- Das große GOAL am ende des Tunnels
- Die Erfüllung von deinem Purpose, deiner Leidenschaft / Bestimmung
- Und es gibt die sogenannten Zwischenziele, die Aufgaben auf dem Weg zum großen GOAL
Um das am Beispiel der Besteigung von dem Mount Everest einmal näher zu erklären:
Das Big GOAL ist die Spitze von dem Berg.
Die Zwischenziele wären dann sowas wie Ausrüstung kaufen, im Fitnesstudio anmelden, körperliche Fitness erlangen, Reise planen, andere Berge besteigen etc. Die Zwischenziele sollten dabei deiner Leidenschaft entsprechen. Ohne eine echte Begeisterung beim Wandern, Klettern und Sport treiben solltest du dir das Big GOAL erst gar nicht setzen. Warum ist das so wichtig, dass es im Einklang zueinander steht? Stell dir jetzt eine Situation vor, die es dir sehr erschwert diesen Berg zu erklimmen und dein Big GOAL nicht zu erreichen. Ein Problem bei deinem Job lässt dich nicht verreisen und du kannst dir die Saison schon wieder von deinem Jahresplaner wegstreichen. Jetzt steht dein Big GOAL aber im Einklang mit deiner Leidenschaft und deinen Zwischenzielen. Du trainierst schon seit 3 Jahren verbissen und mit Leidenschaft auf diesen Augenblick hin. Du hast alle Zwischenziele auf deiner Liste abgehakt und jetzt steht nur noch das Big GOAL oben in leuchtenden Farben auf deinem Papier. Du bekommst feuchte (Träu…) Augen, wenn du daran denkst. Ich denke wir verstehen uns.Du würdest einen Weg finden, um für das Problem eine Lösung zu finden.
Anders wäre es, wenn dein big GOAL etwas ist, womit du dich nicht in Wirklichkeit identifizieren kannst. Du hast deine Zwischenziele größtenteils erledigt oder auf das Nötigste beschränkt und auch dein Fitnessplan hast du nur an sonnigen Tagen durchgezogen. Vermutlich wärst du sogar froh über die Ausrede, die du deinen Freunden vorsätzlich schlecht Gelaunt am Wochenende erzählen könntest. Doch die größte Schwierigkeit bei diesen drei Schritten liegt dabei die wahre Leidenschaft / Bestimmung zu finden. Dabei können verschiedene Tools eine besondere Hilfe sein.Lass mich dir anhand meiner kleinen Geschichte erzählen, wie ich vorgegangen bin.
Ich stand als frisch-gebackener jüngster Meister Deutschlands im Klärwerk, direkt in menschlichen Hinterlassenschaften. Durch mein junges Alter wurde ich gezwungen wieder ganz unten an zu fangen. Aus der Not nahm ich ein halbes Jahr zuvor eine Stelle in der Familie an, denn mir wurde versprochen, dass ich vielleicht die Firma erben könnte. Der Deal war: ich müsste erstmal lernen und dann kann es weitergehen. Ich bekam 10€ die Stunde und fuhr einen alten Polo mit Löchern im Dach. Die Arbeit war mies. Ich musste in vielen dunklen Löchern arbeiten und hatte es mit allerhand Säuren zu tun. Und eines Tages stand ich Nase rümpfend im Klärwerk und da wurde mir bewusst, wie sehr ich etwas an meiner Situation zu ändern habe. Denn selbst wenn ich die Firma erben sollte, würde dies mein Schicksal werden? Das durfte ich nicht zulassen. Ich wusste an dieser