Kryptowährungen kaufen – so einfach geht’s

Alles Ripple oder was? Kryptowährungen sind immer noch ein heißes Eisen – für die einen die Zukunft des Geldes, für die anderen nur Spielzeug spätpubertärer Technik-Geeks. Nonchalant lasse ich diese Frage unter den Tisch fallen, aber beantworte eine andere: Wie kannst Du Kryptowährungen kaufen und mit ihnen ordentlich Geld verdienen? Und wie sicherst du deine Coins, sobald du sie einmal hast? Das erfährst du in diesem Beitrag.

Zunächst führt dich dein Geldcoach Marco in das Thema Kryptowährungen ein – und zwar mit einem Kapitel aus seinem Buch Geld Rezepte. Er war so freundlich und stellt es dir kostenlos zur Verfügung. Darauf baue ich auf, vertiefe es und erkläre dir, wie du Kryptowährungen richtig kaufst.

Geldtyp Leistungsorientierter, ehrgeiziger Dominanz-Geldfuchs mit hohem Erfolgswillen
Geldrückfluss Höhe ***
Passivität des Einkommens **
Initiale zeitliche Investition *
Initiale finanzielle Investition **
Reziprozität (Werte) Stärkung von regierungsfernem Finanzsystem

Zutatenliste

1x Risikobereitschaft (hochriskant)

1x Computer und Internet
1x Liebe zu Zahlen
1x starker Wissensdurst

Geld Rezept

Kryptowährungen, auch Kryptogeld genannt, sind digitale Zahlungsmittel. Sie basieren auf kryptographischen Tools wie Blockchain und digitalen Signaturen. Als Zahlungssysteme sollten sie unabhängig, verteilt und sicher sein. Ihre Einstufung als Währung ist manchmal umstritten. Im Jahr 2009 wurde Bitcoin, die erste verschlüsselte Währung, öffentlich erstmals gehandelt.

Seit 2018 sind über 4.500 kryptografische Währungen im Einsatz. Rund 1.000 erreichen einen Tagesumsatz von über 10.000 US-Dollar. Krypto-Währungen werden nur von Nicht-Staaten bereitgestellt, mit Ausnahme von Venezuela. Wenn sich Kryptowährungen im großen Stil durchsetzen würden, könnten sie das aktuelle Finanzsystem ergänzen und so die Weltwirtschaft durch ihren Inflationsschutz stabilisieren.

Spekulation:

Die Blockchain ist eine sehr junge Technologie und steht, ähnlich wie das Internet in den 80er Jahren, noch ganz am Anfang. Sie könnten scheitern oder ähnlich wie beim WWW in ein paar Jahren immer größere Aufgaben im System übernehmen. Natürlich ist die Investition, also der Tausch von Euro gegen Bitcoin, Ethereum oder andere Kryptowährungen, eine hoch riskante Spekulation.

Dennoch besteht eine realistische Chance, dass sich die inzwischen vielen tausend Unternehmen einen völlig neuen Markt erschaffen. Diese Chance ist die Hoffnung der 250 Milliarden investierten Euros im gesamten Kryptomarkt (Stand Juli 2019).

Lending:

Du kannst deine Coins für einen bestimmten Zeitraum an einige Kryptobörsen ausleihen. Dies funktioniert wie ein Kredit. Im Austausch für ein Darlehen erhältst du einen Tagesgeldzins von einem kleinen Prozentsatz.

Der Prozentsatz variiert von Plattform zu Plattform und hängt von der Nachfrage nach der geliehenen Kryptowährung ab. Am Ende des vereinbarten Zeitraums erhältst du deine Coins zurück, einschließlich der Zinsen, die in Form der jeweiligen Kryptowährung verdient wurden.

Mining:

Das Mining von Kryptowährungen erfüllt den gleichen Zweck wie das Staking (siehe nächster Punkt). Du stellst dem Netzwerk jedoch statt deiner Coins deine Hardware mit sogenannter Rechenpower zur Verfügung. Auch hier schließt du dich einem “Mining-Pool” an, um einer größeren Gruppe mehr Power zur Verfügung zu stellen und damit mehr Erfolge in Form von finanziellen Belohnungen zu erhalten.

