MSCI World ETF – Wie du endlich den richtigen findest, ohne länger suchen zu müssen

Den richtigen MSCI World zu finden, ist wie die Partnersuche: zu viel Auswahl und viel Murks dabei. Liebe auf den ersten Blick? Vergiss es – schließlich hat ein ETF keine schönen Augen. Wie findest du also den richtigen MSCI World ETF, damit du nicht nach zehn Jahren sagst: Ach, hätte ich nur den anderen genommen!

Das übernehmen wir zusammen in diesem Artikel – wir gehen alle wichtigen Kriterien durch und finden ihn: den perfekten MSCI World ETF für dich.

Doch zuerst: Was ist überhaupt der MSCI World?

MSCI World ETF – so findest du garantiert den richtigen:

Was ist der MSCI World?

Der DAX sagt dir etwas? Dreißig deutsche Unternehmen, die wie VW oder Wirecard immer wieder in der Tagesschau stänkern?

Der Index DAX misst die Wertentwicklung dieser dreißig Aktien – steigen sie mehrheitlich, geht der Index hoch; und natürlich auch umgekehrt.

Den MSCI World musst du dir wie den DAX vorstellen, nur auf die ganze Welt übertragen:

Statt dreißig Unternehmen sind es gute 1600 und statt nur Deutschland hast du 23 Industrienationen wie USA, Japan, Deutschland oder Großbritannien.

Und wieder ist es das gleiche Spiel: Steigt die Mehrzahl der Aktien im Kurs, steigt auch der MSCI World – und dein Vermögen wächst wie das Haar von Rapunzel.

Was schließen wir daraus?

Mit dem MSCI World hast du einen Großteil des weltweiten Aktienmarktes abgebildet.

Damit ist der MSCI World der perfekte Einstieg ins Investieren; mit ihm kannst du nichts falsch machen.

Und auch wenn du NUR einen MSCI World ETF kaufst – und keinen weiteren ETF –, ist das ausreichend und reicht für die Altersvorsorge.

Zwar kannst du eine bessere Diversifikation und Portfolio Performance erreichen, wenn du andere ETFs dazukaufst; aber ein ETF ist deutlich bequemer und pflegeleichter.

Aber pssst: Nicht weitersagen!

Sonst stehen morgen die ETF-Gurus vor meiner Tür, bewerfen mich mit zerknüllten MSCI World EM-Prospekten und schreien lautstark Small-Cap-Verräter.

So, genug gewartet: Gehen wir ans Werk und wählen deinen perfekten MSCI World ETF.

1. Die Performance: Wie gut schneidet er ab?

Alle MSCI World ETFs auf Just ETF
Quelle: https://www.justetf.com/de/find-etf.html?groupField=index&index=MSCI%2BWorld

Eins vorweg:

Für meine Suche nutze ich die Plattform „Just ETF“ und für die Renditen “extraETF”. Dort kannst du den MSCI World suchen und die ETFs kostenlos vergleichen.

Unser erstes Kriterium ist die Performance: Wie gut schneidet der ETF ab im Vergleich zu seinen Geschwistern?

Hier gibt es große Unterschiede, die dich über 20 Jahre hunderte Euro kosten können.

„Aber es sind doch alles die gleichen ETFs!“

Stimmt, trotzdem unterscheiden sie sich wie die Bolognese von Knorr und Maggi:

Der MSCI World HSBC kommt in den letzten 5 Jahren auf 8,04 Prozent p.a. (pro Jahr).

Der Xtrackers MSCI World Swap nur auf 7,88 % p.a.

Nicht der Rede wert, ich weiß; rechnen wir es jedoch einmal hoch: Du legst 20.000 € an und wartest dreißig Jahre – ist es dann immer noch nicht der Rede wert?

  • HSBC: 203.501 €
  • Xtrackers: 194.652 €

Du willst doch keinen Kleinwagen verschenken, eine Weltreise oder 2.949 Packungen Klopapier, falls uns in dreißig Jahren erneut eine Pandemie erwischt?

Deshalb solltest du dir einen MSCI World ETF kaufen, der eine bessere Rendite abwirft.

Wie gehen wir also vor?