Stelle noch absolut nicht, was ich wollte aber umso sicherer war ich mir mit dem, was ich nicht mehr haben wollte. Ich habe mir direkt einen neuen Job gesucht und sogar eine angenehme Stelle in der Forschung und Entwicklung gefunden. Es war ein Arbeitnehmer-Paradies. Gute Bezahlung, gute Arbeitsplätze, Gleitzeit, viel Budget für Spielzeug und Neuerungen. Doch wieder kam der Blick in die Zukunft. Ich sah meine Kollegen an und wusste, dass ich so nicht werden will. Ich war wieder an dem Punkt, ich wusste noch nicht was ich will, aber ich wusste wieder mehr was ich nicht mehr will. Darum machte ich mich Selbstständig und fand schnell gefallen am flexiblen und selbstbestimmten arbeiten, die kurzen Dienstwege und die neue Herausforderung. Nun zu dem ersten versprochenen Tool:Die Museumsaufgabe
Die Aufgabe kannst du schriftlich erledigen oder sie im Kopf mehrmals durchgehen, damit du das Ergebnis immer im Blick hast. Stell dir dazu bitte einmal folgendes Szenario vor. Du kommst beim spazieren an einem wunderschönem Museum vorbei. Die Tore sind aus bestem Holz mit schönen Verzierungen, und die Türknöpfe sind vergoldet. Oben auf dem Museum steht dein Name in auffallend schönen Farben. Du gehst in das Museum hinein und siehst, was es enthält. Es zeigt dein Leben, denn du bist bereits verstorben. Überall gibt es verschiedene Räume für einzelne Jahre, Hobbys und ganz besondere Ereignisse, wie Geburten oder Hochzeiten. Die Aufgabe besteht jetzt darin, dass du das Museum von innen befüllst. Was soll es enthalten, wie sollen die Fotos & Videos von dir aussehen? Möchtest du lieber lächeln oder betrübt gucken? Was möchtest du anhaben, wer soll mit auf den Fotos sein? Sollen Skulpturen oder Statuen mit deinem Namen dort stehen und große Taten verkünden? Oder lieber viele kleine Puppen mit vielen glücklichen Menschen? Wärst du stolz auf das Museum, was du aus deinem aktuellen Leben befüllen würdest? Finden andere Menschen es auch interessant und faszinierend? Das ist eine Übung dafür, dich zu deinen Big GOALS im Leben zu führen. Denn so wie du dein Museum befüllen möchtest müssen auch deine Big GOALS sein, denn die wirst du dort sicherlich präsentieren wollen. Um dabei noch eine zusätzliche Hilfe zu bieten nutzeDas Lebensrad.
Die Aufgabe dauert ca. 15 Minuten. Denn Studien beweisen, dass wenn du ein erfülltes Leben haben willst, musst du in jedem Lebensbereich ein Level der Zufriedenheit erreicht haben. Hier auch noch ein Video für dich, wo du noch mehr über das Lebensrad erfährst. Hier kannst du dir das Lebensrad als PDF herunterladen und für dich ausfüllen. Im besten Fall machst du das sogar in einem festen Zeitrahmen (1x jeden Monat z.B.) immer wieder, um zu sehen, ob du deinen Zielen näher kommst und du ein Rad kreierst und kein Ei.
- Freude
- Finanzen
- Sport
- Familie
- Freunde
- Spiritualität
- Partnerschaft
- Hobby
- Berufung
- Weiterbildung
- Ernährung
- Entspannung
Einmal zusammenfassend, worüber wir bisher gesprochen haben.
