Fotos verkaufen und monatlich über 1000 € passiv verdienen

Auf deiner Festplatte liegt ein Schatz. Keiner aus Gold und Silber, aber aus Farben und Pixeln. Es sind deine Bilder: Reisefotos, Hochzeiten, Feiern – du unter Palmen und blauem Himmel. Über das Internet kannst du deine Fotos verkaufen; für monatlich über tausend Euro und ganz automatisch. Ich erkläre dir, wie.

Warum deine Fotos gefragt sind

Seien wir ehrlich: Websites ohne Bilder sind wie Pommes ohne Ketchup – langweilig, fad und öde. Du klickst sofort weg, weil nichts deine Augen fesselt. Genau das wissen die Betreiber, weshalb sie ihre Website färben wie einen Papageienkuchen. Hier liegt deine Chance, Fotos zu verkaufen!

Kleine Unternehmen brauchen Fotos für ihre Homepage – ein Arzt zeigt weiße Kittel, ein Anwalt den Richterhammer oder eine Reise-Agentur den weißen Strand der Karibik. Aber auch die großen Unternehmen brauchen dich. Denn sie schalten Online-Werbung:

Bei Facebook, Twitter, Instagram überfluten dich ihre Anzeigen – alle mit Bildern! Natürlich sollen deine Augen hängen bleiben; die Bilder müssen dich interessieren. Deshalb darf es keine geschniegelte Hochglanz-Fotografie sein, sondern Bilder aus dem Alltag.

Sie wollen deine Bilder! Aus dem Alltag. Aus dem Leben. Deine Wirklichkeit. Das interessiert die Menschen, nicht Fotos wie aus Marmor gemeißelt von spezialisierten Fotografen. Diese Nachfrage kannst du ausbeuten und ausnutzen, da Unternehmen ein Problem haben: das Urheberrecht.

Niemand darf einfach Fotos herunterladen. Denn sonst flattern Abmahnungen ins Haus wie die Hogwarts-Briefe in Harry Potter 1. Tausend Euro, zweitausend Euro – solche Beträge können einen ruinieren. Deshalb wollen Unternehmen Bilder kaufen – auch deine!


Und sicherlich hast du tausende auf deiner Festplatte: vom warmen Sand Mallorcas, vom Lichterspiel des städtischen Clubs oder dein Leibgericht in exotischer Kulisse. Eine wahre Goldgrube! Sie verkaufst du auf sogenannten Stockplattformen. Aber was ist das?


Durch Stockfotografie Fotos verkaufen


Stockfotos sind Bilder auf Masse – nicht nach Auftrag. Du lädst Fotos reihenweise auf einer Stockplattform hoch, um sie verkaufen. Solche Plattformen werden auch als Foto-Börsen bezeichnet. Kleine Websites oder große Magazine wie Spiegel-Online oder Focus-Online stöbern dort herum – immer auf der Suche nach dem perfekten Stockfoto.


Hier kannst du als Hobby-Fotograf Geld machen, indem du ein großes Portfolio hochlädst. Sobald jemand ein Foto kauft, bekommst du eine Provision aus den Einnahmen. Du musst dich um nichts kümmern – nur hochladen. Kein Marketing, keine Vermarktung. Die Fotos verkaufen sich von selbst (Natürlich kannst du auf Social Media die Werbetrommel rühren). Und so geht’s:

Wie du deine Fotos kinderleicht verkaufst

Zuerst die graue Theorie: Ich gebe dir die drei Schritte, wie du deine Fotos verkaufen kannst. Aber weil nun einmal Theorie grau ist, malen wir sie zusammen bunt an. Wie, fragst du dich?

Unter der nächsten Überschrift erzähle ich dir die spannende Geschichte deines Geldcoaches Marco, wie er jährlich über 15.000 € mit Fotos verdient. Passiv. Automatisiert. Ohne Arbeit.

Damit gebe ich dir eine Anleitung an die Hand, wie du aus ein paar Bildern ein automatisiertes Business schaffst – das zudem deinen Lebensunterhalt finanzieren kann. Klasse, nicht wahr?

Aber hier die Schritte:

Schritt 1: Sortiere und ordne deine Fotos. Was fällt unter Urlaub? Was unter Essen?… Vielleicht hast du nicht nur Fotos zu verkaufen, sondern auch Grafiken oder Videos in deiner Cloud? Krame ebenso in alten Schubladen; vielleicht findest du vergessene SD-Karten, USB-Sticks oder externe Festplatten. Nimm dir genügend Zeit für die Schatzsuche.

