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In Deutschland gibt es 80 Millionen Menschen, 40 Millionen Haushalte und 45 Millionen Autos – Im Schnitt hat also jeder Haushalt ein Auto und Du gehörst vermutlich auch dazu. Warum? 

Lies diesen Artikel weiter, denn:

Ein Auto zu haben ist in Deutschland ganz normal und Du wirst Dir vielleicht denken: „Was will der jetzt von mir, soll ich etwa einfach mein Auto aufgeben, nur um Geld zu sparen?“ Ja und Nein! Dieser Artikel dreht sich darum, weshalb viele Menschen gut damit fahren, kein Auto zu fahren. Besonders, wenn du dein Auto nie aus der Hand geben würdest, ist dieser Artikel etwas für dich. Mit dem Geld, das du momentan für dein Auto ausgibst könntest du jeden Monat einen Kurzurlaub genießen. Auch für den Fall dass du nicht auf dein Auto verzichten möchtest, lohnt sich dieser Artikel für dich, denn ich stelle dir vor, wie du die laufenden Kosten deines Autos loswirst. Vielleicht kannst du sogar jetzt schon Geld damit verdienen!

Teil 1: 250€ – 1000€ sparen

Stell dir vor, du hättest kein Auto. Du würdest dir deine Kfz-Steuer und die Haftpflichtversicherung sparen. Das ist nicht nur weniger Papierkram, sondern auch eine Ersparnis von knapp 100€ pro Monat. Alleine das sind schon fast 5% eines durchschnittlichen Nettogehalts. Alle zwei Jahre muss dein Auto zum TÜV und zwei Mal im Jahr steht ein Reifenwechsel an. Alle zwei Monate werden Autos im Schnitt gereinigt. Und dann gibt es da natürlich noch die Reparaturen, die immer häufiger Anfallen. Autos werden schon seit einigen Jahren, wie jeder Gebrauchsgegenstand, darauf getrimmt einzelne kleine Defekte zu entwickeln. Das ist nötig um die Wirtschaft anzukurbeln, aber sehr ärgerlich. Reparaturen gehen in der Regel in die hunderte. Das alles sind Unannehmlichkeiten, die man sich gerne sparen würde. Man muss sich um diese Dinge kümmern und dafür neben dem Geld seine eigene Zeit investieren. Ohne dass man die Spritkosten mit einbezieht, kommt man (laut der Deutschlands größten Autoreparatur-Plattform „Fixico“) durchschnittlich so auf 250€ – 1000€ Wartungsgebühren. Das sind die monatlichen Kosten, ohne dass man Anschaffungskosten, Benzin, Knöllchen und Parkplatzgebühr miteinbezieht. Auch wenn es in deinem Fall nur 250€ oder 350€ sind, solltest du dir deiner Kosten auf jeden Fall bewusst sein.

Andere Kosten, an welche die meisten gar nicht denken, sind z.B. deine eigene Zeit! Während du Auto fährst kannst du diese für nichts anderes nutzen. Besonders ärgerlich sind dann natürlich noch Dinge wie Staus, oder Feierabendverkehr. Auch wenn ein Auto dir zweifelsohne viele Freiheiten verschafft, so nimmt es dir auch einige. Was ist z.B. wenn du in ein anderes Land ziehen möchtest oder eine längere Reise planst? Du zahlst auch dann für dein Auto, wenn du es nicht benutzt. Laufende Kosten ohne Gegenwert machen arm. Bei vielen findet der Preis, den sie für ihr Auto gezahlt haben und noch immer monatlich zahlen, keinen entsprechenden Nutzen. Schon 350€ können einen langfristig gut investiert eine bequeme Rente spendieren. Wer dazu noch die 28.153€ rechnet, die Deutsche im Schnitt beim Autokauf ausgeben, der könnte mit der gleichen Summe gar eine kleine Immobilie in Georgien finanzieren. Während Autos schon bei der Inbetriebnahme 20% ihres Wertes verlieren, sorgen Investments dafür, dass sich das Geld vermehrt. Nach drei Jahren ist ein Auto nur noch die Hälfte wert. Wenn wir das ganze auf längere Sicht vergleichen, kommt es sogar noch ärger.

Das Auto ist nach 15 Jahren noch ca. 5000€ wert. Die Anlage (10% Rendite durch Aktien, ETFs, Immobilie, Edelmetalle, etc.) ganze 258.274€ ! Übrigens erwirtschaftet die Anlage schon im nächsten Jahr ca. 25.000€. Alleine davon könnte man sich ein Auto kaufen.

Teil 2: Kein Auto – Kein Problem!

