zwei Mutanten mit anderen Funktionen folgen jetzt:

a. iGraalGeld verdienen mit der App iGraal

Die Chancen stehen 50–50, dass du diese Woche etwas online kaufst. Woher weiß ich das? Beschatte ich dich? Habe ich eine Kamera bei dir installiert?

Nein, ich bin nicht Kevin Costner im Film Bodyguard.

Ich lese Statistiken. Und sie sagen: Etwa 50 Prozent der Deutschen kaufen wöchentlich online ein. Zählst du dazu, ist iGraal die perfekte App für dich.

Mit ihr erhältst du Cashback fürs Online-Shopping; und so heimst du ihn ein:

  • Du wählst in der App deinen Online-Shopp aus (über 1500 Stück)
  • Aktiviere die Cashback-Funktion
  • Mache deinen Einkauf über iGraal
  • Kassiere bis zu 30 Prozent Cashback
  • Lasse dir dein Guthaben ab 20 Euro überweisen – sei es via PayPal oder Banküberweisung

Hier geht’s zu iGraal.

b. Phocus-App

Phocus App zum Geld verdienen

Ich verrate dir noch ein Geheimnis über dich: Wahrscheinlich daddelst, simst, schreibst oder telefonierst du fast einen ganzen Monat im JAHR (4 Stunden am Tag).

Das sind über 2400 Tage über 80 Jahre – ungefähr 6 Jahre deines Lebens, wo deine Pupillen mit dem Bildschirm verschmelzen wie Cola und Orange im Mezzo-Mix. (Ganz ehrlich: Wer trinkt das noch?)

Traurige Statistik, aber wahr.

Wie lösen wir das Problem? Indem du Cashback und Gutscheine bekommst, solange du dein Handy weglegst.

Über Phocus kannst du mit einer App Geld verdienen, sobald du die App nicht nutzt. Verwirrend, aber ein klasse Konzept.

Und so stellst du es an:

  1. Du lädst dir die Phocus-App herunter, startest den Timer und sperrst den Bildschirm
  2. Solange der Bildschirm gesperrt ist, bekommst du Phocus-Euro
  3. Löse deine Phocus-Euros gegen Gutscheine ein, Cashback oder Rabatte. Und nimm an Gewinnspielen teil.
  4. Dein Vorteil: Mehr Freizeit, Fokus und Geld verdienen mit einer App.
  5. Hier geht’s zur Phocus-App.

4. Flohmarkt-Apps

„Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele“ – Cicero

Mag sein Herr Cicero. Aber in der römischen Republik gab es auch keine Flohmarkt-Apps und nur wenig Bücher.

Heute füllen Bücher, DVDs, Games oder CDs zwar den Raum – geben ihm Seele –, saugen jedoch das Blut aus dem Konto.

Das Ergebnis:

Das Buch wird gelesen, die DVD geschaut, das Game gezockt und die CD gehört – danach liegen sie in der Ecke wie eine tote Spinne, auf die die Herrin des Hauses getrammpelt hat, sich aber nun ekelt, sie wegzumachen.

Mülle darum dein Haus nicht zu – Staubflusen gehen nicht als Seele durch!

Außer du bist Sammler oder an den Dingen kleben schöne Erinnerungen wie ausgezutschte Fliegen in einem Spinnennetz – dann bist du entschuldigt.

Für den Rest: Verkaufe das Zeug mit einer Flohmarkt-App. So kannst du mit einer App Geld verdienen und zugleich mentalen Ballast abwerfen.

Denn je mehr Zeug im Zimmer, desto unruhiger dein Gehirn. Unterbewusst bedrückt es dich – vor allem bei Unordnung.

Um das Zeug loszuwerden, hast du zwei Möglichkeiten:

Du legst selbst einen Preis fest und lädst die Ware mit Bild und Beschreibung auf einer Plattform hoch. Das ist möglich bei Shpock, Kleiderkreisel (nur Klamotten) und eBay-Kleinanzeigen – alternativ kannst du mit eBay-Kleinanzeigen flippen noch mehr Geld verdienen.

Oder du sparst dir die Mühe, scannst die Artikel bloß ein und lässt dir einen Festpreis geben. So läuft der Verkauf bei Momox oder Rebuy.

Zwar ist der Preis vielleicht schlechter, aber wenigstens kannst du etwas Geld mit der App verdienen.

Und die Eurovergütung ist zumindest garantiert.

5. Mache deine Fotos zu Geld

Bei den meisten vergeht kein Tag (bei manchen keine Minute), an dem nicht etwas im Blitzlicht-Gewitter steht.

Sei es dein Essen, Häuser, Landschaften, Städte, Strände… Oh, ist dieser Hund süß. Erst einmal ein Foto machen.

Wenn du sowieso Bilder machst, warum verkaufst du nicht deine Fotos und machst mit ihnen Geld?

Du machst nichts weiter, als deine Fotos auf einer App hochzuladen und abzukassieren, sobald jemand das Foto kauft.