  1. Wir sortieren alle ETFs aus, die keine fünf Jahre alt sind – tut mir leid, aber eins bis zwei Jahre sind deutlich zu kurz, um messerscharfe Schlüsse zu ziehen.
  2. Wir vergleichen die Rendite. Dafür schaust du entweder bei extraETF vorbei, du blickst in den Factsheet des Anbieters oder du sparst dir die Mühe, weil ich das für dich erledigt habe. Bitte sehr!

Hier die Liste mit den durchschnittlichen Renditen der letzten fünf Jahre:

  1. HSBC MSCI World (WKN: A1C9KK): 8,04 Prozent p.a.
  2. ComStage MSCI World (WKN: ETF110): 7,90 Prozent p.a.
  3. Invesco MSCI World (WKN: A0RGCS): 7,89 Prozent p.a.
  4. Xtrackers MSCI World (WKN A1XEY2): 7,89 Prozent p.a.
  5. Xtrackers MSCI World Swap (WKN: DBX1MW): 7,88 Prozent p.a.
  6. Xtrackers MSCI World (WKN: A1XB5U): 7,88 Prozent p.a.
  7. Lyxor MSCI World (WKN: LYX0AG): 7,83 Prozent p.a.
  8. UBS ETF (IE) MSCI World (WKN: A1JVCA): 7,78 Prozent p.a.
  9. UBS ETF (LU) MSCI World (WKN: A0NCFR): 7,75 Prozent p.a.
  10. Amundi MSCI World (WKN: A2H59Q): 7,72 Prozent p.a.
  11. iShares Core MSCI World Acc: (WKN: A0RPWH): 7,67 Prozent p.a.
  12. iShares MSCI World Dis (WKN: A0HGV0): 7,42 Prozent p.a.

Lass dich von den langen Namen nicht abschrecken; dahinter habe ich dir die WKN (Wertpapierkennnummer) geschrieben – mit ihr findest du den ETF problemlos.

Und wir haben einen Sieger: Es ist der HSBC MSCI World mit durchschnittlich 8,04 Prozent p.a. in den letzten 5 Jahren.

(Sieger der Herzen ist aber eindeutig der ComStage; seine WKN „ETF110“ ist einfach zu putzig – sofort hat man Sirenen, Schüsse und Schreie im Ohr. Charmant!)

Doch woher kommen diese Unterschiede in der Rendite?

Schuld ist die Zusammensetzung oder Replikationsmethode (dazu später mehr) – manche kaufen alle Aktien des MSCI Worlds Indexes, andere nur einen Teil, wieder andere (Swaps) überhaupt keine.

So kann die Rendite des Portfolios nicht 1:1 den Index abbilden.

Außerdem verleihen manche Anbieter ihre Aktien (Wertpapierleihe) und machen Rendite wieder gut.

So weichen die MSCI World ETFs über Jahre voneinander ab.

Bevor wir zum nächsten Punkt kommen, noch ein Hinweis zum Abschluss:

Vergangene Renditen sind keine Garantie für die Zukunft!

In den nächsten 10 Jahren kann der HSBC ebenso schlecht laufen wie ein Pirat mit Holzbein.

Aber die bisherige Rendite ist ein guter Hinweis, dass dieser ETF einfach besser ist (und der HSBC hat vergleichsweise deutlichen Vorsprung).

Kommen wir deshalb zum nächsten Faktor beim MSCI World ETF: den Kosten.

2. Kosten: Wie viel darf es denn sein?

Alle MSCI World ETFs auf Just ETF nach Kosten gelichtet
Quelle: https://www.justetf.com/de/find-etf.html?groupField=none&index=MSCI%2BWorld&sortField=ter&sortOrder=asc

Stelle dir MSCI World ETF vor wie eine Amme aus dem 16 Jh. – sie nimmt dein Geld, gibt ihm die Brust und lässt es groß und stark werden.

Nur macht sie das nicht kostenlos; sie bekommt einen Lohn.

Dieser Lohn ist die Total Expense Ratio (TER) oder Gesamtkostenquote; es sind die jährlichen Kosten für einen ETF.

