Online Geld verdienen – 40 geniale und seriöse Ideen

Keine Lust mehr auf 9 to 5? Auf deinen nörgelnden Chef? Du willst endlich selbst der Boss sein? Heute könnte dieser Traum wahr werden. Denn ich verrate dir 40 geniale Ideen, wie du online Geld verdienen kannst. Die Freiheit lockt – greife zu und entscheide selbst, wann und wo du arbeitest.

Disclaimer: Mache dir keine falschen Vorstellung

Bevor es los geht, verabschiede dich bitte von falschen Vorstellungen: Nichtstun ist kein Rezept für sprudelnde Einnahmen. Viele dieser Ideen verlangen harte Arbeiten, Einsatz und Hingabe – doch die Belohnung ist gewaltig:

Strengst du dich an, können sie irgendwann deinen jetzigen Job ersetzen. Du verdienst mehr, als du zu träumen wagst. Doch dafür musst du zuerst Arbeit reinstecken; online Geld verdienen ist kein Selbstläufer.

Nimm dir 1 – 2 Jahre Zeit und perfektioniere die Idee – sei es YouTube, Blogging oder Amazon FBA. Zwar ist es anfangs mühselig, aber dein Konto wird es dir danken.

Oder tritt auf’s Gaspedal und beschleunige die Idee: Arbeite auf mehreren Plattform. So baust du dir mehrere Einkommenströme auf, die dich in ein paar Wochen uanbhängig machen. Unabhängig von deinem Job, deinem Wohnort und irgendeiner Zeitvorgabe.

Natürlich entdeckst du auch Wege, sofort online Geld zu verdienen – ganz ohne Erfahrung. Dafür verdienst du weniger. Sie sind nur ein schnelles Heilmittel, falls du kein Geld hast.

So, lass uns loslegen.

1. Schreibe Texte

Du musst nicht schreiben wie Goethe, um online als Texter Geld zu verdienen. Nur musst du schreiben wollen und etwas können – das ist die Voraussetzung.

Auf Texter-Portalen suchen Auftraggeber Schreiber für ihre Projekte. Das reicht von Marketing-Agenturen, über Blogs, bis zu großen Online-Magazinen.

Um hier mitzumischen, musst du einen Probetext einreichen. Er bestimmt dein Ranking – also deine Bewertung als Texter. Setze dich deshalb auf den Hosenboden und strenge dich an:

Umso besser der Text, desto besser wirst du bewertet; und damit verdienst du unglaublich mehr. Zwar kannst du später aufsteigen und einen schlechten Probetext wett machen, aber das dauert mindestens ein halbes Jahr.

Ein halbes Jahr, wofür du für Wasser und Brot schreibst. Das heißt: 1 Cent pro Wort. Gerade einmal 10 € für tausend Wörter.

Überzeuge also gleich und mache den Bewerter staunen. Richtiges Geld verdienst du jedoch erst mit privaten Aufträgen. Ein Auftraggeber ist begeistert von dir und heuert dich an.

Hierbei kannst du deinen Preis selbst festlegen und die Kasse klingeln lassen. Nur braucht das Zeit: Manche haben 5 – 6 Stunden pro Tag gearbeitet, verdienten aber nur 20 bis 30 Euro. Dennoch hielten sie durch:

Jetzt verdienen sie mehrere hundert Euro pro Tag. Es lohnt sich also, wenn du durchhältst.

Diese zwei Plattform sind zu empfehlen, wobei Content.de eindeutig besser ist. Dort ist die Bezahlung fairer:

2. Verkaufe deine Skills

Kannst du designen, texten, Videos erstellen, Korrektur lesen, singen…. kannst du irgendetwas? Du kannst es, man will es.

Denn auf Fiverr kannst du alles zu Geld machen – selbst in Badehose Happy Birthday singen. Solche Skill-Selling-Plattformen geben dir die Möglichkeit, deine Dienste an den Mann zu bringen.

Den Preis setzt du selbst fest; nur lebt das System von Bewertungen: Je mehr gute Kundenbewertungen, desto mehr Kunden werden auf dich aufmerksam.

Also sammle zuerst eine Stammkundschaft; überzeuge, bevor du viel Geld verdienst. Nur haben solche Plattformen einen Haken: Leichte Skills sind schnell überlaufen.

Beispielsweise sind Übersetzen oder Korrektur-Lesen zigmal vorhanden; die Konkurrenz ist zu groß. Deshalb solltest du professionell arbeiten, um gute Kunden magnetisch anzuziehen.

Um hier kräftig online Geld zu verdienen, musst du dich erst einmal etablieren. Das dauert, aber lohnt sich. Top-Seller nehmen gerne mehrere hundert Dollar pro Gig (Auftrag).

Diese Plattformen sind empfehlenswert:

3. Designe T-Shirts

Masse ist Klasse – das gilt vor allem im T-Shirt-Business. Zwar zählt auch hier Qualität, aber die Menge machts. Wie meine ich das?

T-Shirt-Designing ist ein Massenmarkt. Du designst ein T-Shirt, lädst es hoch und den Rest übernimmt die Plattform – du bist raus aus der Nummer.

Kauft jemand dein T-Shirt, wird es bedruckt und versendet. Du machst keinen Finger krumm, nur die Plattform.

Dafür musst du viele Designs entwerfen, weil die Konkurrenz groß ist und nicht schläft. Mindestens 1000 bis 2000 Designs sollten es schon sein. Warum so viele?

Sagen wir, du bekommt 5 Euro pro T-Shirt. Dann macht es einen Unterschied, ob du 10 Designs hast oder 1000. Die Wahrscheinlichkeit ist einfach höher, mit mehr Designs online Geld zu verdienen.

Mit genügend Designs, kannst du locker monatlich über 1000 Euro passiv verdienen – du hast einmal die Arbeit reingesteckt, dann läuft der Laden.

Zudem verbesserst du dich; du lernst dazu. Das färbt auf deine Designs ab – sie werden eher gekauft. Natürlich kannst du das weiter hochschrauben:

Du meldest dich auf mehreren Plattform an und lädst überall deine Designs hoch, falls erlaubt. So erreichst du schneller einen höheren Kundenstamm.

