Überwinde deine negativen Glaubenssätze über Geld und werde reich

Der Feind lebt in dir. Er kettet dich am Boden fest, wenn du hoch nach Reichtum greifst. Er sabotiert dich, sobald du mehr willst – mehr vom Leben, mehr vom Geld, mehr Luxus. Niemals entkommst du ihm, denn er lauert in deinem Gehirn. Es sind deine Glaubenssätze über Geld. Doch es sind nicht nur Sätze; es ist, wie du über Geld denkst, handelst und fühlst. Von diesen negativen Glaubenssätzen werden wir dich heute erlösen.

Was sind Glaubenssätze über Geld?

Deine Glaubenssätze über Geld sind alles, was du über Geld glaubst, denkst und fühlst – sehr banal, nicht wahr? So banal es jedoch klingt, so entscheidend bestimmt es dein Leben. Denn ein Glaubenssatz sitzt tief in deinem Unterbewusstsein verankert; er steuert, kontrolliert und bestimmt dich.

Wenn du jetzt klipp und klar sagst: „Nein, ich bin mein eigener Herr. Dieses Thema ist Schwachsinn“, ist das ebenso ein Glaubenssatz. Genauso denkst, glaubst und fühlst du; nur mühsam lässt du dich umstimmen – vielleicht überhaupt nicht. Dein Glauben über dich und die Welt ist wie eine Wurzel mit dir verwachsen.

Aber was hat das mit Reichtum zu tun? – alles! Du kannst kein Geld verdienen, sparen oder Vermögen aufbauen, wenn dein Inneres sich dagegen sträubt. Ist dein Unterbewusstsein einmal auf Armut getrimmt, auf Mangel und Verzicht, bekommst du nichts anderes im Leben – so grausam und einfach ist es.

Vergleiche dich mit einem Android-Smartphone. Alle Apps für Android laufen problemlos und einwandfrei. Allerdings verirrst du dich plötzlich im App Store und willst dir eine App für iOS herunterladen – dein Smartphone reagiert prompt: Error!

Der Bildschirm bleibt schwarz und lädt nicht, bis du verzweifelt aufgibst. Ebenso gibst du irgendwann auf, wenn dein Unterbewusstsein auf Armut programmiert ist – Reichtum fasst und versteht es nicht. Dann kämpfst du wie Don Quijote gegen Windmühlen. Ein verzweifelter, sinnloser Kampf.

Ich gebe dir ein konkretes Beispiel:

Vielleicht ist einer deiner Glaubenssätze: „Viel Geld kann man nur durch Rücksichtslosigkeit und Härte bekommen; es verdirbt den Charakter.“ Wie siehst du nun reiche Menschen? – als hart, rücksichtslos, kalt und unmenschlich. Willst du zu dieser Clique dazugehören, dich einreihen unter die kalten und herzlosen Menschen?

Das willst du nicht! Du bleibst lieber arm, als dein Gewissen in goldener Gosse zu beschmutzen. Verstehst du nun, was ich meine? Wenn du so über reiche Menschen denkst, kannst du nicht in finanzieller Fülle leben – dein Unterbewusstsein sträubt sich dagegen. Und was dein Unterbewusstsein (deine Programmierung) nicht will, willst du erst recht nicht.

Zuletzt ein Einwand, falls du an der Macht des Unterbewussten zweifelst: Bei gleicher Krankheit, gleichen Genen, gleicher Therapie und gleicher Heilungschance stirbt ein Patient und der andere überlebt. Warum? – der eine hat sich unterbewusst aufgegeben; der andere klammerte sich ans Leben.

Solche Fälle sind keine Seltenheit; sie sind eher die Regel, weshalb auch Ärzte und Psychologen versuchen, das Unterbewusstsein anzuzapfen. Erst wenn Patient wie Arzt an eine Heilung glauben, kommt der Kranke durch.

Da wir uns jetzt einig sind, ergründen wir zusammen, wie Glaubenssätze überhaupt entstehen. Dadurch wird es leichter, sie später aufzulösen und zu ersetzen.

Wie lernst du Glaubenssätze über Geld?

Deine Glaubenssätze entstammen deiner Umwelt. Sie sind national: Deutsche sind pünktlich und fleißig. Oder regional: Bayern ist traditionell (Dirndl und Lederhose) und modern (Laptop und BMW). Der wichtigste Einfluss kommt jedoch aus dem Elternhaus – mit drastischen Folgen.

