Vergiss Geldsorgen! Automatisiere deine Finanzen und spare & investiere im Schlaf – Teil 1

Menschen sind Faultiere. Plagten uns nicht ab und zu die Ängste, säßen auch wir täglich auf der Couch und würden uns Chips in die Münder schaufeln. Aber auch deine Faulheit ist ein Glücksgriff: Automatisiere einmal deine Finanzen mit Daueraufträgen und blicke sorgenfrei auf jeden Kontoauszug. Dein Vermögen wächst von allein und Du hast immer Geld in der Tasche. Klingt gut? Na dann los!

Eins vorweg: Teil 1 klappt nur, falls Du ein regelmäßiges Einkommen hast. Doch verzage nicht! In Teil 2 habe ich auch eine Lösung, wie Du mit unregelmäßigem Einkommen deine Finanzen automatisierst. Großes Indianer-Ehrenwort!

Das System: Verbinde deine Konten

Was ist das Besondere an Systemen? – wir sind zu faul, sie zu ändern. Laufen sie einmal wie ein V8-Motor, rühren wir keinen Finger, sie abzustellen. So fallen wir entweder in ein Schuldenloch, machen gar nichts oder rocken unsere Finanzen. Letzteres wirst Du heute tun und das System ist simpel: Verbinde deine Konten mit Daueraufträgen.

Ja, ja ich weiß: Das verschreibt dir jeder Finanz-Guru auf seinem Ouija-Brett, mit dem er verlorene Millionen aus dem Reich der Toten zurückruft. Aber hast Du es gemacht? Weißt Du, wie es richtig geht? Nein? Na also. Ich erkläre es dir. Es gibt drei Philosophien: Entweder eröffnest Du für jede große Ausgabe ein weiteres Konto, nutzt nur Unterkonten oder verbindest beides zusammen – Du eröffnest neue Konten und Unterkonten.

Um dein Geld in jeder Krise zu schützen, empfehlen wir bei Geldhelden mehrere Konten –  dein Geldcoach Marco erklärt es dir hier. Das System klappt natürlich auch mit Unterkonten. Aber warte noch kurz: Das ist erst der zweite Schritt. Zunächst wird es eklig – Du musst deine Ausgaben kennen. Nein! Bleib hier! Ich weiß, ein Blick in die Finanzen schmerzt wie ein Biss einer Tarantel. Aber höre mir zu:

Weißt Du einmal, wie viel Du ausgibst, musst Du dich nie mehr um Finanzen sorgen! Ist das nicht ein aufregendes Gefühl: Keine ängstlichen Gedanken spuken mehr in deinem Kopf. Du wachst nicht mehr nachts auf, weil Du deine Kreditkarten-Schulden nicht begleichen kannst. Dein Geld wird etwas Freudvolles, Gelassenes, kein Grund mehr für Sorgen, Nöte und Ängste. So fühlt es sich an:

Habe ich investiert? Check! Habe ich gespart? Check! Habe ich meine Rechnungen bezahlt? Check! Habe ich Geld zum Feiern, Ausgehen, die Sau rauslassen? Auf jeden Fall Check! Also bleib bei mir: Dein Leben wird viel einfacher.

Brauchst Du Hilfe, deine Ausgaben zu ermitteln? Hier findest Du praktische Haushaltsbuch-Apps.

Hier haben wir dir erklärt, wie Du alle deine Ausgaben herausfindest uns zusammenstellst. (Klick).

Bestimme deine Ausgaben

Ungefähr 2000 Euro pro Monat – so groß war das durchschnittliche Nettogehalt in Deutschland 2019. Mit dieser Zahl werde ich arbeiten; passe sie bitte auf dein Einkommen an.  Aber was, wenn Du nicht viel verdienst? Ich verstehe dich; das ist frustrierend, aber entwickle jetzt die Gewohnheit.