Diese Plattformen sind empfehlenswert:

4. Blogge

Es gibt eine Grundregel: Ist die Eintritts-Barriere niedrig, machen es viele – deine Gewinnchancen sausen gen null. Blogging ist so ein Business.

Es ist überlaufen wie ein chinesischer Badestrand. Lade dir nur WordPress herunter, schon steigt die Party – leider ein falsches Versprechen. Trotzdem kannst du mit Blogging immer noch online Geld verdienen.

Nur sind die Voraussetzungen lang wie die Liste russischer Feiertage. Du brauchst:

  • Eine Nische (Surfen, Fotos, Hunde…)
  • SEO-Skills
  • Marketing-Skills
  • Gute Schreibe
  • Zeit nebenbei
  • Mut, Kontakte zu knüpfen
  • Sitzfleisch, falls es nicht läuft
  • Grundlegende Programmier-Skills

Doch läuft einmal der Blog, was dann? Dann kannst du auf drei Arten online Geld verdienen:

  • Affiliate Marketing: Leute klicken auf einen Link, kaufen ein Produkt und du verdienst Geld (Lohnt sich nur bei vielen Lesern)
  • Kurse: Du verkaufst Kurse für deine Nische (z.B. Wie du deinem Hund Befehle beibringst).
  • Schreibe ein Buch: Mit deinem Blog hast du bereits Publikum; das nutzt du, um dein Buch zu verkaufen.

Ein grandioser Blog für den Einstieg ist Schreibsuchti.de. Dort findest du Kurse und so viele Tipps wie Planeten im Sonnensystem.

Befolgst du sie pflichtbewusst wie ein preußischer Soldat, kannst du selbst heute noch mit Blogging online Geld verdienen.

Zudem gibt mit Blogs noch eine weitere Quelle, um online Geld zu verdienen: Blogmission.com. Hiermit verkaufst du “Platz” auf deinem Blog, worüber Unternemen sich vermarkten können. Dadurch streichst du eine Provision ein.

Bleibst du lange genug an der Tastatur und bündelst alle Einnahmequellen, ist Blogging eine höchst auskömmliche Profession.

5. Erstelle Kurse

Online Kurse sind der Inbegriff passiven Einkommens. Einmal erstellt, gehen sie für dich anschaffen und liefern das Geld pünktlich ab. Nur einen Enterhaken hat die Sache:

Du musst etwas verdammt gut können. Kannst du chinesisch Kochen wie Chan Yan-tak? Schachspielen wie Bobby Fischer? Oder Schreiben wie Schiller persönlich? Dann bringe es Leuten bei:

Schreibe Skripte, erstelle Videos und lade sie auf Plattformen hoch.

Auch hier macht es die Masse: Je mehr Kurse, desto mehr verdienst du. Ein Grund, mehrere Skills zu lernen und dann weiterzugeben.

Plattformen sind:

6. Trade Kryptowährungen

Kryptowährungen sind ein junger Markt; hier lässt sich mit Trading ordentlich Geld verdienen – oder alles verlieren. Das ist das Risiko.

Deshalb solltest du dich in die Thematik einlesen, mit Demokonten üben und eine Strategie wählen. Aber warum genau Kryptowährungen?

Hier ist das Gewinnpotenzial – sogar ohne Leverage (Fremdkapital) – deutlich höher als beim normalen Trading. Zum Beispiel ist der OMG Coin vom ICO bis zum Allzeithoch um fast 9000 Prozent gestiegen.

Aus 1000 Euro wären 90.000 Euro geworden. Wie gesagt, ganz ohne Fremdkapital – und damit geringerem Risiko.

Du musst dich also auf kleine Coins stürzen, die ein hohes Gewinnpotenzial versprechen. Diese zu finden, ist die Kunst.

Natürlich kannst du auch mit Bitcoin oder Ethereum noch reich werden. Dann eben mit Leverage.

Dabei kannst du auch alles verlieren. Übe deshalb gründlich, bevor du hiermit online Geld verdienst.

Bitcoin und Altcoins kannst du professionell auf großen Börsen handeln wie

7. Online Umfragen ausfüllen

Hierfür musst du gar nichts können: Du meldest dich auf einer Plattform an und füllst Umfragen aus. Das war’s – dafür ist der Gewinn kläglich.

Deinen Unterhalt verdienst du damit nicht; dafür machst du einige Euros in der Bahn, während der Pause oder beim Kochen – immer, wenn du gelangweilt warten musst.

Nur sind sogar Online-Umfragen nicht ganz koscher: Du musst etwas konsumgeil sein, um hierbei etwas zu verdienen. Wie meine ich das?

Jede Umfrage analysiert jederzeit, ob du zur Zielgruppe gehörst. Wenn nicht, fliegst du raus. Das ist nerviger als ein Wespenangriff beim Grillen:

Du füllst sachgemäß die Umfrage aus, plötzlich bricht der Prozess ab: Tut mir leid, aber Sie sind nicht geeignet.

Das machen Unternehmen gezielt, damit nur diejenigen Antworten abgeben, die bestimmte Produkte auch nutzen. Bist du Frugalist, hast du hiermit keine Freude.

Melde dich deshalb auf mehreren Plattformen an; so sind die Chancen höher, mehr Umfragen zu ergattern.

Plattformen sind:

8. Adclick

Einen Link teilen und Geld verdienen? Das schaffst du mit Adclick. Du bekommst Geld, falls andere deine geteilte Werbung anschauen, ihre E-Mail-Adresse eingeben oder kaufen.

Natürlich sind die Beträge gering – um die 12 Cent pro angeschauter Werbung. Du brauchst also Reichweite auf Social Media, damit sich Adclick lohnt.

Eine andere Möglichkeit ist ein großer Freundeskreis. Bildet Gruppen von zwanzig, dreißig Mann und schickt euch gegenseitig Links.

Macht ihr das eine halbe Stunde am Tag, könnt ihr ein paar Euro dazuverdienen. Ganz ohne Aufwand, nur mit ein paar Klicks auf dem Handy.

