Wie kann ich mit Fotos Geld verdienen? – 18 originelle Ideen

Der Nebel kroch wie eine Spinne über die Berge.

James Clear stand staunend im schottischen Hochland, blickte über die Schluchten und dachte:

“Hätte ich doch bloß eine Kamera!”

Er zögerte nicht lange, kaufte eine und versank über Monate in der Fotografie – er bereiste geheimnisvolle Regionen, suchte nach mitreißenden Perspektiven und studierte Portfolios berühmter Fotografen.

Aber vor allem schoss er Bilder: über 100.000 im ersten Jahr.

Was ihm das brachte?

Innerhalb eines Jahres wurde er Finalist im “Travel Photographer of the Year” – einem internationalen Preis für Reisefotografie.

Alles ohne Ausbildung. Ohne Studium. Ohne ein Buch über Fotografie gelesen zu haben.

Er schoss nur viele Bilder.


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Die Magie – Wie du aus deiner Fotodatenbank eine Geldmaschine baust…

Geld verdienen mit Fotos

Über Marco:

Marco Lachmann-Anke ist Gründer der Geldhelden. Doch nicht nur das: Er hat den ganzen deutschen Bildungsweg durchlaufen: Er war Maurer, Stuckateur-Meister, Betriebswirt, Architekt und Unternehmer.

Und er musste feststellen: Finanzielle Bildung lernst du in Deutschland nicht…

Über den Workshop:

Und wie auch mit deinen Fotos oder Grafiken im Internet Geld verdienen kannst, ohne direkt deine komplette Zeit in den Aufbau von einem Nebenbusiness zu investieren…

Du erfährst:

  • Welche 7 Strategien gibt es, um aus Bildern Geld zu drucken?
  • Wo du anfangen solltest, damit du schnelle Ergebnisse erzielst
  • Welch 12 Fehler ich bereits gemacht habe und die Du unbedingt vermeiden solltest


Und genau das kannst du auch, um mit Fotos Geld zu verdienen.

Du musst nur machen, machen, machen – wie James.

Jetzt erfährst du 18 bewährte Möglichkeiten, wie du mit deinen Fotos Geld verdienst und – vielleicht – irgendwann davon leben kannst.

18 originelle Ideen, wie du mit Fotos Geld verdienst

1. Stockfotos 

Websites sind digitale Litfaßsäulen:

Überall Bilder lächelnder Menschen, Strände, farbensatte Emotionen.

Diese Bilder steigen jedoch nicht aus der hauseigenen Dunkelkammer, sondern sind gekauft, heruntergeladen und auf der Website eingefügt.

Woher gekauft?

Von Stockplattformen:

Stelle sie dir vor wie Lagerhallen für Fotografien, wo Millionen Bilder lagern, die Menschen aus aller Welt geschossen haben.

Diese Seiten durchstöbern Agenturen und kaufen, was ihnen gefällt.

Darauf erhalten sie eine Lizenz an den Bildern und dürfen sie benutzen.

Wie kannst du jedoch hierbei mit deinen Fotos Geld verdienen?

Kauft jemand die Nutzungsrechte an deinen Fotos, bekommst du eine Provision – das reicht von ein paar Cents bis 1-2 Euro.

Je nach Plattform.

Nur so wenig?

Ja, dafür kann dein Bild, zwei, fünf, zehn oder hundertmal gekauft werden. Eine Grenze gibt es nicht.

Hier zahlt sich Fleiß aus: Wer gut ist und viele Fotos schießt, gewinnt den Wettlauf um die gefragtesten Bilder.

Hast du dann ein paar tausend Fotos zusammen, verdienst du damit locker ein passives Einkommen:

Täglich kaufen Agenturen deine Fotos und eine Provision sprudelt auf dein Konto.

Was für Bilder sind jedoch gefragt?

Augenturen wollen:

  • Ein lachendes Kind, ein angstverzerrtes Gesicht, Entsetzen in den Augen – kurz: Menschen in verschiedenen Situationen und mit satten Gefühlen geschminkt.
  • Symbolkräftige Objekte: Uhren, Termine, Schachfiguren…
  • Obst, Salate, Gourmet-Gerichte – im Grunde alles, was zum Essen gehört.