Diese Art Geld zu verdienen ist sehr stromintensiv und kostet dich in der Anschaffung der Miner (der Hardware) zunächst eine große Summe Geld. Viele Coins (z. B. Ethereum) stellen aus Umweltschutzgründen langsam von der PoW (Proof of Work)- auf die PoS (Proof of Stake)-Methode um.

Staking:

Das Konzept Proof-of-Stake (PoS) besagt, dass ein Mensch blockbasierte Transaktionen entsprechend der Anzahl seiner Coins, die er besitzt, abbauen oder validieren kann. Das bedeutet, je mehr Bitcoin oder Altcoin du besitzt, desto mehr Staking Power hast du. Staking der Coins, die du besitzt, ist ein relativ einfacher Weg, um mehr Coins zu verdienen, ohne ein Miner sein zu müssen.

Eine eng verbundene Community entwickelte sogenannte “Staking-Pools”, damit die Menschen das Potenzial ihrer Investitionen maximieren können. Dafür benötigst du in der Regel eine sogenannte Full Node. Also ein Wallet, das deine Coins im Netzwerk dauerhaft nutzbar macht. Als Ausgleich für diese Dienstleistung erhältst du Gebühren. Google einfach mal nach “Staking Coin XXX” (XXX steht für die Coins, die du besitzt)

Zubereitung: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Informationen und Wissen sammeln

  • Plattformen, Coin, Techniken und Systeme vergleichen (https://coinmarketcap.com/de/ und  
  • Mit gleichgesinnten Menschen verbinden (Communitys, MeetUps, Blogs)
  • Ggf. Fachbücher, Online-Kurse oder andere Weiterbildungen nutzen

Spekulation

Lending

  • Vergleiche Lending-Plattformen:
    https://bit.ly/2yq4Luv 
  • Registriere dich bei mehreren Plattformen
  • Teste die Funktionen mit dem Demokonto (falls vorhanden)
  • Finde Kreditanfragen
  • Investiere in Kredite
  • Beobachten

Staking

  • Vergleiche Stacking Coins
    (https://stakingrewards.com/)
  • Informiere dich über die Abläufe (unterscheiden sich teilweise stark)
  • Ggf. Full Node herunterladen und installieren

Mining

  • Finde deine Stromkosten heraus und kalkuliere, ob es sich für dich lohnt
    (https://www.cryptocompare.com/mining/calculator/)
  • Vergleiche Preise der Miner bei eBay oder Händlern (https://miners.nl/de/)
  • Serverraum einrichten und mit Entlüftung ausstatten
  • Miner erwerben, aufbauen und mit Mining Pool verbinden
  • Kosten & Erträge regelmäßig kontrollieren

Cloud Mining

  • Besser Finger weg, denn es lässt sich nur schwer überprüfen und wurde regelmäßig als Vorwand für Scams (Betrugsmasche) genutzt

Hier kannst du Marcos Buch Geld Rezepte kaufen (Klick).

So einfach kaufst du Kryptowährungen

1. Kryptobörsen

Zuerst: Eine Kryptobörse ist keine Wertpapierbörse; sie bleibt immer noch weitgehend unreguliert; also wähle eine große Börse, um Kryptowährungen zu kaufen. Eine Hinterwäldler-Börse verweigert vielleicht die Auszahlung oder schröpft dich mit hohen Gebühren. Sei also auf der Hut! Aber wie kaufst du nun Bitcoin, Ether oder Dash?

Du meldest dich auf der Börse an und erstellst einen Account – meist ist dabei nicht mehr nötig als deine E-Mail-Adresse und ein Passwort. Nur wenige Börsen verlangen eine lupenreine Identifikation mit Post- oder Video-Ident-Verfahren. Solch ein Vertreter wäre die deutsche Börse Bitcoin.de.