9. Microjobs

Microjobs benötigen ebenso kaum Erfahrung und Aufwand deinerseits. Dafür ist die Bezahlung auch mickrig wie Sepp von den 7 Zwergen.

Doch was sind das für Job? Irgendetwas fotografieren, schreiben oder ausfüllen. Meistens bist du in ein paar Minuten durch.

Danach werden dir ein paar paar Euro gutgeschrieben (oft zwischen 2 und4) oder du bekommst Punkte. Sie kannst du gegen Prämien einlösen oder Geld – das hängt von der Plattform ab.

Microjobs laufen meist über Apps zum Geld verdienen. Beispiele sind:

10. Twitch

Du zockst jeden Tag stundenlang? Alle deine Waffen sind bei COD auf Gold gespielt? Bevor du noch mehr Lebenszeit versenkst, mache ein Geschäftsmodell daraus mit Twitch.

Dort kannst du deine Sessions Streamen und verdienst durch Spenden, Werbeeinnahmen und Partnerprogramme.

Nur sind auch diese Schützengräben hart umkämpft. Du musst dich erst etablieren, bevor du hierbei online Geld verdienst. Aber überlege einmal:

Du zockst sowieso, brüllst den Rechner an und schimpfst barsch wie ein Tourette-Patient – warum daraus kein Geschäftsmodell machen?

11. Affiliate Marketing

Affiliate Marketing folgt einem einfachen Konzept: Du verkaufst die Produkte der anderen. Dafür klapperst du nicht die Haustüren deiner Nachbarn ab, sondern verschickst oder platzierst Links.

Du erhältst Geld (eine Provision), sobald jemand auf den Link klingt und darüber das Produkt kauft. Vorteil: Der Link wird oft wochenlang getrackt. Das bedeutet:

Klingt jemand auf den Link, kauft jedoch erst zwei Wochen später, erhältst du trotzdem deine Provision. Doch was brauchst du dafür?

Vor allem ein Publikum: Wenn du keine Kundenbasis hast, kannst du nichts verkaufen. Das muss allerdings keinesfalls spektakulär sein:

Über Social-Media-Gruppen kannst du Produkte vermarkten. Beispielsweise stellt jemand eine Frage: Ich will nächstes Jahr nach Australien, kann mir jemand ein gutes Surfbrett empfehlen?

Schon bist du der Retter in der Not, beantwortest die Frage und platzierst den Link. Das kannst du hebeln, indem du deine eigene Website betreibst – beispielsweise einen Blog übers Surfen.

Dort stehst du mit Rat und Tat zur Seite und bewirbst die Produkte. Für deine Leser entsteht dadurch kein Nachteil; sogar Vorteile können sie erwischen wie Preisnachlass oder einzelne Boni.

Jedenfalls: Affiliate Links lohnen sich vor allem, wenn du eine Community hast. Sei es auf Instagram, Facebook oder YouTube.

Hier kannst du dich registrieren und Affiliate Links entnehmen:

  • Digistore24
  • Amazon Associates
  • Generell bietet fast jeder Produktbetreiber Affiliate Links an. Informationen findest du meistens unter „Partnerprogramm“

12. Quora

Hand in Hand mit Affiliate Links geht Quora, eine Plattform für Fragen. Falls du gerade aufgepasst hast, verstehst du das Konzept sofort:

Jemand fragt dir Löcher in den Rechner und du stopfst sie mit Affiliate Links. Kennt jemand ein Gourmet-Futter für verwöhnte Labradore? Was ist die beste Einschlafmusik für schreiende Kinder?

Dein Affiliate Link ist zur Stelle und du kannst damit online Geld verdienen. Hier geht es zu Quora.

Zusätzlich kannst du am Partnerprogramm teilnehmen und für außergewöhnliche Fragen – nichts, was Google in Mopsgeschwindigkeit beantwortet – Geld online verdienen.

Um daran teilzunehmen, musst du eine E-Mail an den Support schreiben. Danach postest du 10 Fragen; falls sie die Standards erfüllen, wirst du angenommen.

13. Fotos verkaufen auf Stockplattformen

Den weißen Strand der Karibik, das schmelzende Stracciatella-Eis einer versteckten Eisdiele in Venedig oder die Skyline New Yorks – geschossen im glimmernden Mondlicht.

Wir alle haben tausende Fotos, vergraben in den Tiefen unsere Festplatte. Es wird Zeit, die Maus anzusetzen und diesen Schatz zu bergen. Damit lässt sich online Geld verdienen, und das sogar passiv:

Du lädst deine Fotos hoch, die Plattform vertreibt sie und du erhältst Geld, sobald jemand das Foto kauft. Meistens sind es jedoch nur ein paar Cents – deshalb wieder: Die Masse machts.

Ein paar tausend Bilder sollten es schon sein. Doch kein Angst: Dieses Portfolio musst du nicht von heute auf Morgen befüllen. Es wächst über die Jahre wie ein Weisheitszahn – bis es sich reibungslos einreiht in deine Einkommensquellen.

Vielleicht fängst du mit 200 Bildern an – nach 5 Jahren sind es 2000. So beginnst du vielleicht mit ein paar Euro pro Monat und endest bei tausend. Wie gesagt: alles passiv.

Falls erlaubt, kannst du sogar die gleichen Bilder auf verschiedenen Plattformen hochladen. So grunzt dein Sparschwein öfters CASHING.

Hier sind einige Stockplattformen (längst nicht alle):

Hier haben wir ausführlich beschrieben, wie du deine Fotos verkaufst.

14. Canva Contribution

Online Geld verdienen mit Canva Contribution

In eine ähnliche Kerbe schlägt Canva Contribution. Eigentlich eine kostenlose Design-Plattform, kannst du auch dort deine Bilder feilbieten.

Hierbei überweist dir Canva einen bestimmten Prozentsatz für jeden Verkauf – das sind 35 % des Preises. Canva bietet drei Lizenz-Typen an:

  • One-Time Use license: 1 USD
  • Multi-Use license: 10 USD
  • Extended Use license: 100 USD

Auch hier gilt wieder: Masse ist Klasse. Zwar verdienst du nicht viel, dafür passiv. Und dein Portfolio wächst mit der Zeit, was mehr Einnahmen für dich bedeutet.