Letzte Frage: Auf welchen Plattformen kannst mit deinen Fotos von zu Hause aus Geld verdienen?

Auf diesen Plattformen kannst du deine Stockfotos verkaufen:

2. Bilder spenden

Bilder spenden?

Ich bin nicht die Caritas, ich möchte mit meinen Fotos Geld verdienen!

Verstehe ich, verstehe ich.

Deshalb ist spenden manchmal lukrativer als Fotos verkaufen.

Wie bitte?

Ganz einfach: Stockfoto-Plattformen sind überlaufen wie chinesische Badestrände – jedes Motiv stand schon einmal im Blitzlichtgewitter, als hätte Zeus seinen Blitz daraufgeschleudert.

Auf kostenlosen Stockplattformen hingegen sind Hochglanz-Bilder rar.

Jetzt dein Vorteil: Auf solchen Plattformen können Leute spenden und einige machen das aus Dankbarkeit.

Lädst du dort also sehr gute Stockfotografie hoch, spendet man auch dir.

Zudem bedrängt dich nicht die brutale Konkurrenz wie auf den Seiten der Bezahl-Stockfotografie.

Zuletzt gilt wieder das Prinzip der großen Zahl: Lade viel hoch und dein Spendentopf füllt sich wie der Gitarrenkoffer eines Stadtmusikanten.

Probiere es aus und überzeuge dich selbst.

Auf welchen Plattformen kannst du deine Fotos online stellen? – hier eine Auswahl:


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Geld verdienen mit Fotos

Über Marco:

Marco Lachmann-Anke ist Gründer der Geldhelden. Doch nicht nur das: Er hat den ganzen deutschen Bildungsweg durchlaufen: Er war Maurer, Stuckateur-Meister, Betriebswirt, Architekt und Unternehmer.

Und er musste feststellen: Finanzielle Bildung lernst du in Deutschland nicht…

Über den Workshop:

Und wie auch mit deinen Fotos oder Grafiken im Internet Geld verdienen kannst, ohne direkt deine komplette Zeit in den Aufbau von einem Nebenbusiness zu investieren…

Du erfährst:

  • Welche 7 Strategien gibt es, um aus Bildern Geld zu drucken?
  • Wo du anfangen solltest, damit du schnelle Ergebnisse erzielst
  • Welch 12 Fehler ich bereits gemacht habe und die Du unbedingt vermeiden solltest


Für eine komplette Liste mit 21 Plattformen, schaue bei unserem Beitrag “Fotos verkaufen” vorbei.

3. Verdiene Geld mit Apps

Mann steht mit der Kamera im Gebüsch und verdient mit Fotos Geld
Quelle: Photo by Fabian Schneider on Unsplash

Zugegeben: Apps liegen im niedrigen Spektrum des Verdienst-Kreises – mehr als eins bis drei Euro gib es nicht.

Doch bevor jetzt die Mundwinkel enttäuscht deinen Unterkiefer rammen, ein netter Zeitvertreib bleibt es trotzdem.

Und wenn du schnell und gut bist, auch ein angenehmer Stundenlohn.

Doch wovon rede ich eigentlich?

Ich rede über Auftragsarbeiten auf Mikro-Job-Apps.

Um mit Apps Geld zu verdienen, fotografierst du mit deinem Smartphone Dinge in der Stadt – das kann eine Sehenswürdigkeit sein, Gebäude, eine Werbung in der U-Bahn oder das Regal eines Discounters.

Im Grunde bist du ein kleiner Spion für eine Werbe-Agentur.

Und erfüllst du in geheimer Missionen deinen Auftrag, erhältst du eine Vergütung; sie lässt du dir über Paypal oder Überweisung zuschicken oder tauschst sie gegen eine Geschenkkarte.

Nachteil: Auf dem Land sind solche Aufträge rarer gesät als Gen-manipulierter Mais – ein Stadtkind solltest du schon sein.

