9 von 10 Deutschen verlieren jedes Jahr eine ganz Menge Geld ohne es zu merken. Paradoxerweise führt genau der Wille, das eigene Geld sicher zu halten dazu, dass fast jeder Verluste macht. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du ganz einfach in 5 Schritten sofort Geld vermehrst anstatt Geld verlierst! Das klingt für dich vielleicht viel zu einfach, für mich auch. Deshalb wundere ich mich täglich warum es nicht jeder so macht wie ich und 13% der deutschen Bevölkerung.

Warum 9 von 10 Deutschen gerade Geld verlieren:

Dir ist sicher bekannt, dass Geld einer permanenten Inflationsrate unterworfen ist. Diese liegt momentan nach offiziellen Angaben bei 2% pro Jahr. Dies würde bedeuten, dass von deiner 100.000€ Altersvorsorge klammheimlich jedes Jahr 2.000€ verschwinden. Natürlich steht auch 2019 noch 100.000€ auf dem Konto, doch von diesen 100.000€ kannst du dir leider nur noch so viel kaufen wie von 98.000€. Sagen wir, du bist grade 40 Jahre alt und wirst mit 65 in Rente gehen. In diesem Fall verlierst du 39.000€ an Kaufkraft. Dein Geld wird also nur noch ein Drittel wert sein. Als ob dies nicht schon schlimm genug wäre, kommt nun jedoch noch hinzu, dass die reale Inflation aller Wahrscheinlichkeit nach viel höher ist als 2%. Konservativen Schätzungen nach liegt sie zwischen 3% und 5%. Das liegt daran, dass die offiziellen 2% Inflation anhand eines Warenkorbs ermittelt werden. Dieser Warenkorb ist mit allerlei Dingen bestückt, die der durchschnittliche Deutsche angeblich in diesem Maße konsumiert. Du kannst diesen Warenkorb aber einmal mit deinen echten Ausgaben abgleichen und wirst wie die Mehrheit der Verbraucher feststellen, dass er dich nicht repräsentiert. Da ich beispielsweise einen großen Teil meines Geldes für Lebensmittel und Miete ausgebe, bin ich in Deutschland einer Inflation von knapp 5% pro Jahr unterworfen. Das bedeutet in 15 Jahren würde sich der Wert meines Geldes halbieren. Würde! Das wird er allerdings nicht, weil ich zu den 13% der Deutschen gehören, die eine Sache anders machen: Ich investiere in Aktien, Metalle und Kryptowährungen!

Sind Aktien riskant?

Immer wieder höre ich die Bemerkung, Aktien seien riskant und der Bekannte eines Freundes eines Bekannten hätte sein gesamtes Geld an der Börse verloren. Ich kann natürlich nachvollziehen, dass neue Dinge oft ängstigen. Genau aus diesem Grund schreibe ich diesen Artikel. Wenn du denkst Aktien seien riskant, dann hast du Recht und Unrecht zugleich. Ja, Aktien sind riskant. Aber nur dann, wenn man bewusst ein hohes Risiko auf sich nimmt. Wer denkt, er könne sein Geld innerhalb von einem Jahr verzehnfachen und deshalb alles in einen nahezu unbekannten Geheimtipp steckt, der wird vermutlich sein Geld verlieren. Wer allerdings über ein oder zwei Jahrzehnte in eine bunte Mischung aus bewährten Konzernen, neue Hoffnungsträger und Branchendiversität vertraut, der wird aller Wahrscheinlichkeit nach nicht nur kein Geld verlieren, sondern sogar Geld gewinnen. Wie, das erfährst du in den folgenden 5 Schritten!

Schritt 1: Informiere dich!