Baue dir früh dein funktionierendes System auf; so bist Du 99 Prozent der Weltbevölkerung voraus und passt es mühelos an, sobald Du mehr verdienst. Also: Auch wenn Du nur 5 Euro sparen kannst oder Schulden hast, es ist ein riesiger Schritt in ein besseres Leben.

So sieht die Liste aus für einen Otto-Normalverbraucher:

Lebenserhaltungskosten/ fixe Kosten Sparen Investieren Spaßausgaben
Kleidung, Miete, Strom, Essen, Kredite, Wasser…

Anders ist es aus mit Frau/Mann und Kind. Aber das könnt ihr als Paar zusammen anpassen.

Was ist dir wichtig? Hochzeit, Spenden, Weiterbildung, Urlaub ein Auto? Aber spare auch für unvorhergesehene Ausgaben wie ein kaputte Waschmaschine! Wie Du investierst, haben wir dir hier erklärt (Klick). Ich gehe davon aus, Du tust es. Wenn nicht: INVESTIERE ENDLICH! DAS IST DIE WICHTIGSTE FINANZIELLE ENTSCHEIDUNG DEINES LEBENS!!!!! Darauf hast Du gewartet: Die Sonnenseite des Lebens. Ohne Reue kannst Du den Rest deines Geldes ausgeben, weil Du alle deine Ausgaben abgerackert hast. Gehe in Bars, zur Disko, in Restaurants, shoppe dich zu Tode. Mit den restlichen Geld darfst Du das.
In Deutschland sind das durchschnittlich 850 €. Ich bin realistischer und gehe von 1000 € aus Experten sagen: Spare 20 Prozent deines Einkommens – das sind hier 400 €. Aber die investieren nicht! Also spare ungefähr 200 € Nimm die übrigen 200 € für das Investieren. Das ist das Minimum! Nach oben gibt es keinen Deckel. 600 €
50 Prozent 10 Prozent 10 Prozent 30 Prozent

Moses hat diese Prozente nicht vom Berg Sinai hinab getragen. Du kannst sie verändern, wie Du willst. Vielleicht sparst Du für eine Weltreise? – dann sparst Du 30 Prozent. Oder Du bist ein aggressiver Investor – dann eben 50 Prozent investieren. Deine Leben, deine Prozente.

Das Handwerkszeug: Die Daueraufträge

Ein Rohrleitungsbauer verlegt Rohre von der Quelle zur Fabrik; Du verlegst Daueraufträge von einem Konto zum anderen. Überweist dein Chef deinen Lohn, macht das Geld einen Dreierhopp von Konto zu Konto – von Ausgabe zu Ausgabe. Öffne einfach dein Online-Banking und aktiviere deine Daueraufträge. Musst Du keine neuen Konten eröffnen, bist Du in 1-2 h fertig – und das für immer! So die Theorie. Aber wie sieht die Praxis aus?

Das zeige ich dir jetzt Schritt für Schritt. Dabei mache ich dir auch Vorschläge, welche Banken und Kreditkarten Du nutzen kannst. Haste Lust? Na klar hast Du Lust!

Die Premiere: Der Erste des Monats

Eins vorweg: Ich gehe davon aus, Du bekommst dein Geld am 1. des Monats – das macht die ganze Sache einfacher. Falls nicht, passe einfach die Tage an deine Gehaltszahlung an. Dann ist die Premiere genau der Tag, an dem Du dein Geld erhältst.

Dein Chef hat sein Soll erfüllt und 2000 € liegen auf deinem Haupt-Konto. Was passiert jetzt? Am besten gar nichts! Auch dein Chef ist nur ein Mensch, Banken sind Schnarch-Nasen und am Ende verfährt sich dein Geld auf den Schnellstraßen unzähliger Transaktionen. Deshalb passiert heute nada. Würdest Du deine Überweisungen/Lastschriften auf heute legen, könntest Du schlimmstenfalls in die Dispofalle geraten. Der Schuldturm ruft! – mit Ketten an den Füßen und Wasser und Brot.

