NFTs verkaufen 2022: Wie du dein NFT schnell und günstig zu Geld machst (mit ausführlicher Anleitung!)

Eine Schweigeminute bitte.

Und zwar für „Weel“ – dem wohl unglücklichsten NFT Verkäufer 2021. Was ist ihm Schreckliches widerfahren?

Er hat ein Fidenza gemintet. Ein Art Blocks NFT des einflussreichen Künstlers Tyler Hobbs.

Und?

Nicht wenige bezeichnen die „Fidenzas“ als eine Meisterkollektion, ein Stück Geschichte in der Generative Art, ja, fast eine Mona Lisa dieser Gattung… weshalb du mindestens 257 tausend Dollar für das GÜNSTIGSTE Fidenza hinlegen musst.

Fidenza NFTs verkaufen auf OpenSea
Quelle: OpenSea

Nur nicht für Weel.

Er hat sein Fidenza für 0,54 Ether an einem gewissen „Dan“ verkauft; ein Dan, der den kostbaren Wert von Fidenza besser erkannte. Denn kaum zwei Monate später verkaufte Dan das Fidenza für massige 100,69 Ether – damals ungefähr 200K…

…fast 200x in zwei Monaten.

Autsch.

Damit du nicht wie der arme Weel endest, erfährst du jetzt, wann du NFTs verkaufen solltest (wann ist der beste Zeitpunkt?) – und natürlich, Schritt für Schritt, wie du ein NFT verkaufst…

…und das mit so wenig schmerzhaften Gas Gebühren wie möglich (mit etwas Glück kannst du sogar NFTs kostenlos verkaufen):

NFTs verkaufen: Die 5 unverkennbaren Anzeichen, wann du dein NFT verkaufen solltest

Eins vorweg: Möchtest du eine Kristall-klare Erklärung, was NFTs sind (die unabweisbaren Vorteile, warum einige damit beinahe über Nacht zu Millionären werden…), klicke zu unseren ausführlichen Artikel „Was sind NFTs“.

Aber nun zu den 5 Kriterien (oder 6? Du wirst du gleich merken):

