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Begehst du auch diese 6 größten Fehler bei DeFi und DeFiChain? – so vermeidest du sie!

PancakeSwap: 95 Prozent Rendite.

DeFiChain: 102,10 Prozent Rendite.

Pro Jahr.

Was fühlst du, wenn du diese Zahlen liest?

Staunen? Gier? Ungläubigkeit?

Die Renditen sind real und seriös – Montag für Montag bekomme ich meine Staking Rewards – , trotzdem verlieren viele Anleger Geld…

…weil sie die 6 größten Fehler bei DeFi und DeFiChain begehen.

Deshalb erfährst du jetzt, a.) was DeFi und DeFiChain überhaupt sind und b.) wie du die 6 größten Fehler vermeidest.

(Es ist gar nicht so schwer; du musst sie nur kennen).

Achtung: Der Artikel ist eine grobe Übertragung des genialen Webinars „Die 6 häufigsten Fehler bei DeFi, die du unbedingt vermeiden solltest!“ vom DeFi-Experten Santiago Sabater.

Im Webinar erfährst du (nicht in diesem Text enthalten), was die Chancen und Risiken von DeFi und DeFiChain sind, woher die enormen Renditen kommen (100 Prozent, unglaublich nicht wahr?) und wie auch du diese Renditen erzielen kannst.

Es gibt einen bequemen Weg (Investieren wie im Schaukelstuhl) und einen aufwendigeren Weg, der dafür mehr Rendite abwirft – Santiago erklärt dir beide.

Schaue dir jetzt das Webinar kostenlos an:

 


 

Was ist DeFi? – Punkt für Punkt einfach erklärt

DeFi bedeutet decentralized Finance oder dezentrale Finanzen… und ist nichts weiter als ein Hype-Begriff.

Warum?

Bereits Bitcoin war DeFi – du konntest Geld empfangen, verschicken, aufbewahren und brauchtest dafür kein Konto bei der Bank.

Wie ein plastischer Chirurg hat Bitcoin das Finanzsystem auf den OP-Tisch gespannt und die Fehler aus dessen Gesicht geschnippelt.

Nun hattest du:

  • Kontrolle über dein Geld – niemand kann dich enteignen, dein Konto sperren oder pfänden.
  • Solides Geld, das keine EZB, FED oder Bank von England mit der Druckerpresse ungebremst vermehren kann.
  • Ein Schutzschild gegen Inflation – bereits mit 5 Prozent Inflation pro Jahr ist dein Geld in 15 Jahren nur noch die Hälfte Wert. Wo stehen wir jetzt? Im Juli bei 3,8; in den USA bereits bei 5,4.

Was ist jedoch das heutige DeFi?

Es sind die Innovationen im Finanzbereich, die auf Ethereum oder der Binance Smart Chain laufen:

  • Dezentrale Handelsplattformen: Ohne Binance, Coinbase oder Kraken – also ohne Mittelsmann – kannst du Kryptowährungen kaufen. Alles läuft über Software.
  • Lending: Du kannst Geld direkt verleihen und bekommst dafür Zinsen. Es sind vertrauenslose P2P-Kredite.
  • Staking: Du sicherst das Netzwerk und bestätigst Transaktionen – dafür wirst du mit beträchtlichen Rewards entlohnt.
  • Liquidity Mining/ Yield Farming: Du spendest Liquidität (Währungspaare) auf dezentralen Exhcanges (DEX) und bekommst dafür einen Teil der Transaktionsgebühren.
  • Dezentrale Kredite: In Sekundenschnelle bekommst du einen Kredit. Und wie? Du hinterlegst eine Kryptowährung als Sicherheit und nimmst dir Stablecoins heraus. Sie tauschst du in Euro und finanzierst damit ein Auto, ein Haus, die Hochzeit… ohne Bankberater, Schufa oder das Durchröntgen deiner Finanzen.
  • Aktien/ Futures/ Optionen: Handle Derivate und Aktien auf der Blockchain – und niemand kann dir das Handeln verbieten, wie es der amerikanische Broker Robinhood dieses Jahr mit der Aktie „Gamestop“ getan hat.
  • Oracles: Die Blockchain ist eine Dunkelkammer, in die kein Licht (Informationen) dringt. Die Informationen müssen eingeschleust werden und das übernehmen Oracles oder Orakel.

Was sind nun einige große Projekte, die diese Aufgaben bereits wie von einer To-do-Liste abhaken?

  • Aave: Geld verleihen und leihen.
  • Chainlink: Orakel-Funktion.
  • PancakeSwap: Dezentrale Handelsplattform.
  • SushiSwap: Dezentrale Handelsplattform.
  • Compund: Geld leihen und verleihen.
  • MakerDao: Kredite auf der Blockchain.

