Netzwerkeffekte: Das Geheimnis für hohe Renditen am Aktienmarkt

Der Wind schnitt ihnen wie ein Dolch ins Gesicht. Travis Kalanick und Garrit Camp standen bibbernd in Paris und warteten auf ein Taxi – vergeblich. Während sie jedoch warteten, wärmte sie eine Idee: Warum gibt es keine App, mit der wir ein Taxi bestellen können? Die Idee packte sie und bereits ein Jahr später war Uber geboren.

Heute gehören Uber-Fahrer zum Stadtbild wie das Brandenburger Tor zu Berlin oder der Eiffelturm zu Paris.

Was macht Uber so jedoch erfolgreich?

Netzwerkeffekte!

Sie machen Apple 2 Billionen Dollar wert, Facebook zum größten sozialen Netzwerk und Windows zum meist gehassten Betriebssystem.

Jetzt erfährst du, was Netzwerkeffekte sind, warum sie für überdurchschnittliche Renditen unverzichtbar sind und wie du kräftige Netzwerke erkennst.

Netzwerkeffekte: Was das ist, welche es gibt und warum du sie brauchst, wenn du Aktien kaufst

Was sind Netzwerkeffekte?

Hast du dir schon einmal Facebook mit dir allein vorgestellt?

Es wäre trostloser als “Dinner for one” ohne Butler James.

(Außer natürlich du bist schizophren).

Behaglicher fühlst du dich erst, wenn jemand anderes vorbeischaut, postet und deine Posts liked.

Wenigstens einer, aber immer noch still wie eine Uni-Bibliothek.

Aber halt: Das kommt wieder einer, noch jemand und bald schon seit ihr zehn, zwanzig, dreißig…

Das Netzwerk füllt sich wie eine Wassertonne bei Starkregen.

Jeder Nutzer teilt seine Erlebnisse, offenbart seine Persönlichkeit und bereichert das Netzwerk – und so entsteht er, der Netzwerkeffekt:

Umso mehr Nutzer es gibt, desto wertvoller das Gut, die Plattform oder der Service.

Was bedeutet das?

Der Wert eines Netzwerkes wird NICHT durch noble Technik bestimmt, Features oder Gimmicks, sondern durch die Nutzer.

Je mehr Nutzer, desto stärker der Netzwerkeffekt – und natürlich auch umgekehrt.

Amazon wäre ohne Händler eine digitale Rumpelkammer, Instagram genauso ansehnlich wie eine DDR-Tapete.

Jetzt kennst du die Definition, aber warum sollten dich positive Netzwerkeffekte interessieren, wenn du Aktien kaufst?

Das erfährst du jetzt:

Wie Netzwerkeffekte Rohrkrepierer aus deinem Depot verbannen

“Ein wirklich großartiges Unternehmen braucht einen bleibenden “Burggraben”, der die hohe Rendite auf das eingesetzte Kapital verteidigt.” – Warren Buffett

Was ist deine liebste Zuckermarke?

Du hast keine? – Wie sieht es bei Salz aus?

Auch nicht?

Hmmh, vielleicht Pfeffer?

Du merkst: Der Kuchenbäcker könnte deine Schwarzwälder-Kirschtorte mit Südzucker, Nordzucker oder Diamant bestreuen, jedes Mal bleibt das süße Prickeln auf der Zunge gleich.

Warum?

Zucker ist austauschbar wie ein Kieselstein.

Nichts macht den einen Zucker besser als den anderen.

Tödlich an der Börse!

Dort muss ein Unternehmen seine besondere Marktstellung hüten wie die drei Moiren ihren Augapfel in “Disneys Hercules”.

Sonst geht es pleite, weil die Konkurrenz Stück für Stück seine Marktanteile wegschnappt.

Wie verteidigt jedoch ein Unternehmen seine Marktanteile?

Mit einem Burggraben: Das ist ein Wettbewerbsvorteil, den die Konkurrenz nur mühsam oder gar nicht überwinden kann.

Und der breiteste, tiefste und sicherste Burgraben ist ein Netzwerkeffekt.

