Als Student online Geld verdienen – 8 erstaunliche Möglichkeiten

Portemonnaie? Leer! Bafög? Fehlanzeige! Irgendwo bewerben? Keine Lust! Was dann? Verdiene online Geld – unkompliziert, von zuhause aus oder in der Vorlesung, wenn der Prof wie einschläfert wie “Effi Briest”. Jetzt erfährst du 8 Tipps, wie du als Student schnell online Geld verdienen kannst!

Wie kannst du als Student online Geld verdienen? – 8 erstaunliche Möglichkeiten

1. Als Student online Geld verdienen: Umfragen

Nerven sie dich auch?

Immer stehen sie auf dem Campus mit Plakaten, Ständen und Klemmbrettern: Meinungsforscher!

Entweder verhökern sie dir etwas oder du sollst – ewig lang – ein paar Fragen beantworten.

Derweil sind die aufdringlicher als ein Gebrauchtwagen-Händler. (Nur nicht so schmierig).

Diese Meinungsforscher gibt es auch im Internet – aber mit einem entscheidenden Unterschied:

Sie bezahlen dich für deine Antworten! Und das macht sie gleich sympathischer.

Das läuft über ein Marktforschungsportal:

Unternehmen senden Fragen an Meinungsportale und diese geben dir die Fragen weiter.

Solche Fragen sind beispielsweise:

  • Welche Serien schaust du?
  • Wie lange surfst du täglich durchschnittl. im Internet?
  • Wie erhältst du Informationen über die Produkte, die du nutzt?
  • Oder wer geht in deinem Haushalt einkaufen?

Solche Fragen beantwortest du in einer Umfrage, bist mit ein paar Klicks durch und bekommst schließlich Punkte für deine Tätigkeit gutgeschrieben.

Sie kannst du einlösen gegen Gutscheine oder eine Geld-Prämie.

Deine Vorteile:

  • keine Bewerbung, schnell als Student online Geld verdienen,
  • du kannst Umfragen als Job überall ausfüllen,
  • problemlose und kostenlose Anmeldung,
  • lukrativer Zeitvertreib – fülle beispielsweise die Fragen aus, während „Breaking Bad“ im Hintergrund rauscht.

Deine Nachteile:

  • geringer Verdienst: 1 bis 10 € pro Stunde,
  • zeitaufwendig: 10 bis 45 Minuten pro Umfrage,
  • manchmal Zeitverschwendung: Umfragen brechen plötzlich ab, weil du nicht zur Zielgruppe gehörst,
  • Auszahlung entweder nur in Gutscheinen oder erst ab einer bestimmten Summe in Bargeld.

Anbieter:

Fazit: bezahlte Umfragen als online Nebenjob

Umfragen taugen nur als Geld-Quickie für zwischendurch – sei es als Möglichkeit im Bus, auf der Parkbank oder in der Vorlesung.

Rockefeller wirst du damit nicht.

Probiere dich deshalb durch mehrere Plattformen und finde die, wo du die meisten Befragungen bis zum Schluss durchhältst.

Denn es gibt kaum etwas Nervigeres – außer, wenn jemand 30 cm vor deinem Trommelfell Knäckebrot knuspert –, als wenn du plötzlich aus der bezahlten Umfrage geschmissen wirst.

Unbarmherzig.

Wieder und wieder.

2. Als Student online Geld verdienen: Microjobs

Lebst du in einer großen Stadt? Check!

Streunst du oft durch die Straßen, bist in Kaufläden oder einfach nur unterwegs? Check!

Und knippst du gerne Fotos mit deinem iPhone, Samsung Galaxy oder Huawei? Check!

Dann verdiene dir nebenbei etwas dazu:

Das funktioniert über Microjob-Apps.

Sie füttern dich mit kleinen Aufgaben und bezahlen dich sofort, sobald du wie George W. Bush sagen kannst: Mission accomplished!

Was für Aufgaben erwarten dich, wenn du mit diesen Apps Geld verdienen möchtest.?

  • Lasse dich in einem Geschäft beraten,
  • fotografiere Werbebanner in der U-Bahn,
  • oder prüfe, wo ein Supermarkt ein Produkt aufgestellt hat.

Deine Vorteile:

  • Du bist an der frischen Luft,
  • du wirst sofort bezahlt,
  • freie Arbeitszeiten
  • die Aufgaben sind nicht schwer.

