Still und fast nebenbei hat Trump unterschrieben.
Die „Endangerment Finding“ von 2009 – das juristische Fundament der US-Klimaregulierungen – ist Geschichte.
17 Jahre lang diente dieses Papier als Blankoscheck für immer neue Vorschriften:
strengere Emissionsgrenzen, Milliardenkosten für Industrie und Autofahrer, politisch erzwungene E-Mobilität.
Begründung damals: CO₂ gefährdet die öffentliche Gesundheit.
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Grundlage war das Supreme-Court-Urteil Massachusetts v. EPA (2007), das Treibhausgase als regulierbar einstufte. 2009 erklärte die EPA sie dann offiziell zur „Gefahr“.
Seitdem wuchs der Verwaltungsstaat – Verordnung für Verordnung.
Jetzt wird dieser Grundpfeiler gestrichen.
Trump nennt es die „größte Deregulierungsmaßnahme der US-Geschichte“.
Kritiker sprechen von Rückschritt.
Interessant ist: Es geht nicht um Klima. Es geht um Macht. Wer definiert „Gefahr“? Wer steuert Märkte über Regulierung?
Wenn ein einziges Behördenpapier Billionen bewegen kann, dann war es nie nur Wissenschaft – sondern Politik.
Und Politik folgt selten dem gesunden Menschenverstand. Sondern Interessen.
Vielleicht beginnt hier nicht das Ende der Klimadebatte.
Aber das Ende eines Dogmas.
Quelle: AP News zur Aufhebung der „Endangerment Finding“
https://apnews.com/article/trump-epa-endangerment-climate-change-public-health-25764e8298db96c3c189b6833252b7ca
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