Schritt 2: Melde dich bei den unten stehenden Plattformen an. Du registrierst dich, legst ein Konto an und erstellst eine Kontoverbindung. Keine Angst: Diese Schritte erfährst du einzeln auf der jeweiligen Website. Ist das erledigt, lädst du alle Fotos hoch, und zwar nach Kategorien sortiert. Schon könntest du Fotos verkaufen.

Schritt 3: Installiere jedoch vorher einen Passwort-Manager. Unten habe ich dir 30 Plattformen verlinkt; das wird ein Spaß, sie dir alle zu merken. Natürlich kannst du sie wie das Pentagon schützen mit Passwörter wie „Test“, „Passwort“ oder 12345. Allerdings ist das nur bedingt zu empfehlen. Einfacher geht’s mit einem Passwort-Manager:

Er erstellt und speichert für dich die Passwörter aller Plattformen. Wie greifst du darauf zu? Du hast ein Master-Passwort für den Manager; gibst du dieses ein, kannst du auf alle anderen Passwörter sicher zugreifen. Diese Manager kann ich dir empfehlen:


Kleiner Tipp am Rande: Lege dir noch ein Paypal-Konto zu. Viele Personen zahlen gerne über Paypal, da es so bequem ist. Du willst doch nicht einen Käufer vergraulen, nur weil du kein Paypal hast?


Doch genug von der Theorie. Ich schlage jetzt das Bilderbuch auf und erzähle dir die Geschichte, wie Marco sich tausende Euro pro Jahr mit Fotos dazuverdient. So lernst du, wie du deine Fotos verkaufst, automatisiert und sogar ins Ausland auslagerst. Klingt spannend, nicht wahr?

Vom Studienauftrag zu 15.000 € passiv im Jahr

Einfach machen und Spaß haben – so fängst du mit dem Fotografieren an!

„Erstellt ein Vier-Jahreszeiten-Bild!“ Mit dieser Aufgabe beendete der Professor seine Vorlesung. Die Studenten verließen den Hörsaal – unter ihnen auch Marco. Es war 2003 und er studierte Architektur. Ein Vier-Jahreszeiten-Bild, sagte er sich. Kein Problem: So kaufte er sich eine neue Kamera, um professionelle Bilder schießen zu können.

Dann stapfte er los, schoss Bilder von Bäumen und bearbeite sie im Kampf mit Winter, Frühling, Sommer und Herbst. Sein Professor war begeistert und belohnte Marco: Er nahm seine Fotos in seine Ausstellung aus. Jetzt hatte Marco Blut – oder besser gesagt: Farbe geleckt.

Er fotografierte und fotografierte – immer wie Karla Kolumna mit dem Fotoapparat in der Hand. Denn nur von Masse kommt schließlich Klasse. Doch er behielt seine Bildner nicht für sich, sondern sandte sie zu Wettbewerben (heißer Tipp!). Und siehe da: Er gewann bald eine Kamera – im Wert von 1000 Euro! Aber das war nicht alles:

Foto von Marco Lachmann-Anke
Mit diesem Bild hat Marco eine Kamera in Wert von 1000 € gewonnen.

Bald darauf wurde sein Fleiß doppelt belohnt. Sein Bild und eines seiner Frau Peggy wurden in London auf einer großen Ausstellung veröffentlicht. Und Marco hat nichts weiter getan, als ständig Fotos zu schießen und sie bei Wettbewerben einzureichen. So zahlt sich Übung aus – merke es dir, falls die Motivation beim Fotografieren schwächelt.

Das erste passive Einkommen durch Fotos verkaufen

Jetzt begriff Marco das Potenzial: Geld verdienen mit Fotos verkaufen. Was tat er? Er lud seine Ordner auf einer Stockplattform hoch, um seine Fotos zu verkaufen; manche für ein paar Cents, andere für mehrere Euros. Es dauerte nicht lange und schon verdiente er über tausend Euro monatlich!

Damals war die Branche noch jung und die Medien gierig nach Bildern. Da konnte man schnell mehrere tausend Euro pro Monat verdienen. Heute ist das nicht mehr so einfach, aber immer noch möglich. Lese deshalb weiter, wie Marco und Peggy aus ihren Bildern fünf Einkommensquellen aufgebaut haben.