  1. Dein Preisziel ist erreicht: Im wohl berühmtesten Buch für Persönlichkeits-Entwicklung (Stephen Coveys 7 Wege zu Effektivität) steht – beginne mit dem Ende im Kopf. Das heißt? Wisse vorher, wie die Sache ausgehen soll. Genauso bei NFTs: Ermittle vorher den Preis, zu dem du es veräußern würdest. Vielleicht vergleichst du dein NFT mit ähnlichen Kollektionen, prüfst die Merkmale, ihre Seltenheit, schaust dir an, was das Team noch vor hat… und bestimmst einen ungefähren Preis (es ist KEINE exakte Mathematik). So disziplinierst du dich und wirst nicht Opfer deiner Gier, wenn Hype den Preis in die Höhe katapultiert…
  2. …was uns zum nächsten Punkt bringt: Der Hype ist zu groß. Was ist Hype? Wenn die Preise unermesslich steigen, obwohl sich kaum etwas verändert hat… es gibt keine spektakuläre Partnerschaft, keine Spiele, keine Folgekollektion… nein, wie im Gravitations-Feld der Sonne wird der Preis grundlos nach oben gezogen. Siehst du keinen Grund für den Hype, verkaufe rechtzeitig, bevor der Preisballon platzt…
  3. …und wo wir gerade bei Partnerschaften etc. sind: Wenn das Team nicht liefert, solltest du verkaufen. Das heißt? Wenn das Team seine Versprechungen nicht einhält (eben Partnerschaften, Games…); es hundertmal ankündigt, jedoch keinmal liefert. Verstehe mich nicht falsch: Selbst die besten NFT Token liefern nicht punktgenau. Niemand schafft seine Roadmap (Ziele) auf den Tag genau. Wer jedoch gar nicht liefert, hat nicht verdient, dass du sein NFT hältst. Aber da könnte es schon zu spät sein:
  4. Begrenze deine Verluste: Es gibt kaum etwas Qualvolleres beim Investieren – du bist im Minus und zugleich am Grübeln: Die NFTs verkaufen oder nicht? Denn in dir steckt diese listige Angst, dass es gleich wieder steigt, sobald du verkaufst… oder der NFT Preis ist bereits so tief gesunken, dass es „überhaupt keinen Sinn mehr macht,“ jetzt noch die Reißleine zu ziehen. Wie verhinderst du dieses Schicksal? Mit der 30-Prozent-Regel: Wenn dein NFT um 30 Prozent eingebrochen ist, begrenzt du entweder (diszipliniert!) deine Verluste oder hältst es – musst dir aber langfristig sicher sein. Und mit sicher meine ich nicht: „Wird schon wieder steigen.“ Nein, ich meine: Du kannst genau (am besten auf Papier!) auflisten, warum es langfristig wertvoll ist.
  5. Du findest ein besseres Investment: Das ist einfach in der Theorie, kniffliger als Quantenphysik in der Umsetzung. Wie kannst du dir sicher sein, dass dein neues NFT besser ist? Vielleicht treibt dich nur die Gier an, die steigenden Kurse… und du begehst einen höllischen Fehler? Damit du dir sicher sein kannst, schaue bei unserem Artikel „NFTs kaufen“ vorbei. Dort findest du sechs handfeste Kriterien, wie du den Wert eines NFTs bestimmst – und dir so schließlich sicher bist! Außerdem könntest du deine Gewinne in BlueChip-NFTs verschieben; NFTs, die bewiesen haben, dass sie Erfolge und hohe Floor-Preise liefern. Möchtest du wissen, was die begehrten und sichersten BlueChip-NFT-Projekte sind? Dann schaue dir jetzt unser kostenloses NFT-Webinar mit dem NFT-Profi und Investor Andre´Thöne an!
  6. Bonustipp: Du brauchst dringend Geld. Leider passiert das selbst den Besten – sie sind zu gierig und investieren zu viel… und die Preise steigen nicht wie erwartet. Dann musst du verkaufen, oft zu miserablen Preisen. Deswegen ist Regel Nr. 1: You need a good reason to buy it – you need a good reason to sell it. But: Selling should be easy – buying should be hard. Damit dir nicht das Geld ausgeht, sollten vorher dein Notgroschen und deine private Finanzplanung stehen. So mit Cash gefüttert, erträgst du selbst lange Durststrecke wie ein Braunbär den Winterschlaf…

das war die Theorie hinter dem Verkauf. Vielleicht zu Anfang etwas knifflig, aber der Erfolg kommt mit der Erfahrung:

Viele haben einmal zu spät oder zu früh verkauft – und die Erinnerung brennt sich ein wie ein Brandmal. Diesen Fehler machen sie nicht noch einmal.

Aber nun zur Praxis:

Wie verkaufst du – ohne Kopfschmerzen – ein NFT auf OpenSea (der größten NFT-Plattform)?

NFTs verkaufen: Wie du Schritt für Schritt dein NFT verkaufst und die Kasse klimpern lässt

Folgend zeige ich dir nur, wie du dein NFT auf OpenSea verkaufen kannst. Warum nur OpenSea? Weil es derzeit die einzig relevante Plattform ist!

OpenSea ist das Amazon, während die anderen Plattformen wie Wochenmärkte einer 2000-Einwohner-Stadt sind. Vielleicht gibt es dort frischere Tomaten, aber verdammt weniger Käufer (und die willst du ja, richtig?).

Aber nun los:

  • Bevor du mit deinem NFT Geld einnimmst, musst du zuerst etwas bezahlen. Und zwar die Gebühren auf OpenSea und die Gas Gebühren – das sind die Gebühren auf Ethereum, wenn du kaufst, verkaufst oder überweist. Stelle es dir vor wie eine PKW-Maut auf der Blockchain. Wie viel zahlst du nun?