Du hast gelernt, wie verschieden Ziele sein können und wie sie in Verbindung zueinander stehen, damit du sie besser Verbinden kannst. Denn wenn dein big GOAL im Einklang mit deiner Leidenschaft und deinen Zwischenzielen ist, wirst du für alle Probleme Lösungen finden. Um dich und deine Leidenschaft besser kennenzulernen habe ich dir das Tool der Museumsaufgabe gestellt. Damit du eine Vision von deinem zukünftigen Leben bekommst. Zusätzlich hast du das Lebensrad kennengelernt, damit du dir klar darüber wirst, in welchen Lebensbereichen du noch das Potential zur Verbesserung hast. Denn nur ein ausgeglichenes Leben kann ein glückliches und erfülltes Leben werden. Eine weitere Hilfe dabei dies herauszufinden istDie Umkehrliste
Wie ich dir in meiner kleinen Geschichte erzählt habe, wusste ich lange Zeit ebenfalls nicht, was mein Herzensthema ist. Ich wusste aber immer mehr von dem, was ich nicht mehr in meinem Leben haben will. Also machte ich eine Liste daraus, die mir dabei helfen sollte mehr Klarheit zu gewinnen. Die Umkehrliste ist ein hervorragendes Tool, um weiter herauszufinden, wie du dein Leben gestalten möchtest. Normalerweise würde ich auch eher sagen, dass die Vergangenheit vorbei ist und sie keine Rolle mehr im Jetzt spielt. Ebenfalls würde ich sagen, dass man seine Augen immer auf das Positive richten soll. Aber in diesem Fall ist es anders. Denn zu wissen, was man nicht will kann sehr große Energien in dir freisetzen. Denn Wut ist die stärkste Energie, die wir in uns haben. Wenn sie richtig freigesetzt wird. Nicht in Verbindung mit reinen Emotionen, sondern mit Taten. Nun zu der Umkehrliste, du wirst schnell den Nutzen dabei erkennen. Nimm ein Blatt und mach irgendwie in der Mitte eine Markierung, um etwas gegenüberstellen zu können, wie bei einer Pro- und Contraliste.- Auf der linken Seite schreibst du jetzt alles auf was du:
- Was du nicht tun magst
- Was du überhaupt nicht mehr tun will
- Was du verabscheust zu tun
- Und was möchtest du in deinem Leben überhaupt nie tun
Dein Ikigai
Das Ziel dieses Abschnitts ist es, dir die Schatzkarte mit dem namen Ikigai zu zeigen, dir das Prinzip näher zu bringen und dich auf dem Weg zum Erfolg mit deinem Herzensthema zu führen. Wir alle wollen Geld verdienen, was wir aber mehr wollen ist Geld verdienen mit der Tätigkeit, die uns einen Sinn gibt nicht wahr? Als Herzensthema bezeichnen wir das, was du wirklich liebst zu tun, was dir so viel freude bereitet, dass du selbst vor dem Weckerklingeln aufstehst und schon mal etwas vorbereitest. Wovon du gerne auch Mal träumst, und was du selbst ohne Bezahlung machen würdest. Schlicht das, was wir den ganzen Tag tun würden, wenn wir keine Verpflichtungen, wie einen Job hätten und uns kein Hamsterrad antreibt. Der Ikigai ist wie eine Schatzkarte, um dein Herzensthema ausfindig zu machen, es zu definieren und dir Klarheit zu verschaffen, ob es dich über dein Leben hinweg glücklich machen kann und das sowohl emotional, als auch finanziell. An einem (oder sogar vielen) Punkten im Leben fragt sich jeder der in einem Job ist, ob man das für den Rest seines Lebens aushält, oder ob man mit dem einem oder dem anderen nicht lieber Schluss macht. Das klingt jetzt erstmal ziemlich drastisch, aber ich habe mit so vielen Menschen schon über dieses Thema gesprochen, dass ich wirklich weiß, wovon ich an der Stelle rede. Selbst bei meiner Zeit in Buddhistischen Tempeln und Schweige Klöstern bin ich über eben die selben Fragen und auch Antworten gestoßen, die ich hier mit dir teilen werde. Zu allererst, lass uns ein zwei Dinge definieren, damit wir von derselben Sache sprechen.- Job: Ein Job ist eine bezahlte Stelle bei einer normalen Anstellung.
- Arbeit: Eine Arbeit ist eine mentale oder physische Aktivität, um einen Zeck oder ein Resultat zu erzielen.
- Ikigai: Ein Leben, was es Wert es ist zu Leben.
Der Ikigai steht auf 4 festen Säulen und zwar diesen:
- Tue was du liebst
- Tue wo du gut drin bist
- Tue was die Welt braucht
- Tue etwas, wofür dir jemand Geld geben würde.
Dein Hobby muss noch zu etwas umgewandelt werden, was die Welt benötigt. Erst dann kannst du damit auch Geld verdienen.
