Denny Neidhardt

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Anfang 2016 habe ich mich das erste Mal mit der Frage beschäftigt, wie ich mein zunehmend wachsendes Vermögen anlegen sollte.

Durch die Publikationen von Gerd Kommer oder Albert Warnecke, hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits einiges über ETF’s und zu den vielen Vorteilen dieser passiven Anlagestrategie gelesen. Eine historisch zu erwartende Rendite von sieben bis acht Prozent im Jahr? Ich bin dabei! Dachte ich mir zumindest.

Doch was genau musste man jetzt eigentlich machen, um so einen ETF zu kaufen oder zu besparen? Heutzutage wäre es durch die Fülle von privaten Finanzblogs und YouTube Kanälen unmöglich, an diesem Thema vorbeizukommen. Doch damals fanden private Finanzblogs nur in einer kleinen Nische statt und waren noch kein Mainstream, wo heute gefühlt jeder über seine Erfahrungen und Einnahmen spricht.

Zurück bei meinem „ETF Problem“, suchte ich daraufhin Rat bei meiner damaligen Hausbank (die mit dem blauen Querbalken). Das Ergebnis dieses Gesprächs hatte mich aber nur noch zusätzlich verunsichert.

Rückblickend entwickelte sich hier eine für mich sehr wichtige Grundsatz-Einstellung zu Investitionen, die mich über die nächsten Jahre hinweg prägen sollte und mir damit viel Geld sparte (Kryptowährungen). Wenn ich etwas nicht ausreichend genug verstehe, investiere ich nicht. Also ließ ich zunächst die Finger davon und widmete mich einer Anlageklasse, die für mich deutlich spannender und auch greifbarer war – den Immobilien. Der Königsklasse für den Vermögensaufbau.

Denny Neidhardt.jpg vor 1 Woche
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