Wie du den wahren Wert von Bitcoin bestimmst – egal, wo der Preis steht


Ein Tweet.

Schon stürzte der Bitcoin Preis wie ein Meteorit.

Den Elon Musk hat geschrieben: Tesla würde Bitcoin nicht mehr akzeptieren – er schade der Umwelt zu sehr.

Die Folge?

Innerhalb von 24 Stunden verlor der Kurs 15 Prozent.

Die Rallye scheint erst einmal beendet – oder zumindest parkt sie im Boxenstopp.

Doch was hat sich an Bitcoin geändert?

Hat ein Tweet die Idee der Kryptowährung weggewischt wie ein Scheibenwischer Regentropfen von der Windschutzscheibe?

NEIN!

Deshalb erfährst du jetzt, warum der Bitcoin Wert selten mit dem Preis übereinstimmt, wie du für dich den wahren Wert bestimmst und zuletzt seelenruhig bleibst, sollte der Kurs mal wieder nachgeben wie eine indonesische Schlammlawine.

ACHTUNG: Der Text ist eine freie Übertragung des Webinars von Holger Malz „1237 % Gewinn in 4 Wochen. Bist du schon auf der dunklen Seite des Geldes?“

Wenn du dir das Webinar kostenlos anschauen möchtest, kannst du es hier tun.

Im Webinar erhältst du bequem das Wissen, wie du ein gelassener Investor wirst und nicht mehr mit überstürzten Entscheidungen viel Geld verlierst:


 

Der wahre Wert von Bitcoin – Problem und Lösungen

Das Problem: Alle starren nur auf den Preis

Frau blickt mit einem Fernrohr nach draußen

Wie oft hast du heute bereits den Bitcoin Preis gescheckt?

Ich weiß, es ist so verlockend…

…ein harmloser Blick genügt: GEIL! Schon wieder 100 € reicher.

Oder du bist enttäuscht: VERDAMMT! Der Coin ist schon wieder abgestürzt!

Woran liegt das? Wieso kommst du nicht von deinem Handy los?

Gut 99 Prozent der Krypto-Investoren – ja, ich gehörte auch dazu – blicken, starren und schauen nur auf den Preis – der Wert von Bitcoin ist ihnen egal.

Das kannst du überall beobachten:

  • Die meisten sagen, sie investieren für den Use Case (Nutzen) ihres Coins; jedoch wollen sie nur fette Gewinne.
  • Instagram, Facebook und Twitter sind überschwemmt mit Krypto-Millionären.“ Hast du das schon einmal woanders gehört? Leute auf Social Media, die mit ihrem MSCI World ETF protzen, mit ihrem Bausparvertrag oder ihrer Lebensversicherung?
  • Sobald Krypto steigt, fährt Social Media auf Hochtouren und alle schreiben: Ja, ich bin dabei; ich habe Bitcoin verstanden. Fällt jedoch der Kurs, twittert fast niemand – keiner möchte zum „Verlierer-Team“ gehören.

Aber warum schauen die meisten NUR auf den Preis?

Weil es einfach ist:

Krypto ist ihr Ticket für ein reiches, unbeschwertes Leben.

1000 € in Doge oder Shiba Inu gesteckt, warten und schon fährst du Lambo.

Das ist der Traum.

Und dafür musst du nichts tun – nicht jahrelang trainieren wie ein Olympia-Sieger, nicht täglich schreiben wie Stephen King oder jeden Tag lernen, während andere die Sonne genießen, feiern und Spaß haben.

Doch nur die wenigsten haben ausgesorgt, wenn sie in einen Coin investieren und verlieren meist den Gewinn schnell wieder.

Wie kannst du dich dagegen schützen? Wie immun sein gegen die Euphorie, wenn der Preis steigt? – Oder die Verzweiflung, wenn Elon wieder ungezogen tweetet?

Du musst den Wert von Bitcoin verstehen und deine Gefühle kontrollieren.

Doch wie bestimmst du Bitcoins Wert?

Der Wert von Bitcoin und wie du ihn für DICH bestimmst

Bitcoin als Münzen: Der Wert von Bitcoin

Du stehst im Getränkemarkt.

Vor dir glitzern die Mineralwasserflaschen im Sonnenlicht, das durch die Fenster brennt.

In dir regt sich der Durst, so schlenderst du durch die Regale und kaufst eine Flasche:

50 Cent? Okay, das ist in Ordnung. So viel bist du bereit zu zahlen.

Jetzt ein anderes Szenario:

Die Sonne glüht wie eine heiße Herdplatte.