Du willst auf keinen Fall so enden wie der Bekannte des Bekannten, der all sein Geld an der Börse verloren hat. Und keine Angst, das wirst du auch nicht. Was dich davor schützt ist Wissen und der Einsatz dieses Wissens. Niemand der auch nur einen Artikel über Aktien gelesen hat würde sein ganzes Geld in ein Unternehmen stecken. Besonders dann nicht, wenn dieses Unternehmen nicht schon seit einigen Jahren existiert und ordentliche Umsätze vorzuweisen hat. Damit du direkt das wichtigste mit nimmst, informiere ich dich jetzt über die folgenden 3 Punkte:

  • Eine Aktie ist ein Teil eines großen Unternehmens. Dieser Teil steht in direkter Verbindung zum Unternehmen selbst. Auf langfristige Sicht verdoppelt eine Aktie ihren Wert, wenn das Unternehmen seinen Wert verdoppelt, etc.
  • Kurzfristig gesehen ist das nicht immer so. Dadurch dass die Unternehmensanteile auf einem globalen Markt gehandelt werden, auf dem jeder Gewinn machen will, ist der temporäre Preis stark von Hoffnungen und Gier geprägt. Dies bessert sich zunehmends, weil immer mehr Aktionäre durch Computer ersetzt werden, dennoch gilt die Regel, dass Aktien kurzfristig zu teuer oder zu billig sind. Du machst dadurch Gewinn, dass du Aktien kaufst, die jetzt billiger sind, als dann wenn du sie verkaufst.
  • Wenn du langfristig (also mit einem Anlagehorizont von beispielsweise 20 Jahren) investierst, dann kaufst du einmal eine Aktie und verkaufst sie eine lange Zeit lang nicht. Du verkaufst sie weder wenn sie fällt, noch wenn sie steigt. Stattdessen wartest du ab und gibst dem Unternehmen Zeit sich zu entwickeln. Dadurch, dass Aktien langfristig ihren Wert erhöhen, kann das zusätzliche Geld wiederum in weitere Aktien investiert werden und dein Vermögen vergrößern. Auf diese Weise kannst du es wachsen lassen, bevor du deine Werte verkaufst.

Wenn du viel mehr wissen willst, als nur diese drei Tricks und keine Lust auf Bücherlesen hast, dann sieh dir unseren exklusiven Videokurs für Geldhelden an! In ihm erfährst du alles was du wissen musst um sofort nachhaltig und gewinnbringend in Aktien und Co. zu investieren. Hier findest du unseren Kurs!

Schritt 2: Eröffne ein Investmentkonto

Investmentkonten gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Das bringt dich in die angenehme Situation, dich für eines von vielen entscheiden zu können. Greife hier am besten auf eine ohnehin schon bewährte Bank zurück. Für den Anfang kannst du z.B. mit einem Konto der ING-DiBa loslegen. Die Anmeldung erfolgt unkompliziert per Internet und Post, sodass du schon nach wenigen Tagen loslegen kannst. Du besitzt dann zwei Konten. Eines, auf das du Geld einzahlen kannst und ein zweites, das allerdings kein Geldkonto ist, sondern ein Aktiendepot. Auf diesem befinden sich deine Werte und werden mit aktuellen Preisen und Stückzahl angezeigt. Online-Banking ist mittlerweile sehr übersichtlich und verfügt über generell guten Service, du wirst also kaum Probleme haben und musst dir auch keine Sorgen machen, wenn du technisch nicht begabt bist.

