Was ist Geld? Das enorme Potenzial von Geld erkennen – in 12 Schritten

Hungernde Kinder in Afrika, Jacobsmuschel-Soufflé mit schwarzem Kaviar in der Präsidenten-Suite. Geld ist für die einen ein Segen oder ein Totenschein – je nachdem, ob du es hast. Doch was ist Geld überhaupt? Jetzt erhältst du 12 Antworten, die dein Weltbild für immer verändern werden

Was ist Geld – 12 einfache, aber geniale Antworten

1. Geld als Symbol

Geld selbst ist nur ein Symbol – ein Stellvertreter für die Schuld anderer Menschen – das uns dazu befähigt auf Arbeitsleistung zurückzugreifen.

Auch jedes Produkt welches wir kaufen ist letztendlich Arbeitsleistung.

Denn jedes Produkt wurde von andere Menschen aus anderen Unterprodukten, also Materialien, hergestellt und nur dadurch zu dem Produkt, das es jetzt ist.

2. Unser Marktwert

Geld erwerben wir wiederum selbst durch unser eigenes Bemühen.

Und das Ausmaß an finanziellem Erfolg gibt an, wie effektiv wir uns selbst einsetzen.

Wenn wir uns weiterbilden und unsere Fähigkeiten ausbauen, dann sind diese mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeprägter und unsere Arbeit somit effektiver.

Doch erst, wenn wir unsere Arbeit gut platzieren können, wird ihre Qualität und Quantität auch entsprechend entlohnt.

3. Der Markt-Organismus

Geld ist nur die Haut unserer Marktwirtschaft und zeigt auf, welche Leistungen in welchen Umständen, wodurch vergolten werden.


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Workshop: Marco Lachmann-Anke – Finanzielle Intelligenz!

Die eine Sache, die dir Niemand über Geld erzählt…

Über Marco:

Marco Lachmann-Anke ist Gründer der Geldhelden. Doch nicht nur das: Er hat den ganzen deutschen Bildungsweg durchlaufen: Er war Maurer, Stuckateur-Meister, Betriebswirt, Architekt und Unternehmer.

Und er musste feststellen: Finanzielle Bildung lernst du in Deutschland nicht.

Über den Workshop:

Das möchte er heute ändern mit seinem Workshop „Die eine Sache, die dir niemand über Geld erzählt.“

  • Du lernst, warum Geld doch glücklich macht
  • Außerdem erfährst du, wie dich das Hamsterrad gefangen hält und wie du dich selbst befreist.
  • Und du erfährst die fünf Stufen finanzieller Intelligenz und wie du sie erklimmst.


Sehen wir nun einen Schritt weiter unter jene Haut, dann erkennen wir ein riesiges Gewebe aus Transaktionen – Personen, die ihre Arbeitsleistung gegen andere Arbeitsleistungen tauschen.

Was ist also Geld?

Es  ist das Medium – also der Vermittler – durch die Arbeitsleistungen getauscht werden.

Wobei es selbstredend Unterschiede in der Quantität der entsprechenden Arbeitsleistungen gibt.

Diese Unterschiede führen dazu, dass wir beispielsweise 15 Tage lang Toiletten putzen müssten, um uns eine Stunde eines angesehenen Kunstlehrers leisten zu können.

4. Ungewisser Marktwert

Ein riesiger Haufen Dollarscheine
Quelle: Photo by Alexander Schimmeck on Unsplash

Der unterschiedliche Wert der Arbeitsleistungen ergibt sich aus vielen verschiedenen Faktoren, von denen einige nicht angemessen überblickbar sind.

Impression 5: Werterhöhung durch Limitierung

Einer dieser Faktoren ist beispielsweise die Limitierung einer Arbeitsleistung.

Die Arbeitsleistungen, welche nur von wenigen ausgeführt werden können, lassen sich noch nicht uneingeschränkt erwerben.

Das ist es auch, was Ausnahmetalente so begehrt (und damit gut bezahlt) macht.

Ein Elon Musk verdient deshalb Millionen Dollar pro Stunde, weil nur er es schafft, Visionen wie die von SpaceX oder Tesla zu entwickeln und Leute in diese einzuspannen und zum Erfolg zu führen.

Messi verdient deshalb soviel Geld, weil er seinem Verein auf Umwegen ein vielfaches wieder einspielt.

Und die Mona Lisa ist deshalb soviel wert, weil es nie wieder einen Leonardo da Vinci geben wird, der diesen Platz in der Geschichte einnehmen und ein solches Werk schaffen kann.

