Frau surft in Web 3.0

Was ist Web 3.0? – Endlich unkompliziert das neue, freie „Krypto-Internet“ verstehen!

„1 Millionen Dollar ist nicht cool. Wisst ihr, was cool ist? 1 Milliarde Dollar.“

Mit diesen Worten überzeugt er ihn.

Im Film „The Social Network” überzeugt der Unternehmer Sean Parker den jungen Mark Zuckerberg, noch keine Werbung auf Facebook zu schalten.

Facebook soll cool bleiben und wachsen. Und das geht nur ohne Werbung.

Heute ist Facebook allerdings nicht mehr cool – es hortet deine Daten wie ein Drache seinen Goldschatz und kann dich jederzeit von der Plattform verbannen. Ohne Vorwarnung. Einfach so.

Dagegen hat sich ein neuer Trend entwickelt: Web 3.0 – ein Internet, das dir, dem Nutzer gehört; wo dich niemand verbannt, niemand deine Daten stiehlt.

Doch was ist dieses Web 3? Was macht es so besonders, so dass gewaltige Fonds Milliarden in dieses neue Internet pumpen? Doch vor allem: Wie nützt es dir? – Sowohl deinem Konto als auch deiner Freiheit?

Das erfährst du jetzt, indem wir zuerst Web 1, 2 oder 3 erklären… und schließlich tief in Web 3 eintauchen.

Surfen nach Zahlen – Was ist das Internet 1, 2 und 3?

Disclaimer: Keiner weiß bisher, was Web 3 ist. Wer vorgibt, es GENAU zu wissen, hat wohl den Inhalt einer Glaskugel getrunken – ja, die mit dem Schnee drin – und spricht im Delirium. Es ist alles offen. Bisher zeigen sich nur Trends:

Web 1.0 – Am Anfang war das „Lesen“

Wired.com.

Das war eine der ersten Websites, die das Licht des Webs erblickten – eine Online-Version der Zeitschrift „Wired“. Und genauso musst du dir Web 1.0 vorstellen:

Als eine Zeitschrift im Internet.

Du konntest noch nicht kommentieren, interagieren… Nada. Web 1.0 war LESEN (LESEN = konsumieren; merke dir das, es wird später wichtig.)

Was war Web 1.0 noch?

  • Es baute auf freien Protokollen wie „smtp“ auf. Das heißt? Jeder konnte seine Services einrichten und sie zu 100 Prozent kontrollieren. Keine Plattform hatte die Macht, dich zu sperren (Das wird sich gleich brutal ändern).
  • Du hast für viele Services direkt bezahlt (z. B. für Mail).
  • Der Wert kam zu Entwicklern und Nutzern (beispielsweise Blogger). Es gab noch keine Facebooks oder Amazons, die – wie das Haus in Las Vegas – alle Gewinne einstrichen.
  • Es war „skeuomorphisch.“ Bitte was? Es bedeutet, es hat Dinge aus der echten Welt in die Online-Welt übertragen. Jetzt last du online deine Zeitschriften oder die Kataloge eines Kaufhauses. Es gab noch nichts Eigenes, das das Internet selbst erfunden hat. Keine Innovation. Sie sollte erst später kommen…

Web 2.0 – Warum du Facebook, Twitter und Co. hasst und liebst

Das Wort „Tweet.“

Der blaue Vogel.

Ja, selbst der Zähler, wie viele Zeichen du bereits geschrieben hast…

…all das hat Twitter NICHT erfunden – es waren Drittparteien, die auf Twitter aufgebaut haben.

Denn am Anfang war Twitter wie ein Spielplatz… und du als Entwickler konntest dort spielen, indem du deine eigenen Apps gebaut hast.

Bis 2012.

Dann kamen die Eltern und sagten, es wird Zeit zu gehen:

Twitter erschwerte die Zugänge, änderte die API… schließlich starb die lebhafte Entwickler-Welt auf Twitter – als hätte die Plattform mit Wanderstiefeln einen Ameisenhaufen zertreten.

Damit ist Twitter nicht allein – vielmehr ist es die typische Entwicklung der Plattformen, die du Tag für Tag nutzt:

Wenn die Plattform startet, braucht sie ein offenes Ökosystem. Menschen sollen Content erstellen – wie z.B. YouTube-Videos –, was wiederum Menschen anzieht, die diesen Content umwerfend finden.

Schaue nur, diese süße Katze!

Dadurch kommen mehr Leute auf die Plattform, die ebenso Content erstellen… noch mehr Leute kommen… eine Lawine an Menschen… bis du Millionen über Millionen Nutzer hast. Was passiert dann?

Dann schließt die Plattform hinter dir das Tor ab und wirft den Schlüssel weg.

Willkommen in Web 2.0!

Twitter als Vorgänger von Web 3.0

Was bedeutet dieser Begriff?