Deine Nachteile:

  • Du solltest in einer großen City leben,
  • manchmal sind keine Aufträge verfügbar,
  • Du bekommst nur 5 bis max. 10 Euro pro Stunde

Empfehlenswerte Plattformen:

  • Streetspotr
  • AppJobber
  • Roamler
  • BeMyEye (Nur Android)
  • Clickworker

Fazit: Als Student Geld verdienen mit einem App-Minijob

Mikrojob-Apps fallen unter die Kategorie: Zeitvertreib, kein Ticket zu „Wer wird Millionär“.

Klar: Prasseln die Aufträge auf dich ein wie der Monsun in Sri Lanka, sind mehr drin als 10 € pro Stunde.

Aber die Fälle sind selten und du bist immer abhängig – abhängig davon, regelmäßig Aufträge zu bekommen und abhängig von deiner Stadt.

Dennoch: Wenn du sowieso durch die Stadt bummelst, warum nicht schnell und bequem 5 Euro dazuverdienen?

3. Als Student online Geld verdienen: Fotos knipsen und abkassieren

Jeder hat mehr Fotos auf dem Smartphone, als es Sandkörner an der Ostsee gibt.

Auch du.

Warum verkaufst du sie nicht als Stockfotos über’s Internet an Stockplattformen?

Du lädst deine Bilder hoch und wirst bezahlt, sooft eine Agentur oder ein Unternehmen das Bild kauft.

Vollkommen automatisch und passiv.

Natürlich zwackt sich die Plattform eine Provision ab, dafür hast du keine Arbeit.

Deine Vorteile:

  • Passive Einkommensquelle – einmal ein Bild geschossen und eingepflegt, geht es für dich anschaffen,
  • geringer Aufwand: Fotos machst du sowieso,
  • Fotos auf mehreren Portalen nutzbar (Einkommens-Multiplikator).

Deine Nachteile:

  • Stockplattformen oft überfüllt.
  • du musst eine Menge Bilder hochladen und ständig neue nachliefern,
  • geringer Verdienst: nur ein paar Cent pro Bild,
  • du solltest dich mit Foto-Recht beschäftigen: Einfach Menschen ablichten ist nicht.

Empfehlenswerte Portale:

  • Pixabay (hier kannst du mit Spenden Geld verdienen)
  • Alamy
  • iStock Photo
  • Shutterstock
  • PhotoShelter
  • Fotolia/Adobe Stock
  • Stocksy

Fazit: Geld verdienen mit Fotos 

Es klingt so süß:

Du lädst deine Fotos hoch und schon kassierst du ab wie ein Rewe-Mitarbeiter zum Ladenschluss.

Leider funktioniert das nicht mehr so einfach.

Natürlich kannst du noch ordentlich online Geld verdienen, aber nicht mehr mit Allerwelts-Bildern.

(Niemand braucht den hundertsten Sonnenuntergang).

Aber vielleicht hast du aussichtsreiche Urlaubs-Bilder oder bist neben dem Studium leidenschaftlicher Hobby-Fotograf?

Dann bist du wie ein Poker-Spieler mit einem Royal Flush: Du hast gute Karten!

4. Als Student online Geld verdienen: Freelancer als Studentenjob

Was ist dein Talent?


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Vielleicht designst du Logos wie Rob Janov?

Bist du Informatik-Student und programmierst Websites wie andere Einkaufszettel schreiben?

Oder du bist sprachbegabt und sprichst flüssig Französisch, Russisch oder Chinesisch?

Dann präge deine Fähigkeiten in beißfeste Euros um!

Du meldest dich auf einem Gig-Portal an, gestaltest dein Profil und bearbeitest die hineinflatternden Aufträge.

Alles im Internet, gerne vom Sofa aus und ohne Bewerbung, Motivationsschreiben oder Vorstellungsgespräch.

Bezahlst wirst du du pro Auftrag, nicht pro Stunde – deshalb:

Der schnelle Vogel fängt die fettesten Würmer.

Natürlich muss auch dein Auftraggeber zufrieden sein; nur so bekommst du zusätzlich satte Bewertungen und kannst langfristig mehr verdienen.

Deine Vorteile:

  • orts- und zeitunabhängiges Arbeiten,
  • hoher Verdienst, wenn du bekannter wirst und dich hocharbeitest,
  • du baust dir einen Kundenstamm auf, womit du dich unabhängig machen kannst.

Deine Nachteile:

  • Geringer Verdienst und wenig Aufträge, solange du keine guten Bewertungen hast,
  • einfache Fähigkeiten – Übersetzen in English please! – bereits besetzt und nicht mehr gefragt.
  • und du bist abhängig von Aufträgen.

