Endlich Non Fungbile Tokens (NFTs) verstehen! – eine ultimative Anleitung

Er bezahlte 11,7 Millionen USD…

…Anfang Juni kaufte ein Milliardär einen CryptoPunk NFT für diesen erwürgenden Preis.

Das Besondere an diesem Exemplar?

Es war eines von 9 Aliens – und das einzige mit einer Maske. Und, achso: Das Alien ist natürlich nur digital!

24×24 Pixel, mehr nicht.

Cryptopunk Non Fungible Tokens
Der Cryptopunk für 11,7 Millionen USD

Wenn du dir jetzt staunend die Augen reibst, verdutzt dreinblickst und dein Atem stockt: Ich verstehe dich!

Mir ging es auch so, als ich zum ersten Mal solche seiltänzerischen Preise für Non Fungible Tokens gehört habe.

Damit das jedoch nicht so bleibt, erfährst du jetzt,

  • Was Non fungible Tokens überhaupt sind,
  • mit welchen Anwendungen sie u.a. dein Leben bestimmen werden,
  • Wie du einen NFT kaufst
  • Und auf was du unbedingt achten solltest, bevor du auf „kaufen“ drückst.

ACHTUNG: Der Text ist eine grobe Übertragung des Webinars „Sind NFT the next big thing?“ vom Bestseller-Autor, Finanz-Coach und NFT-Experten Mike Hager.

Im Webinar erfährst du u.a. (NICHT im Text enthalten), wie du deine NFTs gegen Hacks schützt (Betrüger sind echt gerissen!), warum Mike in bestimme NFTs investiert und warum NFTs heute das sind, was das Internet vor zwanzig Jahren war.

Stichwort: Alles wird irgendwann ein NFT sein…

Schaue dir jetzt das Webinar KOSTENLOS an:

 


 

Was sind NFTs?

Das Akronym NFT steht für Non fungible Tokens – nicht fungible Token.

Aufgedröselt bedeutet es: nicht austauschbare Token.

Zwei Ein-Euro-Münzen sind austauschbar – zwei Diamanten sind es nicht.

Aber was sind Token?

Token sind Kryptowährungen, die keine eigene Blockchain haben – sie laufen auf einer fremden Blockchain wie die ERC20-Token auf Ethereum.

Aber bitte merke dir NFTs nicht als „Nicht austauschbare Kryptowährungen, die keine eigene Blockchain haben.“

Raspel dir das gleich wieder von der Zunge! – Merke sie dir lieber als digitale Unikate

…denn das ist ihr Zweck: Sie beweisen digitale ECHTHEIT und EIGENTUM.

Vorher konntest du online ein Bild kopieren; klick, klick und du warst der stolze Besitzer.

Mit NFTs geht das nicht – zwar kannst du sie immer noch kopieren; jedoch besitzt du nicht das Original.

Auf der Blockchain ist nicht deine Wallet eingetragen, mit der du beweist, dass es a.) echt ist und b.) wann du es erschaffen (geminted) oder wann du es gekauft hast.

Ich weiß … ich weiß: Das klingt noch alles abstrakt wie eine atonale Melodie.

Schauen wir uns deshalb die Anwendungsfelder der Non fungible Tokens an, damit das Gesagte klar wird wie die Mondscheinsonate von Beethoven:

Anwendungsfelder von NFTs – wie sie dein Leben verändern werden!

Im Buch „The Horse’s Mouth” hat der Maler Gulley Jimson ein Problem:

Obwohl seine Bilder in Galerien von Millionären stehen, hat er niemals Geld.

Er verdient nichts daran, wenn seine Bilder den Besitzer wechseln – jetzt sind sie tausende Pfunds wert (wir sind in den 1930er), doch damals hatte er Schulden von ein paar hundert Pfund mit ihnen beglichen.

Heute könnte Gulley sein Geldproblem lösen. Und wie?

Schauen wir uns dazu ein paar Anwendungsfelder an:

  1. Provisionen für Künstler: Ein NFT kann eine passive Einkommensquelle sein; du musst es nur so einstellen. Immer, wenn es weiterverkauft wird, bekommt der Künstler fünf bis zehn Prozent. So profitiert er davon, wenn sein Werk von ein paar hundert auf ein paar hunderttausend Euro steigt. Das ist nicht nur auf Kunst beschränkt, sondern zählt ebenso für Musik, Animationen, Grafiken…
  2. Sammelwut: Erinnerst du dich an Pokémon? Yu-Gi-Oh? Oder Digimon? Verdammt haben wir die Karten gesammelt! Genauso stürzen sich Sammler auf NFTs – und können jederzeit Eigentum und Echtheit beweisen. Und das polstert das Ego: Heute prahlen viele mit ihren Sammlerstücken – NFTs verschieben diese Prahlerei ins Digitale. Sogar mit digitalen Museen oder Galerien.
  3. Stoppt den Schwarzmarkt: Sagen wir, Rammstein spielt in Berlin für 100 Euro das Ticket. Jedoch werden sie auf dem Schwarzmarkt für 300 gehandelt. Der Veranstalter allerdings verdient nichts daran, der Künstler ebenso wenig. Non fungible Tokens stoppen das: Das Ticket ist persönlich an deinen Namen gekettet wie eine Handschelle. Oder der Künstler verdient jedes Mal eine Provision, sobald es den Besitzer wechselt.
  4. Häuser als NFTs: Uff, schon einmal ein Haus verkauft? Es dauert Monate! Dokumente, Notar, Besichtigungen … du verlierst mehr Nerven als Männer ihre Haare im Alter. Nicht mit NFTs: Du verkaufst einfach dein Haus über die Blockchain und mit ein paar Klicks gehört es jemand anderen.
  5. Dokumente / Zertifikate: Immer wieder liest du davon in der Zeitung – falsche Ärzte. Entweder ist ihr Abschluss gefälscht oder sie haben überhaupt keinen. Was wäre, wenn wir ein Zeugnis auf die Blockchain bringen? Dann könnte jeder nachprüfen, wie viele Studienjahre Dr. Tadellos wirklich seziert hat.

