Menschen, die heute laut „Freiheit!“ rufen, erinnern oft an Hunde, die Autos jagen. Viel Aufregung, viel Gebell – aber was tun, wenn man das Ding wirklich erwischt?
Die unbequeme Wahrheit: Kaum jemand kann sich eine Gesellschaft ohne staatliche Verwaltung, permanente Betreuung und Fremdbestimmung überhaupt noch vorstellen.
Selbstversorgung, Eigenverantwortung, Risiko? Klingt romantisch, ist aber unbequem.
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Jetzt Freiheits-Check starten →Genau deshalb wirken Libertäre oder Anarchisten auf viele befremdlich. Sie wollen nicht den bequemsten Käfig, sie wollen die Tür offen haben.
Das eigentlich Absurde: Du darfst dieses Leben nicht einmal wählen. Außerhalb des Systems zu leben ist faktisch illegal.
Die Mehrheit entscheidet, die Minderheit passt sich an. Man nennt das Demokratie – für manche fühlt es sich eher wie moderne Leibeigenschaft an.
Man sagt, man solle wilde Tiere nicht anfüttern, weil sie sonst verlernen, für sich selbst zu sorgen. Einleuchtend.
Die Frage ist nur: Was macht dann ein System mit Sozialhilfe & Bürgergeld, das Abhängigkeit belohnt und Selbstständigkeit bestraft?
Friedrich August von Hayek warnte bereits:
„Je mehr der Staat plant, desto schwieriger wird Planung für den Einzelnen.“
Quelle: https://www.hayek.de/der-weg-zur-knechtschaft/