Bondora Go & Grow: Tagesgeld-Alternative mit 6,75 % Rendite?

Hohe Renditen, tägliche Verfügbarkeit und keine Gebühren – klingt verlockend, oder? Genau das verspricht dir Bondora Go & Grow. In diesem Artikel erfährst du, ob das stimmt, und ob das verlockende Versprechen wirklich so verlockend ist.

First things first: Was ist Bondora?

Bondora haben wir hier ausführlich vorgestellt (Klick).

Bondora ist die älteste P2P-Plattform in Europa. In der Finanzkrise geboren, ist sie seit 2009 auf dem Markt und ist die zweitgrößte Plattform. Sie liegt in Estland und vergibt dort Kredite – ebenso in Spanien und Finnland.

Bondora in Zahlen:

  • Über 130.000 Investoren
  • Bereits 377 Millionen Euro investiert
  • Bisher 46 Millionen Euro Zinsen

46 Millionen sind eine Hausnummer – das sind 3 bis 4 Luxusvillen auf Mallorca oder 230 Lamborghini Gallardos. Das Konzept der P2P-Kredite scheint folglich auf Bondora aufzugehen; aber was sind P2P-Kredite?

Das sind Kredite von Privatperson zu Privatperson (Peer-to-Peer). Es gibt keine Bank und damit keinen Mittelsmann, der sich die Zinsen abzwackt.

Du gibst jemand anderem Geld und erhältst dafür Zinsen (durchschnittlich über 10 Prozent p.a.). Aber ist das nicht riskant? Ja, klar:

Der Kreditnehmer kann immer ausfallen. Deshalb vergibst du Kredite auch über große Plattformen. Sie verfolgen verschiedene Strategien, damit du dein Geld auch zurückerhältst:

  • Bondora: Reibungslos funktionierendes Inkasso-Unternehmen
  • Mintos: Rückkaufgarantie
  • EstateGuru: Besicherung durch Immobilien

Sicher wie Fort Knox ist das natürlich nicht. Auch eine große Plattform kann ausfallen – dann schaust du in die Röhre wie ein MRT-Patient. Deshalb eine Faustregel:

Investiere niemals mehr als 5 bis 15 Prozent deines Vermögens in P2P-Kredite. Und nur Geld, dessen Verlust du verschmerzen kannst.

Das wäre geklärt: Schauen wir uns nun zusammen an, was Bondora Go & Grow so einzigartig revolutionär macht.

Warum Bondora Go & Grow für dich interessant ist

Wie gerade erwähnt: P2P-Kredite sind nicht fehlerlos. Hier noch einmal die Problemzonen an den Hüften dieses Investments:

Kredite fallen aus: Vor allem bei Bondora ein Schreckgespenst, weil es keine Rückkaufgarantie gibt.

Keine garantierte Rendite: Am Montag heißt es noch, die erwartete Rendite liegt bei 15 Prozent. Am Freitag sind es nur noch 10 Prozent. Diese Achterbahnfahrt musst du auf Bondora ertragen.

Geld gebunden: Dein Geld steckt in Krediten; so schnell kommst du nicht heran. Zwar gibt es oft einen Zweitmarkt, wo du Kredite verkaufen kannst – jedoch meistens nur mit Abschlag.

Steuern: Wenn du die alternative Besteuerung nicht nutzt, zahlst du jährlich die Abgeltungssteuer plus Soli (26,375 Prozent.) und ggf. Kirchensteuer. Problem: Die Steuern zahlst du meist aus eigener Tasche, weil deine Gewinne auf der Plattform re-investiert werden.

Die Gewinne sind also noch nicht bei dir. Noch schlimmer: Die Plattform kann ausfallen und dann siehst du überhaupt keine Gewinne – so hast du alle Steuern umsonst gezahlt.