Dann musst du nur noch Geld einzahlen; da viele Börsen in Asien hausieren, empfehlen sich Überweisungen nicht – Ausnahme: Transferwise oder Revolut. Mit ihnen sind Auslandsüberweisungen billig oder kostenlos möglich.

Besser ist aber, du verlässt dich auf deine Kreditkarte, Paypal oder andere Zahlungsanbieter. Doch Achtung: Schaue immer auf die Gebühren – manche Börse berappen dich ungeheuerlich für bestimmte Bezahldienste.

Danach ist alles ganz einfach: Du wählst deine Kryptowährung, gibst die Stückzahl an und kaufst sie zum angegebenen Kurs. Danach wandern deine Coins auf eine Wallet der Börse und von dort transferierst du sie an deine eigene Wallet – dort ist die Lagerung weitaus sicherer!

Welche Börsen sind zu empfehlen:

  • Bitcoin.de: Eine deutsche Börse und damit stärker reguliert als andere; hier kannst du 5 Coins gegen Euro eintauschen (z.B. Bitcoin, Bitcoin Cash oder Ethererum) und Bitcoin gegen andere Währungen handeln (z.B. Bitcoin gegen Dash).
  • Kraken: Eine der ältesten Börsen und mit enormen Handelsvolumen. Sie besitzt einen sehr guten Ruf und du kannst viele Coins und Token in Euro erwerben.
  • Binance: Die Börse mit dem größten Handelsvolumen und beträchtlich vielen Altcoins. Ein weiterer Vorteil: Binance besitzt eine große Bibliothek, wodurch du mit Krypto-Wissen gefüttert wirst wie Garfield mit Lasagne. Nur musst du vorher deine Euros umtauschen – Handelspaare in Euro gibt es noch nicht.
  • Bitpanda: Eine österreichische Börse – Vorteil: Sie ist auf deutsch. Mit ihr kannst du nicht nur Coins kaufen, sondern auch digitales Gold, Platin, Palladium, Silber – sowie bald auch andere digital Assets.

Krypto-(Banking)-Apps

Viel praktischer als Börsen sind  Apps, die du kostenlos herunterladen kannst und mit denen du ganz bequem Kryptowährungen kaufen, verkaufen und tauschen kannst. Du meldest dich an, legitimierst dich und schon geht es los. Zusätzlich warten sie mit vielen extra Goodies auf dich: Du kannst Zinsen auf deine Coins kassieren, es gibt automatische Investment-Softwares oder du bekommst sogar Kredite auf deine Coins.

Dennoch sind viele Apps nicht nur Taschen-Börsen, sondern echte Konten – du erhältst ein Girokonto dazu und hinter der App steht eine Bank mit Banklizenz. Dazu gibt es meist eine Kreditkarte, womit du sogar mit Bitcoin oder Ether bezahlen kannst. Im Hintergrund tauscht der Anbieter deine Coins schnurstracks in Fiat um.

Mittlerweile haben viele Anbieter die Sicherheit verbessert: Du besitzt eine eigene Online-Wallet. So sind deine Coins nicht im Nirwana, sollte die App abschmieren oder pleitegehen. Trotzdem gibt es bei Apps immer schwarze Schafe, weshalb du dich auf Bewertungen verlassen musst – umso mehr Bewertungen, desto besser. Mit Vorsicht zu genießen sind immer Trading-Bots, die dir schnell und mühelos Reichtum versprechen.