  • In diesem Web LIEST (=konsumieren) du nicht nur, sondern SCHREIBST (=produzieren) auch – du erstellst Content, indem du tweetest, kommentierst, designst, schreibst, Videos drehst. Jedoch…
  • Dein Content gehört NICHT dir! Was du auf Facebook schreibst, gehört Facebook.
  • Deshalb ist Web 2.0 zentral = Die Macht liegt bei einer Partei. Du kannst beispielsweise als Unternehmer nicht deine Follower exportieren, um an sie E-Mails zu schicken. Du bist in Twitter gefangen. Warum ist das so?
  • Weil Plattformen Unternehmen sind – sie gehören den Aktionären, nicht den Nutzern. Du als Nutzer bist Produkt, nicht Eigentümer. Der Sinn von Facebook ist nicht, dass du online deine Schulfreunde wiedersiehst. Der Sinn von Facebook ist, so viel Werbeumsatz wie möglich zu machen. Es soll den Wert für die Aktionäre erhöhen, nicht für die Nutzer. (Deshalb ist Facebook nicht mehr cool, falls du dich an die Einleitung erinnerst).
  • Weil du nicht bezahlst, bist du das Produkt. Weil vieles – Mails, Videos, Musik – kostenlos ist, verdienen die Plattformen mit deinen Daten ihr Geld, indem sie Werbungen schalten. Trotzdem ist nicht alles schlecht:
  • Was ist dir lieber? Im strömenden Regen raus in ein Geschäft zu gehen – brrr, ist das kalt und nass! –, und einen neuen Fernseher zu kaufen… oder auf der Couch zu sitzen, mit einem dampfenden Tee in der Hand und – mit ein paar Klicks – den Fernseher auf Amazon zu bestellen? Die Antwort ist klar. Web 2.0 hat unser Leben bequem gemacht. Wären diese Plattformen nicht nützlich, wären sie jetzt nicht so groß. Deshalb ist zwar alle Kritik berechtigt, dennoch brauchen wir diese Plattformen noch – sie gehören zu unserem Leben wie der Kaffee zum Frühstück.
  • Was ist also Web 2.0 zusammengefasst?

Es ist zentrales Internet in Silo-Form.

Es ist wie DDR-Fernsehen: Es gibt nur noch vier Kanäle – Google, Facebook, Twitter, Instagram.

Natürlich ist das übertrieben. Jedoch ist das Internet kein freier Ort mehr: Du bist zugleich Produkt (die Plattformen verdienen mit dir) und Angestellter (du erstellst Content für die Plattform), während eine zentralisierte Plattform den meisten Wert für sich behält.

Trotzdem bekommst auch du etwas zurück, sonst würdest du sie nicht nutzen!

Das ist das Spielfeld, das – wie ein Ritter in glänzender Rüstung – nun ein neuer Spieler betritt:

Web 3.0 – Wie du (vielleicht) in fünf Jahren surfen wirst

Laptop auf denen Web 3.0 Protokolle laufen

„An Internet owned by builders and users orchestrated by tokens.” – Chris Dixon

Web 3 vereint die bisherigen Eigenschaften: Lesen + Schreiben – und fügt noch eine hinzu: BESITZEN! Was kannst du besitzen?

Token… sie geben dir digitales Eigentum und Rechte. Welche das sind, schauen wir uns unten bei den Vorteilen an.

Zuerst die weiteren, erfinderischen Eigenschaften von Web 3:

  • Sitzt auf offenen Protokollen wie Ethereum. Von dort kann dich niemand verbannen oder wie Twitter von seinem Spielplatz ausgrenzen. Denn Web 3 sitzt auf Blockchains. Was sind Blockchains? – „spezielle Computer, die jeder benutzen kann, die aber niemandem gehören“ (Chris Dixon).
  • Verbindet die Dezentralisierung (die „Macht“ liegt bei vielen) mit den bequemen Funktionen von Web 2.0.
  • Du hast – zum ersten Mal! – Eigentum in Internet. Bisher konnte jeder dein Video herunterladen, dein Bild kopieren, deinen Text bei sich einfügen… doch mit NFTs bist du als unbestrittener Eigentümer auf der Blockchain gespeichert. (Lies hier, was NFTs sind). Zwar können andere immer noch dein Eigentum kopieren; aber jeder kann öffentlich überprüfen, wem es gehört.
  • Das Netzwerk und die Nutzer arbeiten zusammen! – weil jeder Token hält, haben alle das gleiche Ziel: Das Netzwerk wachsen lassen, damit der Token (und der Nutzen dahinter) im Wert steigt

…was sind jedoch diese Token, von denen ich die ganze Zeit schwärme wie ein Fischverkäufer von der Frische seiner Heringe?