Diese Nachteile möchte Bondora Go & Grow ausgleichen wie eine Wasserwaage, indem es folgendes verspricht:

  • Eine Rendite von 6,75 Prozent p.a.
  • Tägliche Auszahlungen
  • Steuern werden erst fällig, wenn Geld ausgezahlt wird

Ein Angebot knackig wie ein Golden Delicious-Apfel. Werfen wir darum einen prüfenden Blick auf diese Vorteile:

Rendite von 6,75 Prozent p.a.

Für den erfahrenen P2P-Piloten sind 6,75 Prozent p.a. mickrig – beinahe lächerlich. Schließlich macht ein Investor auf Bondora durchschnittlich 9,8 Prozent. Warum solltest du dich mit weniger zufriedengeben?

Ganz einfach: Die Rendite ist stabil und schwankt nicht wie ein Kahn auf hoher See.

Beim normalen Portfolio-Manager von Bondora siehst du ständig ausgefallene Kredite und wie sie deine Rendite drücken – ein harter Schlag in die Magengrube, wenn plötzlich die erwartete Rendite von 17 auf 10 Prozent herunterrutscht.

Dieses Ping Pong musst du bei Bondora Go & Grow nicht ertragen. Du investierst einmal dein Geld und hast deine Ruhe. Das gibt dir Sicherheit und soll sich wie ein Tagesgeldkonto anfühlen.

Aber trotzdem: Etwas mehr Rendite könnte es schon sein – warum gibt es nicht mehr?

Die Überrendite ist ein Puffer, damit die 6,75 Prozent eingehalten werden können. Denn dieser Zinssatz ist keinesfalls garantiert.

Dennoch wurde er bisher erfüllt, eben weil die durchschnittliche Rendite höher ist (9,8 Prozent). So ist die „Mehr-Rendite“ ein Puffer, damit du deine 6,75 Prozent sicher bekommst.

Das macht den Gewinn planbar und die Geldanlage entspannter. Zudem werden die Zinsen täglich gutgeschrieben – du schaust also deinem Geld beim Wachsen zu.

Das motiviert und hält dich bei der Stange

Tägliche Verfügbarkeit auf Go & Grow

Bondora Go & Grow wirbt damit: Täglich kannst du dein Geld abheben. Allerdings ist aus das keineswegs eine Garantie. Das sagt Bondora selbst dazu:

„Für den Fall, dass Bondora nicht alle Auszahlungen von Go & Grow erfüllen kann, gibt es zwei Szenarien, die folgen werden (und für die sich je nach dem entschieden wird, was zuerst eintritt).

1. Der Investor erhält seine volle Auszahlung, sobald genügend Geld im Go & Grow-Portfolio vorhanden ist. Dies kann durch Renditen erwirtschaftet oder durch neue Einzahlungen generiert worden sein.

2. Der Investor erhält eine Teilabhebung, sobald genügend Guthaben vorhanden ist, ausgezahlt an jedem Bankarbeitstag, bis die Auszahlung vollständig ist.“

Punkt zwei ist eingetreten, als Corona wütete wie The Hulk in Johannesburg (Avengers 2). Alle wollten ihr Geld, doch die Reserven waren erschöpft. Darum tat Bondora das einzig Vernünftige:

Abhebungen wurden nur in Teilbeträgen ausbezahlt – zu jedem Bankarbeitstag gab es einen bestimmten Prozentsatz. So bekam jeder sein Geld und Bondora geriet nicht in Zahlungsschwierigkeiten.

Das heißt für dich: Parke kein Geld auf Bondora Go & Grow, das du womöglich dringend brauchst. Denn auch Bondora trickst nicht das magische Dreieck der Geldanlage aus:

Liquidität (Verfügbarkeit), hohe Rendite und Sicherheit gibt es niemals gleichzeitig – du musst immer Kompromisse schließen. Denn bei P2P-Krediten steckt dein Geld eben in Krediten und ist gebunden.

