Wundertax Steuererklärung Erfahrung – 5 Fakten die du vorher kennen solltest

Eine Steuererklärung lohnt sich in den meisten Fällen immer, gerade dann, wenn keine Pflicht zum Erstellen einer Steuererklärung vorliegt. Dennoch ist jeder zweite Arbeitnehmer hierzulande verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben. Viele Arbeitnehmer aber sehen darin eine lästige Arbeit und schenken dem Finanzamt oft sehr großzügig hohe Geldbeträge. Arbeitnehmer können aus einer sicheren Erfahrung heraus, fast immer mit einer Steuernachzahlung rechnen. Mit Wundertax steht Dir jetzt eine Online-Software zur Verfügung, mit der Du schnell und einfach eine Steuererklärung erstellst

Wer steht hinter Wundertax?

Wundertax ist eine GmbH mit Sitz in Berlin, die Dir eine Online-Steuersoftware anbietet. Das Unternehmen startete 2015 und bietet seitdem für verschiedene Berufsgruppen spezielle Online-Steuererklärungen an. Da Wundertax den Fokus auf den steuerlichen Bedürfnissen der einzelnen Zielgruppen legt, ist der Aufwand für eine Steuererklärung zu stellen relativ gering.

Wundertax ermöglicht Dir eine einfache Erstellung Deiner Steuererklärung als auch eine maximale Erstattung. Du kannst damit eine Steuererklärung vier Jahre rückwirkend erstellen. Bei Studenten sind es sogar sieben Jahre. Die Software arbeitet mit pauschalen Angaben, so sind nur wenige Belege erforderlich. Wundertax stellt dazu bis zu acht Pauschalen ohne Belege bereit.
Die Zielgruppe von Wundertax sind Studenten, Polizisten und Soldaten.

Gibt es Risiken bei einer Online-Steuererklärung?

Gerade Anfänger tun sich etwas schwer mit ihrer Steuererklärung. Man hat keine Ahnung was das Finanzamt akzeptiert und was nicht. Viele probieren dann zuerst das Elster Programm, das vom Finanzamt bereitgestellt wird. Wie die Erfahrung aber gezeigt hat, ist das für einen Einsteiger nicht die richtige Wahl.

Zwar ist das Programm kostenlos, aber es gibt keine Steuertipps. Deshalb sollten gerade Anfänger, aber auch teilweise Fortgeschrittene, eine unterstützende Software-Steuererklärung nutzen. Im Gegensatz zum Elsterformular bietet Wundertax lukrative Ratschläge, Tipps für die Steuererklärung, Hilfen und Ratgeber an. Dazu gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Wer seine Steuererklärung noch nach altem Vorbild mit Bleistift und Papier macht, bei dem können sich einige Risiken einschleichen. Der erste Fehler sind vergessene Ausgaben. Dazu gehören die Riester-oder Rürup-Rente. Viele Steuerzahler vergessen aber einfach diese Kosten einzutragen und schenken dem Staat damit viele hundert Euro. Der zweite Fehler ist, bar zu zahlen. Mancher wird sich fragen, was daran verkehrt sein soll, aber bei einer Steuererklärung kann das fatale Folgen haben. So können nämlich Ausgaben an Handwerker oder Putzfrauen steuerlich geltend gemacht werden.

Wenn der Arbeitslohn bar bezahlt wird anstatt mit einer Überweisung, zahlt das Finanzamt nichts. Denn es gibt nur Geld, wenn ein Kontonachweis vorgelegt werden kann. Diese und viele andere Fehler schleichen sich in eine Steuererklärung, wenn sie noch klassisch gemacht wird. Wundertax aber hat entsprechende Tools mit denen auf diese Ausgaben hingewiesen wird.

Welche Erfahrung gibt es bereits?

Es ist erwiesen, dass Laien oft bares Geld verschwenden, wenn das Elster-Formular vom Finanzamt für die Steuererklärung genutzt wird. Besser ist es deshalb, eine kommerzielle Software wie Wundertax zu nutzen. Während der Nutzer Fragen zu seiner Lage beantwortet, wird im Hintergrund bereits die Steuererklärung erstellt. Die Eingaben werden somit automatisch geprüft und es berechnet die Steuer schon vor Abgabe der Erklärung. Nachdem Wundertax 2015 mit einer Studentensteuererklärung gestartet hat, werden mittlerweile andere Zielgruppen wie Arbeitnehmer, Soldaten, Polizisten, Lehrer eingebunden.