Warum?

Sagen wir es so: Gehst du zu einer Party, zu der kein anderer kommt?

Genau!

Netzwerkeffekte sind also ein Burggraben, den die Konkurrenz kaum übersteigen kann. Zwar kannst du Twitter kopieren; nützt dir jedoch nichts, wenn alle beim Original tweeten.

Aber welche Netzwerkeffekte gibt es und wie erkennst du sie?

Das erfährst du gleich; zuvor verrate ich dir noch die fünf restlichen Burggraben – als Sahnehäubchen auf der Zugbrücke.

  1. Billige Produktion: Wer billig produziert, verkauft auch billiger.
  2. Hohe Wechselkosten: Schon einmal versucht von iOS auf Windows umzusteigen?
  3. Immaterielle Vermögenswerte: Patente oder Marken wie Coca Cola.
  4. Größe: Als Marktführer diktierst du die Preise, kaufst die Konkurrenz auf und kannst mehr investieren.
  5. Regulierung: Schon mal eine eigene Bank gegründet? Oder ein Medikament auf den Markt gebracht?

Die fünf Arten konstanter Netzwerkeffekte, die Verlierer-Aktien aus deinem Depot fernhalten wie ein Stacheldraht

Schachfiguren
Quelle: Photo by Louis Hansel @shotsoflouis on Unsplash

Nicht jedes Netzwerk wird gleich gemacht; deshalb hilft es dir, sie zu unterscheiden.

Die fünf gängigsten Arten findest du hier:

  1. Direkte Netzwerkeffekte (einseitige): Jeder Nutzer erhöht sofort den Wert des Netzwerkes. Beispiel: Telefon – ziemlich nutzlos, wenn E.T. nicht nach Hause telefonieren kann.
  2. Indirekte Netzwerkeffekte (seitenübergreifende): Erhöhte Nutzung regt dazu an, ein ergänzendes Produkt zu nutzen. Das wiederum erhöht den Wert des ersten Produktes. Beispiel Apple: Nutzt du iOS auf dem MacBook, kaufst du dir eher ein iPhone. Damit machst du iOS wertvoller und somit wieder das MacBook.
  3. Zweiseitige Netzwerkeffekte: Erhöht sich die eine Seite der Nutzer, wird die Plattform gleichzeitig für die ergänzende Seite der Nutzer wertvoller. Beispiel Amazon: Umso mehr Käufer, desto mehr Händler – und umgekehrt.
  4. Lokale Netzwerkeffekte: Nutzt eine Untergruppe das Netzwerk verstärkt, erhöht sich der Wert für angeschlossene Personen. Beispiel Slack, ein Messenger-Dienst für Arbeitskollegen.
  5. Standard-Produkte: Eine Standard-Technologie ermöglicht es, ergänzende Produkte zu nutzen. Beispiel: Kreditkarten. Ohne sie ist Online-Shopping unvorstellbar.

Das waren sie, die fünf Arten von Netzwerken.

Dennoch sind Märkte tückisch und stellen dir Fallen wie ein Bären-Jäger: Manche Netzwerke glänzen frisch von außen, sind jedoch innerlich verfault wie ein verdorbener Apfel.

Wie erkennst du nun, ob sich ein Netzwerk wirklich lohnt oder ob es schneller wieder verschwindet als der Milliennium Falke in Lichtgeschwindigkeit?

3 Faktoren, die ein überfülltes Netzwerk in ein Mauerblümchen verwandeln.

Nicht jedes Netzwerk ist hervorragend, nur weil dort viele Nutzer herumlungern.