Das sind nur ein paar Anwendungsfelder – ich könnte weitere aufzählen wie ein Geograf die Hauptstädte der Welt.

Kommen wir jedoch zum spannenden Teil: Wo und wie kaufst du NFTs?

Wo und wie du NFTs problemlos kaufen kannst

Wo bestellst du online am meisten? Wo fröhnen deine Bekannten ihrer Shoppingsucht?

Sicherlich Amazon – klar gibt es andere Online-Shops, aber vor den digitalen Schaufenstern Amazons tummeln sich die meisten.

Das Amazon für NFTs ist OpenSea … und genau dort werden wir jetzt ein NFT kaufen.

Was brauchst du dafür?

1. Installiere dir Metamask

Tut mir leid, aber das erkläre ich jetzt nicht.

Ättch!

Denn das lernst du in einem Video viel besser.

Dieser nette Mann zeigt es dir ausführlich:

2. Gehe auf OpenSea und verbinde deine Wallet

Zuerst musst du deine Wallet mit OpenSea verbinden – warum?

Weil du aus deiner Wallet bezahlst: Sie ist dein Bankkonto + Lagerraum.

Mit ihr bezahlst du dein Non Fungible Token und lagerst es zugleich.

Verbinde also Metamask mit OpenSea:

Dann öffnet sich Metamask und du sollst die Verbindung bestätigen.

Fertig? Schon siehst du deinen Account und deine bisherigen NFTs.

Kleine Anmerkung: Metamask kann deine NFTs nicht direkt anzeigen, sondern nur, wenn du mit OpenSea oder einer anderen NFT-Plattform verbunden bist.

3. Suche dir ein NFT auf OpenSea

Klicke dafür auf „Marketplace“ und wühle dich durch die Filter.

Ich werde ein NFT auf der Polygon-Chain kaufen (ist billiger) und ich möchte es sofort – auf eine Aktion habe ich keine Lust.

Welches Prachtstück gefällt mir denn?

Ich bin geizig und kaufe mir einfach ein günstiges Meme-NFT für knapp 5 Dollar:

4. Kaufe das NFT

Dafür überprüfst du zuerst die Details:

Dann klickst du auf Checkout:

Nun musst du noch die Transaktion bestätigen:

Du klickst zuerst auf „Sign“ und schon poppt deine Metamask-Wallet auf. Hier klickst du auf „Unterschreiben.“

Herzlichen Glückwunsch! Der Kauf ist abgeschlossen.

Beim ersten Mal dauert es jedoch etwas länger und du musst mehr bestätigen.

Aber beim zweiten Mal bist du in 20 Sekunden durch.

5. Bewundere dein NFT

Nun schummert dein NFT auf Metamask und du kannst es auf OpenSea bewundern:

Gibt es auch andere Plattformen, wo du kaufen kannst?

Ja, die gibt’s! Mike Hager nutzt noch diese:

Möchtest du es einfacher, kannst du auch in NFTs investieren, als wären sie ein ETF. Wie das geht? Das erfährst du im Artikel über das Protokoll NFTX.


Natürlich sind meine NFTs nichts wert und ich habe sie nur aus Spaß gekauft.

Aber was, wenn du hart rangehen und in NFTs dein Geld anlegen möchtest – auf was solltest du achten?

Wie kannst du ein NFT bewerten?

Was jetzt kommt, ist KEINE Anlageberatung! – Es sind nur ein paar Tipps, woran sich Mike Hager selbst hält.

Möchtest du die ausführliche Version, schaue dir jetzt kostenlos das Webinar an.

Wie kannst du nun Non fungible Tokens einschätzen?