Du kommst erst heran, wenn der Schuldner zahlt; so einfach ist es. Trotzdem will ich noch eine Ritterlanze für Bondora Go & Grow brechen:

Vor Corona hat die tägliche Auszahlung bestens funktioniert. Also: Solange keine Krise tobt, gilt das Versprechen täglicher Verfügbarkeit.

Zuletzt kostet eine Auszahlung immer 1 €; nicht, um dich zu schikanieren, sondern um Kleinstabhebungen zu vermeiden.

Bondora Go & Grow ist eine langfristige Geldanlage. Die Abhebegebühr soll Menschen abschrecken, zwecklos 5 Euro abheben.

Steuervorteile

Disclaimer: Ich bin kein Steuerberater. Der folgende Abschnitt ist keine Steuerberatung oder erhebt Anspruch auf Gültigkeit. Um sicherzugehen, wende dich an deinen Steuerberater.

Normalerweise zahlst du auf P2P-Kredite jährlich steuern. Denn es gilt das Zuflussprinzip: Auf deinem Account werden dir die Zinsen gutgeschrieben und gelten damit als zugeflossen.

Blöd nur, wenn du deine Zinsen nicht abhebst. Dann sind sie dir nicht zugeflossen; Steuer zahlst du trotzdem – eben aus eigener Tasche.

Für eine Alternative Besteuerung habe ich dir hier einen Artikel auf dem Blog von Lars Wrobbel verlinkt.

Anders läuft es bei Bondora Go & Grow. Dort liegt dein Geld auf einem Extra-Konto – die Zinsen sind dir also nicht zugeflossen. Das heißt:

Du musst erst Steuern zahlen, wenn du Geld abhebst und auf dein Hauptkonto bei Bondora auszahlen lässt.

Sobald du das tust, kannst du dir kostenlos einen Steuerbericht erstellen lassen. Die Zahlen übernimmst du einfach in deine Steuererklärung.

Wie funktioniert Bondora Go & Grow?

Bondora Go & Grow ist ein Musterbild an Diversifikation: Du investierst in rund 109.000 Kredite. In jeden Kredit mit nur 1 Euro. Das ist ein gewaltiger Vorteil gegenüber Mintos:

Dort kannst du erst mit 10 Euro investieren – du bräuchtest also mindestens 1.090.000 Euro, um die gleiche Diversifikation zu erreichen. Aber in was investiert Bondora Go & Grow genau?

Kreditverteilung Go & Grow

Dein Geld wird über Kredite verschiedener Ratings gestreut. Manche sind sehr sicher (AA), andere unsicher wie das Ehrenwort von Baron Münchhausen (HR).

Die meisten Kredite fallen jedoch unter die Kategorien E und F, die als unsicher gelten. Dennoch versichert Bondora, es würde die Sicherheit nicht beeinträchtigen:

„Im Wesentlichen bedeutet dies nicht, dass die Kredite in dieser Kategorie ein höheres Risiko darstellen – durch die Vergabe dieses Ratings können wir jedoch sicherstellen, dass die Qualität unserer Kreditmodelle nicht beeinträchtigt wird, da wir auf den bestehenden Kreditmärkten weiter expandieren.“

In welchen Ländern arbeitet jedoch dein Geld? Spanien, Finnland und Estland sind die drei Länder, in die Bondora Go & Grow Kredite vergibt.

Bondora Go & Grow Länderverteilung

Jetzt weißt du, wie genau dein Geld angelegt wird. Ich finde, dafür hat Bondora durchaus ein Lob verdient – so transparent ist nicht jeder.

Dennoch hilft dir das wenig, denn Bondora Go & Grow ist zwar einsehbar, aber nicht beeinflussbar. Du kannst keine Kredite auswählen, das Risiko verstellen oder z. B. Spanien rauskicken wie aus der WM 2014.

Falls du Kontrolle suchst, ist Bondora Go & Grow nichts für dich. Diese Entscheidung liegt bei dir.

Wie meldest du dich auf Bondora Go & Grow an?