OpenSea

  • 2,5 Prozent Gebühren für jeden Kauf oder Verkauf.
  • Bis zu 10 Prozent Royalties…

…Royalties sind „Mieteinnahmen“ für den Künstler. Er kann einstellen, wie viel er für jeden Weiterverkauf seines NFTs bekommt. Und das bis zu 10 Prozent! Und die Gas Gebühren?

Gas gebühren

  1. Ungefähr 20 bis 100 Dollar (in extremen Zeiten auch viel mehr!) zahlst du pro Transaktion. Dennoch…

…diese Gebühren bezahlst du NICHT, wenn du ein NFT zum FESTPREIS anbietest! Hier blecht der Käufer. Die Gas Gebühren bezahlst du nur,

  1. Wenn du zum ersten Mal auf OpenSea verkaufst (du erlaubst OpenSea mit deiner MetaMask-Wallet zu interagieren).
  2. Du eine andere Währung als Ether zulässt.
  3. Und ein NFT verkaufen willst, das NICHT auf OpenSea entstanden ist! (aber das nur einmal pro Kollektion, beim nächsten der gleichen Kollektion fällt die Gebühr weg).

Hinzu kommen noch ein paar weitere Fälle, wenn du dein Angebot änderst. Sie erfährst du rechtzeitig, wenn wir dazu kommen.

Also: Plane ein, dass dir bis zu 12,5 Prozent + Gas Fees vom Verkauf abgehen können. Passe deinen Preis deshalb ordentlich nach oben an!

Aber nun zum nächsten Punkt, wie du NFTs verkaufen kannst:

Quelle: OpenSea
  • Festpreis (fixed Price) oder Auktion? Eine Auktion ist nur sinnvoll, wenn dein NFT begehrter ist als das letzte Stückchen Kuchen am Café-Tisch. Es muss spürbarer Bedarf da sein! Willst du hingegen schneller deine Krypto Kunst verkaufen, dann lohnt sich der Festpreis. Aber Achtung: Der Festpreis hat einen entscheidenden Nachteil…

…du kannst den Preis KOSTENLOS nur nach unten korrigieren! Von 1 auf 0,5 – kein Problem… jedoch von 1 auf 2? Ughh, das wird teuer. Denn für jede Preiserhöhung zahlst du Gas Gebühren.

Wenn du dir mit deinem NFT sicher bist (und du es nicht sofort verkaufen willst), stelle den Preis deshalb höher ein… so musst du ihn nicht nach oben anpassen, wenn dein NFT in den Hype hineinwächst.

Und was, wenn du klassisch die Auktion bevorzugst? Dann hast du zwei Möglichkeiten:

  1. Englische Auktion: Du beginnst mit einem Startpreis und lässt die anderen bis zum Mond bieten (idealerweise). Endet der NFT Preis über 1 Ether, schließt OpenSea automatisch den Verkauf und übernimmt großzügig die Gas Gebühr. Liegt der Endpreis jedoch unter 1 Ether, musst du den Verkauf abschließen und die Gas Gebühr begleichen. Allerdings musst du das Angebot nicht annehmen.
Quelle: OpenSea
  • Dutch (Niederländische) Auktion: Bei dieser Auktion beginnst du mit einem hohen Preis und endest bei deinem Wunschpreis – der Preis fällt also über die Tage. So kann der Käufer entscheiden, wann er zuschlägt: Riskiert er, länger zu warten (und dass jemand anderes es ihm wegschnappt) oder steckt er sich selbst das NFT in die Blockchain-Tasche?
Quelle: OpenSea

Hast du dich entschieden? Gut, dann ab zum nächsten Punkt (viele versauen es hier, leider):

  • Die Dauer (Duration): Wie lange soll die Auktion oder der Festpreisverkauf laufen? Wählen kannst du zwischen einem Tag, drei Tagen, einer Woche, einem Monat… oder du stellst die Zeit einfach selbst ein. ACHTUNG: Viele machen den Fehler und lassen den Verkauf zu lange laufen – und das könnte dich verdammt viel Geld kosten…

…denn du bezahlst jedes Mal, wenn du den Verkauf abbrichst. Auslaufen lassen hingegen kostet dich genauso viel wie ein Freibier – nichts.