  1. Habe einen langen Zeithorizont: CryptoPunks gab es 2017 umsonst; jetzt kosten einige Millionen. Plane also 5 bis 10 Jahre ein! Wie gesagt: Wir sind da, wo Bitcoin 2013 war. Kaum jemand kennt NFTs, trotzdem werden sie unsere Welt verändern.
  2. Halte dich an die ersten Projekte: Was früh da wahr, steigt langfristig im Wert – wie CryptoPunks oder Cryptokitties. Zwar ist das teurer, aber sicherer. Denn wenn sich NFTs durchsetzen, werden die ersten begehrt sein wie ein Supermodel. Hingegen werden ca. 99 Prozent der neuen Projekte auf null gehen. Es ist wie im ICO-Hype 2017.
  3. Kaufe, was dir gefällt: Warum? Wenn der NFT auf null geht, hast du wenigstens etwas, was du dir gerne anschaust – das tröstet dich.
  4. Achte auf den Künstler: Wie bekannt ist er? Wie viele NFTs wird er herstellen? Was ist sein Marketing? Ein Künstler kann sich selbst wertlos machen, wenn er zu viel produziert und sich verwässert. Studiere also den Künstler genau, bevor du zuschlägst.
  5. Halte dich an große Chains: Mit Polygon bin ich oben ein Risiko eingegangen. Warum? Niemand weiß, ob Polygon in drei Jahren noch existiert. Ist die Chain weg, ist auch mein Pikachu weg. Halte dich deshalb an große, etablierte Chains wie Ethereum. Dort ist das Risiko zwar nicht null, aber deutlich geringer.

Wie gesagt: Für mehr Tipps und Tricks schaue dir hier kostenlos das Webinar an!

Ich springe jetzt zum Fazit.

Fazit: Lohnen sich Non fungible Tokens?

NFTs sind eine weitere digitale Revolution und ein genialer Anwendungsbereich der Blockchain, die du nicht verpassen solltest.

Aus allen lässt sich ein NFT machen – und wahrscheinlich wird es auch so kommen.

Doch habe Geduld: Wir sind so früh! Es ist wie das Internet in den 90er oder Bitcoin in der Kinderkrippe.

Es wird viele Blasen geben, viel Tränen, viel Enttäuschung – aber auch große Gewinner.

Und du kannst dazu gehören, wenn du Zeit investierst, dich damit beschäftigst und nicht gierig wirst…

Und selbst wenn NFTs sich nicht durchsetzen, hast du immer noch eine ganze Menge gelernt.

Du bist nun Blockchain-fit, hast Metamask bedient und damit eine Fähigkeit erworben, die in Zukunft immer wichtiger wird.

Ist das nichts?

Eine letzte Erinnerung:

Möchtest du direkt vom Profi hören, wie er NFTs kauft, warum für ihn NFTs die Zukunft sind und wie du von NFTs profitierst, dann schaue dir jetzt kostenlos das Webinar von Mike Hager an:

 


 


Disclaimer: Dieser Text ist keine Anlageberatung! Alles, was du mit den genannten Informationen machst, unterliegt allein deiner Verantwortung.

Sollten sich Fehler eingeschlichen haben, liegen sie an meiner Übertragung – nicht an Mikes genialem Vortrag.


Über Mike Hager:

Mike Hager ist Autor und Geldexperte. Über 23 Jahre war Mike beim Radio. 20 Jahre davon trieb er beim damals meistgehörten deutschen Radiosender, Antenne Bayern, als Comedyfigur “Studiotechniker Nullinger” sein Unwesen, was ihm in Bayern einen Bekanntheitsgrad von phänomenalen 96% aller Radiohörer bescherte.

Viele erinnern sich heute noch an seine legendäre Radioserie “Die Nullingers – eine schrecklich fette Familie”. Doch hinter dem grauen Hausmeisterkittel versteckte sich eine wirklich interessante Geschichte.

Noch vor 20 Jahren hatte Mike zwei große Probleme: 135 Kilo Lebendgewicht und 35.000 Euro Schulden auf der Bank. Sozusagen Körper dick und Konto schlank. Schöner wäre es andersrum.

Eines schönen Tags sagte er sich dann: So kann es nicht weitergehen und nahm sein Leben in die Hand. Er speckte 50 Kilo ab und verfolgte einen ziemlich verrückten Plan. Sein Ziel: “Mit spätestens 40 bin ich Millionär”.

Und auch wenn damals niemand auch nur einen Cent darauf gewettet hätte, dass er dieses Ziel erreicht und er selber nicht mal wusste, wie das Ganze eigentlich gehen sollte hatte er dieses, sein großes Ziel sogar schon mit 35 erreicht.

Seitdem ist es seine große Leidenschaft, einer breiten Masse das Thema Finanzen näher zu bringen. In Online Kursen, Mentorings und nicht zuletzt mit seinem Buch.

Sein Credo: Reich werden ist keine Hexerei und jeder kann es schaffen, sich ein Vermögen aufzubauen. Wie, das beschreibt er äußerst unterhaltsam und mit viel Humor in seinem Buch “Geld allein ist auch eine Lösung“, das am 10.5.2021 bei Ariston erschienen ist.

Seit vielen Jahren beschäftigt sich Mike mit Kryptowährungen, und seit einigen Monaten liegt sein Haupt Augenmerk auf NFTs. Von Cryptopunks über Bored Apes bis zu artblocks ist er ein Kenner der Szene und weiß was hot ist und was not.

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