Lege deshalb deine Lastschriften/Überweisungen auf den 2. des Monats. Wirst Du am 15. bezahlt, dann eben auf den 16. – außer die Miete: Die muss bis zum 3. Werktag des Monats gezahlt werden. Wie machst Du das? Rufe einfach deine Anbieter an wie Strom, Wasser, Internet… Sage ihnen, dass Du deine Lastschriften auf den 2. legen möchtest.

Sie spuren nicht? Dann drohe mit Kündigung. Das ist Voltaren für verklemmte Anbieter. Eins noch: Habe immer einen Puffer auf deinem Konto, falls etwas nicht funktioniert oder der Anbieter die Lastschrift nicht ändert. Ich empfehle 500 – 1000 €; da bist Du auf der sicheren Seite.

Die Rechnungen: Der Zweite des Monats

Trommelwirbel bitte: Heute bezahlst Du deine Fixkosten – super spannend! Du bezahlst deine Miete, Wasser, Strom, Internet, Raten… Das restliche Budget für Kleidung und Essen bleibt auf dem Konto. Aber auch das kannst Du an ein anderen Konto weiterleiten – ist aber die Mühe nicht wert.

Sparen: Der Dritte des Monats

Jetzt darfst Du dir die Hände reiben, denn nun hängen wir ein paar Traumfänger auf in deinem Konto – oder Kontos. Per Dauerauftrag überweist Du deine Sparbeträge auf deine Sparkonten, um dir irgendwann deine Träume zu erfüllen.

Spürst Du den Sand der Karibik unter deinen Zehen? Das Brummen des Porsches in deinen Ohren? Das ist die Magie der automatisierten Finanzen. Also eröffne neue Konten oder Unterkonten für Sparziele und befülle sie mit Geld per Dauerauftrag. Ein Beispiel:

  • Unterkonto Reisen: 2,5 Prozent
  • Unterkonto Auto: 2,5 Prozent
  • Unterkonto Reparaturen 2,5 Prozent
  • Unterkonto Hochzeit 2,5 Prozent

Welche Banken haben echte Unterkonten?

  • Norisbank: Das Top-Girokonto ist zu 100 Prozent kostenlos und Du kannst 7 Unterkonten dazu eröffnen.
  • Netbank: Hier kannst Du ein Unterkonto eröffnen, aber das Girokonto kostet eine Gebühr von 4,85 €. Zahle das bloß nicht! Das Unterkonto hingegen verlangt keine Kontoführungs-Gebühr, aber eine Jahresgebühr für die Girocard, solange kein Einkommen eingeht. Das sind 5 € – aber trotzdem ganz fettes, bei McDonalds sitzendes, Nein!

Banken mit kostenlosen Tagesgeldkonten

Ebenfalls ist es möglich, weitere Tagesgeldkonten zu eröffnen – es ist sogar besser! Du kommst nicht so schnell in Versuchung, deine digitalen Sparschweine einzuhauen und aus ihren Scherben dein Geld zu plündern. Diese Banken bieten kostenlose Tagesgeldkonten an, auf die Du per Dauerauftrag Geld überweisen kannst:

  • DKB: Ein kostenloses Tagesgeldkonto zum kostenlosem Girokonto
  • ING: Eröffne 3 Tagesgeldkonten dazu. Das Girokonto ist kostenlos, solange Du monatlich 700 € einzahlst oder unter 28 Jahren alt bist
  • Moneyou: Diese Bank vertreibt nur Tagesgeldkonten, aber kein Girokonto – hierzu musst Du sie mit deinem Girokonto verbinden. Dafür kannst Du zum Tagesgeldkonto 5 weitere Unterkonten anlegen.