Das schauen wir uns jetzt in den Vorteilen von Web 3 an:

Was sind die beinahe gruseligen Vorteile von Web 3.0?

  • Token: Stelle dir Token vor wie die Zellen im Körper von Web 3. Im Web 1 hattest du Websites – mit ihnen konntest du Texte veröffentlichen, Bilder, Links… aber alles war nur aus der echten Welt ins Digitale übertragen. Etwas wirklich Neues – wie Uber – kam erst in Web 2.0. Genauso ist es mit Token: Jetzt hast du NFTs, die du als Profilbilder benutzt (Bored Apes); Token, mit denen du wie mit Dollar bezahlst (Stablecoins)… aber das ist erst der Anfang: In Play-to-Earn sind Token dein magisches Schwert, mit dem du spielst; es ist dein „Schlüssel“ zu einer Discord-Community; es ist dein Stimmrecht, mit dem du über die Zukunft deiner Plattform entscheidest… es ist deine Identität, dein Profil in kommenden sozialen Netzwerken. Niemand weiß, was mit Token möglich sein wird. Genauso wenig, wie man sich 1995 Facebook oder Amazon vorstellen konnte. Was jedoch Token unbestreitbar sind, ist:
  • Eigentum: Wenn du heute ein Online-Game spielst, dann mietest du nur deine Figur, deine Waffen, deinen Anzug. Ein Fingerschnippen der Plattform – wie bei Thanos in Infinity War 1 – und deine Gegenstände sind weg. Nicht so mit Token! Sie kann dir niemand wegnehmen. Sie liegen NUR in deiner Wallet (dein „Blockchain-Bankkonto“) und du kannst sie von einer Plattform zur nächsten mitnehmen, was die Plattformen zu deinen „Untertanen“ macht:
  • In Web 3 erwartest du von den Websites, dass sie deine Token akzeptieren. Nicht du leihst dir ein Profil, eine Identität, einen „Twitter Handle“… nein: Du bringst deine gleich mit. Das erleichtert es den Nutzern, die Websites zu wechseln – du bist mehr „Tourist“ als „Gefangener“, weshalb die Plattformen nutzerfreundlicher werden müssen, damit du bleibst. Das zeigt sich beispielsweise an den…
  • Kosten: Auf YouTube bekommen die Creators NUR 55 Prozent! – YouTube zwackt sich den Rest ab wie ein Rowdy auf dem Pausenhof das Geld für das Mittagessen. Wie viele nehmen Web 3.0 Plattformen? 2 bis 5 Prozent! Auf LooksRare – ein Marktplatz für NFTs – behält die Plattform 2 Prozent… doch „Behalten“ ist das falsche Wort: Der Umsatz wird direkt an die Token-Halter ausgeschüttet – nicht die Plattform verdient, die Halter des Tokens = die Eigentümer. Das führt zu ganz neuen…
  • Netzwerkeffekten: Was sind Netzwerkeffekte? Umso mehr Nutzer, desto wertvoller die Plattform und desto mehr Menschen kommen (Würde nicht die ganze Welt tweeten, wäre niemand auf Twitter). Token verstärken diese Netzwerkeffekte, weil dir über Token die Plattform gehört. Du willst nun, dass mehr Menschen kommen; du willst, dass der Wert deines Tokens steigt. Deshalb ziehst du wie die Jünger von Jesus umher und machst (direkt oder indirekt) Werbung für deine Plattform. Bestes Beispiel: Bitcoin. Es gibt keine Bitcoin AG, die vor jedes YouTube-Video eine Werbung schaltet… dafür Millionen Anhänger, die unbezahlt tweeten, Blogartikel schreiben, Videos drehen – das sind die neuen Netzwerkeffekte. Doch Token führen noch zu etwas ganz anderem:
  • Plattformen werden zu Ökonomien: Nimm als Beispiel The Sandbox – ein Metaverse auf der Blockhain. Dort kannst du Land kaufen, spielen, Spiele entwickeln, Gegenstände erstellen (Waffen, Häuser, Burgen…) und alles gehört dir als NFTs. Und es gibt eine Währung: $SAND. Mit ihr bezahlst du, zahlst Eintritt für Spiele, wirst für deine Gegenstände vergütet…es ist der „Euro“ in The Sandbox Game. Jetzt hast du eine eigene Welt, mit eigener Wirtschaft – mit Hochkonjunkturphasen und Depressionen. Es ist einfach unbegreiflich, wie sich das entwickeln wird. Und ebenso unbegreiflich sind:
  • Neue Innovationen: Erinnerst du dich an den Begriff „skeumorphisch“ von oben – dass wir Sachen aus der echten Welt (Magazine) einfach ins Internet übertragen haben? Gut, das Gleiche sehen wir gerade mit Web 3.0. In der echten Welt haben wir Kunst – wir machen Kunst NFTs. In der echten Welt haben wir Kredit-Märkte – wir machen Aave, Compound oder Maker Dao. Aber irgendwann kommt unser „Facebook:“ etwas völlig Neues. Bisher siehst du bereits die Vorboten wie das DeFi-Protokoll Alchemix. Dort holst du dir einen Kredit, der sich selbst zurückzahlt. Du zahlst KEINE Zinsen und bekommst nach einer gewissen Zeit dein GANZES Geld zurück! Gibt es das bei irgendeiner Bank? Ich glaube nicht…