Gute Plattformen:

  • Upwork
  • Fiverr
  • Machdudas
  • Crowdguru
  • Freelancer.de

Fazit: Als Student mit Freelancing-Jobs online Geld verdienen

Das Internet ist das Tor zum Einkommens-Narnia – die Möglichkeiten sind unerschöpflich und fantastisch!

Nur solltest du etwas gut können – Designen, Videos schneiden oder Audios bearbeiten –; ohne diese Voraussetzung wird es nichts mit guten Studentenjobs.

Hinzu kommt Marketing und eine Social-Media-Präsenz:

Du musst dich zeigen und bekannter werden; so steigst du auf als Experte in deiner Branche und stichst die Konkurrenz aus wie einen Zimtstern.

Der Weg ist lang, aber es lohnt sich!

Angesagte Experten verlangen über 200 € pro Stunde und sind ausgebucht wie ein WM-Finale.

5. Als Student online Geld verdienen: Texter sein als Nebenverdienst

Ah, die Nostalgie!

Bevor ich dich hier zugetext habe, war ich Schreiber für Content-Plattformen:

Unternehmen geben dort ihre Aufträge in einen Text-Topf und Autoren können sich einen herauspicken, abarbeiten und abgeben.

Effektiv und zügig.

So habe ich mehrere hundert Euro pro Monat verdient.

Und du kannst das auch!

  1. Melde dich auf einer Plattform an und reiche einen Probetext ein – wichtig: Mühe geben! Der Probetext entscheidet, ob du Geld verdienst oder mit lächerlichen Cents abgespeist wirst.
  2. Erstelle ein ansprechendes Profil und lege deine Vorlieben und Fähigkeiten fest
  3. Verdiene Geld!
  4. Mit der Zeit kommen Arbeitgeber sogar direkt zu dir, buchen dich und zahlen deutlich mehr.

So verdienen begnadete Schreiber über 10 Cent pro Wort – viele noch mehr – und das macht 100 Euro pro 1000 Wörter.

Deine Vorteile:

  • jederzeit orts- und zeitunabhängig arbeiten,
  • du bist dein eigener Boss,
  • Sobald du bekannter bist, hohe Honorare.

Deine Nachteile:

  • Alles steht oder fällt mit deinem Probetext – er bestimmt, wie hoch du eingestuft wirst und wie viel du verdienst,
  • wenig Aufträge und geringer Verdienst zu Anfang,
  • du wirst nur alle paar Monate neu bewertet
  • und du brauchst eine lukrative Nische z. B. Finanzen, Technik oder Mode.

Portale:

  • Content.de
  • Textbroker (geringer Verdienst)
  • Texterjobbörse.de
  • pagecontent.de

Fazit: Als Student online Geld verdienen als Texter

Schreiben musst du können, das ist die Anforderungen.

Nicht wie Goethe, nicht wie ein Anwalt und ja nicht wie ein Deutschlehrer.

Du musst lebendig, bildhaft und verständlich schreiben – bestenfalls ohne Komma-Dreher, Konsonanten-Patzer oder Großschreib-Schnitzer.

Aber keine Angst: Das lernt man!

Zu Anfang habe ich geschrieben, wie Thaddäus Tentakel eine Skulptur bearbeitet: hart, brüchig und erfolglos.

Mit jedem Text wirst du besser, bis du dich in den Schreib-Olymp textest und vom finanziellen Ambrosia einer lukrativen Schreibkarriere kostest.

Und auch wenn dein Ehrgeiz kleiner ist: Wer vernünftig schreibt, verdient als Texter mehr als ein Werkstudent oder Minijobber.

6. Als Student online Geld verdienen: Miste einmal komplett aus

Brauchst du die Bücher wirklich noch?

Sind die DVDs nicht nur Spinnweben-Fänger?

Und was ist mit der Kleidung? – Die kann doch weg, oder?

Ausmisten tut oft not!

Nicht nur entrümpelst du mentalen Ballast, du tust auch deinem Geldbeutel einen Gefallen!

Was du nicht mehr brauchst, stellst du auf Portale und kassierst einen netten Gewinn.

Das musst du tun:

  1. Entscheide dich, was wegkann,
  2. registriere dich auf einer Plattform,
  3. verkloppe dein Zeug.

Daraus kannst du auch ein Geschäftsmodell machen – das nennt sich dann eBay-Kleinanzeigen flippen:

Du kaufst Zeug billig ein und verkaufst es teurer weiter.