Solche Plattformen sind:

4. Fotos privat verkaufen

Mit Lust, Leidenschaft und Spaß beginnen die ersten Schritte der Fotografie.

Du schnappst dir eine Kamera und probierst dich als Fotograf – natürlich nur als Hobby.

Doch irgendwann werden die anderen aufmerksam:

Sag mal, du fotografierst doch so gerne – könntest du nicht eine kleine Serie von unserem Bauernhof machen – von unserem Pferd, Kühen und so weiter?

Wir wollen einen Kalender zusammenstellen.

Schon hast du deinen ersten Kunden, der dir etwas zusteckt.

Machst du deinen Job gut, spricht sich das rum und deine Kundschaft wächst wie Popeyes Arme nach einer Spinat-Infusion.

Du bekommst Aufträge für Hochzeiten, ein 18. Geburtstag, eine Geburt – wer’s mag…

Was heißt das für dich?

Mache in deinem Bekanntenkreis Werbung und erreichst du erst eine kritische Masse, kannst du locker mit deinen Fotos nebenbei Geld verdienen.

So schaffst du den Sprung in den Traum der Auftragsfotografie.

Denn es gibt immer einen der, einen kennt, der einen kennt, der einen kennt.

5. Fotowettbewerbe

“The Winner Takes It All” – ABBA hat vollkommen recht:

Auf Wettbewerben zählt nur, was wirklich zählen sollte: deine Qualität als Fotograf.

Und ist deine Qualität hervorragend, gewinnst du als Fotograf Geld, Fotoequipment wie hochwerte Kameras und Ausrüstung, aber vor allem Anerkennung:

Als Gewinner steht dein Foto im Vordergrund und du machst dir einen Namen in Szene.

Und wie du weißt, hängen an bekannten Namen die besten Aufträge.

Du gewinnst Klienten, Kunden und Platz in Artikeln, Magazinen und Zeitschriften.

Vielleicht denkst du jetzt: Das schaffe ich doch nie!

Schaffst du: Ein Bild deines Geldcoaches Marco wurde auf einer Londoner Ausstellung aufgenommen.

Wie ihm das gelang?

Na, mit der geheimen Taktik, die ich dir oben im Flüsterton verraten haben: FOTOGRAFIEREN, FOTOGRAFIEREN, FOTOGRAFIEREN!

Jetzt habe ich es dir noch einmal ins Ohr geschrien – einige muss man wirklich zu ihrem Glück zwingen.

Wettbewerbe findest du hier:

6. Affiliate Marketing

Mann steht auf einer Klippe und fotografiert
Quelle: Photo by Fabian Schneider on Unsplash

Um zu verschnaufen, musst du jetzt nicht mit Fotos Geld verdienen., sondern kümmerst dich um etwas genauso Wichtiges:

Marketing und eine Website.

Ein professioneller Fotograf ohne Website ist wie eine Kamera ohne Auslöser – ein reiner Blindgänger.

Nur auf deiner Website findet man dich, bestaunt deine Werke und bucht dich.

Genauso kannst du auf deiner Website bloggen und interessante Texte schreiben, die wie ein Staubsauger von Google Besucher zu dir ziehen.

Auf der Website bewirbst du nun Fotoequipment (beispielsweise von Amazon) und erhältst drei Prozent Provision für jeden Verkauf.

Und nein: Du musst die Leute keinesfalls in den Boden werben wie Versicherungsverkäufer.

Vermarktung ist viel subtiler; du baust beispielsweise einen Reiter ein mit “Meine Ausrüstung”.

Dort ist dein Equipment verlinkt – kauft jemand über den Link, erhältst du die Provision.

Hier kannst du dich für das Amazon Partnerprogramm anmelden: https://partnernet.amazon.de/

7. Halte Workshops

Sobald du aus dem Anfänger-Stadium geschlüpft bist, kannst du anderen mit deinem Wissen helfen – und dich dafür bezahlen lassen.