Gerade Studenten sind oft der Meinung, dass es sich nicht lohnt, eine Erklärung abzugeben. So können Erststudenten Ausbildungskosten als Sonderausgaben bis 6000 Euro absetzen. Es können aber auch Studiengebühren oder Semesterbeiträge, Fahrten zur Uni, Anschaffungen wie Smartphone, Drucker oder Laptop angegeben werden. Auch Ausgaben für Versicherungen oder Sprachkurse können in der Steuererklärung aufgeführt werden.


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Wie läuft das bei Wundertax?

Das Unternehmen ist bestrebt, die Nutzung zum Thema Steuern ganz einfach zu halten. Dabei bietet das Unternehmen mehrere Plattformen an, auf die verschiedene Berufs- und Personengruppen zugreifen können. Der Anfang machte ein Tool für Studenten, das gut angenommen wurde, sodass weitere Steuer Tools hinzu kamen. Für jede Zielgruppe werden relevante Fragen gestellt. Damit bleibt der Prozess nicht nur übersichtlich, sondern hat auch einen geringen Zeitaufwand.

Nutzer sollten wissen, dass die Registrierung und Dateneingabe kostenlos ist. Direkt nach jedem Eintrag listet der Live-Rechnung die genaue Steuererstattung auf. Damit erfahren Nutzer sofort, ob es sich lohnt eine Erklärung zu machen. So können Steuerpflichtige im Durchschnitt mit 980 Euro Rückerstattung rechnen. Der Zeitaufwand beträgt etwa 15 Minuten. Für die Nutzung der Software ist keine Installation notwendig.

Schritt für Schritt zur Anleitung

Die Anleitung beginnt damit, dass ein Tool Deine persönlichen Daten abfragt. In die dafür vorgesehenen Felder trägst Du dann ein:

  1. Das Jahr der Steuererklärung. E-Mail, Nachname, Vorname, Adresse, Geburtsdatum, Finanzamt, Familienstand und Religion.
  2. Das Jahr der Steuererklärung, wird angegeben, in dem du Deine Steuererklärung machst. Das kann bis zu vier Jahren rückwirkend geschehen. Besteht eine Pflicht, so muss bis zum 31.5. des folgenden Jahres abgegeben werden.
  3. Beim Finanzamt, wird der Name des Finanzamtes eingetragen, was sich nach Deinem Wohnort richtet. Ein Tool wird anhand der Postleitzahl das Finanzamt, welches zuständig ist, von alleine eintragen.
  4. Bei der Religion wird die Konfession eingetragen. Kirchenmitglieder bezahlen Kirchensteuer.
  5. Der Familienstand spielt eine große Rolle, da anhand dieser eventuelle Freibeträge berücksichtigt werden.
  6. Werden Einkünfte erzielt, so werden die Daten Deiner Lohnsteuerbescheinigung in die Erklärung eingetragen. Im Tool, dass Wundertax bereitstellt, sind diese Felder markiert.
  7. Deine Steuerklasse kannst Du aus der Lohnsteuerbescheinigung ersehen. Sie wird in das dafür vorgesehene Geld eintragen.
  8. Es gibt hierzulande sechs Steuerklassen. Das Finanzamt wird Dir eine Steuerklasse zuordnen. Die Steuerklasse ist dazu da, dass Dein Arbeitgeber Deine Lohnsteuer damit berechnen kann.
  9. Außerdem werden weitere Eintragungen zu Einkünften notwendig. Beispielsweise Bezüge vom Arbeitslosengeld, Elterngeld, Waisenrente, Einnahmen aus selbständiger Tätigkeit.
  10. Bei dem Feld Ausgaben können berufsbedingte Informationen eingetragen werden. Das kann beispielsweise Ausgaben für eine Bewerbung sein oder Beiträge zu Berufsverbänden. Dort kannst Du auch Pauschalen angeben die der Staat dem Steuerzahler gewährt.
  11. Außerdem können Internet- und Telefonkosten angegeben werden.
  12. Gebühren für Kontoführung
  13. Arbeits- und Studienmittel
  14. Fahrten zur Arbeit
  15. Hier gibt es Möglichkeit weitere Ausgaben einzutragen. Das wären Versicherungsbeiträge, Umzug, Spenden, Fortbildungen, Arbeitsmittel, Doppelte Haushaltsführung, berufliche Fahrten.
  16. Bei der Sparte Kinder, wird der volle Kinderfreibetrag eingetragen.
  17. Außerdem gibt es einen Entlastungsbetrag für Alleinerziehende.