Hier geht’s zu Canva Contribution

15. Fotos verschenken

Online Geld verdienen mit Pixabay

Nein: Du brauchst keine Brille, kein grauer Star pickt deine Pupillen aus; und du hast dich nicht verlesen. Das steht wirklich „Fotos verschenken“. Wie kannst du damit online Geld verdienen?

Ganz einfach: Du lädst deine Bilder kostenlos auf Plattformen hoch; andere User laden sie herunter … und … und … und spenden – zumindest manchmal.

Manche sind einfach dankbar für deine Großzügigkeit und werfen dir ein paar Euro in den Weg. Sie hebst du dankend auf und erzielst damit ein passives Einkommen.

Natürlich macht es nur Sinn, wenn du viele Bilder hast. Aber sind es erst ein paar tausend, kannst du auch hunderte Euro pro Monat online verdienen.

Dein Geldcoach Marco und seine Frau Peggy (die Gründer von Geldhelden) haben letztens $ 100 mit einer Spende verdient. Das zeigt, was möglich ist…

Hier sind Plattformen, um Fotos zu verschenken:

16. Dropshipping per Shopify

Lust eigener Unternehmer zu werden? Eigene Firma? Dein eigener Boss? Mit Shopify bist du nur ein paar Klicks entfernt. Du baust deinen eigenen Online-Shop auf – das war’s. Doch halt:

Woher bekomme ich Produkte? Zulieferer? Versandpakete…? Brauchst du nicht mit Dropshipping. Das ist E-Commerce, wo du nur der Vermittler bist. Das funktioniert so:

Deine Ware liegt nicht bei dir, sondern bei einem Großhändler – er lagert dein Produkt und verschickt es an den Kunden. Bestellt nun jemand deine Ware, wird der Großhändler informiert; er schickt sie dem Kunden zu.

Für dich bleibt kaum etwas zu tun. Klingt wie der Griff nach den Sternen. Nur sind Sterne heiß und du verbrennst dir leicht die Finger…

Dropshipping hat nicht nur Vorteile: Du bist für die Ware verantwortlich. Ist die Qualität eher Kick statt Louis Vuitton, bist du schuld – du musst es regeln.

Leider sitzen die Großhändler oft in China – du hast also kaum Kontrolle.

Zudem hat Dropshipping das alte Problem: Weil es jeder kann, macht es jeder. T-Shirt-Businesses, Schuh-Shops, Jeans-Stores – es gibt mehr Online-Shops als Feuerquallen an der Ostsee.

Du führst also einen unbarmherzigen Preiskampf; jeder unterbietet jeden. Das Ergebnis: Kein Shop ist profitabel und geht ein wie eine schlechtgegossene Orchidee.

Die Lösung: Entweder du hast einen langen Atem und stehst Preiskämpfe durch (unwahrscheinlich) oder du findest eine kaum besetzte Nische. Dort etablierst du dich und sicherst dir Marktanteile.

Das ist zwar aufwendig, du verdienst jedoch online eine Menge Geld.

Dafür brauchst du nichts weiter als: Shopify Dropshipping

17. Verkaufe Produkte mit Amazon FBA

Friends by Amazon – so heißt Amazon FBA ausgeschrieben. Es bedeutet, du vertreibst deine Produkte über Amazon. Du musst nichts lagern, nichts versenden; du bezahlst nur Amazon eine Provision.

Klingt toll, doch wie bekommst du ein Produkt? Dafür gibt es vier Wege:

  1. Du verbesserst ein altes Produkt: Sagen wir, du stöberst bei Amazon durch die Ladekabel-Kategorie und findest eins. Nur steht unter den Bewertungen: Schlechtes Produkt, hat nur 2 Wochen gehalten. Aha! Du bestellst es, reparierst es (oder lässt es reparieren) und verkaufst es unter deinem Namen weiter.
  2. Du findest ein Produkt bei Alibaba, etikettierst es um und verkaufst es über Amazon.
  3. Du kaufst von Großhändlern ein: Du kaufst billig bei Großhändlern ein und vertreibst es teuer über Amazon.
  4. Du entwickelst dein eigenes Produkt: Am schwierigsten, aber am nachhaltigsten. Nur mit eigenen Produkten kannst du online richtig Geld verdienen und sogar Millionär werden.

Dafür brauchst du jedoch eine Idee und jemanden, der sie umsetzt – meist einen chinesischen Produzenten. Das dauert Monate, bis alles fertig ist. Aber was ist der Vorteil?

Wie bei Shopify Dropshipping ist auch hier jede Nische hart umkämpft. Du verkaufst ein Ladekabel für 5 €; 24 h Stunden später verkauft es dein Konkurrent für 4,5 €. Solange, bis keiner mehr etwas verdient.

Diesen Grabenkampf umgehst du mit deinem eigenen Produkt – das ist dein Alleinstellungsmerkmal. Es ist nicht sofort kopierbar wie ein Messer von Alibaba.

Dafür endeckst du ein Problem, löst es mit einem Produkt und wirst bestenfalls reich.

Hier findest du Produzenten und Produkte für den Einstieg:

18. Schreibe E-Books

Vor 20 Jahren ähnelte die Literatur-Branche einem Nachtclub: Vor jedem Verlag stand ein Türsteher (Lektor), der dir mit kritischen Muskeln den Weg versperrte.

Heute kannst du jederzeit ein Buch veröffentlichen – und zwar über Kindle direct Publishing. Sei es ein Roman, Sachbuch, Kochbuch… jede Nische ist barrierefrei. Kein Lektor, kein Verlag.

Der Nachteil: Kein Buch verkauft sich von selbst. Du brauchst eine gewisse Reichweite, damit dein Buch bekannt und somit erfolgreich wird.

Dazu gehört Marketing, Social Media, Interviews…

Wie oben erwähnt, nichts ist ein Selbstläufer. Überwinden kannst du jedoch dieses Problem durch Masse: Schreibe jeden Monat ein Buch; so steigt die Chance, bekannt zu werden.