Den ganzen Tag lang bist du über die Dünen der Sahara gestapft; Schweißperlen groß wie Kugelfische laufen über deine Stirn und deine Zunge ist trocken wie ein italienischer Mokassin.

Ist dir eine Flasche Wasser immer noch 50 Cent wert? Oder eher 5 Euro? 50? Sogar 500?

Wie viel würdest du zahlen?

Dieses Beispiel zeigt, wie sich Preis und Wert unterscheiden.

  • Preis = objektiv – ein fester Betrag, den du entweder zahlst oder nicht.
  • Wert = subjektiv – der Nutzen oder die Bedeutung, die du etwas zumisst.

Im Supermarkt ist dir Wasser nicht viel Wert; in der Wüste hingegen fast alles.

Denn du zahlst NUR den Preis von etwas, wenn er für dich den Wert widerspiegelt.

Die meisten im Kryptomarkt spekulieren jedoch nur auf den Preis:

Sie HOFFEN (!), der Preis wird weiter steigen.

Und wenn der Preis nun abschmiert, werden sie panisch, verkaufen und machen Verluste.

Dennoch hat sich fundamental an Bitcoin nichts geändert – nur das Preisschild ist umgeschrieben.

Immer noch entsteht alle zehn Minuten ein Block; immer noch kannst du problemlos Geld zu Freunden nach Bali schicken.

Wie bestimmst du aber nun für dich den Wert von Bitcoin?

Hier hast du ein paar Anhaltspunkte:

  • Bitcoin demokratisiert das Geldsystem: Immer noch haben 2,9 Milliarden Menschen kein Bankkonto – dafür haben viele ein Smartphone. Damit können sie Bitcoin und Krypto nutzen und stehen nun fest im Finanzsystem.
  • Freiheit: Kein Miner ruft dich an, wenn du Geld verschicken möchtest. Bei mir hat dafür die Sparkasse bereits angerufen, weil einmal mehr Geld als sonst auf das Konto kam.
  • Lösung für die Probleme des Finanzsystems: Viele bezahlen bereits für ihr Konto; die Inflation steigt und Geld wird achtlos gedruckt. Bitcoin und Kryptowährungen hingegen können diese Probleme lösen und ein neues Finanzsystem aufbauen.
  • Netzwerkeffekte: Bitcoin hat mit Abstand die größte Community, die meisten Adressen, die meisten aktiven Nutzer. Es ist wie das Facebook des Geldes: Kommt ein Nutzer hinzu, steigt das Netzwerk im Wert.
  • Sicherheit: Deine Bitcoin kann dir niemand wegnehmen, solange du sie richtig verwahrst. Die Bank kann dir jedoch JETZT sofort dein Konto sperren.

Klar: Die genannten Punkte sind keine feste Zahl.

Du musst selbst entscheiden, wie viel dir Bitcoin und Krypto wert ist.

Aber ist tatsächlich die Freiheit über dein Geld weniger Wert als Facebook, Apple oder Amazon (gemessen an der Marktkapitalisierung)?

Gut, Bitcoin ist für dich wertvoller als die 33.000 Dollar, wo er gerade schlingert.

Dennoch reicht das nicht…

…kontrollierst du nicht deine Gefühle, machst du trotzdem mehr Fehler als ich im Mathe-Abi:

Mindset ist alles: Warum gute Investoren ihre Gefühle kontrollieren

Menschen werden panisch, wenn der Kurs abstürzt – denn, wie gesagt: Für sie ist der Preis alles.

Doch genauso geht es in die andere Richtung:

Düst der Kurs nach oben, springen sie auf, weil sie nichts verpassen wollen.

Sie sagen sich: jetzt oder nie! Der Markt ist noch jung; es kann nur nach oben gehen.

Bald jedoch ist nichts mehr zu holen. Dann ist der Kryptomarkt langweilig wie der Aktienmarkt.

Deine Gefühle spielen verrückt wie Leonardo DiCaprio in Shutter Island.

Wie schützt du dich also gegen das Monster in dir, das die Krallen spreizt, die Zähne fletscht und die Augen aufreißt, wenn die Kurse springen?

