“Raus aus den Schulden” lautet die Devise für jeden Schuldner. Falls du verschuldet bist, wird es höchste Zeit, dass du deine Schulden los wirst. Dieser Artikel hilft dir dabei.

Ich präsentiere dir hier: Die 7 Schritte mit denen du deine Schulden los wirst

Schritt 1: Verantwortung übernehmen

Ich bin mir sicher, dass du dir eigentlich sehr bewusst darüber bist, wie schlecht Schulden eigentlich sind. Du weißt genau, dass dir Wegsehen nichts bringt. Wenn du nichts änderst, dann wird sich auch an deinen Umständen nichts ändern. Das ist nicht der positivste Ausblick, aber ein durchaus wichtiger. Denn die meisten, die noch immer Schulden haben, sehen nicht den Tatsachen ins Gesicht, denn dann hätten sie die Schulden nicht mehr. Damit will ich nicht sagen, dass es ausreicht sich der Probleme bewusst zu werden, um sie zu lösen. Natürlich ist es bis dahin ein viel weiterer Weg. Allerdings ist das Übernehmen von Eigenverantwortung der wichtigste Schritt. Und zwar deshalb, weil ohne ihn gar nichts geht. Das ist nicht immer fair, aber es ist so und man muss damit umgehen. Der größte Fehler, den du jetzt machen kannst, ist so weiterzumachen wie bisher. Gehe davon aus, dass es einen Weg gibt, den Schulden zu entkommen. Rede dir nie ein, dass es dir nicht möglich wäre, dass Geld unfair wäre, oder sonst irgendetwas. Selbst wenn dem allem so wäre und du keinerlei Schuld an deiner Situation trägst, ist das nicht relevant für deine Situation. So unfair das auch klingen mag, aber in zehn Jahren wird es niemanden interessieren, ob du damals deinen Job verloren hast oder jemand dein Auto kaputt gefahren hat. Übernimm Verantwortung und freue dich darauf das Problem endlich aus der Welt zu schaffen. Sieh es als ein Spiel an, in dem es darum geht den schnellsten, bequemsten und einfachsten Weg zu finden, deine Schulden loszuwerden. Sobald du diesen Schritt gegangen bist, ist das schon die halbe Miete und du kannst direkt mit Schritt 2 weitermachen.

Schritt 2: Schulden verstehen

Was sind Schulden? Schulden ist einfach nur Geld das du nicht hast. Es wirkt aber wie viel mehr als das, weil es so sehr mit dem Begriff “Schuld” beladen ist. Dieser Begriff ist äußerst negativ und löst sogar körperliche Symptome aus. Schulden schränken enorm ein. Nicht nur deinen Geldbeutel, sondern vielmehr noch dein Wohlbefinden. Der Umstand Schulden zu haben ( = Schuld zu sein = jemandem etwas schuldig sein) verhindert, dass wir entspannen können und auch, dass wir positive Assoziationen mit Geld haben. Beides brauchst du aber um Schulden loszuwerden. Und du solltest es systematisch angehen: Bei wem hast du Schulden? Wie viel Schulden hast du?, etc. Wir werden später noch detailliert einen Plan erstellen. Zunächst aber geht es darum deine Psyche dazu bereit zu machen, aus den Schulden zu entkommen.

Die Psychologischen Effekte von Schuld sind verheerend. Zurückhaltung, Kleinrederei, Antriebslosigkeit, Negativität, Pessimismus, Nervosität, Schlafstörungen, und so weiter. Noch dazu formst du innerlich negative Glaubenssätze. Ein Glaubenssatz ist eine Annahme, die so tief in deinem Denken verwurzelt ist, dass du sie für wahr hältst und außerdem dein ganzes restliches Denken und Handeln auf ihr aufbaut. Da ist es denkbar schlecht wenn du Glaubenssätze hast wie: “Ich schaffe es nie die Schulden abzubezahlen.” Denn dadurch löst du einen Effekt aus, der sich selbsterfüllende Prophezeiung nennt. Wir als Menschen wollen Kongruent sein. Es liegt praktisch in unseren Genen, dass wir uns an unsere eigenen Äußerungen halten. Dabei ist es völlig egal, ob wir sie gegenüber anderen oder uns selbst äußern. Früher war es überlebensnotwendig seinen Worten Taten folgen zu lassen. Aus diesem Grund tun wir das meiste was wir andauernd sagen dann am Ende wirklich, beziehungsweise richten alles was wir tun in diese Richtung aus. Wenn du also zu dir selbst sagst, dass du nie deine Schulden ab bezahlen wirst, dann handelst du eben auch möglichst so, dass du deine Schulden nicht los wirst.