Warum sollte das funktionieren?

Weil Menschen ihr Zeug billig anbieten, wenn sie es,

  1. nur loswerden wollen
  2. oder auf Selbstabholung stellen.

Du lieferst und kannst deshalb mehr verlangen.

Dein Vorteil:

  • du entschlackst dich von mentalem Ballast,
  • mit einmal Geld verdienen,
  • deine Wohnung ist wieder einladend.

Deine Nachteile:

  • Entrümpeln und Verpacken macht Arbeit,
  • nur einmaliger Verdienst,
  • oft keine wertvollen Sachen dabei,
  • Trennungsschmerz, wenn du dich von gewohnten Sachen verabschiedest.

Empfehlenswerte Plattformen:

  • eBay,
  • Momox
  • Rebuy

Fazit: ausmisten und abkassieren

Zu viel Zeug schafft nur Probleme.

(Da spreche ich aus Erfahrung: Wie oft hatte ich schon Todesangst, wenn ich als Umzugshelfer fremden Schnickschnack über Treppengeländer bugsiert musste!)

Also entrümple: Tue dir, deinem Geldbeutel und späteren Umzugshelfern einen Gefallen.

Ich bitte dich darum.

7. Als Student online Geld verdienen: Blogge dich reich

Als Student hast du ein Talent – schließlich studierst du irgendetwas!

Darüber kannst du schreiben und mit Bloggen Geld verdienen.

Hast du die ersten Besucher angezogen, kannst du deinen Blog monetarisieren.

Beispielsweise mit:

  • Google Adsense,
  • Affiliate Marketing (Du erhältst eine Provision, wenn jemand über deinen Link etwas kauft),
  • Kursen,
  • Coaching,
  • Nachhilfe,
  • oder ein E-Book.

Die Möglichkeiten sind unendlich, nur musst du eine Nische finden, die Bedarf hat und wo du dich bestens auskennst.

Deine Vorteile:

  • Du bist dein eigener Boss,
  • zeit- und ortsunabhängig arbeiten (reine Heimarbeit).
  • hoher Verdienst möglich – es gibt keine Grenze.

Deine Nachteile:

  • Du bekommst zu Anfang keinen Cent
  • du musst viel lernen (z.B. SEO, gut schreiben, deine Website designen),
  • du hast laufende Ausgaben für’s Hosting oder Plug-Ins.
  • Erfolg ist nicht garantiert.

Fazit: Als Student mit Bloggen Geld verdienen

Bloggen ist nicht leicht und die Konkurrenz ist groß!

Du brauchst also Zeit, Geduld und einen längeren Atem als ein Perlentaucher.

Aber es lohnt sich:

Wer bis zum Ende dran bleibt, lebt hervorragend von seinem Blog.

Und noch etwas: Du lernst für’s Leben!

Du hast dir selbst etwas aufgebaut und diese Erfahrung kann dir niemand mehr aus den Fingern reißen.

Auch wenn dein Blog scheitert, diese Erfahrung macht Eindruck im Lebenslauf.

8. Als Student online Geld verdienen: Online-Nachhilfe

Zum Schluss der No-Brainer:

Du unterrichtest online andere Schüler, Studenten oder Erwachsene.

Schließlich studierst du etwas und dieses Wissen kannst du weitergeben.

Wie funktioniert das?

Du bewirbst dich auf einer Plattform als Lehrer und kannst daraufhin gebucht werden.

Abgerechnet wird dann pro Stunde.

Deine Vorteile:

Deine Nachteile:

  • Du musst viel Wissen mitbringen,
  • du bist abhängig von deinen Schülern,
  • technisches Equipment notwendig (Mikrofon, Flipchart, Kamera),
  • oft hohe Konkurrenz.

Portale:

  • Easy-Tutor
  • Tutorboost
  • Studienkreis

Fazit: Nachhilfelehrer sein.

Was soll ich sagen?

Als Student online Geld verdienen ist mit Nachhilfe ein Klacks – solange du gut bist und deine Noten glänzen wie eine zu dick geschminkte Wange.

Vor allem verdienst du online oft mehr, als wenn du Privatstunden gibst und dein Schüler zu dir kommt.

Außerdem bist du zeitlich flexibel und kannst dir die Arbeitszeit einteilen.

Es lohnt sich!

Wie verdienst du online als Student Geld? Schreibe es in die Kommentare!

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