Das Problem: Jedes einzelne Projekt schultert nur eine Anwendung… oder vielleicht zwei, drei – so musst du von Projekt zu Projekt springen, wenn du alles nutzen möchtest.

Das schneidet natürlich ins Geld wie ein Küchenmesser… denn jedes Mal bezahlst du Transaktionsgebühren.

Die DeFiChain möchte das ändern:

Was ist die DeFiChain? – Das Faktotum in DeFi

Screenshot DeFiChain

Die DeFiChain hat das Ziel, alle diese Anwendungen auf eine Blockchain zu bringen – und NUR diese Anwendungen!

Es soll keine Casinos geben, Spiele, soziale Medien… wie sie Ethereum bevölkern.

Nein, nur dezentrale Finanzen.

Und alles mit dem Coin DFI – nicht mit tausend anderen wie AAVE, SNX, COMP…

Doch was sind die Vorteile von DeFiChain?

  1. Bitcoin Fork: Die Entwickler haben den Bitcoin Code kopiert und eigenen Code hinzugefügt. So genießen sie das Vertrauen von Bitcoin. Zudem ankert die DeFiChain alle 10 Minuten auf Bitcoin. Das heißt? Alle 10 Minuten entsteht eine Straßensperre, über die hinaus die Blockchain nicht mehr nachträglich verändert werden kann.
  2. Non-Turing-Complete: Was bedeutet das? Eine Turing Complete Blockchain ist wie ein Haufen Legosteine – du kannst alles bauen, ein Haus, eine Giraffe oder ein Piratenschiff. Natürlich kannst du auch viele Fehler machen, du hast ja keine Anleitung, keine Grenzen. Eine Non-Turing-Complete-Blockchain ist wie ein Legoset: Du hast eine Anleitung und nur eine begrenzte Anzahl Steine. So kannst du nur das Legoset bauen. – Bei DeFiChain ist das Legoset die dezentralen Finanzen. Der Vorteil für dich: Sicherheit! Weil die Entwickler nur bestimmte Befehle ausführen dürfen, schleichen sich weniger Fehler ein.
  3. Reverse Engineering: DeFiChain macht nichts Neues, nur dafür alles besser, sicherer, schneller. Es vereint DeFi auf einem Projekt – nicht auf hunderten wie Ethereum. Hinzu kommen geringere Transaktionskosten und höhere Sicherheit gegen Hacks und Bugs.
  4. Konstruktive Community: Lambo, when moon?, 🚀… diese Trolls findest du auf der DeFiChain weniger. Was du hingegen findest, sind hilfsbereite Community-Mitglieder, die Websites aufbauen, Masternodes betreiben und täglich ihre Zeit freiwillig in DeFiChain investieren. Sie stiften Wert – und machen das Projekt wertvoll.

Das sind die Vorteile… doch DeFiChain verspricht nicht nur, sie liefert auch wie vom Fließband:

Ziele für 2021/2022:

  • Dezentrale Handelsplattform: bereits verfügbar.
  • Staking: bereits verfügbar.
  • Liquidity Mining: bereits verfügbar.
  • Atomic Swap (Du kannst Peer-to-Peer einen Bitcoin von der Bitcoin-Blockchain mit einem Dbitcoin (Bitcoin auf der DeFiChain) tauschen; du brauchst keine Börse mehr): bereits verfügbar, aber noch nicht einfach umzusetzen.
  • Aktien, Rohstoffe, Währungen auf der Blockchain: Bereits fertig entwickelt. Muss nur noch getestet und gestartet werden. Kommt wahrscheinlich im 4. Quartal.
  • Lending: noch nicht verfügbar
  • Futures: noch nicht verfügbar
  • Loans: noch nicht verfügbar.

DeFiChain setzt um – und das ist das Wichtigste.

Denn so entsteht Wert – und das treibt auch den Preis.

DeFi ✔️ DeFiChain ✔️… was bleibt noch?

Genau! Die 6 größten Fehler in DeFi und DeFiChain, zu denen viele Anleger schuldig gesprochen werden.

Doch keine Angst, die Strafe ist mild: Du musst es nur besser machen.