Lösung: Ja, Schulden sind schrecklich, deshalb ist Selbstmitleid keine Option und du musst die Probleme angehen. Verpflanze den Gedanken, dass es einen Weg aus den Schulden gibt in deinem Kopf. Dann verankere ihn, indem du dir selbst beweist, dass du Recht damit hast. Hör auf dich mit Leuten zu umgeben, die denken, dass du immer Schulden haben wirst. Hör auf, dich mit denen zu umgeben, die Geld verschwenden. Fange stattdessen an Erfolgsgeschichten von ehemaligen Schuldnern zu lesen und mache dir klar, dass du immer mehr Geld verdienen kannst, als du ausgibst. Und mehr musst du nicht tun, damit du Schulden los wirst. Suche beweise dafür, dass es möglich ist und untermauere sie, indem du zuversichtlich handelst und alles veränderst, was du irgendwie verändern kannst. Nach einiger Zeit werden sich deine Glaubenssätze ändern und du kannst anfangen, Geld als etwas Positives zu sehen.

Schritt 3: Deine Schuldgeschichte

Im dritten Schritt forscht du etwas nach und ergründest woher die Schulden kommen. Am wichtigsten ist hierbei das konkrete Verhalten, das du an den Tag gelegt hast um Schulden aufzubauen. Du hast die Verantwortung über dein Handeln und bist damit dennoch nicht alleine. Wenn du bei Freunden und Verwandten Schulden hast, dann ist das persönlich belastender, doch rein faktisch besser, denn du wirst in diesem Fall kaum Zinsen zahlen müssen. Schulden bei der Bank sind eine ganz andere Geschichte. Hier kannst du dich guten Gewissens weniger schuldig fühlen, denn Geld zu verleihen ist das Kerngeschäft einer Bank. Dafür solltest du jedoch so schnell wie möglich die Schulden tilgen, weil sie durch den Zinseszins exponentiell ansteigen. Finde heraus, welches Verhalten dich konkret zum Schuldner gemacht hat und stelle es sofort ein. Verhalten einzustellen gehört mit zu den schwersten Aufgaben überhaupt, weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Das bedeutet, dass du Disziplin brauchst und keine Halbherzigkeit akzeptieren darfst. Erzähle dir deine eigene Schuldgeschichte nicht aus der Perspektive eines Opfers der Umstände, sondern stattdessen als Handelnder. Du brauchst ungefähr 28 Tage am Stück um neue Verhaltensweisen zu etablieren.  

Schritt 4: Geld verstehen

Im Grunde sollte jeder im Laufe seines Lebens finanzielle Bildung erlangen. Ausnahmslos alle wohlhabenden Menschen verfügen über ein gutes finanzielles Know-How. Wenn du verschuldet bist, führt jedoch absolut kein Weg an finanzieller Bildung vorbei. Schulden sind nichts anderes als negatives Geld. Sie können nur mit Geld aufgehoben werden, weshalb Kenntnisse über die Mechanismen des Geldes essentiell sind. Die wichtigsten Fragen, die du beantworten musst, sind: “Wie komme ich an Geld?” und “Wie behalte ich mein Geld?” Geld an sich ist ein Energiespeicher. Das bedeutet es ist Arbeitsleistung auf ein Objekt übertragen. Je effektiver und je mehr du arbeitest, desto eher bist du also deine Schulden los. Noch wichtiger ist dabei, dass du so viel Geld wie irgendwie möglich behältst. Hierbei ist es zunächst egal, was du dafür tun musst, denn Geldverständnis macht klar, dass der Zins deines Kredits so schnell wie irgendwie möglich abgezahlt werden muss, da er den Zinseszins mit sich zieht.