Hast Du alle diese Daten eingetragen, kannst Du Deinen Entwurf einsehen, da Wundertax Dir eine Zusammenfassung zeigt. Darin wird auf mögliche Eingabefehler hingewiesen. Nachdem alles geprüft ist, kannst Du den Entwurf elektronisch an das Finanzamt senden. Daran anschließend erhältst Du Zugriff als PDF. Diese kannst Du ausdrucken und dann per Post an Dein Finanzamt schicken.

Gibt es Alternativen zu Wundertax?

Smartsteuer

Smartsteuer ist eine clevere Steuersoftware für Rentner, Selbstständige und Arbeitnehmer. Mit Tipps, Tricks und Videos führt Dich die Software durch die Steuer wie ein erfahrener Fremdenführer eine Reisegruppe durch die Savanne. Wo liegen die Tücken versteckt? Hinter welchen Hügeln lauern Steuerfallen? Wie viele Euros übersiehst Du auf dem Weg?

Im Hintergrund ist Smartsteuer fleißig, errechnet Deine Sparmöglichkeiten und überprüft Deine Angaben. Du hast ein Feld vergessen? Smartsteuer weist Dich höflich darauf hin.

Bezahlt wird erst, wenn die Steuererklärung bereit ist, zum Finanzamt abzureisen. Das macht einmalig 34,99 € – auf den ersten Blick teuer, auf den zweiten weniger: Im Preis sind 5 Steuerklärungen integriert. So ist mit einer Zahlung die ganze Familie abgedeckt – Vater, Mutter, Kind und die Großeltern.

Hier haben wir den Anbietern ausführlich vorgestellt. Klicke hier zu dem Beitrag von Smartsteuer.

Taxfix

Flott wie Usain Bolt oder  windig wie The Flash – so schnell kann Deine Steuer sein. In nicht einmal 25 Minuten liegt sie fertig auf dem Tisch und kann ihre Reise zum Finanzamt antreten. Das verspricht Dir Taxfix, eine weitere bequeme Steuersoftware. Auch sie richtet sich an Studenten, Selbstständige und Arbeitnehmer – kurz: an alle, die sich nicht durch ihre Steuer quälen wollen.

Wie gelingt das Taxfix? Indem es Deine Sprache spricht, nicht das verrostete Deutsch der Berufsbeamten. Alles wird einfach erklärt, Fragen werden sofort beantwortet und Du wirst durch die Steuer geleitet wie durch ein 5-Gänge-Menü. Wie im Restaurant kommt auch hier erst die Rechnung, sobald Du fertig bist. Erst, wenn Du die Erstattunsgssumme kennst, musst Du Dich entscheiden, ob Du zahlst.

Bist Du zufrieden und willst die Steuererklärung zum Finanzamt schicken, dann macht das einmalig 34,99 € – aber nur, wenn die Erstattung sich lohnt! Unter 50 € bezahlst Du gar nichts.

Neugierig geworden? Klicke hier und schaue Dir unseren ausführlichen Bericht über Taxfix an.

  • Leute bloß nicht! Die guten Bewertungen sind äußerst realitätsfern! Hier erwartet man nur “Stolperabkommen” und massive Zeit- und Energieverschwendung.

    Versprochen wurden mir 5487,00€*(!!!) für 4 Jahre Steuererklärung… Am Ende habe ich nichts bekommen – ja rein garnichts! – außer faule Ausreden, dass der BVerfG “bald” zugunsten für Erststudenten entscheiden würde – was natürlich nie passiert ist!!! Wäre ja auch krass, wenn jeder Student mal so paar Tausend Euro bekommt.