1. Anmeldung

Anmeldung bei Bondora Go & Grow

Bondora pfeift auf eine aufwändige Anmeldung. Du gibst nur ein paar Daten ein, während dich Emma Bunton von den Spice Girls durch den Prozess führt. Das sind die Daten:

  • E-Mail-Adresse
  • Name
  • Telefonnummer

2. Bestätigung

Jetzt bekommst du ein temporäres Passwort – das solltest du ändern, sobald du angemeldet bist. In diesem Fenster bestätigst du nur die Datenschutzerklärung und die Risikohinweise.

Falls du regelmäßig Post willst, kannst du auch den Newsletter von Bondora aktivieren.

3. Zweck bestimmen

Bei Bondora Go & Grow Zweck bestimmen

Für was würdest du gerne Geld anlegen? Urlaub, Ruhestand oder ein zusätzliches Einkommen? Dein Ziel gibt dem Bondora Go & Grow-Konto seinen Namen.

Das motiviert, weil du dein Ziel wie ein Monokel ständig vor Augen hast.

4. Betrag wählen

Jetzt geht’s ans Eingemachte. Du bestimmst, wie viel du investierst. An folgenden Reglern kannst du spielen:

  • Sparbetrag: Maximal 100.000 Euro kannst du einmalig anlegen.
  • Monatliche Einzahlungen: Maximal 10.000 Euro sind möglich.
  • Für wie viele Jahre: Maximal 20 Jahre kannst du dein Geld anlegen (keine Pflicht: Du musst es nach 20 Jahren nicht abheben!)

Außerdem siehst du, wie viel du einzahlen wirst, welcher Gewinn anfällt und was du am Ende raushast (Ohne Steuern).

5. Bestätigung des Kontos

Bestätigung von Go & Grow

Jetzt bestimmst du noch die Go & Grow Nutzungsbedingungen und den Risikohinweis – finito! Dein Konto ist erstellt.

Aber keine Angst: Du kannst deine Angaben jederzeit ändern. Vielleicht sind nach 3 Jahren die Bahamas verführerischer als monatlich 50 Euro mehr in der Tasche? Dann wechselst du dein Ziel einfach auf „Urlaub“.

Aber wie zahlst du jetzt Geld ein?

Dafür klickst du einfach im Menü auf „Jetzt investieren“. Dort findest du die IBAN des Bondora Go & Grow-Kontos und alle Angaben für die Überweisung.

An diese Adresse kannst du nun Geld überweisen. Dafür hast du fünf Möglichkeiten:

Kleiner Tipp: Nutze die SEPA-Überweisung als Dauerauftrag. So automatisierst du deine Investments, indem du monatlich einen bestimmten Betrag auf Bondora überweist.

Außerdem ist das einfacher, weil das Überweisungskonto als Referenzkonto genutzt wird. Nur auf dieses kannst du wieder Geld auszahlen. Das bestimmt das Geldwäschegesetz.

In der Regel ist in 1–2 Tagen dein Geld auf dem Konto und wird automatisch bei Bondora Go & Grow angelegt.

6. Geld auszahlen lassen

Ziel schon erreicht? Echt fix bei dir! Doch nicht so schnell; falls noch nicht geschehen, musst du dich zuerst verifizieren. Das ist der KYC-Prozess –know your Customer (Kenne deinen Kunden).

Dafür scannst du deinen Personalausweis ein und schickst ein Foto zu Bondora. So wissen sie, dass du es wirklich bist.

Danach ist alles ganz einfach: Du klickst auf Geld abheben, wählst dein Bondora Go & Grow-Konto aus und bestimmst den Betrag. Anschließend lässt du es dir auf dein Referenzkonto auszahlen.

Meistens ist dein Geld nach mehreren Stunden auf deinem Konto, solange du es an einem Werktag abhebst.

Fazit zu Bondora Go & Grow

Bondora Go & Grow ist Investieren mit Stützrädern – du musst nur aufsitzen, lostreten und schon fährst du. Du musst nichts lernen, dich mit nichts befassen und nichts beobachten.