Schritt 5: Sozialstaat nutzen

Glücklicherweise ist Deutschland ein tolles Land um verschuldet zu sein. Durch umfangreiche Sozialhilfe wird man dazu gezwungen immer einem Job nachzugehen und erhält eine Grundsicherung. Hier in Deutschland ist “nur” jeder zehnte verschuldet. In den USA haben wir es mit ganz anderen Zahlen zu tun. Dort wird das meiste per Kreditkarte gekauft und der durchschnittliche Haushalt hat je nach Schätzung zwischen 12.000 Dollar und 100.000 Dollar Schulden. Die soziale Absicherung in Deutschland ist wirklich ein Privileg. In Indonesien beispielsweise wird niemandem eine Arbeit garantiert. Wer keine Arbeit hat, hat kein Geld und niemanden interessiert es. Wer dann noch krank wird, der kann sich eine Behandlung nicht leisten. Hartz 4 als Endlösung ist ganz sicher nicht perfekt, aber befördert durch Zwang in die Lage Geld zu verdienen. Arbeitslosigkeit ist dabei Grund Nummer 1 für deutsche Schulden. So oder so bist du also schon einmal in der Lage Geld zu verdienen und musst nur noch die zweite Stellschraube ausrichten: Die, wie du mit dem Geld umgehst.

Schritt 6: Standards anpassen

Du kannst die eigenen Standards beträtlich nach unten schrauben, ohne, dass es dir Probleme bereitet. Es kommt nur darauf an, dass du weißt wofür du es tust und dich selbst motivieren kannst. Ich schreibe das nicht einfach so, ich habe selber schon viel Erfahrung mit dem Leben am Limit gesammelt. Zwar war ich nicht verschuldet, dennoch habe ich in Indonesien mehr als einen Monat lang in lokalen Verhältnissen gelebt. Mit zwei Personen in einer 12 Quadratmeter Wohnung mit nur einem Zimmer und einem abgetrennten Bad in Kleiderschrankgröße. In diesem Bad gab es ein Loch im Boden, einen Wasserhahn mit kaltem Wasser und einen Eimer. Und was soll ich sagen, es war durchaus in Ordnung, so zu leben. Solange man weiß, dass es nicht das gesamte Leben so weitergehen wird, sollte es kein Problem sein, etwas neues auszuprobieren. Es ist vielmehr eine dringend nötige Herausforderung, die man voller Tatendrang angehen sollte. Und was in Indonesien mit ein er 12 Quadratmeter Wohnung funktioniert, funktioniert auch in Deutschland auf 20 Quadratmeter und mit fließend Wasser.

Durch das Internet gibt es unzählige kostenlose Unterhaltungsangebote und abgesehen davon benötigt man eigentlich nur Unterkunft, Essen und einen Weg von Ort A zu Ort B zu kommen. Konsum und materielle Dinge machen ohnehin nur kurzfristig glücklich. Besonders mit einem minimalistischen Lebensstil lassen sich diese sogar viel besser ausschöpfen. Es ist egal warum du verschuldet bist. Es ist egal, ob es Konsumschulden sind oder ein Schicksalschlag. Leider interessieren diese Dinge niemanden außer dich selbst und keiner wird dich danach fragen. Das einzige was wichtig ist, dass du sie los wirst und aus den Kompromissen, die du eingehst, kein Problem machst. Das Ganze ist ja ohnehin nur temporär und du kannst auf diese Weise Erfahrungen sammeln, die dir zeigen, wie unwichtig “Armut” für dich selbst ist. Die eigenen Standards anzupassen bedeutet aber auch nicht, sich über jeden Cent den Kopf zu zerbrechen, sondern einen konkreten Plan zu machen und spielerisch zu gucken: “Geht es noch günstiger?”

Im Grunde fallen deine Kosten nämlich wirklich nur auf Wohnen, Nahrung und Transport zurück. Bei all diesen Bereichen kannst du sparen ohne dabei deine Lebensqualität zu sehr einzuschränken. Lege dir einen minimalistischen Lebensstil zu. Die einfachste Möglichkeit dies zu tun liegt darin, zwei Wochen lang eine Liste zu führen. Alles was du innerhalb dieser zwei Wochen nicht benutzt hast legst du in einen Umzugskarton oder deckst es mit einer Plane ab. Wenn dir innerhalb der darauf folgenden zwei Wochen nichts fehlt, sortierst du die weg gelegten Dinge. Alles was mehr Wert ist als 30€ und zudem noch leicht verkäuflich inserierst du auf Ebay, Facebook und Co. Den Rest verschenkst und spendest du. So hilfst du anderen weiter, schaffst klare Verhältnisse und zahlst einen weiteren Teil deiner Schulden ab. Dieses Vorgehen ist zudem eine Vorbereitung zum nächsten Schritt: Mobil werden.