Die 6 größten Fehler bei DeFi und DeFiChain, die fast jeder Anleger begeht! So vermeidest du sie

Mann begeht die größten Fehler bei DeFi und DeFiChain

  1. Du kaufst DFI (die Währung der DeFiChain) auf Cake: CakeDeFi ist eine Firma, die dir die Fußmatte ausrollt und dir den Einstieg in DeFiChain erleichtert. Du musst nur ein paar Tasten drücken, schon nutzt du alle Anwendungen der DeFiChain. Auf Cake kannst du auch DFI kaufen – nur verdammt teuer. Du bezahlst 10 bis 15 Prozent mehr als auf einer Börse! Das heißt: Du verlierst in 1 Sekunde 10 bis 15 Prozent – das ist mehr, als der Aktienmarkt pro Jahr an Rendite erzielt! Gehe lieber auf Bittrex, KuCoin oder die DEX von DeFiChain; so sparst du eine Menge Geld.
  2. Du vergisst die Steuer: Das Finanzamt wird strenger, genauer und findet dich… vielleicht nicht heute, aber in zwei, drei Jahren. Sei nicht so dumm und hinterziehe die Steuern. Nutze hingegen Steuertools wie Accointing, die sich mit deiner Wallet verbinden und deine Transaktionen tracken. Auf Cake selbst bekommst du einen Steuerreport und auf der DeFiChain kannst deine Steuer mit einem Rechner abschätzen. Informiere dich einfach in der Community.
  3. Du gehst ständig rein und raus: Wer ständig kauft und verkauft zahlt nicht nur mehr Steuern, er macht auch langfristig weniger Rendite. Suche dir deshalb solide Projekte aus und investiere auf mehrere Jahre.
  4. Du verstehst das Projekt nicht: Wie schnell der Kurs steigt, ist kein Anlagekriterium. Informiere dich genau über das Projekt und kaufe nur, was du auch verstehst. Möchtest du DeFi und DeFiChain genau verstehen, schaue dir hier das kostenlose Webinar von Santiago an (Klick).
  5. Du gewichtest Krypto über: DeFi ist mit Abstand eine der riskantesten Risikoklassen der Welt; und Krypto allgemein ist sehr risikoreich. Deshalb: Halte nur einen kleinen Teil deines Krypto-Portfolios in DeFi und DeFiChain – das Meiste in Bitcoin. Und dein gesamtes Portfolio sollte NICHT nur aus Krypto bestehen – sondern nur ein Teil davon. Und nein: 90 Prozent Krypto ist kein Teil davon; es ist fast alles.
  6. Du vergisst zu dokumentieren: Schreibe jede Transaktion auf – jeden Kauf und Verkauf. Oder nutze ein Tool wie Cointracking dafür. Sonst bist du leichte Beute für das Finanzamt. Wer nichts nachweisen kann, dessen Transaktionen werden geschätzt – und das nicht zu deinen Gunsten. Zudem verlierst du nicht den Überblick. Oft kommt es vor, dass Anleger auf 10 Plattformen Coins halten – doch sie vergessen es, als wären sie Drew Barrymore in 50 erste Dates.

Hast du bereits einen Fehler gemacht? – Schreibe es gerne in die Kommentare.

Ich bekenne mich schuldig: Bisher habe ich meine DFI nur auf Cake gekauft; doch ich gelobe Besserung.

Fazit: Die 6 größten Fehler bei DeFi und DeFiChain vermeiden

Auf die Renditen in DeFi zu schauen, ist wie in die Sonne zu blicken – du wirst nur geblendet:

Das Hirn schaltet aus und die Gier setzt ein.

Lass es nicht so weit kommen.

Beschäftige dich genau mit DeFi und DeFiChain und kenne die Fehler und Risiken.

Für einen perfekten Einstieg schaue dir hier kostenlos das Webinar von Santiago Sabater an.

Er ist DeFi-Profi und steht im engen Kontakt mit den Gründern und Entwicklern der DeFiChain.

Im Webinar erfährst du die Risiken von DFI und DeFIChain, woher die astronomischen Renditen kommen und warum sie seriös sind; und wie auch du diese Renditen erzielst…

…zwei Möglichkeiten hast du: Einmal aufwendiger mit mehr Rendite; und einmal bequemer, dafür mit einem kleinen Abschlag – Santiago erklärt sie dir beide.

Schaue dir jetzt das Webinar an:

 



Disclaimer: Dieser Text ist keine Anlageberatung! Alles, was du mit den genannten Informationen machst, unterliegt allein deiner Verantwortung. Sollten sich Fehler eingeschlichen haben, liegen sie an meiner Übertragung – nicht an Santiagos hervorragendem Webinar.


Über Santiago Sabater:

Santiago ist Mathematik Student und hat sich über die DeFiChain intensiv mit dem Thema DeFi beschäftigt.

So betreibt er seinen eigenen YouTube-Channel “Crypto Explained” und seine eigene Lernplattform zur DeFiChain “DeFiChain Explained

Zudem programmieren er und seine Entwickler gerade zusammen eine eigene Wallet für die DeFiChain.

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