Was witzig ist: Die Gesamtkostenquote vereint nicht alle Kosten – die Kosten für Kauf und Verkauf von Wertpapieren sind beispielsweise nicht enthalten.

Es könnte als etwas teurer werden, was jedoch gar nicht so witzig ist.

Dennoch ist die TER der beste Kosten-Indikator, den wir haben; also nehmen wir ihn auch.

Doch wie messen wir das jetzt?

(Was heißt hier wir? Ich mache hier die Arbeit!)

Doch wie messe ich das jetzt?

Ich liste wieder die ETFs nach Kosten auf – doch mit einem kleinen Dreher: Ich ziehe die Kosten von der Rendite ab, damit du siehst, wie viel Rendite wirklich übrig bleibt.

Wer dann am höchsten steht, der ist der Sieger:

ETF Rendite fünf Jahre in Prozent TER in Prozent Differenz in Prozent
HSBC MSCI World (WKN: A1C9KK): 8,04 0,15 7,89
ComStage MSCI World (WKN: ETF110): 7,90 0,20 7,70
Invesco MSCI World (WKN: A0RGCS): 7,89 0,19 7,70
Xtrackers MSCI World (WKN A1XEY2): 7,89 0,19 7,70
Xtrackers MSCI World (WKN: A1XB5U): 7,88 0,19 7,69
Lyxor MSCI World (WKN: LYX0AG): 7,84 0,30 7,54
UBS ETF (IE) MSCI World (WKN: A1JVCA): 7,78 0,30 7,48
UBS ETF (LU) MSCI World (WKN: A0NCFR): 7,77 0,30 7,47
iShares Core MSCI World Acc: (WKN: A0RPWH): 7,67 0,20 7,47
Xtrackers MSCI World Swap (WKN: DBX1MW): 7,88 0,45 7,43
Amundi MSCI World (WKN: A2H59Q) 7,72 0,38 7,36
iShares MSCI World Dis (WKN: A0HGV0): 7,42 0,50 6,92

Puh, das haben wir (ich meine ich) geschafft!

Und die Mühe hätten wir uns sparen können: Außer dem Xtrackers MSCI World Swap und dem Amundi sind alle stramm auf Position geblieben.

Und damit ist bisher der HSBC MSCI World ETF Sieger – er performt am besten und berappt am wenigsten.

Eigentlich könnten wir hier Schluss machen; dennoch bleiben ein paar nebensächliche Kriterien, die das Ergebnis noch beeinflussen können:

Also hier geblieben! Ich schreibe den Rest nicht umsonst.

3. Thesaurierend oder ausschüttend – Geld auf die Hand oder in den Tresor?

Kennt man die Börse nicht, scheint sie wie ein Irrenhaus: Kurse steigen und fallen plötzlich, Anleger verzocken Millionen, Unternehmen prellen den Staat.

Klar, das kommt vor – aber es sind Ausnahmen.

Umso enttäuschter ist man dann, wenn statt einem Dschungel, die Börse einem gepflegten Tässchen Tee bei einer aristokratischen Tante gleicht:

Du kaufst dir einen ETF, zahlst jeden Monat Geld ein und wartest dreißig Jahre – dann bist du deutlicher reicher und genießt eine Rente mit Reisen, Kreuzfahrten und den Enkeln.

Kurz: Es ist langweiliger als Eisenbahn-Romantik in Dauerschleife.

Das ist die Falle der thesaurierenden ETFs – sie schütten die Dividenden NICHT aus, sondern legen sie wieder an und kaufen neue Anteile.

Dein Vermögen wächst schneller, aber du musst dreißig Jahre lang überhaupt nichts tun.

So ging es mir mit meinen zwei ersten ETFs; ich habe mich zu Tode gelangweilt – hätte ich mal vorher meinen Text gelesen!

Ich bin dann umgeschwenkt auf einen ausschüttenden ETF (Vanguard FTSE All World).

Warum?

Weil es motivierend ist, wenn alle drei Monate Geld zurückkleckert.

Das ist auch der Vorteil eines ETF Dividenden Portfolios oder Immobilien ETFs.