Aber die Qualität? Die leidet natürlich: Oft, wenn ich Kindle Unlimited Bücher lese, packt das Grauen meine Kehle. 100 Seiten bittere Buchstaben-Grütze – ein Lesefluss wie Brechdurchfall.

Viele hoffen auf das schnelle Geld und veröffentlich irgendetwas – ein Zwitter aus nicht gewollt und schlecht gekonnt.

Trotzdem: Du verdienst online 1000 Euro passiv, wenn du 50 Bücher für 5 Euro verkaufst – und jedes viermal monatlich gekauft wird.

Noch einfacher ist es, wenn du einen Ghostwriter engagierst, der das Buch für dich schreibt – sei es über Textbroker, Fiverr oder Content.de.

Einer unserer Geldhelden (Dominik Fecht) hat bereits Bücher auf Amazon veröffentlicht (sehr zu empfehlen). Wie er es gemacht hat, beschreibt er hier:

passives Einkommen mit Büchern

Hier kannst du Bücher in Eigenregie veröffentlichen: Kindle direct Publishing.

Noch ein Geheimtipp: Über die Plattform Smashwords verteilst du deine E-Books auf allen großen Verkaufsplattformen. So emanzipierst du dich von Amazon.

19. Designe Icons

Du weißt, was Vektorgrafiken sind? Du hast ein gutes Händchen für Icon-Designs? Du zeichnest beispielsweise fließend Inkscape?

Da präge deine Fähigkeiten in Geld um: Über Flaticon kannst du deine Icons verkaufen. Icons sind beispielsweise das zwitschernde Twitter-Symbol.

Dennoch musst du aufpassen: Auf Flaticon gibt es kostenlose Icons und welche im Premium-Angebot. Beispielsweise sind schwarz-weiß-Icons kostenlos, die bunten nur unter Premium erhältlich.

Daraus folgen zwei Dinge:

  1. Mit kostenlosen Ikons baust du dir einen Kundenstamm auf; du wirst bekannt. Diese treuen Kunden werden eher deine Premium-Icons kaufen.
  2. Wieder gilt Masse ist klasse. Umso mehr Designs, desto mehr wirst du online Geld verdienen.

Hier geht’s zu Flaticon Contributor

Eine Alternative zu Flaticon ist Iconfinder.com oder iconscout

20. Schreibe über Medium.com

Online Geld verdienen mit Medium.com

Deine Finger sind flüssig in Englisch und deinen Kopf bewohnen Geschichten, Artikel, Romane oder Fachwissen? Mit ihnen kannst du online Geld verdienen:

Über das Portal Medium.com veröffentlichst du deine Schreibe in Englisch. Du schreibst, es wird bewertet und danach den Lesern vorgeschlagen. Hier entsteht die Magie:

Umso mehr lesen, desto mehr verdienst du – du wirst also nach Erfolg bezahlt. Der Nachteil: Du musst erst bekannt werden und danach regelmäßig schreiben.

Nur so baust du dir eine gewidmete Leserschaft auf. Doch dann rollt der Dollar.

Hier geht’s zu https://medium.com/earn

21. Hörbücher verkaufen

Deine Stimme ist zart wie die eines Nachrichtensprecher? Ähmms und Mmmhs sind Fremdworte für dich? Dann sprich Hörbücher ein:

Du schreibst ein Buch, sprichst es ein und vermarktest es als Hörbuch. Natürlich brauchst du wieder eine Nische, die gefragt ist und worin du fit bist.

Deshalb sind auch Hörbücher kein „Anfangs-Job“, um online Geld zu verdienen. Du brauchst ein Netzwerk oder einen Kundenstamm – sei es über Blogging oder Social Media.

Oder du bewirbst dich als Sprecher und sprichst fremde Bücher ein. Eindeutig die einfachere Lösung, um online Geld zu verdienen.

Beide Varianten sind hier möglich:

22. Mikrojobs

Online Geld verdienen mit Microworkers

Weiter oben habe ich dir Microjobs vorgestellt. Das Gleiche gibt es noch einmal etwas professioneller: Alles, wofür sich Firmen zu fein sind, machst du.

Zwar bist du die Resterampe für billige Aufträge, dennoch verdienst du schnell und unkompliziert Geld. Wenn du dich anstrengst sogar 1000 bis 2000 Euro pro Monat.

Aufträge beispielsweise sind:

Texte schreiben, Umfragen durchführen, Audios transkribieren, Qualität bewerten.

Nachteil ist: Die Websites sind wieder nur auf Englisch:

23. Vermiete ein Zimmer oder deine Wohnung auf Airbnb

Das Kinder sind raus und das Zimmer ist frei? Vielleicht hast du ein Gästezimmer mit Bett, worauf sich nur zu Weihnachten die fett gemästeten Hüften der Verwandten räkeln? Dieses Zimmer kannst du vermieten mit Airbnb.

Du registrierst dich, erstellst ein Profil deiner Räumlichkeiten und wartest auf Kunden – so einfach ist es. Ebenso kannst du deine Wohnung vermieten, falls du auf Reisen bist – so sind die Reisekosten wett gemacht.

Airbnb kannst du sogar in ein richtiges Geschäftsmodell verwandeln: Du fragst in der Nachbarschaft/Freundeskreis nach, ob jemand freie Zimmer hat.

Wenn ja, bietest du ihnen an, sie über Airbnb zu vermieten – in deine Tasche regnet dann eine Provision.

Einziger Nachteil: Nicht jeder Vermieter erlaubt es. Willst du hiermit online Geld verdienen, brauchst du zuvor seine Erlaubnis.

Hier geht’s zu Airbnb

Willst du wissen, wie du dir mit Airbnb ein passives Einkommen aufbaust? Das erfährst du im Interview mit Bastian Barami. Er ist der absolute Experte im Bereich Airbnb. Hier kannst du dir das Interview auf YouTube ansehen (Klick).

24. Werde ein YouTube-Star

Welcher Jugendliche träumt nicht davon: Ich filme mein Leben, lade es auf YouTube hoch und schon sprudeln die Einnahmen wie der Prosecco zu Silvester.