Dafür hältst du Workshops, und zwar entweder online oder offline.

Offline kannst du einen Schulungsraum mieten und den Workshop auf deiner Website bewerben; außerdem kannst du Google AdSense Werbung dafür schalten.

Eine weitere Möglichkeit ist, deinen Workshop auf Foren “auszuhängen” wie dem DSLR Forum.

Raum buchen, Stühle rücken, Miete zahlen – alles zu stressig, geht es nicht einfacher?

Klar: Mit deinem Wissen kannst du ebenfalls mit Livestreams Geld verdienen und dort deine Workshops halten.

Plattformen dafür sind:

8. Videokurse

Workshops sind eine saftige Sisyphos-Arbeit: Wieder und wieder musst du neue Workshops halten – ist einer vorbei, stehst du vor dem nächsten.

Wer auf diese ständige Arbeit keine Lust hat, erstellt einen Videokurs zu bestimmten Themen.

Auf deiner Website bewirbst du deinen Kurs und schöpfst somit aus einer passiven Einkommensquelle, sooft er gekauft wird – erneut und erneut so lange du ein zeitloses Thema behandelst und nicht die berauschendsten Fototrends 2021.

Hast du bisher keine Reichweite, kannst du trotzdem mit deinen Fotos Geld verdienen. Dafür wählst du eine Videokurs-Plattform, wo du dich als Dozent registrierst.

Der Anbieter übernimmt den Vertrieb, dafür ist er jedoch am Gewinn beteiligt.

Solche Plattformen sind:

Geschickt ist ebenso, wenn du Workshops mit Videokursen verbindest: Im Workshop beeindruckst du die Teilnehmer, weckst Lust auf mehr und weitest ihre Augen wie nach einer Nase Kokain.

Und am Ende verkaufst du den begeisterten Teilnehmern deinen Fotokurs.

9. Kalender und Wandbilder

Frau mit Fotoapparat
Quelle: Photo by Benjamin Combs on Unsplash

Stelle es dir vor: Deine Bilder an der Wand – im Wohnzimmer, Schlafzimmer, Flur.

Jeder sieht sie, jeder bestaunt sie und gratuliert dem Gastgeber, was für einen ausgezeichneten Geschmack er hat.

Oder als Kalender: Jeden Tag sieht sie die Familie, benutzt ihn und freut sich, wenn die schönen Bilder über die Netzhaut gleiten.

So kannst du fremden Menschen den Tag versüßen.

Damit diese Vorstellung wahr wird, hast du zwei Möglichkeiten:

  • Du verkaufst die Produkte auf deinem Blog (brauchst jedoch Reichweite).
  • Du lädst sie auf Plattformen hoch wie Calvendo und Zoomworksie vertreiben deine Bilder, sacken aber das meiste des Gewinns ein.

Trotzdem, es ist eine Möglichkeit dein Einkommen zu diversifizieren und es kitzelt das Ego, wenn plötzlich ein Freund zu dir sagt:

Ich war gestern bei der Anne, die hat einen Kalender mit deinen Bilden.

Hammer, nicht wahr?

10. Ein eigener Online-Shop

Gerade habe ich es angesprochen: Du verkaufst deine Kalender, Bilder, Portraits… über deinen Blog – doch machen wir es wie auf der Baustelle und legen noch eine Schippe drauf:

Integriere deinen eigenen Online-Shop auf deiner Website.

Das gelingt dir kinderleicht mit Plugins wie:

So kannst du mit deiner Fotografie Geld verdienen und bleibst Herr über deine Werke.

11. Dropshipping mit Fotoprodukten

Einen Shop installierst du problemlos, setzt ihn auf und gestaltest ihn wie ein italienisches Renaissance-Gemälde – aber halt, etwas fehlt noch…

Genau: Die Produkte!

Was kannst du tun, wenn du keine hast?

Du besetzt eine Nische im Dropshipping – Drop, bitte was?

Dropshipping beutet: Du produzierst kein Produkt, lagerst es nicht und lieferst es auch nicht aus – was machst du dann? -, du bist ein reiner Vermittler.