…jetzt habe ich aber das Crypto Internet 3.0 gepriesen wie Adelsexperten das Outfit der Queen… und ich wiederhole es noch einmal: Bisher sehen wir nur die Anfänge. Vielleicht sind wir im ersten Monat (wenn überhaupt) – und es kann noch sehr, sehr viel schiefgehen:

Okay, Okay – Was kann mit Web 3.0 katastrophal schiefgehen?

Mögliche Fehler von Web 3.0

Wir Menschen haben ein besonderes Talent:

Wir nehmen eine Entdeckung, eine Innovation, eine Idee und verwandeln sie in etwas so Abscheuliches, dass man damit Kinder in einer Geisterbahn erschrecken könnte.

Beispiele?

Marie Curie entdeckt Radioaktivität – wir verwandeln Hiroshima in einen Aschehaufen.

Jäger heften im 17 Jahrhundert Bajonette an ihre Gewehre – wir spießen damit Millionen Menschen auf. Das gleiche Schicksal könnte auch Web 3 treffen…

Statt freien Protokollen, bekommen wir nur neue, abgeschirmte Websites. Was kann alles schiefgehen?

  • Die Token-Diktatur – du brauchst Token für alles: Wenn alles digital wird und miteinander spricht – dein Kühlschrank kauft selbst die Milch – musst du vielleicht für alles mit Token bezahlen: Waschen, Spülmaschinen (Ist das ein Verb? Jetzt ist es eins), Frühstücken kosten dich einen Meister-Proper-Token, einen Somat-Token oder einen Nutella-Token (jetzt wird es lächerlich). Alles – und ich meine wirklich alles! – könnte in die Token-Wirtschaft eingebunden werden, sodass es nichts mehr gibt, wofür du nicht direkt zahlst.
  • Eine neue Aristokratie: Wenn du mit Token über Plattformen bestimmst, was passiert, wenn jemand über 50 Prozent der Token hält? – Er bestimmt alles! Finden wir nicht einen Weg, Token fair zu verteilen, laufen wir nur in neue Online-Aristokratieen.
  • Wie verhindern wir Mobbing oder Kinderpornografie? Schließlich ist alles offen – Zensur nur mit Zustimmung der Mehrheit der Community möglich.
  • Scams, Schneeballsysteme, sinnloser Hype… das wird sich kaum verhindern lassen. Immer werden Leute auf „Schnell-Reich-Werden-Systeme“ hereinfallen, die nur einen reich machen: den Gründer. Und Web 3 macht es noch einfacher: Seht her, ich habe eine Website gebaut, die den Welthunger löst… kauft jetzt meinen Token!
  • Gefahr der Zentralisierung: Was, wenn die meisten keine Token haben wollen? Was, wenn sie zu bequem sind, über ihre Plattform zu bestimmen? Was, wenn sie einfach bei Web 2.0 bleiben? Das Internet 3.0 Crypto hat noch lange nicht gewonnen…

…das sind alles noch offene Fragen. Werden wir sie klären? Bestimmt. Das Internet war zu Anfang auch langsam, fummelig und kompliziert – jetzt nutzt es jeder.

Das eine Lösung kommt, ist gewiss; wie sie ausgeht, weißt niemand.

Was ist also Web 3 zusammengefasst?

Zusammenfassung: Was ist Web 3.0?

Web 3 ist ein neues Internet, mit dem du über dich und deinen Content (Musik, Text, Daten etc.) bestimmst, nicht die großen Plattformen.

Es ist ein Internet, wo du liest (konsumierst), schreibst (produzierst) und besitzt

…und besitzen kannst du über Token. Bisher sind Token vor allem Bilder und Geld – aber später können sie Zugänge sein, Gegenstände in Spielen, dein Profil. Kurz: Die ganze Welt wird ein Token!

Über Token sind deine Interessen und die der Websites vereinigt: Ihr beide wollt, dass mehr Leute das Netzwerk nutzen und so der Wert des Tokens steigt.

Zwei Dinge sind folglich der „Erdkern“ von Web 3.0: Eigentum und Mitbestimmung.

Dennoch entwickelt sich Web 3 noch. Wie ein Drache im Herbstwind kann es in eine gute oder grauenvolle Richtung fliegen.

Die Zukunft wird es zeigen.


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