Ideal für Leute, die mit geringen Summen ins Investieren hineinschnuppern wollen. Zudem ist das Geld täglich verfügbar, außer eine Krise legt gerade die Wirtschaft lahm und alle wollen gleichzeitig ihr Geld.

Dann musst du warten und dich mit Teilauszahlungen zufriedengeben. Dein Geld bekommst du trotzdem, wie Bondora in der Corona-Krise bewiesen hat.

Als Tagesgeldkonto oder Notgroschen ist Bondora Go & Grow jedoch viel zu riskant. Weil es keine Einlagensicherung gibt, kann das Geld weg sein, sobald Bondora pleitegeht.

Dieses Plattform-Risiko darfst du nicht außer Acht lassen – überweise darum bitte nicht dein ganzes Kapital auf Bondora Go & Grow. Dieses Investment ist kein Tagesgeld!

Als Investition mit Total-Verlustrisiko ist es jedoch ausgezeichnet und eine wirkliche Innovation (Gute Zinsen, schnelle Verfügbarkeit und Steuer erst bei Auszahlung).

Es gibt die gleichen Zinsen wie bei den meisten Crowdinvesting-Plattformen – dennoch ist die Sicherheit viel höher und das Vertrauen größer.

Alternative zu Bondora Go & Grow

Innovationen ziehen an wie Licht die Nachtfalter. Deshalb hat der Platzhirsch unter den P2P-PortalenMintos, mittlerweile sein eigenes Produkt vorgestellt: Mintos Invest & Access. Und es funktioniert ähnlich wie Go & Grow:

Du meldest dich bei Mintos an (haben wir hier beschrieben) und wählst Invest & Access aus. Das sind die Vorteile:

  • Durchschnittliche jährliche Nettorendite von 10,88 Prozent
  • Tägliche Verfügbarkeit
  • Breite Streuung über alle Kredite der Plattform
  • Access & Invest-Investoren bekommen zuerst die Kredite – erst danach dürfen die anderen investieren.

Klar: 10,88 Prozent klingt bombastisch wie eine Wagner-Oper. Aber das ist keinesfalls garantiert – deine Rendite kann darunter oder darüber liegen.

Das macht es somit weniger planbar als bei Bondora. Zudem ist die tägliche Verfügbarkeit mehr als eingeschränkt, weil sie nur gilt, wenn kein Kredit in Verzug ist.

Mintos kann Kredite in Verzug nicht verkaufen, um sie in Geld umzuwandeln.

Mintos sagt dazu:

„Sie sollten unter normalen Marktbedingungen jederzeit auf Ihr Geld zugreifen können.“

Also verlass dich nicht darauf, dass du sofort dein Geld erhältst – denn wann läuft der Markt schon normal?

Zuletzt fällt bei Mintos der Steuervorteil weg; die Zinsen werden dir sofort gutgeschrieben. Sie fließen dir zu. Also musst du sie jährlich versteuern.

Insgesamt ist mir Bondora Go & Grow sympathischer – bei Mintos bleibe ich lieber direkt beim Auto-Invest. Dort habe ich die Kontrolle, in welche Kredite ich investiere.

Bondora Go & Grow hingegen ist charmant als Rendite-Parkplatz – solange Bondora nicht ausfällt, bekomme ich jährlich meine 6,75 Prozent. Das macht die Sache überschaubarer.

Quelle Beitragsbild: Foto von Andrea Piacquadio von Pexels


Junge schaut in die Kamera

Über den Autor:

Finanz-Enthusiast, Self-Improvement-Sensei und  notorischer Wort-Jongleur – diese drei Engel für Charlie bin ich: Robin. Meine Texte entzaubern die Finanzwelt, um sie Dir zerlegt auf dem Silbertablett zu präsentieren. Für Deine finanzielle Bildung und ein selbstbestimmteres Leben.

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