Das sind einige Anbieter:

  • Cypto.com: Das Kronjuwel unter den Apps. Du kannst Kryptowährungen handeln, bekommst deine eigene Wallet, es gibt 5 Kreditkarten mit bis zu 5 Prozent Cashback auf alle Einkäufe. Außerdem kannst du bis zu 18 Prozent Zinsen p.a. auf deine Coins kassieren und als Premium-Mitglied gibt es sogar einen Auto-Investor. Hier habe ich Crypto.com besonders vorgestellt.
  • Bitwala: Hinter Bitwala steht die solarisBank – dein Geld sichert also eine Einlagensicherung von 100.000 Euro. Das gilt aber nur für dein Girokonto, nicht für deine Coins! Auf Bitwala kannst du nur Bitcoin und Ethereum kaufen; dabei kostet der Kauf und Verkauf nur einen Aufschlag von 1 Prozent (Er wird automatisch in den Preis eingerechnet). Zuletzt kannst du ein Ertrags-Konto eröffnen – mit ihm verdienst du Zinsen auf deine Bitcoins. Eine beachtliche Möglichkeit für ein kleines passives Einkommen.
  • Bison App: Die Bison App ist eine reine Krypto-Handels-App; dennoch steht die Börse Stuttgart dahinter. Du kannst 4 Coins kaufen: Bitcoin, Ethererum, XRP und Litecoin – das sind zwei mehr als bei Bitwala, dafür sind die Gebühren mit 1,5 Prozent etwas höher. Leider gibt es kein Konto dazu und auch keine extra Features wie Zinsen. Trotzdem ist Bison eine praktische App, falls du nur Kryptowährungen kaufen möchtest.

Krypto-Trading

Krypto-Trading bedeutet: Innerhalb eines kurzen Zeitraumes kaufst du Coins, um sie zügig teurer zu verkaufen. Dafür gibt es viele Strategien und Techniken, die richtigen Geldbringer aus dem digitalen Schlamm zu buddeln. Aber die Wahrheit ist: Die meisten stürzen sich auf neue und billige Coins und hoffen, dass sie schnell steigen.

Das kann durchaus gelingen: Der Harmony One-Coin ist heute um 31,59 Prozent gestiegen (28. Juni). Deshalb stürzt man sich auf die kleinen Coins, weil sie ein größeres Potenzial besitzen. Dennoch darf man die Wahrheit nicht verschweigen: Außer den etablierten Coins wie Bitcoin oder Ethereum stehen die anderen meist nur 5 Minuten im Rampenlicht.

Sie steigen einmal rasant, fallen noch schneller und erreichen nicht noch einmal ihr Allzeithoch – sie taugen also wenig für langfristige Investitionen. Wer also traden möchte, sollte sich ein paar kleine Coins herauspicken, sie über den Tag beobachten, Kursziele setzen und entsprechend kaufen oder verkaufen – mit Disziplin!

Ein Problem gibt es aber: Die Steuer. Du musst jeden einzelnen Trade genau protokollieren, weil Handeln erst steuerfrei ist, solange du einen Coin 1 Jahr gehalten hast. Alle steuerlichen Stolperfallen haben wir hier aufgelistet (Klick).

Du willst dir die Arbeit sparen? Hier haben wir ein cleveres Tool (coin.ink), dass dir die Krypto-Steuer Finanzamt-tauglich zurechtmacht – ganz ohne Schreibarbeit. Klicke hier.

CFDs

CFDs (Contracts for difference) sind Differenzkontrakte, mit denen du an der Wertentwicklung von Kryptowährungen teilnimmst. Der Bitcoin-Kurs steigt um 10 Euro; im Gleichschritt folgt der CFD – oder du verlierst auch, wenn der Kurs um 10 Euro abrutscht. Das kannst du auch umdrehen und gewinnen (oder verlieren), wenn du auf fallende Kurse wettest.

Der Vorteil von CFDs: Du musst die Bitcoin nicht unter dein Dach aufnehmen. Du musst sie nicht kaufen, in einer Wallet lagern und dich vor Hackern fürchten – wie Ron Wesley vor Spinnen. Das kann praktisch sein, aber es verschiebt sich nur das Risiko. Denn CFDs sind kein Sondervermögen wie Aktien oder Anleihen – macht der Anbieter hops, springt dein Geld hinterher. Ein Totalausfall ist immer möglich.