Oft sind sie jedoch schnell bitter enttäuscht – so einfach ist es nicht. Viele YouTuber brauchen Jahre, um ihre Abonnenten-Zahlen aufzubauen.

Das bedeutet Hingabe, auch wenn du nichts oder nur wenig verdienst. Die Kunst dabei ist, wirklich für dein Thema zu brennen. So hältst du durch, falls eine Durstrecke dich auszehrt.

Doch was brauchst du alles? Dies wäre ein Anfang:

  • Eine Nische (z.B. Finanzen für Mitt-20er, die keine Lust haben auf 9 to 5.)
  • Feste Upload-Termine: So bist du verlässlich
  • Bindung zur Community: Rege Arbeit in den Kommentaren plus Social Media
  • YouTube SEO verstehen
  • Kooperation mit anderen YouTubern
  • Natürlich Qualitäts-Content: Nicht nur der Inhalt, auch Ton, Thumbnails, Descriptions, Bild…

Geld online mit YouTube verdienst du dann über Werbeinnahmen. Das ist der erste Schritt. Hast du genügend Reichweite aufgebaut, werden dich auch Unternehmen anschreiben – deren Produkte kannst du in deinen Videos für eine Provision vermarkten.

Zusätzlich kannst du in deiner Description Produkte verlinken – beispielsweise als Finanz-YouTuber Finanzbücher. Hierbei machst du über Affiliate Links zusätzlich Geld.

25. Flippe eBay Kleinanzeigen

Ebay hat einen Vorteil: Viele verscherbeln ihr Zeug für lau, weil sie es nicht liefern wollen. Wer will schon eine Waschmaschine ins Auto hieven und zum Kunden kutschieren?

Du! Solange du Geld verdienen willst. Du sammelst kostenlose Produkte ein und verkaufst sie weiter – eben mit Lieferung. Dafür brauchst du einen Transporter und oft starke Schultern.

Das nennt sich e-Bay Kleinanzeigen flippen und ist eine einfache, jedoch unbequeme Art, online Geld zu verdienen.

Hier geht’s zu eBay Kleinanzeigen.

26 Altes Zeug verkaufen

Zugegeben: Weniger genial, eher offensichtlich – du verhökerst dein altes Zeug. Sei es Klamotten, Bücher, Spiele, CDs, DVDs.

Zwar ist das nicht nachhaltig, aber verschafft dir einen Finanzpuffer – auf ihn kannst du dich ein paar Wochen lang seelenruhig betten.

Doch wie funktioniert es? Du lädst dein Zeug hoch und dir wird ein Preis vorgeschlagen. Oder du legst selbst einen Preis fest, so bei Shpock oder eBay Kleinanzeigen.

Hier findest du die Plattformen:

27. Geld verdienen als Online-Spieletester

Fällt es unter virtuelle Prostitution, für’s Zocken bezahlt zu werden? Keine Ahnung, mir ist nur kein besserer Einstieg eingefallen. Egal:

Zocken ist die Leidenschaft Nummer 1 unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Und Zocken beißt richtig ins Geld. Das kannst du dir zurückholen, wenn du online Spiele testest.

Du darfst die neusten Games zocken und wirst dafür bezahlt – ein Traum, nicht wahr? Doch warum machen Entwickler das? – sie sind kurzsichtig. Seit Monaten fahren ihre Pupillen über das Game.

Sie sehen keine Fehler mehr. Hier kommst du ins Spiel (Wortspiel): Du sollst eventuelle Fehler finden. Nicht nur daddeln, sondern gewissenhaft arbeiten.

Deine Arbeit wird streng protokolliert: Was fällst dir auf? Was kann man besser machen? Diesen Fragebogen schickst du dann an die Entwickler zurück und kassierst ab.

Wie kommst du jedoch an diesen Job? Das ist das Problem: Sie sind begehrt wie Klopapier im Corona-März.

Meistens musst du dich direkt an die Entwickler wenden; oft finden sich Ausschreibungen auf ihrer Website.

Einfacher geht es mit den folgenden Plattformen. Dort registrierst du dich und erfährst, ob Spieletester gesucht werden:

Natürlich kannst du damit nur gelegentlich online Geld verdienen. Trotzdem ist es angenehmer Zeitvertreib – und deine Freunde werden dich beneiden.

28. Nutze Paidmail-Dienste

Zur Abwechslung etwas, wofür du nichts brauchst – außer Internet. Paidmails sind bezahlte E-Mails. Und das funktioniert so:

Du registrierst dich auf einer Plattform und erhältst Mails. Sie öffnest du, klickst auf den Link und schaust dir eine gewisse Zeit eine Werbung an – dafür gibt es ein paar Cent.

Zwar kein Piratenschatz, aber eine Möglichkeit, im Bus 1-2 Euro zu verdienen.

Doch Achtung: Lege dir unbedingt einen Extra-E-Mail-Account an. Sonst ist dein Account bald Darsteller der Sendung „Raus aus dem Messi-Chaos“.

Auf diesen Seiten kannst du dich für Paid-Mails registrieren:

29. Werde ein Influencer

Ein Freund von mir hat ein neues Hobby entdeckt: Er gestaltet Instagram-Stories über Metal-Bands. Das Ergebnis: Er ist erst ein paar Wochen aktiv, schon hat er über 1000 Follower.

Er sagt, er wächst wie eine Rakete – er ist auf dem besten Weg, ein Influencer zu werden. Doch was ist das?

Influencer sind „Beeinflusser“; sie sind eine anerkannte Größe in einer Nische – eben Musik, Mode, Schminken. Alles, was dir einfällt.

Diese Influencer agieren über Social Media wie Instagram, Twitter, TikTok, YouTube oder Facebook.

Doch wie verdienst du damit online Geld? Durch Affiliate Links oder Product Placements: Agenturen schreiben dich direkt an, damit du ihre Produkte bewirbst. Denn du garantierst Reichweite in einer bestimmten Zielgruppe.