Unsere wichtigste Fähigkeit als Mensch ist es, selbst zu denken. Nicht unser Instinkt leitet uns (zumindest nicht immer), sondern unsere Gedanken. Und Gedanken sind frei: Wir stimmen ihnen zu oder lehnen sie ab. Aber diese Fähigkeit erwerben wir erst, wenn wir den Kinderschuhen entwachsen. Vorher ist unser Denken formbar wie Knetmasse.

Es bildet sich heraus in der warmen Wohnstube des Elternhauses, wenn wir lächelnd auf dem Schoß der Mutter sitzen, sie uns eine Geschichte vorliest, erzählt oder ein Lied vorsingt. Denn bis zum dritten Lebensjahr denken wir nicht frei – unser Bewusstsein verspeist mit Appetit, was es vorgesetzt bekommt. Egal, welche Gedanken unsere Eltern (über Geld) äußern, sie beißen sich in uns fest wie eine Zecke.

Das hat die Natur so gewollt und ist evolutionär sinnvoll. Denke nur zurück an die Steinzeit, an das harsche Klima und an die Raubtiere, die hinter jedem Gestrüpp mit schwarzen Augen lauerten. Stelle dir vor nun, ein Säbelzahntiger pirscht sich langsam an; im Gebüsch fletscht er seine scharfen Zähne.

Was würdest du tun als kleines Kind, geklammert an die Hand deiner Mutter?

Frau hält Kind
Quelle: Foto von Taryn Elliott von Pexels

Wäre es vernünftig, jetzt kritisch die Situation zu prüfen und abzulehnen, was die Mutter dir ins Ohr Schreit: „Mein Kind lauf schnell davon!“

Würdest du dich weigern, zum Tiger hintreten, um dir selbst eine Meinung zu bilden.  „Wir weden ja sehn, ob der Tiger mich zerfleischt oder sich streicheln lässt wie Garfield?“

Mit einem langen Leben wärst du nicht gesegnet; Selbstdenken wäre ein beglaubigtes Todesurteil. Du musstest als kleines Kind also alles akzeptieren, was man dir sagte, sonst hättest du kaum überlebt.

Diese Formbarkeit unserer Denkmuster als Kind zieht sich bis heute fort. Nur vermittelt das Elternhaus nicht mehr Kampf oder Flucht, sondern u. a. Glaubenssätze über Geld – sie prägen unser ganzes Leben.

Wieder ein Beispiel:

Dein Vater ist dein Held. Er ist mutig, selbstbewusst und geigt jedem frei seine Meinung. Wenn er deine Hand hält, fühlst du dich geborgen, sicher und du weißt, dir kann nichts geschehen. Doch irgendwann geht ihr zusammen in die Stadt und du spürst ein Zittern in der Hand deines Vaters.

Das Zittern wird stärker und stärker, bis seine Handfläche vom Schweiß trieft. Du blickst nach oben in das Gesicht deines Vaters und siehst, wie der mutige Blick auf einmal unruhig hin und her irrt. Dann betretet ihr ein großes Gebäude – es ist die Bank.

Hier siehst du, wie dein Vater zusammenzuckt; er benimmt sich untertänig, folgsam, beinahe unterwürfig! Du denkst: „Wenn dieses Haus meinen Vater bricht, ist es viel mächtiger als er. Also sollte auch ich Angst haben, sobald ich so eine Bank betrete.“

Jetzt hast du Angst vor der Bank. Du fragst als Erwachsener beinahe schuldig um einen Kredit; was der Bankberater mit “finanziellem Weitblick” sagt, ist Gesetz. Du wirst immer erschauern, erschrecken und zusammenfahren, wenn das Wort private Finanzplanung fällt.

So beeinflusst dich die Programmierung deiner Kindheit.

Schauen wir uns zusammen noch drei negative Glaubenssätze über Geld an, bevor wir gemeinsam deinen Charakter ändern.

3 negative Glaubenssätze und was sie bedeuten

„Geld ist nicht wichtig“

Diesen Satz äußern häufig diejenigen, die pleite sind, von Geldsorgen erdrückt werden oder wenig Geld haben. Es ist eine Rechtfertigung gegenüber sich selbst: Ich halte nicht viel von Geld, weil ich nicht weiß, wie ich welches bekomme. Trotzdem widersprechen ihre Taten ihren Gedanken – sie gehen täglich acht Stunden arbeiten. Für was? – klar: für Geld.

„Geld macht nicht glücklich“

Eine weitere Ausrede, nicht nach Geld streben zu müssen. Warum sollte ich nach Geld streben, wenn es nicht glücklich macht? Geld kann allerdings nicht glücklich machen, weil es nur ein neutraler Gegenstand ist wie eine Waschmaschine.