Digitalbank-Apps mit Sparkonten

Natürlich dürfen auch die FinTechs (Finanztechnologie) nicht fehlen; sie haben eigene Unterkonten, mit denen Du per Dauerauftrag speziell für Ziele sparen kannst:

  • N26: Unter „Spaces“ kannst Du dir Sparziele einrichten
  • Insha: Zwar eine muslimische Bank, aber lass dich davon nicht abschrecken. Die Bank ist super – vor allem, weil Du dein Konto nicht überziehen kannst und damit die Dispofalle zugeschüttet ist. Unter „InSave“ kannst Du ebenfalls für so viele Sparziele sparen, wie Du willst. Hier habe ich Insha gesondert vorgestellt.

Der Vierte des Monats: Investieren

Ich gehe einmal besserwissend davon aus, Du investiert bereits. Dann werden jetzt per Dauerauftrag deine Depots befüllt. Dort setzt Du einen Sparplan auf, der automatisch für dich investiert. Ich rede hierbei von ETFs. Vielleicht hast Du andere Investments und deine Verteilung sieht ehr so aus:

Ja, ich weiß: Diese Aufteilung ist lächerlich. Investiert jemand nur 10 Prozent seines Einkommens, sollte er sich auf ETFs konzentrieren. Du darfst dich wieder hinsetzen, es war nur ein Beispiel. Haben sich alle wieder beruhigt? Gut! Dann sind hier ein paar Broker für ETF-Sparpläne und Aktien:

P2P-Plattformen:

Zinsen auf Kryptowährungen für passives Einkommen:

Spaßkonto: der Fünfte des Monats

Jetzt lasse alle Reue fahren! Du hast gespart, investiert und deine Rechnungen beglichen. Das restliche Geld ist wirklich für dich. Glückwunsch: Du hast es dir verdient. Weißt Du, was dabei der große Vorteil ist? Du siehst immer, wie viel Du ausgibst. Kann ich mir dieses Kleid noch leisten? Ist noch einmal Restaurant drin?

Solche Bärenfallen schnappen nicht mehr nach dir, weil Du deine Ausgaben jetzt überblickst. So kannst Du leichter Nein sagen – nicht weil Du ablehnst, sondern dein System es verbietet. Darum kommst Du gar nicht in Versuchung, dein Konto zu überziehen.

Also aktiviere den Dauerauftrag und schicke den letzten Betrag – hier 600 € – auf dein Spaßkonto.

Je nachdem wie diszipliniert Du bist, sehe ich jetzt drei Möglichkeiten:

Spaß für die Finanz-Raser: Die Prepaid-Karte

Ist dein Geld-Tacho jeden Monat im im roten Bereich, musst Du gebremst werden. Weil Du das selbst nicht kannst, vertraue erst gar nicht auf deine Disziplin, sondern aktiviere deinen Geld-Tempomat. Er hält dich auf der Geschwindigkeit von 600 €. Wie machst Du das? – eine Kreditkarte auf Prepaid.

Du lädst die Karte einmal auf und kannst sie nicht überziehen – so kannst Du gar nicht zu viel ausgeben. Außerdem kannst Du kein weiteres Geld auf dein Spaßkonto überweisen – es ist nichts mehr übrig -, außer Du plünderst deine Sparkonten. Aber ich glaube, dass wäre seelisch zu belastend. Siehst Du hier die Schönheit des Systems? – schön wie das Ende von Notting Hill.

Diese Banken haben Prepaid-Kreditkarten:

Du willst keine extra Kreditkarte? Dann sehe ich nur einen Weg: Rufe bei deiner Spaß-Konto-Bank an und frage, ob sie die geduldete Kontoüberziehung sperrt. Die meisten Banken gewähren automatisch einen Dispokredit, den die Bank eine Zeit lang duldet. Das machen sie nicht aus Menschenfreundlichkeit, sondern weil sie daran hohe Zinsen verdienen.

Um das zu vermeiden, frage bei der Bank nach, ob eine Sperrung möglich ist. So sparst Du dir hunderte Euro an Überziehungsgebühren. Ein Dispokredit hat auf dem Spaßkonto genauso wenig verloren, wie ein Rentner auf der Sportschwimmbahn – oh Gott, wie ich sie hasse.