3D-Männchen als Fotos verkaufen

Mit dem Abschluss in der Tasche gründete Marco eine 3D-Agentur – eine Agentur, die Architektur-Grafiken für Kunden erstellte. Nur war der Terminkalender nicht immer gefüllt, sodass die Mitarbeiter Leerlauf hatten; sie mussten beschäftigt werden. Deswegen kam Marco eine Idee:

3D Männchen als Foto verkaufen
Eines von Marcos 3D-Männchen

Er und sein Team designten 3D-Männchen in den verschiedensten Positionen – als Lehrer, Feuerwehrleute, Fußballer… Diese wurden in Pakete verschnürt und auf Stock-Plattformen hochgeladen. Mit sensationellem Erfolg:

Blogger, Unternehmen, Bildagenturen – alle kauften. Das Geld sprudelte in die Unternehmenskassen. Das Geschäftsmodell wurde fast wie ein Online-Shop. Der Verkauf lief perfekt; doch dann entdeckte er Pixabay.

Pixabay: Bilder verschenken und trotzdem abkassieren

Auf Pixabay verkaufst du keine Fotos – nein: Du lädst deine Bilder kostenlos hoch. Doch wie soll ich damit Geld verdienen? Ganz einfach: durch die Großzügigkeit der Menschen. Viele sind dankbar, wenn sie deine Bilder benutzen und damit arbeiten dürfen. Sie schätzen den hervorragenden Mehrwert, den du schaffst. Dafür belohnen sie dich.


Sie sagen sich: “Bei irgendwelchen Agenturen hätte ich hunderte Euro bezahlt. Hier kann ich Bilder umsonst finden. Da kann ich ruhig mit ein paar Euro Danke sagen.”

Das erfuhr Marco an der eigenen Brieftasche: Er lud Bilder auf Pixabay hoch – ohne zu wissen, dass es dort Spenden gibt. Aber bald kamen fünf Euro, dann zehn und ehe er sich versah, hatte er mehrere hundert Euro auf dem Konto. Alles von dankbaren Menschen.

Ein neues Geschäftsmodell war geboren: Über 9000 Bilder (hauptsächlich 3D Männchen) lud er auf Pixabay hoch und bekam ein zusätzliches Einkommen von 500 bis 1000 Euro pro Monat. Klar: Du kommst nicht von heute auf morgen zu 9000 Bildern – lasse es dir jedoch ein Ansporn sein!

Vielleicht sagst du dir jetzt: Schön, wenn man 3D Männchen hat. So etwas habe ich nicht und werde es niemals haben. Nicht den Kopf hängen lassen!

Vielleicht hast du sogar eine bessere Idee? Wie wäre es, wenn du lustige Affen oder andere Tiere entwirfst, die irgendetwas Menschliches tun? – Lesen, schlafen oder mit Messer und Gabel essen?


Nur eine spontane Idee, um originelle Fotos zu verkaufen.

Pixabay hoch skalieren, um mehr Fotos zu verkaufen

Die Einnahmen sprudelten wie ein Schloss-Brunnen in Versailles, aber die Möglichkeiten waren lange nicht ausgeschöpft. Spannende Chancen ergaben sich, nachdem immer wieder zwei Anfragen eingetrudelt waren:

Anfrage 1: “Pixabay ist kompliziert! Könnt ihr nicht alle Bilder als Paket verkaufen?

Dieser Wunsch war Marco und Peggy Befehl; sie kategorisierten die Bilder und verkauften sie als Gesamtpaket – für 300 €. Jetzt liegen nur noch die Hälfte der Bilder auf Pixabay. Willst du den Rest, musst du das ganze Paket kaufen. Und das tut man: 2 – 3 pro Monat.

Anfrage 2: „Ich will ein Männchen im Handstand, das mit seinen Füßen Pflaumenmus-Pfannkuchen jongliert“.

Nein, diese Anfrage gab es nicht. Aber ähnliches: Nutzer wollten individuelle Männchen, die es noch gar nicht gab. So wurde ein Pauschalpreis geschmiedet: 20 € pro Foto. Aber die Rechte blieben bei Marco – deshalb konnte er das Foto verkaufen und zusätzlich über Pixabay weiter damit Geld machen.