Nun ist es aber nicht so, dass jeder auf sein Auto verzichten kann. Wer auf dem Land lebt, der braucht nun mal in aller Regel wirklich ein Auto. Wer jedoch städtisch wohnt, der kommt dank öffentlicher Verkehrsmittel fast genau so schnell zum Ziel. Der große Vorteil hierbei ist, dass man während der Bus- Bahn- oder Zugfahrt eine ganze Menge erledigen kann. So schreibe ich diesen Artikel beispielsweise in einem kleinen Bus in Indonesien (deutlich schlechtere Bedingungen als in deutschen Verkehrsmitteln). Man kann aber auch entspannen, Dinge für die Arbeit organisieren, Musik hören, lesen, usw. Natürlich kosten öffentliche Verkehrsmittel einiges an Geld. Mehr als 100€ im Monat sollten aber nicht fällig werden (selbst im teuren Düsseldorf zahle ich 65€). Nun haben die meisten aber kein Auto für die Innenstadt, sondern für größere Distanzen. Aber auch hier gibt es nach Ewigkeiten endlich viel günstigere Lösungen. Das Unternehmen „Flixmobility“ hat die Deutsche Bahn aus ihrer Monopolstellung gestoßen und bietet Reisen quer durch Europa für 5€-50€ an – Mittlerweile auch per Zug. Die Zugfahrten sind hierbei natürlich ungemein entspannter als Autofahrten. Der Rest Europas kann günstig und schnell mit Ryanair erschlossen werden. In Zukunft geht der Trend übrigens immer mehr zur Shared Economie und automatisiertem Fahren. Bereits jetzt sind fahrerlose Autos um ein vielfaches sicherer als von Menschen gesteuerte. Da automatisierte Autos keine nennenswerten Pausen machen müssen, werden sie zudem immer auf Achse sein und sind dank Services wie Uber für jeden benutzbar.

Mit dem Auto Düsseldorf nach München zu fahren sind 9 Stunden verlorene Lebenszeit mit Kosten von 60€-90€. Mit dem Flixbus zahlt man 19€-27€ und kann währenddessen eine ganze Menge machen.

Teil 3: Mit deinem Auto Geld verdienen

Nehmen wir jetzt einmal an, du willst dich trotz den obigen Punkten nicht von deinem Auto trennen. Vielleicht hast du es günstig erstanden, musst es dennoch nicht häufig reparieren oder du hast einfach Spaß am Fahren. Das alles ist kein Problem – im Gegenteil! Es kann sogar sehr gut sein. Denn eventuell kannst du aus deinen Verbindlichkeiten ein Investment machen!

Das magische Wort lautet „Carsharing“! 

Carsharing bedeutet, dass du andere dein Auto mitbenutzen lässt und dich dafür von ihnen bezahlen lässt. Hierbei gibt es unzählige Varianten und Plattformen. Es gibt die Möglichkeit, dass sich Mitfahrer auf deinen Strecken zu dir ins Auto setzen. Eine andere Option ist die Vermietung, bei der du dein Auto komplett verleihst. Das machst du aber nur dann, wenn du es selbst nicht benutzt. Das ist auch schon der Trick bei der zweiten Variante. Denn was bringt dir dein Auto, wenn du es ohnehin nicht benutzt? Glücklicherweise gibt es immer mehr Plattformen da draußen. Die meisten sorgen dafür, dass niemand dein Auto einfach wegnehmen kann oder es beschädigt. Diese Plattformen speichern nämlich Personalien und würden dir bei einem Verstoß sofort helfen Konsequenzen geltend zu machen. Jetzt fragst du dich sicher, wie viel sich durch Carsharing verdienen lässt. Die Antwort hierzu ist: Eine ganze Menge oder eben kaum etwas. Es kommt auf dich und dein Auto an. Wenn du beispielsweise einen Luxuswagen dein Eigen nennst, dann hast du Glück, denn diese sind sehr gefragt! Jeder möchte mal mit einem Tesla fahren oder damit auf Social Media angeben. Wenn du keinen Luxuswagen hast, dann ist das aber auch kein Problem. Selbst ein sperriger Wohnwagen kann eine ganze Menge Geld einbringen! Du musst ihn nur auf den entsprechenden Carsharing Plattformen einstellen, ihn richtig vermarkten und richtig übergeben. Das bekommst du nach ein bisschen probieren schon hin!

Wenn Du möchtest kannst Du es dir aber auch leicht machen! Die beiden Geldhelden-Gründer haben einen Weg gefunden, wie du dadurch sogar jeden Monat Geld verdienst, ohne viel tun zu müssen! Wie das geht, zeigen sie dir Schritt für Schritt HIER!

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