Möglichkeit zwei: Die „normalen“ Spaßhaber

Du überziehst dein Konto nie? Sehr gut, dann nutze einfach ein Girokonto als Spaßkonto. Schaue dazu auf die Banking-App und überblicke überall deinen Kontostand; so weißt Du immer, wie viel Du noch hast. Dementsprechend sagst Du Nein zu Angeboten oder ein schelmisches Yes Baby!

Möglichkeit drei: Die unfassbar Disziplinierten

Du fürchtest den Dispokredit wie der Teufel das Weihwasser? Du bezahlst deine Kreditkartenschulden punktgenau zurück? Wahnsinn, ich habe mich gerade verliebt. Denn Du kannst aus Spaß eine Investition machen, indem Du Kreditkarten für alle (Online)-Einkäufe nutzt. Das hat zwei Gründe:

1. Meilen sammeln

Nicht nur für Vielflieger interessant: Für jeden Euro oder jede Flugmeile erhältst Du Bonuspunkte. Sie tauschst Du gegen Vergünstigungen ein (z. B. einen Platz in der Business Class) oder gegen Sachwerte. Diese Kreditkarten bringen viele Meilen:

2. Cashback/Payback

Cashback bedeutet: Du bekommst Bargeld zurück, wenn Du etwas kaufst. Keine Punkte, sondern echten Schotter. Bei Payback sind es Punkte, die Du gegen Produkte einlösen kannst. Kaufe deshalb online ein mit deiner Kreditkarte und spare bares Geld. Diese Karten bringen den meisten Cashback:

  • DKB: Kostenlose Visa-Karte zum Girokonto, bis zu 20 Prozent Cashback in unzähligen Online-Shops – darunter: Media Markt, Tchibo, Saturn, Otto…
  • Amazon.de Visa Karte: Für Prime-Mitglieder immer kostenlos, sonst 19,99 im zweiten Jahr. Prime-Kunden erhalten bis zu drei Prozent (3 Cent) auf jeden Euro Umsatz zurück; normale Amazon Kunden bis zu 2 Cent. Außerhalb von Amazon bekommst Du 0,5 Punkte (0,5 Cent) für einen Euro zurück. Hier gibt es zwar nur Punkte, aber die kannst Du jederzeit bei Amazon einlösen.
  • Hier findest Du weitere Karten mit Cashback und Payback.

Fazit

Geschafft! Klopfe dir auf die Schulter und hole dir ein Eis. Du hast gerade dein Finanzsystem aufgebaut mit ein paar extra Konten und Daueraufträgen. Wer schafft das sonst schon! Du kannst wirklich stolz auf dich sein. Aber wenn Du Freelancer bist oder selbstständig, was dann?

Das erkläre ich dir im nächsten Teil. Keine Angst, auch Du kannst deine Finanzen automatisieren.

Ehre dem Ehre gebührt: Die Idee zum Beitrag kommt aus dem Buch „I will teach you to be rich“ Kapitel 5.

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Junge schaut in die Kamera

über den Autor:

Finanz-Enthusiast, Self-Improvement-Sensei und  notorischer Wort-Jongleur – diese drei Engel für Charlie bin ich: Robin. Meine Texte entzaubern die Finanzwelt, um sie Dir zerlegt auf dem Silbertablett zu präsentieren. Für Deine finanzielle Bildung und ein selbstbestimmteres Leben.

Hier geht’s zu meinem YouTube-Kanal (Klick).

Robin Prock

  • Hallo,
    Kannst du mir sagen wie du unbegrenzte Unterkonten bei der ING eröffnen kannst?
    Bei mir ist selbst auf Nachfrage bei drei Schluss.
    Grüße

    • Hallo Rene,
      Danke für deinen Tipp: Da habe ich einen Fehler gemacht. Du hast Recht, bei drei ist Schluss. Da waren meine Recherchen nicht gründlich genug. Bitte entschuldige.

      Beste Grüße
      Robin

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