Quelle: OpenSea

Stelle deshalb den Verkauf nur wenige Tage ein (Wenn du Zeit hast, jeweils nur einen Tag). So kannst du leicht den Verkauf auslaufen lassen und den Preis anpassen. Und das kostenlos.

Kommen wir zur „Verschiedenes“-Kategorie:

  • Unter „Verschiedenes“ meine ich weitere Funktionen, wie:
Quelle: OpenSea
  • Sell as a bundle: Bündle mehrere NFTs. Du kannst mehrere NFTs verkaufen, und das gleichzeitig. Vorteil? Du kannst sie sogar teurer einstellen, als alle drei einzeln kosten würden. Hääh, gibt es keinen Mengenrabatt? Doch: Bei den Gas Fees! Müssten die Käufer alle drei einzeln kaufen, bezahlten sie dreimal Gas Fees – im Bundle nur einmal. So kannst du den Preis (gemäßigt!) nach oben korrigieren.
    • Reserve for a specific buyer: Wenn du einem Freund deine NFT Kunst verkaufen willst, kannst du seine Wallet-Adresse eingeben und er kann sich das NFT sofort holen, sobald du den Verkauf freigibst. Und nur er.

Aber nun…

Endlich können wir die Ether in der Wallet klingen lassen:

  • Verkaufe… nachdem du die Gas Gebühren gezahlt hast! Wie gesagt, wer zum ersten Mal verkauft, greift auch zweimal in die Tasche:
    • Initialize Wallet: Zuerst musst du OpenSea erlauben, mit deiner Wallet zu interagieren – Gas Fee Nr. 1
    • Unlock Selling functionality: Wenn du das ERSTE Mal ein NFT EINER Kollektion verkaufst, bezahlst du wiederum Gas Fees – Gas Fees Nr. 2. Jedoch NUR, wenn die Kollektion NICHT auf OpenSea gemintet wurde.

Tja, teuer ist es, NFTs zu verkaufen. Hinzu kann – wie oben erwähnt – noch Folgendes kommen:

  • Unlock Currency: Wenn du nicht in Ether verkaufst, musst du wiederum die Währung genehmigen. Beispielsweise, wenn du eine englische Auktion anbietest. Hier kann der Käufer nur in WETH bezahlen. Was ist das schon wieder? Ether mit mehr Funktionen. Wenn Ether der Lastwagen ist, dann ist WETH der transformierte Optimus Prime…

…Wenn du WETH in ETH tauschen möchtest, gehe einfach in MetaMask auf „Swap“ und wandle sie um. Kostet zwar auch Gas Gebühren, aber deutlich weniger.

Trotzdem:

Wenn du öfters zum Festpreis verkaufst (und bei einer Kollektion bleibst!), musst du keine Gebühren bezahlen (außer an OpenSea und den Künstler). Du verkaufst dein NFT beinahe kostenlos…

…Bonus-Plattform: NFTs verkaufen auf LooksRare – besser als OpenSea?

NFTs verkaufen auf LooksRare

Erfolg zieht bekanntlich an wie ein Bienenstock den Braunbären, weshalb derzeit viele OpenSea-Konkurrenten aus dem Blockchain-Boden sprießen.

Manche gut, manche – nun ja – weniger.