Dein Online-Shop ist gefüllt mit Produkten einer anderen Firma; kauft dort jemand, schickt der Produzent das Paket zum Kunden.

Du bist nur die Schnittstelle zwischen Produkt und Kunden – zugleich aber auch das Aushängeschild:

Der Käufer bestellt bei DIR; hat das Objekt eine Schwachstelle wie der Todesstern, musst du dich darum kümmern.

Prüfe also, was du verkaufst.

Wie kannst du mit Dropshipping starten?

  • Shopify: Hier kannst du deinen Shop aufsetzen.
  • Oberlo: Dort findest du Produzenten.

12. Schalte Bannerwerbung

Ist deine Website gut besucht wie ein Stadion zur Fußball-WM, schalte dort Bannerwerbungen mit Equipment.

Ja, ja ich weiß: Du selbst klickst Werbungen immer weg, sie belästigen und nerven dich wie Wespen zum Grillabend – doch nicht allen geht es so.

Einige klicken darauf, freuen sich sogar – Mensch, das habe ich gesuchtund schicken dir damit eine nette Provision.

Wie schaltest du solche Werbungen?

Über Google AdSense: Du meldest dich an, generierst einen Bannercode und bindest ihn in auf deiner Seite ein – das war’s.

13. Influencer werden

Mann fotografiert in der Stadt, um mit Fotos Geld zu verdienen
Quelle: Photo by Annie Spratt on Unsplash

Lächeln und hübsch aussehen – das ist Messlatte, die alle Influencer wie beim Hochsprung überspringen müssen.

So zumindest die öffentliche Meinung.

Im Hintergrund ist es harte Arbeit, Hoffen, Bangen, Jahre ohne Bezahlung, bis man endlich aus der Unbekanntheit ins Freie bricht – vielleicht.

Dieses Spiel kannst du mitspielen, indem du konsequent guten fotografischen Content lieferst, und zwar auf Instagram, TikTok oder anderen Plattformen.

Doch verwandle es nicht in deine Haupteinnahmequelle, sondern als Zugang zu mehr Aufmerksamkeit:

Du promotest dich, deine Arbeit und deine Website, bis du groß genug bist und die Aufträge hineinströmen wie nach einem Dammbruch.

Und wie kannst du hierbei mit deinen Fotos Geld verdienen?

Über Produktplatzierungen: Sobald du bekannt bist, werden dich Unternehmen anschreiben, damit du ihre Kameras, Objektive, Stative… deinen Followern vorstellst.

Dafür bezahlen sie dich.

14. Als Freelancer Bilder bearbeiten

Manche Fotografen lieben nur die Natur, die Wellen, die steilen Küsten; sie wollen als Künstler draußen sein, fotografieren – nicht am PC hocken und ihr Werk nachbearbeiten.

Jetzt kommen deine Dienste ins Spiel: Als Freelancer wirst du Experte für die Nachbearbeitung.

Beispielsweise mit Photoshop, Lightroom oder anderen Tools.

Was jedoch einfach scheint, ist ein mühsamer Prozess.

-Hey, bei SpaceX sind die ersten Raketen auch beim Start explodiert, es dauert-

Denn du musst dir erst einen Namen machen, Erfahrungen sammeln und eine treue Kundschaft aufbauen.

Dabei könnten einige Monate ins Land ziehen.

Hast du dich allerdings festgesetzt, sprudeln die Einnahmen.

Deine Dienste kannst du auf diesen Plattformen anbieten:

15.Youtuber werden

Du merkst: Du solltest dich nicht auf eine Quelle versteifen, um mit Fotos Geld zu verdienen.

Du beginnst deine Reise unter den Hobbyfotografen, gelangst zu Ausstellungen, Aufträgen, ziehst deine Website hoch…

Und irgendwann wird YouTube eine weitere Einkommensquelle, die an den Strand deines Kontos schlägt.

Du machst Videos über deine Reisen, dein Fotoequipment, deine Jobs und beglückst deine Zuschauer mit grandiosen Tipps.