    HIER ZU DEN DETAILS:
    Zu meinen Bachelor Zeiten wurde mir dieses Unternehmen als Empfehlung für Steuerklärungen vom “mystipendium.de“ Mailverteiler ausgesprochen. Nur deshalb habe ich es auch für vertraulich befunden. Da ich zudem unter Geld- und Zeitmangel litt, kam mir das “so simple” Verfahren wie gerufen! Dachte ich…

    Letztendlich erwartet einen eine Art “Stolperabkommen”: erst wird ein auf günstig und “Freund” gemacht, dann – nachdem man sehr sehr viel Zeit in das vermeintliche “unkomplizierte & studentenfreundliche Verfahren” investiert hat – wird das Erstellen weiterer Steuerklärungen ganz plötzlich um einiges teurer!
    Äußerst “raffiniert” wird ein Paketpreis für drei weitere Steuerklärungen angeboten – wohlwissend, dass der strapazierte Nutzer, jetzt bestimmt nicht nochmal sein Zeit in eine neue Software investieren möchte. Hier wird knallhart von psychologischen Gesetzmäßigkeiten Gebrauch gemacht, nämlich: Wenn wir bereits Kosten (und Energie) in etwas investiert haben, dass wir nicht mehr Rückgängig machen können, dann sind eher bereit weitere Kosten zu investieren, um quasi „vermeintlich“ weitere Schäden zu begrenzen. (Tatsächlich bin ich selbst Psychologe)

    Da ich ohnehin keine Zeit hatte und genervt war, habe ich dann das Paket gekauft – zumal sehr hohe Rückerstattungsbeträge versprochen wurden. Ich dachte mir so nach dem Motto “Naja, es wird sich wenigstens relativieren.” Man wird ja quasi mit undurchsichtigen Tipps dazu genötigt, möglichst viel “Nachschlag” rauszuholen. Den Tipps habe ich Folge geleistet und wirklich jede kleine Rechnung mühselig und gewissenhaft zusammengetragen. Hier die versprochenen Beträge:

    2013 897,00 €
    2014 1132,00 €
    2015 1196,00 €
    2016 2262,00 €
    Summe: 5487,00 €

    Am Ende habe ich nichts bekommen! Eine Rückerstattung seitens “Studentensteuererklärung” wurde mir zunächst zwar gewährleistet, dann aber plötzlich mit folgender Begründung abgelehnt:
    […] “deine Steuerbescheide haben einen Vorläufigkeitsvermerk hinsichtlich der Absetzbarkeit von Kosten einer Erstausbildung als Werbungskosten. Sobald das BVerfG zugunsten von Erststudenten entscheidet, werden deine Steuerbescheide geändert und deine Verlustvorträge anerkannt.” […]

    Ja, ist klar…! Vertraglich haben sich diese legalen kriminellen natürlich im “kleingedruckten” schön abgesichert. Nach einer Korrespondenz mit dem Finanzamt wurde mir von deren Seite versichert, dass ohnehin nichts zu holen gewesen wäre, woran man erneut sieht, was hier für Betrug betrieben wird.

    MEIN TIPP: investiert lieber einmalig in eine Steuer-Software, die ihr für die nächsten Jahrzehnte nutzen könnt und spart euch damit den Ärger und falsche Hoffnungen!
    Selbstverständlich weise ich alles auf Anfrage nach!

    PS: Anmerken möchte ich noch, dass (1) ich als Vollwaise so gesehen, noch bessere Karten hatte, weshalb mir ja auch solche enormen Summen versprochen wurden! (2) Es ist schon einige Jahr her… Irgendwie hatte ich nie die Energie oder Zeit (Examen, Umzüge) gehabt diese Bewertung zu schreiben, zumal es auch keine tolle Beschäftigung ist. Aber mir ist wichtig, wenigsten andere zu schützen und dazu beitragen zu können, dass deren schlechtes Karma diese irgendwann einholt. (Glücklicherweise habe ich festgestellt, dass sich in der Zwischenzeit die negativen Bewertungen gehäuft haben. Top!)

  • Danke für den interessanten Beitrag!

    Steuern ist vor allem für junge Leute ein heikles Thema. Ist ja auch alles nicht so einfach. Wundertax scheint da eine große Hilfe zu sein, danke für den Tipp!

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