Diese drei Punkte sollten die roten Flaggen hissen:

  1. Die Dienstleistungen überlappen sich: Leisten deine Netzwerke das Gleiche, ist ein Wechsel reibungslos und schmerzfrei. Das willst du nicht! Die Fahrdienste Uber, Didi und Lyft können das Gleiche – und verpulvern so ihre Netzwerkeffekte.
  2. Geringe Wechselkosten: Die gleichen Kosten, die gleiche leichte Bedienung, vielleicht noch ein besserers Referral-Programm – schon verdünnisiert sich der Netzwerkeffekt einer Plattform. Oder was macht Spotify besser als Deezer, Amazon Music oder Apple Music? Will einer die Preise erhöhen, ziehen die Leute einfach um.
  3. Der Service erfordert mehrere Netzwerke: Es gibt keine zentrale Schaltstelle für Job-Ausschreibungen, Restaurants oder Immobilien. Der Konsument schaut auf mehreren Plattformen. Deshalb kannst du Immoscout nicht teurer machen als Immowelt, sonst kommt keiner mehr, um bei dir Immobilien zu finden.

Und natürlich das wichtigste: Die Plattform macht sich selbst unbeliebt wie Harry und Kate im Buckingham Palace.

Prominentes Beispiel ist What’s App – seit der neuen AGB schreiben mir immer mehr Leute auf Telegramm.

Zufall?

Ich glaube nicht.

3 Fallbeispiele von Gewinner-Aktien, die mit ihren Netzwerkeffekten einen ganzen Markt dominieren könnten

Einen Apfel kannst du dir nicht vorstellen, solange du nicht in das weiche Fruchtfleisch gebissen hast, dir der Saft über die Lippen lief und die fruchtige Süße deine Geschmacksknospen geflutet hat.

Also lass uns in drei Netzwerkeffekte beißen, damit du das Konzept besser verstehst.

Jetzt erfährst du drei Aktien, die das Konzept des Netzwerkeffektes perfektioniert haben.

Sie können dir ein Leuchtturm sein, welche Aktien sich lohnen und welche nicht.

DISCLAIMER: Die drei folgenden Aktien sind keine Wertpapier-Beratung oder Aufforderung zum Kauf.

Es ist nur meine persönliche Meinung.

Bisher habe ich diese Aktien noch nicht, werde sie mir aber wahrscheinlich holen, wenn die Kurse nachgeben.

Jetzt sind sie mir noch zu teuer.

Roku: Der Krieg um deine Augen

Roku als als Beispiel eines Netzwerkeffektes
Screenshot von Roku

Es herrscht Krieg in deinem Wohnzimmer – nicht mehr um die Fernbedienung und Fernsehzeitung, sondern um den Streaming-Channel:

Netflix buhlt mit seinen Originals, HBO plant ein Spin-off zu “Game of Thrones”, Amazon dreht “Herr der Ringe” und Disney+ zwängt Star Wars und die Avengers in ein Serien-Format.

Und alle haschen, greifen und schlagen sie danach: deine Augen und deine Euros.

Wer deine Aufmerksamkeit gewinnt, macht die fettesten Umsätze.

Denn normales Fernsehen stirbt aus wie der Neandertaler – wer will schon bis 20:15 Uhr warten, um einen Film zu schauen?

Dennoch sind Eigenproduktionen teuer; wer hier scheitert, verprasst Millionen.

Deshalb folgt Roku dem alten Sprichwort: “Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte”.

Roku ist nun der App-Store für Streaming-Dienste; über Roku kannst du Netflix, HBO, Disney+, Amazon Prime Video… kaufen und anschauen.

Hinzu kommen Fernsehsender, Filme, Nachrichten – das ganze TV-Universum ist nur ein Drücken auf die Roku-Fernbedienung entfernt.

Was nützt es aber Netflix und Co. ihre Serien auf Roku zu schalten?

Der Zwang des Netzwerkeffekts:

Roku wirbt mit seinem Roku-Channel, wo du kostenlos Filme und Serien genießen kannst. Zwar unterbrochen von Werbung, aber dafür jederzeit griffbereit und verfügbar.

Außerdem hat Roku den Smart-TV-Markt erobert: In Amerika gibt es kaum einen Smart-TV, wo Roku nicht voreingestellt ist.

Was hat also Roku?

Die Augen! Mittlerweile über 50 Millionen aktive Nutzer – ungefähr Spanien und Portugal zuammen.

Und Netflix, Disney und Amazon folgen den Augen; eine Wahl haben sie nicht. Vor ein paar Monaten musste erst HBO MAX klein beigeben und ist nun auch auf Roku.