Zwar sind das pro Kauf nur ein paar Cents – aber Kleinvieh macht auch Mist; und das ist ein großer Haufen, wenn du eine ganze Herde Kleinvieh hast.

Das heißt für dich: Mache viele Fotos und bekomme dadurch mehr Geld.

Und noch ein Vorteil: Umso mehr Fotos du machst, desto vollendet veredelter wirst du als Fotograf.

Du wirst wie Dallmayr Prodomo: Die Leute kaufen umso mehr, weil du Qualität versprichst.

Du profitierst folglich doppelt, wenn du so viele Fotos schießt wie möglich.

Hier sind drei Foto-Apps:

6. Sonstige Apps zum Geld verdienen

Was unterscheidet Elon Musk von uns anderen Sterblichen?

Er ist grandios einzigartig: Er hat einzigartige Ideen, Firmen und Produkte.

Manche Apps sind wie Elon Musk – zwar nicht grandios, aber einzigartig.

Sie lassen sich in kein Schubfach zwängen, das ein heißblütiger Teenager heimlich öffnet, um am Inhalt zu schnuppern.

Kurz: Sie passen in keine der genannten Kategorien.

Von diesen Einzigartigen stelle ich dir noch vier Stück vor – alles Apps zum Geld verdienen.

1. Testerheld

Wie spät ist es? Diese Frage stellst du dir oft, wenn die Langeweile an deinen Nerven zehrt wie ein Löwe an einer gerissenen Antilope.Geld verdienen mit der Testerheld App

Arbeiten – keine Lust. Kochen – keine Lust. Den Fernseher anmachen – keine Lust.

Dann schaust du auf die Uhr und gähnst mit jedem Zeigerschlag.

Was hilft? Dein Handy, das nur einen Handgriff entfernt liegt.

Du musst nur ein paar Spiele spielen (Produkttests) oder Umfragen beantworten und kannst Geld verdienen mit einer App – nämlich Testerheld.

So besiegst du die Langeweile und besserst deine persönliche Kaffeekasse auf; mit ein paar Fingertipps löst du dein Kein-Geld-Problem.

Nachteil: Manche Tests bitten dich in Vorkasse. Du musst z. B. für 5 Euro einen In-App-Kauf tätigen und bekommst für den Test 10 Euro.

Doch darauf wirst du hingewiesen, bevor du solche Tests annimmst.

Außerdem musst du dich oft irgendwo registrieren und das kostet Zeit – ob sich das für dich lohnt, musst du selbst entscheiden.

Auszahlungen erfolgen dann ab 35 Euro (Amazon Gutschein) oder 50 Euro (Banküberweisung).

Hier geht’s zu Testerheld.

2. Sweatcoin

Vielleicht weißt du es nicht, aber dein Herz zählt deine Schritte.

Täglich zählt und zählt es und das ein Leben lang. Doch machst du zu wenig Schritte…

Bleibt es irgendwann stehen – Herzinfarkt. Game over!

Du willst doch bestimmt, dass dein Herz lange Schritte zählt? Dann tu etwas dafür und laufe wie Forrest Gump.

Die App Sweatcoin gibt dir den perfekten Anreiz, um mit einer App Geld zu verdienen. Du läufst, die App zählt die Schritte und belohnt dich dafür – in Sweatcoins.

Diese Sweatcoins kannst du zwar nicht in reines Geld umtauschen, dafür in Fitnessprodukte, Nahrung, Ergänzungsmittel, Sportbekleidung…

Zudem kannst du deine Sweatcoins auch spenden und sogar nachverfolgen, wie viel andere Nutzer (z.B. deine Buddys) täglich laufen.

So spornt ihr euch gegenseitig an, Sweatcoin zu sammeln. Ihr verdient Geld mit einer App und lasst die Pfunde purzeln wie ein Sportlehrer dicke Kinder im Turnunterricht.

Hier geht’s zu Sweatcoin.

3. Taschengeld App

Taschengeld App zum Geld verdienen

Diese App ist einfach wie ein Schlag ins Gesicht, ein schlüpfriger Anmachspruch oder eine Todesdrohung: zu 100 Prozent direkt. Du weißt sofort, was gemeint ist.

Das will etwas heißen; lies dir nur die Namen der letzten Apps durch. Dort war nicht klar, dass du mit der App Geld verdienst.

Doch zur Sache: Diese App vereint viele bereits genannte Funktionen. Du kannst verschiedene Umfragen ausfüllen oder Aufträge abarbeiten.

Sie ist eine Mischung aus Umfrage- und Mikrojob-App.

Perfekt also, wenn du in der Uni setzt und der Professor dich mit seinem Vortrag einlullt wie ein Schlaflied.

Die Auszahlungen erfolgen dann über dein Bankkonto oder in Form von Amazon-Gutscheinen.

Hier geht’s zur App Taschengeld App. (nur Android, nicht iOS)

4. Money SMS

Nichtstun bringt nichts ein, oder?