Aus einem persönlichen Beispiel heraus: Ich liebe Motorradfahren und ich bin sogar ziemlich gut darin. Das beides alleine macht es aber noch nicht zum Ikigai, nur zu einem Hobby. Denn so wie ich es aktuell mache hat es für keinen anderen einen Wert. Hat es keinen Wert für jemand anderen, werde ich natürlich auch nicht dafür belohnt. Der zweite Schritt entsteht jetzt also in der Überlegung, wie ich mit dem wo ich gut drin bin und was ich liebe etwas zu tun, was für andere Menschen einen Wert darstellt. Stellst du für andere Menschen einen Wert da, ist der Schritt das du dafür bezahlt wirst nur noch ein ganz kleiner. Die aktuelle Welt in der wir leben ist traumhaft schön, denn wir haben beinahe unendlich viele Möglichkeiten aus dem was wir lieben und was wir gut können in irgendeiner Form Wert zu schaffen, der vielen Menschen auf der Welt hilft. Dank modernster Kameras könnte ich zum Beispiel einen Motorrad-Anfängerkurs zusammenstellen und eine kleine “Vor-Führerscheinprüfung” ablegen. Oder Ich könnte einen Youtube Kanal mit Stunt Videos machen und über Werbeeinnahmen Geld verdienen. Oder ein eigenes Produkt entwickeln, was speziell für Motorräder angepasst ist. Mein Ikigai hat heute nichts mit Motorrädern zu tun, sondern mit mentalen Durchbrüchen. Ich wollte dir aber ein Beispiel geben, was für eine bestimmte Nische ist und auf dem ersten Blick schwieriger zu bewältigen ist. Das sind Überlegungen, die du jetzt anstellen musst, um einen Weg zu finden, wie du dein Herzensthema in etwas verwandelst, was anderen Menschen einen Wert bietet. Wenn du also hier angekommen bist, dein Herzensthema gefunden hast, dir klar bist, wie du damit für andere Menschen einen Wert schaffen kannst geht es nur noch darum, wie du damit Geld verdienst. Erfahre hier 33 passive Einnahmequellen, die für jeden funktionieren. Die Frage ist dann nicht mehr, wann die Zeit endlich vorbei ist, dass wir nach Hause gehen können. Die Frage ist dann eher, was wir noch machen können, um das Thema erfolgreicher zu machen. Was bedeutet das jetzt im Speziellen für dich in deiner Situation?Analysiere deine Situation:
- Was machst du jetzt gerade? In welche Kategorie passt es rein?
- Schreib zu jeder Säule etwas auf, was dir dazu einfällt.
- Kombiniere diese Punkte, bis du dein Ikigai gefunden hast. (Der kann sich natürlich auch je nach Lebenssituation ändern)
Die Ikigai Formel: I = f + G + E Ikigai = Freiheit + deine Geschenke + Ergebnisse
Ein Leben mit Sinn und Erfülltheit wartet nicht an irgendeinem Punkt auf dich. Du kannst Sinn und Erfüllung jetzt hier und heute Leben.über den Autor:
Marvin Pomplun ist ein Coach, Autor, Mentor & Freund im Bereich der Persönlichkeitserweiterung.
Er hilft dir dein Moneymindset auf die richtige Spur zu bringen, dein Fokus auf die Erfolgsbahn zu heben und die Ziele in deinem Leben zu manifestieren, die du verdient hast.
Lebe dein leben in Zufriedenheit! Hier mehr erfahren:
www.MarvinPomplun.com
https://www.facebook.com/MarvinPomplunofficial/
Du hast Fragen zu deiner persönlichen Situation? In unserem Freiheits-Call bekommst du in 30 Minuten eine individuelle Einschätzung.
Wie frei bist du wirklich?
Mach den kostenlosen Freiheits-Check und entdecke dein persönliches Freiheits-Potenzial in nur 3 Minuten.
Jetzt Freiheits-Check starten →