Dafür ist der Vermögensaufbau langsamer, solange du nicht die Dividenden wieder anlegst (was zudem teurer ist, da du den Broker für jede Transaktion bezahlst).

Also: Willst du langweiligen, aber sorglosen Vermögensaufbau, kaufe dir einen thesaurierenden MSCI World ETF.

Möchtest du ein passives Einkommen, dann sind ausschüttende ETFs die bessere Wahl.

Außerdem hast du später Vorteile mit deiner Rente – du musst keine Anteile verkaufen, sondern lebst von den Dividenden, solange die Anlagesumme hoch genug ist.

Was macht das mit unserer Liste?

Der HSBC ist ausschüttend, und das alle drei Monate.

Der nächst beste THESAURIERENDE MSCI World ETF ist der Invesco (WKN: A0RGCS)

Also nimm den.

4. Replikationsart – aus welchem Holz der MSCI World ETF geschnitzt ist

Mann zerschneidet Holz mit einer Säge
Quelle: Photo by Abby Savage on Unsplash

Weißt du, worum man sich 350 n.Chr. im römischen Reich gestritten hat?

Ob Gott und Sohn wesensgleich oder nur wesensähnlich seien (Arianismus) oder ob die göttliche Natur in Gott stärker sei als die menschliche (Monophysitismus).

Und das alles, während die Barbaren die Grenzen überrannten, als wären in Rom iPhones im Sonderangebot.

Genauso fruchtlos ist der Streit, welche Replikationsart beim ETF wohl die beste sei:

  • Physische Replikation: Der Anbieter kauft alle Aktien des Indexes
  • Physisch optimiert: Der Anbieter kauft einige Aktien
  • Swap (Synthetische Replikation): Zwei Parteien gehen einen Tausch ein: Der Partner zahlt dem Anbieter des ETFs die Indexrendite plus Dividenden, dafür bezahlt der ETF-Anbieter dem Partner eine Gebühr und die Rendite eines Sicherheiten-Portfolios. Kurz: Der ETF-Anbieter hält die Aktien nicht selbst.

Nun halten manche Swap-ETFs für gefährlich, weil es ein Kontrahenten-Risiko gibt:

Der Partner muss dem ETF-Anbieter die Rendite des Indexes liefern – kann er das nicht, steht der ETF-Anbieter dumm da.

Zum Glück: Das Risiko ist auf zehn Prozent begrenzt.

Sobald die Rendite der Portfolios 10 % übersteigen, MUSS getauscht werden.

(In Wirklichkeit ist es oft noch früher.)

Ein Beispiel:

Die Deutsche Bank hält das Swap-Portfolio auf den MSCI World, der Anbieter Xtrackers ein unabhängiges Trägerportfolio.

Unterscheiden sich die Renditen der beiden nun um 10 %, muss die Rendite getauscht werden – der ETF-Anbieter erhält dann die Rendite des MSCI Worlds, die Deutsche Bank die Rendite des Trägerportfolios.

Außerdem reden wir hier nicht von kleinen Finanzklitschen, die das Swap-Portfolio verwalten – wir reden von der Deutschen Bank, Commerzbank oder HSBC.

Zwar genauso vertrauenerweckend wie maskierte Männer 3 Uhr nachts in dunklen Gassen, dafür systemrelevant.

Deshalb würde ich mir keine Sorgen machen.

Falls du trotzdem keinen Swap-ETF willst, Glück gehabt:

Der HSBC ist physisch optimiert, der Invesco leider synthetisch.

Der nächst beste NICHT synthetische thesaurierende ETF ist der Xtrackers MSCI World ETF (WKN: A1XB5U). Er ist nur 0,01 % schlechter als der Invesco.

5. Sparplanfähigkeit

Trommelwirbel bitte, wir sind fast am Ende:

Jetzt muss nur noch eines passen – der Broker.

Denn du kaufst wahrscheinlich deinen ETF als Sparplan?

Du zahlst also jeden Monat oder vierteljährlich einen bestimmten Betrag in deinen MSCI World ETF ein.

Nur hat das ein Problem: Nicht jeder Broker hält deinen Wunsch-ETF – er ist dort nicht sparplanfähig.