Nicht mit dieser App: Du kannst Geld verdienen mit der App, indem du SMS empfängst.

Das war’s; jede SMS bringt dir ein paar Cents. Dadurch kommen über den Monat ein paar Euro zusammen.

Falls du jetzt murrst: ein paar Cents!! Vergiss nicht; das ist passives Einkommen. Du musst nichts weiter tun, als die SMS’ löschen, damit sie nicht deine Inbox zumüllen wie eine Messi-Bude.

Für jede erhaltene SMS bekommst du genau 0,02 Euro – ab 2 Euro kannst du dein Geld abheben.

Die Auszahlung erfolgt per PayPal, Bitcoin oder Ethereum.

Das Gute: Du kannst die App deinen Bekannten empfehlen. Hast du einen Freund als Teilnehmer geworben, werden dir 30 Prozent seiner Einnahmen zugesteckt – eine nette Provision.

Nur eine Frage bleibt: Warum bekommst du dafür Geld? Weil dein Handy ein Testobjekt ist – eine Laborratte. Mobilfunk-Betreiber testen ihre Netze, ob ihre SMS auch unverzüglich ankommt.

Dafür brauchen sie einfach dich.

Hier geht’s zu Money SMS. (Funktioniert nur mit Android)

Fazit: Lohnt sich Geld verdienen mit einer App?

Das kann ich nicht entscheiden; ich kann dich nur ehrlich mit einer Plattitüde abspeisen: Reich wirst du davon nicht.

Aber 100 € bis 200 € kannst du dir im Monat einfach dazuverdienen, falls es sich für dich als Nebenverdienst lohnt und du damit deine Finanzen besser im Griff bekommst.

Wie stellst du es am besten an? Du kombinierst mehrere Apps:

Du nutzt gleichzeitig Money SMS, Sweatcoin, Testerheld, Flohmarkt-Apps, Foto-Apps und die Mikrojobs-Apps.

Money SMS und Sweatcoin laufen im Hintergrund. Testerheld kannst du in der U-Bahn spielen, im Bus oder in einer Pause.

Alternativ kannst du dich durch Umfragen forsten; teste hier als lukrativste Möglichkeit zuerst Mobrog und finde dann heraus, ob sich noch eine andere App rechnet (oben habe ich eine Vielzahl genannt).

Anschließend entrümpelst du deine Bude und versteigerst den Kram auf einer Flohmarkt-App. Auch wenn nicht viel rauskommt, dein Wohlbefinden wird es dir auf Knien danken.

Nebenbei könntest du etwas fotografieren und lädst die Bilder bequem auf die genannten Plattformen

Am Nachmittag nimmst du dir zuletzt eine Stunde Zeit, schlenderst durch die frische Luft und erfüllst ein paar Mikrojobs; das spült das meiste Geld aufs PayPal-Konto.

Doch kannst du mit solch einer App nur in einer Großstadt Geld verdienen – auf dem Land gibt es keine Aufgaben oder Internet.

Und immer: testen, testen, testen. Welche App bringt mir tatsächlich mehr ein? Vielleicht ist eine Umfrage-App genau auf meine Interessen zugeschnitten? Hier verdiene ich am meisten.

Außerdem waren die vorgestellten Apps nur eine Stückchen vom Piniata-Kuchen – haust du im PlayStore in die Tasten, regnen noch weitere App auf dich herab.

Doch Achtung: Achte immer auf die Bewertungen der Apps – sie sagen dir, was seriös ist und was nicht. Google daneben noch nach Erfahrungen.

Der Vorteil bei dieser Einnahmequelle bleibt natürlich: Du brauchst keinerlei Vorkenntnisse, Abschlüsse oder gute Noten. Dementsprechend ist die Möglichkeit auf Verdienst.

Rechne zuletzt ebenfalls damit, dass solche Apps irgendwann pleitegehen oder nicht mehr funktionieren. Vor zwei, drei Jahren waren beliebte Apps Slidejoy, Goldesel, Collekt, Cashquizz, TappOro oder Fronto.

Jetzt ruhen sie in den ewigen Jagdgründen vergessener Apps zum Geld verdienen.

Zum Abschluss verrate ich dir darum ein Geheimnis als Belohnung dafür, dass du so lange durchgehalten hast: Es gibt deutlich lukrativere Methoden, nebenbei Geld zu machen als mit Apps.

Probiere lieber die 40 anderen Wege aus, online Geld zu verdienen (Klick).

Da ist garantiert etwas für dich dabei.

Quelle Beitragsbild: Foto von Andrea Piacquadio von Pexels


Junge schaut in die Kamera

Über den Autor:

Finanz-Enthusiast, Self-Improvement-Sensei und  notorischer Wort-Jongleur – diese drei Engel für Charlie bin ich: Robin. Meine Texte entzaubern die Finanzwelt, um sie Dir zerlegt auf dem Silbertablett zu präsentieren. Für Deine finanzielle Bildung und ein selbstbestimmteres Leben.

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