Natürlich ist auch dieser Weg lang und hart. Du brauchst:

  • Eine Nische (am besten nicht stark umkämpft)
  • Hervorragenden Content
  • Zuschauerbindung
  • Zeit und Geduld

Nicht von Heute auf morgen wirst du eine Pia Wurtzbach – du brauchst einfach Sitzfleisch. Informiere dich deshalb gründlich über die Plattform, über die du „beeinflussen“ willst.

Verstehe ihren Algorithmus, wie ihr Marketing funktioniert – lies Bücher über sie. So entwickelst du eine Strategie und kommst irgendwann groß raus.

Dann kannst du als Influencer online Geld verdienen.

30. Werde ein Virtueller Assistent*in

Als Virtueller Assistent bist du das Mädchen bzw. Kerl für alles: Du recherchierst, telefonierst, buchst, schreibst oder organisiert.

Dafür arbeitest du von zu Hause aus – und verdienst gar nicht mal schlecht: Mit den richtigen Skills sind 10 bis 30 Euro pro Stunden locker drin.

So kannst du als Nebenjob ordentlich online Geld verdienen.

Nur bewerben musst du dich; aber auch dafür gibt es Portale:

31. Verkaufe deine Stimme

Online Geld verdienen mit Voices.com

Mein Stimme verkaufen? Klingt verdächtig nach Arielle: Für zwei Menschenbeine muss ich ewig stumm durch die Pampa trotten. So ist es keinesfalls:

Produzenten, Werbeagenturen, Radiosender… sie alle suchen jemanden, der Texte einspricht – deutlich, angenehm und unverkennbar persönlich.

Beispielsweise braucht eine Rasier-Werbung eine kräftige, kernige Stimme; eine Amorelie-Werbung hingegen etwas verspielt Verführerisches.

Nur hat die Sache einen Nachteil: Eine deutsche Plattform habe ich nicht gefunden. Du musst also Englisch sprechen – sehr gut Englisch sprechen –, bevor du in die nähere Auswahl kommst.

Ein kleiner Trost: Auf Voices.com gibt es eine Kategorie für deutsche Akzente – ist dein „Hello“ also tief sächsisch, hast du vielleicht eine Chance.

Der Rest ist ganz einfach: Du meldest dich an und lädst eine Tonaufnahme von dir hoch. Daneben beschreibst du deine Stimme: Wie alt klingt sie? – eher jung oder erwachsen?

Dazu vergibst du Kategorien: Wozu passt deine Stimme? Konversation? Business? Hörbücher…? Das war’s.

Natrürlich musst du dich auch hier etablieren; sammle gute Bewertungen ein und baue dir einen Kundenstamm auf.

Hier sind zwei Plattformen, um deine Stimme zu verkaufen:

32. Entdeckungen auf Airbnb (Airbnb Experiences)

Um mit Airbnb Experiences online Geld zu verdienen, brauchst du zwei Sachen: Freude an Menschen und einen außergewöhnlichen Skill. Denn du wirst Entertainer für Urlauber:

Du organisiert einen Stadttour, planst einen Kochkurs, zeigst Urlaubern die blühende Landschaft. Du bist der Unterhalter eines Urlaubstrips – du spendest schöne Experiences.

Das kann alles Mögliche sein: Meister Kaffeekurs, Zaubershow, Salsa lernen, Meditation mit einem buddhistischen Mönch – ja, das bieten Menschen wirklich an.

Also: Bist du in etwas besonders talentiert, kannst du damit über Airbnb Experiences online Geld verdienen. Nur gibt es ein Problem: Du musst in einer Großstadt leben, sonst bekommst du nicht genügend Besucher.

Denn jeder Urlauber bezahlt einzeln – die Menge macht es also.

Hier geht es zu Airbnb Experiences

33. Vermarkte deine Musik auf den großen Musik-Plattformen

Online Geld verdienen mit TuneCore

Früher brauchtest du ein großes Label, um deine Musik zu promoten – heute geht das mit ein paar Klicks. Nämlich mit TuneCore:

Das ist eine Distributions-Website; das bedeutet: Sie verteilt deine Musik auf großen Plattformen wie Spotify, iTunes, Amazon Music, TikTok, Tencent…

Das Beste daran: TuneCore behält keine Werbeeinnahmen ein – du bekommst jeden Cent. Dafür ist der Service nicht kostenlos: Eine Single kostet $9,99, ein Album $29,99.

Dafür machst du mit deiner Musik sofort Geld. Also: Bist du DJ, hast eine Band oder nimmst zu Hause heimlich Musik auf, um irgendwann ein großer Star zu werden? – das ist deine Chance.

Hier geht’s zu TuneCore.com

34. Vermarkte deine Kreativität auf DreamsTime

Online Geld verdienen mit DreamsTime

Weiter oben haben ich dir verschiedene Plattformen vorgestellt – für Stockfotos und Ikons. Jetzt kittest du alles zusammen wie einen Siamesischen Zwilling:

Auf DreamTime kannst du alles zu Geld machen: Fotos, Vektoren, Illustrationen, Musik, Soundeffekte und Videos.

Bist du in irgendeiner Sparte kreativ, lade kostenlos deinen Content hoch. Wird er gekauft, erhältst du eine Provision.

Trotzdem ist das kein Selbstläufer: Du brauchst viel Content und eine treue Kundschaft – diese kommt mit der Zeit, nicht per Urknall.

Jedoch ist DreamTime eine aufregende Ergänzung in deinem Arsenal von Verkaufsplattform. Wie gesagt: Verteile deinen Content auf mehreren Portalen – falls erlaubt – und mache passiv Geld.

Hier geht es zu DreamsTime.com

35. Beantworte professionell Fragen

Online Geld verdienen mit Just Answer

Bist du Steuerberater, Arzt, Computerspezialist, Heimwerker, Anwalt… kurz: Bist du ausgewiesener, lizensierter Fachmann in Irgendetwas? Ja? Gut:

Dann kannst du dein Wissen in Geld ummünzen – und das sogar außerordentlich profitabel: Gefragte Experten verdienen monatlich mehrere tausend Euro.

Wo kannst du online so viel Geld verdienen? Auf JustAnswer.de. Dorthin kommen Menschen mit ihren Sorgen und Nöten; seien es Rechtsfälle, Wehwehchen, kaputte Computer…

Du als Experte beantwortest dann ihre Frage per Telefon, Chat, E-Mail – sogar Dokumente können sie dir zuschicken.