Bis dir genügend zusehen, dauert es jedoch, keine Frage – aber nebenbei Abonnenten aufbauen, wenn du bereits mit anderen Sachen gut verdienst?

Warum nicht: Ein Tisch steht auf vier Beinen auch fester als auf einem.

Doch ab wann verdienst du Geld?

Sobald du 1000 Abonnenten hast und deine Zuschauer mindestens 4000 Stunden deine Videos angeschaut haben.

Danach kannst du deinen Kanal monetarisieren.

16. E-Books schreiben

Mann steht auf einem Berg und fotografiert die Landschaft
Quelle: Photo by Jefferson Santos on Unsplash

Was ist gerade in der Branche angesagt, welche Kamera ist hip, welche Bilder sehr gefragt?

Verpacke diese Fragen in einem EBook und vertreibe sie auf entsprechenden Plattformen wie Amazon Kindle oder Digistore.

Oder du nutzt das Buch auf deinem Blog, um E-Mail-Adressen einzusammeln – das nennt man Lead Magnet:

Das Buch ist der Anreiz, die E-Mail-Adresse einzugeben.

Nun schreibst du deinem Leser E-Mails, bewirbst Produkte, erzählst Geschichten und berichtest über die Neuheiten der Branche

17. Leute in Fotografie coachen

Wenn deine Website ausgebaut ist und du Traffic hast wie die A7, hilf Privatpersonen mit ihrer Karriere.

Biete ein Online-Coaching an (oder offline, falls du das willst).

Dort beantwortest du alle Fragen und pflasterst anderen den Weg zu ihrem Erfolg.

Das kannst du ebenso mit Workshops und Videokursen verbinden – wiederum als Upsell:

Wer den Kurs kauft, kann vergünstigt ein Coaching dazubuchen.

Wichtig: Sei geduldig und nimm dir Zeit für den anderen; bist du menschenscheu wie ein Flamingo, lasse es lieber.

18. Halte Vorträge

Ich erinnere mich noch:

Als ich einmal durch Jena schlenderte, starrte er mich plötzlich an.

Markus Lanz!

Eigentlich recht unangenehm so eine Starr-Attacke, aber es war nur sein Plakat – also ließ ich es ihm durchgehen.

Das Plakat warb mit einem Vortrag über seine Reise nach Grönland – was er erlebt, gesehen und gefühlt hatte.

Jetzt die Frage: Was hast du erlebt, gesehen und gefühlt, wenn du mit deiner Kamera die Welt bereist?

Reisen prägt wie ein Münzstempel in der Antike. Warum verwandelst du deine Erlebnisse nicht in einen Vortrag und verschnürst ihn mit deinen Bildern?

Mit diesen Vorträgen ziehst du durch mehrere Städte; mietest Räume und verkaufst Tickets.

Einziger Nachteil: Du brauchst wiederum Reichweite; beginne deshalb mit einer anderen Möglichkeit, um Fotos Geld zu verdienen.

PS: Falls du dich immer noch fragst: Wer verdammt nochmal ist James Clear?

Es ist der Bestseller-Autor von “Atomic Habits” – Autor, kein Fotograf?

Ja, irgendwann hat er seine Kamera in den Trockenschrank gehängt und ist Unternehmer geworden.

Fotografieren bleibt trotzdem seine Leidenschaft; falls es dich interessiert, hier kannst du seine Fotos bestaunen.

Verdienst du bereits mit deinen Fotos Geld? Schreibe es in die Kommentare 🙂

Quelle Beitragsbild: Photo by Benjamin Combs on Unsplash


Junger Mann schaut in die Kamera, während er am Laptop sitztÜber den Autor:

Finanz-Enthusiast, Self-Improvement-Sensei und  notorischer Wort-Jongleur – diese drei Engel für Charlie bin ich: Robin Prock. Meine Texte entzaubern die Finanzwelt, um sie Dir zerlegt auf dem Silbertablett zu präsentieren. Für Deine finanzielle Bildung und ein selbstbestimmteres Leben.

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