Tja, Pech gehabt, falls du schon einen Aktien-Broker gewählt hast. Du hättest auch warten können.

So ungeduldig die Menschen heute.

Genug geblödelt; unsere drei ETFs sind bei diesen Brokern sparplanfähig:

Ich glaube, du wirst fündig.

(Und der Trommelwirbel war miserabel).

Zwei Dinge, die du vernachlässigen kannst:

Junger Mann vernachlässigt blickt lustlos in die Kamera, weil er zwei Kriterien des MSCI World ETFs vernachlässigt
Quelle: Photo by THABANG MADNSELA on Unsplash

Währung ist das wichtig oder kann das weg?

„Mein ETF soll in Euro sein, sonst kaufe ich ihn nicht!“.

Ich verstehe deinen Währungs-Patriotismus, aber im Grunde ist es egal, ob der MSCI World ETF in Dollar oder Euro läuft.

Warum?

Weil die Wertsteigerung gleich ist, nur das Preisschild anders:

Entweder rechnet der ETF-Anbieter die Rendite in Euro um – oder deine Depot-Bank macht das.

Und wertet der Euro gegen den US-Dollar auf, kannst du mehr Anteile in US-Dollar kaufen.

Klar, kann sich der Wechselkurs zwischen Euro und Dollar verschlechtern – aber über einen langen Zeitraum hat das kaum Einfluss auf deine Rendite.

Also mache dir keinen Kopf und spare dir das Geld, einen MSCI World ETF Euro hedged (Euro abgesichert) zu kaufen.

Das ist genauso ein sinnloser Kauf wie die UFO-Bücher, die sich mein Kumpel zugelegt hat, als er wieder zu betrunken war.

Solche Käufe bereut man immer.

Ansässigkeit

ETFs in Irland haben Vorteile bei der Quellensteuer – du bekommst mehr Dividende zurück, weil weniger einbehalten wird.

Warum?

Irland hat günstige Doppelbesteuerungs-Abkommen mit verschiedenen Ländern.

Doch dir kann das egal sein: Unsere drei Favoriten sind alle in Irland aufgesetzt.

Fazit: Wer ist der beste MSCI World ETF?

Ich sehe es schon vor mir:

Wütende Anleger schreiben mir jetzt in die Kommentare: „Ich habe einen iShares, was soll ich jetzt tun? Soll ich trotzdem zum HSBC wechseln?“

Und erhaben und mit leichtem Tremolo in der Stimme antworte ich: Nö.

Es wird immer wieder günstigere und bessere ETFs geben – in den USA sind einige bereits bei 0,02 und 0,03 TER.

Irgendwann wird das auch nach Deutschland schwappen und die Anbieter überrollen wie ein Tsunami; sie müssen nachziehen.

Willst du dann immer dem günstigsten und gut laufenden MSCI World ETF hinterherlaufen, als wäre er der Schulbus in Spider Man 1?

Ich glaube nicht.

Voltaire sagt es treffend: „Das Perfekte ist der Feind des Guten.“

Gebe dich deshalb mit 80 Prozent zufrieden und verschwende nicht deine Energie, der magischen 100 Prozent hinterherzujagen.

Nichts ist perfekt – auch nicht die Geldanlage.

Selbst mit einem schlechteren MSCI World bist du finanziell besser aufgestellt als 70 Prozent der Deutschen – also klopfe dir auf die Schulter und freue dich.

Disclaimer: Der Artikel ist keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf. Die besprochenen Wertpapiere sind nur die persönliche Meinung des Autors. Alle Rechnungen wurden mit guten Gewissen durchgeführt – doch menschliche Fehler sind immer möglich. Rechne bitte selbst nach, bevor du irgendetwas kaufst.

Quelle Beitragsbild: Photo by Lidya Nada on Unsplash


Junge schaut in die Kamera

Über den Autor:

Finanz-Enthusiast, Self-Improvement-Sensei und  notorischer Wort-Jongleur – diese drei Engel für Charlie bin ich: Robin Prock. Meine Texte entzaubern die Finanzwelt, um sie Dir zerlegt auf dem Silbertablett zu präsentieren. Für Deine finanzielle Bildung und ein selbstbestimmteres Leben.

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