Natürlich sind normale CFDs für die Broker viel zu langweilig – man muss sie erst tunen wie bei Fast & Furios: Alle Broker bieten gehebelte CFDs an. Fällt beispielsweise der Bitcoin-Kurs um 4 Prozent, fällt das CFD um 8 Prozent, wenn es mit x2 gehebelt ist.

Hier kommen die Glücksitter und Trader auf ihre Kosten, indem sie ihre Gewinne (oder Verluste) maximieren. An jeden Anfänger: Kaufe sie bloß nicht!

Bekannte Broker für Krypto-CFDs sind:

  • e-Toro
  • Plus500
  • bitFlyer

Kleine Anmerkung: Mittlerweile gibt es auch einen ETF auf Bitcoin. Der Bitcoin Exchange Traded Crypto (ISIN DE000A27Z304) bildet dabei die Kurs-Entwicklung nach.

Cloud-Mining

Marco hat dich oben vor Cloud-Minig gewarnt und er hat größtenteils recht: Die meisten Betreiber zocken dich ab. Sie sind ein Schneeballsystem, wobei die Nutzer sich ahnungslos gegenseitig bezahlen, bis das System zusammenbricht oder die Räuberbande abhaut.

Dennoch ist einzelnes Mining wenig lukrativ: Du brauchst teure Hardware, höllisch viel Strom und deine Erträge sind gering. Wer allein richtig minen will, kommt an Cloud-Mining nicht vorbei. Hierbei zahlst du Geld ein und buchst damit Hash-Power – die Schnelligkeit, wie schnell Coins gemint werden.

Trotzdem lohnt sich auch das kaum noch: Mit dem Bitcoin Halving im Mai hat sich die Anzahl der Coins halbiert, die aus einem Block gemint werden können. Das sind weniger Erträge für dich. Du bezahlst den Anbieter, bekommst jedoch weniger Coins – das stiftet nur solange Sinn, wie der Kurs die Kosten wett macht. Nur so holst du dein Geld wieder rein.

Trotzdem stellt sich dann die Frage: Warum kaufst du nicht einfach Kryptowährungen? Du entgehst dem Aufwand über eine zweite Partei (die Pleite gehen kann) und sparst höchstwahrscheinlich Geld. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Seriöse Cloud-Mining-Anbieter sind:

  • Hashing24
  • Genesis Mining

Wie sicherst du deine Coins?

Zum Abschluss ein kleiner Ratgeber: Wie sicherst du smart dein Kryptoinvestment? Durch die Krypto-Nachrichtenflut schwirren täglich Schlagzeilen von langfingrigen Hackern, windigen Anbietern und Pleitegeiern. Deshalb dürfen niemals viele Coins auf einem Endgerät (Software Wallet) liegen – sei es auf dem Handy (mobile Wallet wie Exodus) oder auf dem Computer (Desktop Wallet wie Guarda). Was mit dem Internet verbunden ist, kann gehackt werden.

Denn du bist verpflichtet, selbst auf deine Kryptowerte aufzupassen. Deswegen schützt du dein Coins zuverlässig offline mit einer Hardware Wallet. Das sind Computer im Miniformat und lassen sich mit einer Spardorse vergleichen. Lediglich du hast deine private Keys, die du offline speicherst. Das ist die sicherste Lagerung, die derzeit möglich ist.

Ein weiterer: Vorteil: Du kannst ein Backup-Key erstellen. Solltest du dein Passwort verlieren, kannst du deine Coins wiederherstellen – das geht kaum mit einer Paper-Wallet.

Das sind die zwei größten Anbieter von Hardware Wallets:

  • Ledger
  • Trezor

  • Junge lächelt in die KameraÜber den Autor:

    Finanz-Enthusiast, Self-Improvement-Sensei und  notorischer Wort-Jongleur – diese drei Engel für Charlie bin ich: Robin. Meine Texte entzaubern die Finanzwelt, um sie Dir zerlegt auf dem Silbertablett zu präsentieren. Für Deine finanzielle Bildung und ein selbstbestimmteres Leben.

    Hier geht’s zu meinem YouTube-Kanal (Klick).

    Robin Prock

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