Roku bekommt nun immer eine Provision, wenn ein Nutzer über Roku eine Serie oder einen Film eines Streaming-Dienstes kauft.

Das funktioniert?

Und wie es funktioniert: Der Disney-Film Hamilton – musst du nicht kennen – hatte mehr Aufrufe auf Roku als auf Disney+, als er 2020 das Licht der Leinwand erblickte.

Damit endet jedoch nicht die Wirkung von Netzwerkeffekten, wenn nämlich das übliche Fernsehen stirbt, wohin sollen die ganzen Werbungen?

Meister Proper, Schöfferhoffer Weizen, VW, Toyota, Mazda (Zoom, Zoom)…

Für Marketer gibt es nichts Besseres als das Fernsehen, denn du sitzt auf der Couch, gebannt und gefesselt wie auf dem elektrischen Stuhl, und hast keine Wahl, als die Werbeschnipsel über dich ergehen zu lassen.

Zwar kannst du auf’s Klo gehen oder Schnittchen schmieren, aber nicht alle 20 Minuten.

Deshalb schauen über 90 Prozent die Werbung.

90 Prozent!!! Davon träumt jeder Facebook-, E-Mail- oder AdSense-Marketer.

Wohin gehen nun die Fernsehwerbungen, wenn das normale TV abstirbt?

Zu Roku: Innerhalb des kostenlosen Contents schaltet Roku die Werbungen.

Warum ausgerechnet zu Roku?

Weil der Dienst seine Nutzer analysiert:

Was schauen sie? Was interessiert sie? Wonach suchen sie?

Marketer können nun Werbungen schalten, die auf den Zuschauer passen wie ein italienischer Luxus-Anzug an deine vier Gliedmaßen.

Du hast die Aufmerksamkeit UND die perfekt zugeschnittene Zielgruppe – jedem Marketer müssen die Freudentränen aus der Pupille kullern.

Fassen wir also die Kraft des Netzwerkeffektes zusammen:

Roku hat die Zuschauer, deshalb kommen die Streaming-Dienste und die Werbungen.

Dadurch könnte Roku das Betriebssystem des Fernsehens werden – einem Windows, dem man gerne zuschaut.

Square: Der Kampf um dein Geld

Square als Netzwerkeffekt
Quelle: Square Investor Presentation

Square betreibt zwei Netzwerke: Seller (Verkäufer) und die Cash-App.

Die “Seller” lassen wir außen vor, sonst geht der Text länger, als ich schreiben kann.

Also die Cash-App – was ist das nun?

Es ist dein Paypal-Account, deine Sparkasse, dein Trade Republic Broker und deine Binance-Börse in einer App.

  • Du möchtest bei StarBucks deinen Caffè Verona bezahlen? – Du nutzt die Cash-App.
  • Du schuldest deinem Kumpel noch 10 Dollar? –  Du nutzt die Cash-App.
  • Du möchtest die Apple-Aktie kaufen? – Du nutzt die Cash-App.
  • Und du möchtest Bitcoin handeln? – Du nutzt die VERDAMMTE Cash-App.

Warum sich die Mühe machen, vier verschiedene Apps zu nutzen, wenn ich alles in einer Cash-App haben kann?

Deshalb fliegen die Millennials auf Square wie Frauen auf Brad Pitt.

Sie wollen es digital, bequem und schnell – all das bietet die Cash-App.

Und wenn deine Freunde die Cash-App nutzen, willst du nicht auffallen wie das hässliche Entlein im Enten-Teich und holst sie dir auch.

Wieder das Phänomen des positiven Netzwerkeffektes.

Aber das war es noch nicht!

Denke dir, wenn erst Versicherungen, Kredite oder Steuern in die Cash-App dazustoßen.

Dann ist Square die EINZIGE Bank in deiner Hosentasche.

Teladoc Health: Der Kampf um deine Gesundheit

Teladoc Health als Beispiel für Netzwerkeffekte
Quelle: Teladoc Health Investor Presentation

Wenn du glaubst, das deutsche Gesundheitssystem sei kompliziert, dann blicke nicht nach Amerika.