Willst du selbst als Experte fungieren, musst du ein strenges Bewerbungsprogramm durchlaufen. Dein Expertenstatus muss nachprüfbar sein.

Interessiert?

Hier kannst du dich auf JustAnswer.de bewerben.

36 Verkaufe deine Produkte auf Etsy

„Do it yourself“ ist dein Motto? Statt Anker, Totenkopf oder Kindesnamen hast du dir DIY auf den Arm tätowiert? Wunderbar! Deine Begabung kannst du auf Etsy zu Geld machen:

Du verfertigst etwas per Hand und vertreibst es über Etsy. Die Möglichkeiten sind Legion:

  • Schmuck
  • Kleidung
  • Spielzeug
  • Deko…

Der Vorteil: Du hast mit ETSY einen bekannten und rege besuchten Marktplatz – kurz: Traffic ist bereits da. Im Gegenzug bezahlst du Gebühren; kein Service ist kostenlos.

Die Gebühren sind unten unter “Etsy” verlinkt.

Kommt jedoch ein Produkt gut an, kannst auf Massenproduktion umsteigen – und vielleicht irgendwann einen eigenen Shop aufbauen.

Etsy könnte dein Tor dazu sein.

Hier geht es zu Etsy.

37. Remote Jobs für Weltenbummler

Es klingt herrlich: Um die Welt reißen und von überall aus Arbeit – auf den Dünen der Sahara, unter den Kapokbäumen des Amazonas, in einer Hängematte am Strand Thailands.

Möglich ist es, solange du einen Telefon oder Internetanschluss hast – und das mit Remote co. Das ist eine Plattform, die ortsunabhängige Jobs vertreibt.

Leider nur auf Englisch; aber wer die Welt bereist, beherrscht meist die englische Zunge. Zudem ist das Angebot an Jobs reich gefüllt wie der Weihnachts-Strumpf eines englischen Muttersöhnchens:

  • Marketing
  • Verkauf
  • Rechnungswesen
  • Schreiben
  • Virtueller Assistent
  • Und viele mehr…

Für viele Jobs brauchst du keinen Abschluss; nur das Können musst du mitbringen.

Hier kannst du dich auf Remote.co bewerben.

38. Verdiene Geld mit Übersetzungen

Vielleicht kommst du aus dem Ausland und sprichst zwei Sprachen fließend? Möglicherweise warst du a year abroad? Oder du bist generell ein Sprachgenie?

Mache dieses Talent zur Geld und werde Online-Übersetzer. Über Gengo.com kannst du deine Dienste anbieten.

Dafür meldest du dich an, beweist dein können und schon kann es losgehen. Bezahlst wirst du, sobald deine Arbeit angenommen wird. Und wie ist die Bezahlung?

Das hängt von der Sprache ab und wie sehr sie nachgefragt wird. Deinen Verdienst findest du in jedem Auftrag.

Nur empfehle ich: Verbinde diese Plattform mit andern Portalen wie Fiverr oder Tenerr. So läufst du nicht Gefahr, an Aufträgen leer auszugehen.

Zudem musst du dich erst beweisen und einen treuen Kundenstamm aufbauen. Bis dahin: diversifiziere über mehrere Plattform; so verdienst du mehr und bist unabhängiger.

Hier geht’s zu Gengo.com

Alternative: Rev.com. Dort transkribierst oder übersetzt du Audiodateien

39. Teste Produkte

Unternehmen sitzen nicht gern im Elfenbeinturm; dort sind sie den Kunden zu fern und verlieren Kontakt. Sie wissen nicht mehr, was gut ist, was ankommt oder was den Gaumen zum Beben bringt.

Dafür suchen sie dich: Du darfst ihr Produkte testen, kosten, schmecken, ausprobieren, prüfen und bewerten. Du bewirbst dich auf einer Plattform und falls du angenommen wirst, wird dir das Produkt zugeschickt.

Natürlich ist das kein Hauptverdienst – aber ein nettes Hobby nebenbei. Vielleicht darfst du als Muskelprotz die neusten Eiweißshakes probieren?

Trotzdem verdienst du für ausführliche Tests gerne ein paar hundert Euro. Doch normalerweise sind es ein paar Euro + du darfst das Produkt behalten.

Wie gesagt: Lebenslang kannst du damit nicht online Geld verdienen.

Hier kannst du dich als Produkttester bewerben:

40. Vermiete dein Auto oder Camper

Ich kenne viele Studenten, die zwar ein Auto haben, jedoch kaum fahren. Oder Bekannte, die nur im Sommer mit ihrem Camper protzen – das restliche Jahr über lungert er in der Einfahrt.

Was viele nicht wissen: Diese geölten Maschinenmonster sind wahre Geldgruben. Du vermietest sie, hast damit die Fixkosten drin und einen Profit noch heraus. So einfach kannst du damit online Geld verdienen.

Doch wie vermietest du dein Gefährt? Ganz simpel: Du meldest dich auf einer Plattform an und wartest, bis Anfragen eintrudeln.

Dann macht ihr einen Termin aus und du übergibst das Auto. Dafür wird dir von der Plattform ein Übergabe-Formular bereitgestellt.

Darauf notierst du jeden Kratzer, Delle oder Lackschaden – somit bist du abgesichert, falls der Herr Mieter dein Eigentum verschandelt.

Deshalb: Sobald das Auto zurück ist, kontrolliere es gründlich! Damit bist du auf der sicheren Seite.

Hier findest du Portale, um online Geld zu verdienen:

Quelle Beitragsbild: Foto von Andrea Piacquadio von Pexels


Junge schaut in die Kamera

Finanz-Enthusiast, Self-Improvement-Sensei und  notorischer Wort-Jongleur – diese drei Engel für Charlie bin ich: Robin. Meine Texte entzaubern die Finanzwelt, um sie Dir zerlegt auf dem Silbertablett zu präsentieren. Für Deine finanzielle Bildung und ein selbstbestimmteres Leben.

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