Der derzeit vielversprechendste NFT-Marktplatz ist LooksRare. Warum ist sie vielversprechend? Aus vier Gründen:

  • Du bezahlst nur zwei Prozent Provision (die Royalties für den Künstler bleiben aber!),
  • Wenn du ausgewählte Kollektionen kaufst oder verkaufst, erhältst du LOOKS Token,
  • Die Plattform hat in den ersten 24h OpenSeas Volumen (wie viel gehandelt wird) geschlagen (was aber langfristig nichts heißen muss!)
  • Und die Plattform GEHÖRT den Nutzern…

…lass mich das kurz erklären:

Wenn du auf OpenSea NFTs kaufst, nutzt du ein „typisches“ Unternehmen; zwar ist es auf der Blockchain, aber die Gründer und das Team bestimmen, nicht die Nutzer.

LooksRare löst das anders: Hier bist du Miteigentümer, wenn du LOOKS-Token hältst – denn dieser LOOKS-Token wurde fair an jeden Nutzer ausgeschüttet, der mindestens 3 Ether auf OpenSea gehandelt hat. Das nennt sich Krypto Airdrop.

Und noch etwas:

Auf LooksRare hast du Anrecht auf die Umsätze! Ja, du kannst deine LOOKS-Token staken und wirst proportional an den Einnahmen beteiligt, und das in LOOKS und in WETH.

Während ich das gerade schreibe (16.01.2022) sind das 847 Prozent… aber das wird sicherlich nicht lange so bleiben.

Nur eine Warnung, bevor du LooksRare nutzt: Der Code wurde nicht geaudited! Das heißt, niemand unabhängiges hat ihn überprüft, weshalb deine Einlagen nicht sicher sein können.

Das soll dich nicht abschrecken, nur vorsichtig machen.

Liste also vielleicht auch deine NFTs auf LooksRare. Zum einen zahlst du weniger Gebühren, zum anderen hast du hier „reichere“ Käufer. Warum?

Weil hauptsächlich diejenigen LooksRare nutzen werden, die 3 Ether auf OpenSea gehandelt haben. Und 3 Ether sind zwischen 10 und 12 tausend Dollar. Kapital fliegt also zur Plattform wie Wunschzettel zum Nordpol.

Das war’s.

Allerdings…

Das war nur das Grundgerüst… du kannst dich auf den NFT-Markt wagen, aber wirst du auch erfolgreich sein? Vielleicht bist du dir unsicher und möchtest noch mehr Informationen – noch mehr handfeste Anleitungen?

Die Anleitungen bekommst du Schritt für Schritt im kostenlosen Webinar unseres NFT-Profis André Thöne (Er besitzt einen Bored Ape. Weißt du, warum das so außergewöhnlich ist? Im Webinar verrät er es dir.)

Reserviere dir hier kostenlos deinen exklusiven Platz (die Zeit bestimmst du! Der Platz ist danach für andere blockiert; sei deshalb fair zu den anderen und nimm deinen Termin wahr):

Was erwartet dich im Webinar?

  • Warum du immer noch früh dran bist, obwohl „die ganze Welt“ schon von NFTs gehört hat (Hinweis: Es könnte dich schockieren, wo wir uns auf dem NFT-Zeitstrahl befinden). Ab Minute 44.
  • Wenn du NFTs nur nach einem Kriterium aussuchen dürftest, wonach solltest du dich richten? Die Antwort ist simpel…dennoch gefährlich. Ab Minute 101
  • Eine einzigartige Fallstudie, wie man von 600 Euro auf fast 200K kommt – und dafür nichts weiter braucht als einen Video-Vorschlag von YouTube und ein verpatztes Gewinnspiel. Ab Minute 22.
  • Die scharfsinnigen Fähigkeiten, die du als konservativer Anleger brauchst, um mit der hochspekulativen Anlageklasse NFTs Erfolg zu haben. Ab Minuten 32.
  • Und vieles, vieles mehr. Klicke hier zum kostenlosen Webinar (Klick).

Hast du bereits ein NFT verkauft? Konntest mit NFTs Geld verdienen? Schreibe es gern in die Kommentare!

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