Sobald du nur noch das besitzt, was du wirklich brauchst, fällt es viel leichter umzuziehen. Und genau das solltest du unbedingt tun. Ein neuer Lebensraum fühlt sich immer gut an und ist ein Signal an dich selbst, das sich etwas ändert. Du suchst dir nun eine Wohnung, die mindesten 100€-200€ günstiger ist als deine jetzige und fasst dieses zusätzliche Geld nur an, um deine Schulden zu tilgen. Weiter geht es mit Strom-, Gas-, Internet- und Handyverträgen. Dank Verivox und check24 lassen sich im Handumdrehen alte Verträge kündigen und günstigere Verträge eröffnen. Ich zahle beispielsweise nur noch 100€ für 2 Jahre mobiles Internet + 90 Minuten Telefonie. Bestelle sämtliche Abonnements und vor allem Versicherungen ab. Versicherungen erwirtschaften ihr Geld nur dadurch, dass es viel unwahrscheinlicher ist, dass etwas passiert, als das es nicht passiert. Es ist ihr Fachgebiet und sie kennen sich da besser aus als du, also Vertrau ihrer Fachkenntnis und lasse dich nicht auf ihr Spiel ein.

Was den Transport angeht, solltest du überprüfen, ob du überhaupt ein Auto benötigst, oder ob öffentliche Verkehrsmittel nicht günstiger wären. Eventuell kannst du ja sogar dein Auto verkaufen und weitere Schulden tilgen.

Als nächstes ist die Ernährung dran. Hier solltest du auf vollwertige Grundnahrungsmittel zurückgreifen. Diese sind nicht nur gesund, sondern auch günstig. Es gibt bei jedem Supermarkt eine günstige Variante von Reis, Nudeln, Haferflocken, Kartoffeln, grünem Gemüse, Nüssen und Co. Trinke ausschließlich Tee, Kaffee und Wasser aus dem Hahn.

Wenn du diese ganzen Punkte beachtest und zur Unterhaltung nur noch kostenlose Dinge unternimmst und das Internet nutzt, dann hast du ganz schnell mehrere hundert Euro frei zur Verfügung.

Schritt 7: Plan ausarbeiten und durchhalten

Ein Plan ist unumgehbar und ein Vertragsschluss mit dir selbst. Es ist eine Anleitung, die du nur noch blind befolgen musst um dein Ziel zu erreichen. Du wirst dich nie wieder Dinge fragen wie: “Wann werde ich endlich meine Schulden los?” oder “Kann ich mir das überhaupt gerade leisten?”. Ein guter Plan erfüllt drei Vorgaben: Er muss einhaltbar sein und motivieren. Zudem ist er individuell auf deine Bedürfnisse zugeschnitten. Diese drei Punkte kannst du sehr einfach erfüllen: Indem du deine Ziele richtig setzt.

Richtig Ziele setzen: Im Englischen gibt es drei verschiedene Wörter für “Ziel”. Goal – Das letztendliche Ziel, was dich genug motiviert um weiterzumachen und möglichst erstrebenswert und groß ist. Purpose – Die dahinter liegenden Beweggründe, die ideale Vorstellung, wie du dein Leben leben willst. Target – Konkrete möglichst kleine Etappenziele. Spielen wir nun an einem fiktiven Beispiel durch, wie du vorgehen könntest.