Soll eine Waschmaschine dich glücklich machen? – ich glaube nicht. Sie hat einen bestimmten Zweck: Sie wäscht Flecken aus der Wäsche und verleiht ihr Frische, damit du deine Nase in den Stoff tauchen kannst und sagst “Gott, riecht das gut.”

Genauso hat Geld einen Zweck und dazu gehört, dir das Leben zu erfüllen, das du dir wünschst. Mit Geld ist Freiheit möglich, reisen, tun, lassen, was immer du dir vorstellst. Das ist aber kein Glück. Glück ist ein inneres Gefühl und hat mit Reichtum nichts zu tun. Dennoch sind ohne Vermögen unsere Wünsche bedeutungslos, weil unerreichbar.

Der Autor Zig Zigler sagt dazu: „Geld ist zwar nicht das Wichtigste in meinem Leben, aber es kommt gleich nach dem Sauerstoff, den ich atme.“

„Nur mit harter Arbeit wird man reich“

Dieser Glaubenssatz stammt aus dem letzten Jahrhundert: Schreibe gute Noten, mache eine hervorragende Ausbildung, suche dir einen sicheren Arbeitsplatz und kehre schließlich in Wohlstand ein. Jedoch ist das Schnee von gestern – dreckiger, versiffter Schnee, den man nicht mehr in den Mund nehmen sollte.

Denn Jobs sind heute kaum noch sicher (Globalisierung und Corona). Gleichzeitig verhindern gute Noten oft unternehmerisches Denken: Wir werden zu Automaten erzogen, die das gewünschte Ergebnis ausspucken, sobald man eine Frage in den Schlitz wirft. Fehler werden bestraft und sind damit verboten – statt sie als Sprungbretter zur Reflexion und Selbst-Verbesserung zu nutzen.

Durch harte Arbeit wirst du deshalb nicht mehr reicht, sondern indem du Werte schaffst. Deine Finanzen sind das Ergebnis des Wertes, den du in die Welt gebracht hast. Das ist das Prinzip der Reziprozität (der Gegenseitigkeit). Löse ein Problem – du stiftest Wert – und du sollst Wert erhalten. Dieses Gesetz in universell und allgemeingültig.

Du glaubst mir nicht? Nehmen wir als Beispiel das Weihnachtsfest. Die Großmutter lädt die ganze Familie zum Essen ein. Nur eine Regel gibt es: dieses Jahr keine Geschenke. Alle halten sich daran, nur eine nicht – als die Weihnachtsgans verspeist ist, tritt deine Oma mit einem großen Packen Geschenke ins Zimmer.

Alle sind bestürzt, betreten und peinlich berührt. Sie haben nichts für Oma, dürfen jedoch selbst die goldenen Schleifen der Geschenke lösen. Jeder fühlt sich unwohl. Warum? – weil er Wert bekommen hat, aber keinen Wert geben kann. Hier siehst du die Wirkung des Gesetzes.

Wie beeinflusst du deine Glaubenssätze?

Glaubenssätze über Geld Figur

Schaue dir das Männchen zu deiner Rechten an – das bist du. Ich weiß, nicht sehr vorteilhaft getroffen, aber es soll nur verdeutlichen, was ich dir jetzt zeigen will.

1. Der Kopf des Männchens ist geteilt; in der oberen Hälfte liegt dein Bewusstsein. Es unterliegt deiner Macht und Kontrolle. Du kannst Gedanken ablehnen oder annehmen – Denken ist frei. Ein Beispiel: Jemand sagt „Geld ist schlecht“; dazu kannst du den Kopf schütteln, ihm innerlich den Vogel zeigen und es ablehnen. Du musst nichts glauben!

2. Für unser Unterbewusstsein gilt das nicht; es muss alles akzeptieren, was man ihm vorsetzt. Das passiert so: Akzeptiert dein Bewusstsein einen Gedanken, gelangt er ins Unterbewusstsein. Dieses unterscheidet nicht zwischen Gutem und Schlechtem; unterscheiden ist Aufgabe des Bewusstseins.

Sagst du zu dir mit Überzeugung „Ich werde immer arm bleiben“, schlüpft dieser Satz in dein Unterbewusstsein, hakt sich fest und lässt nicht wieder los. Die Folge: Du bist auf Armut programmiert bzw. handelst arm. Du investierst nicht, lebst nicht in Fülle und verschränkst dich vor Möglichkeiten, reich zu werden. Warum solltest du auch, wenn du überzeugt bis, ein armer Mensch zu sein?

3. Dein Unterbewusstsein ist jedoch nur beeinflussbar, wenn dem Gedanken eine Emotion beiwohnt. Er muss aufgeladen sein mit Gefühl. Wieso ist das wichtig? Gefühllose Gedanken lassen uns kalt.