Später lagerte er diese Aufträge einfach aus, und zwar nach Vietnam. Kommt eine Idee und akzeptiert er die Anfrage, erhält ein vietnamesischer Vertreiber den Auftrag; und er erstellt das Bild. Kosten: 5,50 $. Ohne Aufwand ein satter Gewinn.

Du kannst ähnliches erreichen mit Plattformen wie Fiverr oder Tennerr. Lagere deinen Design-Auftrag an jemand anderes aus (mit vielleicht sogar besseren Fähigkeiten) und verdiene ohne Zeitaufwand direkt an der Differenz.

Wieder Fotos verkaufen – jetzt in besserer Qualität

Einige Nutzer waren mit den Pixabay-Fotos nicht mehr zufrieden – sie brauchten ein anderes Format! Sie wollten PNG-Dateien, doch Bilder auf Pixabay gabe es nur JPG. Was tun?

Eine Agentur wurde beauftragt, die alle Bilder konvertierte – für bissige 4500 €. Trotzdem lohnte sich das Ergebnis: Die PNG-Bilder wurden auf Pictrs.com hochgeladen und jeweils für 50 Cent verkauft. Damit haben Marco und Peggy allein von Januar bis Juli 2020 satte 2300 € verdient.

Bündele deine Einnahmequellen und verstärke sie

Marco und Peggy

Weißt du, was das Beste daran ist? Läuft dein System einmal geschmiert wie eine Bagger-Kette, verstärken sich die verschiedenen Einnahmequellen untereinander. So machen es Marco und Peggy:

1. Jemand lädt sich kostenlos ein Foto bei Pixabay herunter.

2. Dann kommt oft eine Danke – ist über die Plattform problemlos möglich. Darin zeigt der Nutzer, wie das Bild nun seine Website ziert. Darauf antwortet Marco: Halleluja, wir posten den Screenshot deiner Website auf unsere Facebook-Page.

Ach übrigens: Wir haben Bilder wie deines auch als PNG-Dateien in ganzen Ordnern. Hier kannst du sie kaufen.

3. Jetzt kaufen viele die Ordner der PNG-Dateien, um maximalen Nutzen daraus zu ziehen – beispielsweise Ärzte alle Männchen in weißen Kitteln für ihre Homepage.

4. Leider fehlen ihnen oft einige Bilder – vielleicht sucht ein der Arzt ein 3D-Männchen mit Skalpell und Schere? Also: Individuelles Foto kaufen und schon bekommen Marco und Peggy wieder Einnahmen.

Diese Reise von Spende zum Foto-Verkauf ist nur eine Möglichkeit – aber bitte sehe, was möglich ist. Du musst nur anfangen und dran bleiben. Dann baut sich dein System von allein!

Tester und Fragen gesucht!

Bestimmt sind jetzt viele Fragen offen – ein Artikel ist immer nur eine Sicht. Deshalb wollen Marco und Peggy einen Kurs entwerfen, wo du genau das lernst: Fotos verkaufen und ein sensationelles passives Einkommen aufbauen. Nur gibt es ein Problem:

Sie brauchen noch Tester – und vor allem deine Fragen, um überhaupt einen Kurs auf die Beine zu stellen. Deshalb bietet sich dir jetzt eine einmalige Gelegenheit: Du kannst deine Fragen stellen und dich für die Tester-Gruppe bewerben. Werde Teil von etwas ganz Großem:

Klicke jetzt hier bequem zur Umfrage und zur Bewerbung

Jetzt bist du an der Reihe! Schnappe dir dein Smartphone oder deine Kamera und schieße deine Bilder. Hier findest du alle Plattformen, wo sich Millionen Käufer tummeln. Lade ohne viel Zeitaufwand deine Fotos hoch und sammle die ersten Erfahrungen, indem du deine Fotos verkaufst.

Alle Plattformen, wo du Fotos verschenken kannst:

Plattformen, wo du Fotos verkaufen kannst:

Marcos und Peggys Bilder:

Melde dich hier jetzt hier zur Bewerbung/Pioniergruppe an!


Junge schaut in die Kamera

Über den Autor:

Finanz-Enthusiast, Self-Improvement-Sensei und  notorischer Wort-Jongleur – diese drei Engel für Charlie bin ich: Robin. Meine Texte entzaubern die Finanzwelt, um sie Dir zerlegt auf dem Silbertablett zu präsentieren. Für Deine finanzielle Bildung und ein selbstbestimmteres Leben.

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