Schritt 3: Spielen

Mit Essen und Geld spielt man nicht! So heißt es oft, jedoch ist letzteres oft garnicht so verkehrt. Bringe dir spielerisch die Grundlagen des Investments bei und nehme dein erstes Geld nicht zu ernst. Verkrampfe dich nicht auf das Ziel Summe XY zu Tag Z gemacht zu haben. Erkunde stattdessen den Markt und reflektiere regelmäßig, wie sich deine Entscheidungen auswirken. Langfristig solltest du gucken wo du daneben lagst, und wo du profitable Treffer gelandet hast. Nicht allzu selten lässt sich so ein Muster feststellen, dass dir zeigt, wie du öfter oder weniger oft vorgehen solltest. Beobachte deine Handlungen mit Abstand von außen und gestehe dir Fehler nicht nur ein, sondern suche akribisch nach ihnen. Lerne ganz bewusst die Spannung auszuhalten, die sich aufbaut, wenn einer deiner Werte um 30% fällt. Lerne ebenfalls nicht sofort zu verkaufen, nur weil eine Investition ihren wert um 40% erhöht hat, denn vielleicht wären es zwei Jahre später 120%. Beginne mit wenig Geld, auf das du im Notfall verzichten kannst. Betrachte es als Lehrgeld, Leergeld und Spielgeld, das nur die Aufgabe hat, dir die Grundlagen zu vermitteln. Stück für Stück kannst du dann schwerere Geschütze auffahren und mehr beiseitelegen.

Schritt 4: Welcher Anlagetyp bist du?

Je mehr Risiko du auf dich nimmst, desto höhere Gewinne winken auch. Gewinn ohne Risiko geht nicht. Wenn du jedoch auf Nummer sicher gehen möchtest und es dir primär darum geht, dein Geld vor der Entwertung durch die Inflation zu schützen, dann gibt es auch einige Werte für dich. Viele Unternehmen machen keine Quantensprünge, haben aber eine stetige Nachfrage ihrer Produkte und sind seit Jahrzehnten stabil am Markt positioniert. Einige von ihnen schütten sogar zusätzlich zum potentiellen Wertanstieg der Aktien eine kleine Rendite aus. Diese kleine Rendite liegt dabei oft zwischen 2 und 4% und könnte damit sogar Bankensparer aus den Neunzigern neidisch machen. Alternativ gibt es auch ETFs, sogenannte Exchange Traded Funds. Hierbei handelt es sich um Fonds, die nicht von Fondmanagern reguliert werden und in mannigfaltiger Ausführung vorhanden sind. Mit globalen ETFs wie dem ließen sich in den vergangenen Jahrzehnten im Schnitt bei langen Anlagezeiträumen 10% Rendite erzielen. ETFs setzten dabei von Haus aus auf viele verschiedene Werte.

Schritt 5: Verantwortung übernehmen

Du musst dir selbst bewusstmachen, dass es an der Zeit ist jetzt zu handeln. Nochmal zur kurzen Erinnerung: Seitdem es bei der Bank keine Zinsen mehr für eingelagertes Geld gibt, verliert dein Geld jedes Jahr 3-5% an Wert und ist deshalb ganz und gar nicht sicher. Du solltest also in jedem Fall zu einer Alternative greifen. Die einfachsten Alternativen sind hierbei Edelmetalle und Aktien. Wenn du an eine faire Zukunft unseres Geldsystems glaubst, könntest du außerdem auch auf Kryptowährungen setzen. Wichtig ist jedoch so oder so, dass du dich mit Geld auseinandersetzt und Investieren lernst. Hole das beste aus deinem Geld raus, indem du in deine finanzielle Bildung investierst. Dann weißt du genau was zu tun ist und wie du dein Geld langfristig vermehrst.

Was du jetzt tun solltest:

Deinem Geld beim Schrumpfen zusehen ist keine schöne Sache. Dreh den Effekt um und sei dir der Tatsache bewusst, dass du dein Geld im selben Zeitraum verdoppeln oder verdreifachen könntest, in dem es seinen Wert verliert. Dafür musst du jedoch jetzt etwas tun und dich grundlegend und umfassend über Geld informieren. Ließ dir dazu gerne die vielen kostenlosen Artikel unseres Blogs durch, oder lasse dir von unserem großen Videokurs helfen. Er ist genau dafür gedacht, dich finanziell fit zu machen und dir beizubringen wie du dein Geld für dich arbeiten lässt und ein Vermögen aufbaust. Wenn du das möchtest, dann findest du ihn hier: Alles, was du jetzt wissen musst!

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