Mathematische Überlegungen sind solche Denk-Gerippe; sie erschüttern uns nicht, außer du liebst Mathematik. Dann bist du Feuer und Flamme; und diese Glücksgefühle verankern den Gedanken im Unterbewusstsein.

Also: Nur, wenn du etwas dabei fühlst, gelangt ein Gedanken ins Unterbewusstsein. Ein Beispiel ist wieder Armut: Du denkst an Armut, siehst das leere Konto und schon greift dir die Angst an die Kehle. “Niemals werde ich reich sein.” Gepaart mit der Angst gelangt dieser Satz ins Unterbewusstsein; er gedeiht und wächst dort wie eine Tulpe mit Furcht gegossen.

4. Weiterhin handeln wir nur (oder eben nicht), wenn wiederum Gefühle im Spiel sind. Diese Emotionen (darin steckt das Wort Bewegung) treiben uns an oder halten uns auf. Macht uns Geld verdienen Freude, so verdienen wir Geld. Erzeugt es hingegen Angst, dann lassen wir es bleiben.

5. Aus unseren Handlungen endlich folgen die Resultate: Wir sind arm oder reich (oder auf einem guten Weg dorthin).

So änderst du deine Glaubenssätze über Geld

Deshalb ist das die richtige Reihenfolge: Zuerst denken wir positiv über Geld. Dann verbinden wir den Gedanken mit einem Glücksgefühl über Reichtum – wir sehen uns z. B. in unserem Traumhaus. So kommt der Gedanke im Unterbewusstsein an und hakt sich fest.

Jetzt sind wir innerlich auf Reichtum gepolt – wir suchen nach Wegen, reich zu werden. Wir scheuen uns nicht mehr, gehen Risiken ein und haben ein festes Ziel vor Augen. Wir handeln folglich reich, indem wir investieren, unsere Ausgaben reduzieren und unsere Einnahmen erhöhen.

Dann sehen wir die gewünschten Resultate: Unser Wohlstand klettert mit der Zeit zum Himmelszelt.

Also: Wie wirst du schlechte Glaubenssätze los? Du lehnst sie einfach ab!

Beispielsweise steigt in deinem Inneren der Gedanken auf „Ich bleibe für immer arm“.

Dazu sagst du ganz entschieden: „Nein, ich will diesen Glaubenssatz nicht!“ Aber hier hört es nicht auf! Du formst in positiv um: „Ich kann so reich werden, wie ich will!“ Diesen Satz lädst du jetzt positiv auf, indem an etwas Schönes denkst. So kittest du ihn zusammen mit deinem Unterbewusstsein; und schon beginnt die weitere Folge: Handlung und Resultat.

Folglich musst du innerlich bereits reich sein, dann kommt die Handlung (das Tun) und endet schließlich im Haben.

Natürlich klappt das nicht auf der Stelle – du brauchst Übung! Gedankenfreiheit müssen wir trainieren, weil es in unserer Gesellschaft nicht gefördert und gefordert wird. Aber Übung macht bekanntlich den Meister. Lasse dich nicht entmutigen!

3 weitere Tipps, wie du negative Glaubenssätze über Geld überwindest

Am besten beeinflusst du dein Money Mindset von innen – mithilfe deiner Gedanken (wie eben erklärt). Diesen Effekt verstärkst du jedoch, wenn du dir von außen Hilfe suchst. Nein, ich spreche nicht von einem Psychologen, sondern von deinem Umfeld.

1. Umgib dich mit „reichen“ Menschen

Du bist die Summe der fünf Personen, die dir am nächsten stehen. Sind sie reich oder arm? Unternehmerisch oder unterlasserisch? Das ist entscheidend. Denn sie bestimmen dein Denken, Fühlen und Handeln. Du wirst ihr Abbild. Wie hilft dir das nun mit deinen Glaubenssätzen über Geld?

Ganz einfach: Umgib dich mit Menschen, die reich sind oder nach Reichtum streben. Sie tragen das Mindset in sich, das du entwickeln willst. So formen sie dich wie Michelangelo den David. Stück für Stück strebst du ihnen nach – nach 1–2 Jahren bis du selbst reich.

Jetzt sagst du mir: „Ich kenne keine reichen Menschen. Warum sollten sie sich überhaupt mit mir abgeben?“ Das ist wieder ein schlechter Glaubenssatz. Kannst du denn gar nichts geben, denkst du so miserabel von dir? Die meisten Menschen wollen nur Anerkennung und Anerkennung gibst du bereits, indem du sie fragst, wie sie reich geworden sind.