Du lebst alleine, bist seit 6 Monaten arbeitslos und hast 10.000€ Schulden. Davon 1000€ bei Freunden und 9.000€ bei der Bank. Du setzt dir das Goal, stattdessen 10.000€ Guthaben in Form von Aktien zu besitzen, die dir jedes Jahr 500-1000€ abwerfen. Das wirst bis zum 1. Juni 2020 erreicht haben und dir dann einen Monat Urlaub nehmen. Dein Purpose dahinter ist es frei zu sein, dich gesund zu fühlen, das Leben aus mehr Perspektiven zu erleben und dir selbst zu beweisen, dass du keinen Materialismus brauchst um glücklich zu sein. Es ist verdammt wichtig das alles aufzuschreiben und es wie ein Vertrag mit dir selbst aussehen zu lassen. Sowohl Goal als auch die Targets müssen mit konkreten Zahlen und Datum der Erreichung ausgestattet sein. Das Goal muss so hoch gesetzt sein, dass es dir heute noch wie ein kleiner Traum vorkommt. “Heute in zwei Jahren schlürfe ich Cocktails auf den Philippinen!”oder so ähnlich. Die Targets fügst du als letztes hinzu. Was musst du konkret für das Goal erledigen und wann kannst du es frühestens erledigen? Setzte die Targets so klein wie irgend möglich, denn so musst du keine Angst vor deinen Aufgaben haben. Legen wir los: Zwei Jahre in 25 Monatsabschnitte unterteilt und diese wiederum in Wochen ergibt 100 Wochen. Das ist genug um richtige Änderungen zu vollziehen. Du kannst dir schon jetzt ausrechnen, dass du im Schnitt ca. 1000€ pro Monat zurücklegen musst, um dein Ziel zu erreichen. Wenn du hingegen gut qualifiziert bist und zu Arbeitszeiten 3000€ Monatsgehalt erreichst hast, dann legst du 2000€ zurück und brauchst insgesamt nur 50 Wochen. Besorge dir ein schönes DIN A4-Notizbuch (z.B. bei Amazon für 9€) und reserviere für jede Woche eine Seite. Nun trägst du auf dieser ganz oben die Wochenziele ein. Darunter bleibt dir noch Platz für Änderungen und Spezifizierungen, sobald die Woche dann wirklich in konkrete Nähe rückt. Den ersten Monat kannst du bereits konkret planen. Der erste Tag der ersten Woche könnte so aussehen:

Montag:

  • Eine Liste für den Start der zwei Minimalismus-Wochen beginnen
  • Neue Verträge abschließen und alte kündigen (Verivox & Co)
  • Bei 5 Jobportalen ein Profil eröffnen und dieses gestalten
  • Alte Bewerbungen und Referenzen zusammensuchen
  • Kredite auf einen Kredit umschulden
  • 50 geeignete Wohnungen bei Online-Portalen vormerken
  • Einkaufszettel für ausgewogene und billige Ernährung festlegen

Die Aufgaben dieses Tages lassen sich innerhalb von 8 Stunden problemlos erledigen. Im Laufe der ersten Woche könntest du nun vieles weiteres tun. Bücher zu den Themen Zeitmanagement und Bewerbung ausleihen und lesen z.B.. Aus den alten Bewerbungen eine neue Standardbewerbung basteln, die du dann jeweils auf 5 Arbeitgeber täglich zuschneiden und abschicken kannst. Entwickle eine Routine, durch die du rein zahlentechnisch gar nicht verlieren kannst. Bei 5 Bewerbungen täglich für den Zeitraum von 4 Wochen sind auf jeden Fall ein paar Vorstellungsgespräche dabei. Nach einem Monat kannst du dann unnütze Dinge und eventuell sogar dein Auto verkaufen. Dadurch tilgst du schon ein paar hundert bis tausend Euro. Sobald du einen Job hast lebst du von 1000€ im Monat und zahlst von dem Rest unmittelbar deine Schulden ab, bevor du es überhaupt ausgeben könntest. Das Geld geht nicht auf, sondern direkt an die Bank wo du Schulden hast. Schulden bei Freunden und Familie zahlst du vor allem regelmäßig und zuverlässig, dafür aber in kleineren Mengen zurück. Wie du von 1000€ im Monat lebst, das erfährst du in diesem Artikel: Leben von 1000€.

Fazit:

Schulden loszuwerden ist eine Tortur, die sich lohnt. Denn nach dem loswerden der Schulden, kannst du umso besser lernen reich zu werden. Wenn du einmal gelernt hast, regelmäßig auf große Beträge zu verzichten und sie zurückzulegen, dann kannst du eben jenes Geld neu nutzen um zu investieren und dir damit ein Vermögen aufzubauen. Am wichtigsten ist dann natürlich das Investment in finanzielle Bildung. Starten könntest du beispielsweise mit unserem Produkt, dass alles was du wissen musst schon zusammenfasst. Du findest es Hier!

 

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