Du brauchst drei Doktortitel, eine Professur und mindestens zwei Tassen mehr im Schrank, um es zu verstehen.

Hier eine Kostprobe: Das angesehene Journal JAMA schätzt, das amerikanische Gesundheitssystem verschwendet jährlich 760 bis 935 MILLIARDEN US-Dollar.

Das ist ungefähr das gesamte Steueraufkommen Deutschlands: Was du, ich, wir jährlich an Steuern zahlen, fließt in den Gully sinnloser Gesundheitsausgaben.

Autsch!

Doch es gibt Hoffnung: Telemedezin mit Teladoc Health.

Telemedizin? So etwas Bescheuertes! Wer setzt sich schon vor eine Kamera statt in ein Krankenzimmer.

51 Millionen Amerikaner machen es und es werden mehr.

Dennoch verstehe ich deine Bedenken; Corona hat Telemedizin begünstigt, aber bald dackeln wir alle wieder brav zum Hausarzt.

Vielleicht in Deutschland, aber nicht so schnell in Amerika.

Warum? Weil die wichtigsten Teilnehmer des Netzwerkes davon profitieren:

Die Ärzte verdienen mehr pro Stunde und die Patienten bezahlen weniger.

Und kommen mehr Patienten, ziehen die Ärzte nach; nutzen mehr Ärzte Teladoc, kommen mehr Patienten.

Ich glaube, du weißt, was jetzt kommt: Der NETZWERKEFFEKT wirkt seine Wunder.

Dennoch sind Arzt, Patient und Bildschirm kein Burgraben, der tief genug wäre, die Konkurrenz fernzuhalten!

Das stimmt: Teladoc Health hat eine Menge Konkurrenz.

Aber die Konkurrenz hat nicht Livongo.

Was ist das schon wieder?

Stelle es dir vor wie einen persönlichen Arzt vor, der wie ein Schatten an deinen Fersen hängt.

Beispielsweise hast du Diabetes und misst täglich deinen Blutzuckerspiegel.

Diese Daten lädst du an Livongo hoch, wo sie ausgewertet werden, und das zusammen mit anderen Daten wie Krankendaten, Daten deiner Fitness-Uhr, Gewicht…

Daraufhin stupsen dich personalisierte Empfehlungen an, etwas zu verändern – vielleicht mehr Sport treiben oder mehr Salat essen?

Ist dein Wert vollkommen miserabel, meldet sich automatisch ein Gesundheitscoach, der dich wieder in Spur bringt.

Der Vorteil?

Du kannst sofort auf Probleme deines Körpers reagieren.

Und jetzt kopple Livongo mit Teladoc Health:

Dein Arzt hat rundum die Uhr deine Krankendaten und kann sie auswerten; und möchtest du ein Gespräch, kannst du es über Teladoc Health organisieren.

Dein Körper ist also vom Sofa aus untersucht und gescheckt – billiger, als wenn du mit einem schlechten Wert in die Arztpraxis stürmen würdest.

Und wo ist der Netzwerkeffekt?

In der künstlichen Intelligenz: Livongo wertet anonym die Daten aus, welche Probleme es gibt und was geholfen hat.

Damit hilft das Unternehmen weiteren Patienten.

Umso mehr Nutzer, umso bessere Daten; umso bessere Daten, umso mehr Nutzer.

So einfach ist es.

Was ist deine Lieblings-Aktie, die vom Netzwerkeffekt profitiert? Schreibe es in die Kommentare 🙂

Quelle Beitragsbild: https://unsplash.com/photos/Cecb0_8Hx-o


Junger Mann schaut in die Kamera, während er am Laptop sitzt

Über den Autor:

Finanz-Enthusiast, Self-Improvement-Sensei und  notorischer Wort-Jongleur – diese drei Engel für Charlie bin ich: Robin Prock. Meine Texte entzaubern die Finanzwelt, um sie Dir zerlegt auf dem Silbertablett zu präsentieren. Für Deine finanzielle Bildung und ein selbstbestimmteres Leben.

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