Wie findest du allerdings Gleichgesinnte, um euch gegenseitig zu unterstützen, den Rücken zu decken und euch unter die Arme zu greifen? Auf Facebook oder Reddit gibt es Gruppen, die ihr Mindset zum Positiven verändern wollen.

Oder du kommst direkt in die Geldhelden Academy. Wir sind ein wachsendes Netzwerk mit einem Ziel: Finanzielle Bildung in die Gesellschaft bringen. Hier lernst du, wie du investiert und dir ein passives Einkommen aufbaust. Aber vor allem: Du findest Partner, Freunde und Unterstützer (Geldhelden-Buddys), die die gleichen Sorgen und Ziele teilen wie du. Gemeinsam werden ihr eure negativen Glaubenssätze über Geld besiegen!

Melde dich hier kostenlos in der Geldhelden Academy an (Klick).

2. Spiele das Spiel “Cashflow”Menschen spielen Cashflow, um positive Glaubenssätze über Geld aufzubauen

Lernen muss nicht ernsthaft sein – vor allem richtiges Lernen ist es keineswegs. Nur mit Spaß und Freude lernst du; bei Geld ist das nicht anders. Dafür hat Robert Kiyosaki, der Autor von „Rich Dad, Poor Dad, das Cashflow Spiel entwickelt.

Hier tauchst du ein in die Welt des Geldes. Du hast einen Job und musst dem Hamsterrad entkommen. Dein passives Einkommen muss deine Ausgaben übersteigen.

So begreifst du, wie Geld funktioniert, wie es dir Unabhängigkeit verschafft und wie du selbst über Geld denkst. Doch das Wichtigste: Du verstehst, wie deine Mitspieler darüber denken, und kannst von ihnen Reichtum und Wohlstand lernen.

Das ist Kraftfutter für dein Mindset. Wie spielst du jedoch das Cashflow Spiel? Über ganz Deutschland verteilt gibt es MeetUp-Gruppen; dort bist du herzlich willkommen. Ebenso haben wir in der Geldhelden Academy eine Gruppe, die Cashflow-Abende organisiert. Melde dich gerne an. Wir freuen uns auf dich.

3. Affirmationen

Affirmationen sind positive Aussagen wie „Ich bin reich“, „ich ziehe Geld an“ oder „ich verdiene so viel, wie ich will“. Diese positiven Aussagen helfen dir, deine negativen Glaubenssätze zu ändern, indem du sie mit positiven ersetzt.

Wie funktioniert das? Zuerst machst du dir eine Liste mit positiven Glaubenssätzen. Sie liest du dir jeden Morgen oder Abend laut vor, und zwar deutlich und mit Gefühl. Dabei musst du fest an sie glauben, sonst verhallen sie ungehört wie ein Schrei in der untergehenden Titanic.

Daarüber hinas gibt es weitere Möglichkeiten: Du kannst Affirmationen mit deinem Handy aufnehmen und dir tagsüber in Ruhe anhören. Oder du sucht auf YouTube professionelle Affirmationen und lauschst ihnen, bevor du schlafen gehst.

Fazit

Reichtum steht und fällt mit deinen Glaubenssätzen über Geld. Sie beeinflussen dein Tun und Denken. Ändern kannst du sie jedoch nur, wenn du negative Glaubenssätze gezielt ablehnst. Dann ersetzt du sie mit einem positiven Glaubenssatz und verankerst ihn mit schönen Gefühlen in deinem Unterbewusstsein.

Im Unterbewusstsein angekommen erzeugen positive Glaubenssätze über Geld auch reiche Handlungen: Automatisch ziehst du Geld an, weil du nach Geld strebst. Darauf folgen mit der Zeit die gewünschten Resultate.

Quellen

Marco Lachmann-Anke, Geld Rezepte.

Napoleon Hill, Denke nach und werde reich.

Wolfgan Sonnenburg. Basic Millionare Spirit: Mit Eigenverantwortung zu finanzieller Unabhängigkeit.

Beitragsbild: Foto von Andrea Piacquadio von Pexels


Junge schaut in die Kamera

Über den Autor:

Finanz-Enthusiast, Self-Improvement-Sensei und  notorischer Wort-Jongleur – diese drei Engel für Charlie bin ich: Robin. Meine Texte entzaubern die Finanzwelt, um sie Dir zerlegt auf dem Silbertablett zu präsentieren. Für Deine finanzielle Bildung und ein selbstbestimmteres Leben.

Hier geht’s zu meinem YouTube-Kanal (Klick).

Robin Prock

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