Wieder einige geniale Techniken:

  • Habe immer eine Exit-Strategie: Überlege dir vorher, wann du aussteigst. Das nimmt dir die Emotionen raus. Das kann beispielsweise ein Preis-Ziel sein: Ich verkaufe einen Teil bei einem Bitcoin Preis 2021 von 100.000 Dollar, wenn sich fundamental nichts ändert – d.h.: Beispielsweise keine neue Firma investiert oder ein Land.
  • Erkenne den Unterschied von Preis und Wert!
  • Sei dir bewusst: Krypto steht noch ganz am Anfang. Wir sind heute da, wo das Internet vor 20 Jahren stand. Damals hatten wenige Firmen eine Website; kannst du heute noch Unternehmen aufzählen, die keine haben? Genauso wird es vielleicht mit Blockchains laufen.
  • Beobachte dich selbst: Wie fühlt es sich an, wenn der Markt steigt oder fällt? Mittlerweile ist mir der Preis fast gleichgültig, doch Anfang 2021 wurde ich fast depressiv, als Bitcoin von 56.000 Dollar auf 44.000 rauschte. Nur wenn du deine Gefühle kennst, kannst du sie besser kontrollieren.
  • Bilde dir deine eigene Meinung: Springe nicht in einen Coin, weil irgendein Influencer ihn dir empfiehlt. Informiere dich selbst! Das gibt dir Sicherheit, weckt Vertrauen und macht dich stark, sollte der Coin einmal fallen.
  • Stelle die richtigen Fragen: Was ist der Nutzen des Projektes? Welches Problem löst es? Wer ist das Team dahinter…? Solche Fragen solltest du dir beantworten können, bevor du investierst.
  • Investiere mit einem langen Zeithorizont: Denke nicht in Tagen, Wochen oder Monaten – sondern in Jahren. Dann entfalten sich die guten Projekte; die schlechten hingegen sinken wie die Titanic.
  • Richte dir einen Sparplan ein: Kaufe jeden Monat Bitcoin für einen festen Betrag – so nimmst du alle Emotionen raus und bist ein gelassener Investor. Wo bekommst du jedoch Sparpläne? Das erfährst du im kostenlosen Webinar von Holger Malz – der Link ist noch einmal unter dem Fazit.

Fazit: Der Wert von Bitcoin – so erkennst du ihn

Wie würdest du reagieren, wenn Elon jetzt tweetet: Ich hasse Bitcoin?

Bist du am Boden zerstört wie eine heruntergefallene Vase oder ist es dir gleichgültig…

…der Wert hat sich ja nicht verändert?

Die Antwort sollte klar sein: Der Preis von Bitcoin und sein Wert sind selten eins.

Spekulanten hoffen, dass der Preis steigt; gute Investoren kaufen einen Vermögenswert unter seinem Wert und verkaufen ihn teurer weiter.

Doch das ist nicht alles: Zudem musst du deine Gefühle kontrollieren.

Erst mit ruhigen Gefühlen hast du eine ruhige Hand am Kryptomarkt.

Noch einmal zu Erinnerung:

Der Text ist eine freie Übertragung des Webinars von Holger Malz zu dem Wert von Bitcoin.

Und ich habe einiges ausgelassen.

Möchtest du das ganze unglaubliche Wissen, wie du Wert und Preis unterscheidest und ab sofort beim Investieren kein Geld mehr durch schlechte Entscheidungen verlierst, dann schaue hier das kostenlose Webinar:


Disclaimer: Dieser Text ist keine Anlageberatung! Alles, was du mit diesem Wissen machst, unterliegt allein deiner Verantwortung! Sollten sich Fehler eingeschlichen haben, beruhen sie auf meiner Übertragung – nicht auf Holgers Webinar.

Über Holger Malz:

Seit über zehn Jahren bin ich als Mentor, Investor und Entrepreneur in der Finanzbranche aktiv und habe in dieser Zeit die unterschiedlichsten Produkte und Philosophien kennenlernen dürfen.

Gestartet bin ich im Jahr 2010 als selbständiger Vertriebsmitarbeiter in einem großen deutschen Versicherungskonzern, bevor ich drei Jahre später als Berater in eine Vermögensberatungsgesellschaft gewechselt bin.

Dort habe ich mich auf Sachwert-Lösungen wie Immobilien und Edelmetalle spezialisiert. 2013 habe ich erstmals von Bitcoin gehört, fand die Technologie damals jedoch noch nicht wirklich spannend.

Erst drei Jahre später, im Jahr 2016, habe ich die komplette Tragweite der Blockchain-Technologie und speziell von Bitcoin als ernstzunehmendes Anlagegut für mich erkannt.

Seit dieser Zeit beschäftige ich mich hauptsächlich mit innovativen Blockchain-Lösungen, habe in mehrere Tech-Startups investiert, halte Vorträge und habe mehrere Einsteigerkurse über Bitcoin und Blockchain konzipiert.

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