6. Werterhöhung durch Lokalisierung

Was ist also Geld? Es ist Arbeitsleistung, aber auch sie muss untergebracht werden:

Auch wenn es sprachlich seltsam anmuten mag, ist “Unterbringung” das richtige Wort, denn auf welche Art Arbeitsleistung angewandt wird und wo sie angewendet wird, entscheidet maßgeblich über ihren Wert.

Während der eine mit seiner Spitzhacke auf einem gewöhnlichen Felsen herumklopft, setzt der andere seine Spitzhacke an einer Erzader an und, obwohl er exakt die gleiche Tätigkeit ausführt, klopft er bald die Asche von seiner 1000-Dollar-Zigarre ab, während sein Kollege weiter auf seinen Felsen klopft.

Dieses Beispiel vereinfacht das Ganze, doch in globaler Perspektive zeigt sich, dass Löhne und Leistungen sich in Angebot und Nachfrage unterscheiden und durch Tausend unterschiedliche Faktoren geprägt sind.

Wer verstehen möchte, was Geld ist, der muss diesen Umstand in seine Überlegungen miteinbeziehen.

7. Volle Geldkontrolle ist utopisch

Neben diesen zwei Faktoren gibt es noch dutzende andere, die sich gegenseitig beeinflussen und dadurch wird es schwer, Geld zu kontrollieren, und dabei ist es egal, wie oft eine bestimmte Angewohnheit oder Anlage als garantierter Weg zum Erfolg angegeben wird.

Dies führt jedoch nicht zwangsläufig zu Machtlosigkeit, denn auch wenn die vollkommene Kontrolle über Geld ein utopisches Versprechen darstellt, so kann doch dafür gesorgt werden, dass ein Gewinn wahrscheinlicher wird.

9. Funktionierende Faktoren finden

Wenn du fragst, was ist Geld, musst du auch die Faktoren verstehen, die Geld bewegen.

Stellst du dir die Faktoren als Zahlen vor, dann funktionieren Rechnungen für den Weg zum Reichtum nicht so:

1+4+5+8 = 18

Sondern vielmehr so:

w*3*6*x*y*z = ?

Wir kennen einige Faktoren der Gleichung und wissen ganz genau wie wir diese zu beeinflussen haben, doch der Großteil bleibt unbekannt.

Wir können zwar sagen, dass wir Geld investieren müssen, um mehr zu erhalten, wir können dafür sorgen in einem gut bezahlten Land zu arbeiten, aber was wir wann, wo, wie tun müssen, bleibt ungewiss.

Wir müssen also laufend nach Merkmalen für finanziellen Erfolg Ausschau halten und uns nach diesen richten.

Dies führt zu vielerlei Problemen, denn so ist den meisten nicht bewusst, woher das Geld, mit dem sich permanent umgeben, wirklich kommt.

9. Woher kommt Geld?

Eine Bank als Werterschaffer, um die Frage zu beantworten, was ist Geld
Quelle: Photo by Etienne Martin on Unsplash

Wollen wir nun darüber Aufklären und dabei nicht vergessen zu erwähnen, dass einige Faktoren in unserer Rechnung bewusst verschleiert wurden, um von der daraus resultierenden Unwissenheit zu profitieren.

Zentralbanken haben die Befugnis dazu, Geld zu drucken.

Dieses wird dann von den Staaten in Umlauf gebracht und bekommt erst dann einen Wert, wenn Menschen dafür arbeiten und es anschließend weitergeben können, um Dienstleistungen/ Güter davon zu erwerben.

Soweit gut und schön.

Das Problem liegt nun darin, dass die Zentralbanken selbst keine äquivalente Leistung erbringen mussten, als sie das Geld erschufen.

Somit besteht ein Ungleichgewicht zwischen den Geld-Erschaffern und den Geld-Nutzern.

Der Clou an der Sache ist, dass die größten Zentralbanken sich in Privatbesitz befinden und somit die regulierende Instanz ausbleibt, die für ein Gleichgewicht sorgen könnte.

10. Besitzen oder benutzen?

Gehen wir von dieser Ausgangslage aus, dann kommen wir außerdem schnell zu der Erkenntnis, dass auch zwischen denen, welche Geld benutzen. eine große Kluft herrscht.


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Workshop: Marco Lachmann-Anke – Finanzielle Intelligenz!

Die eine Sache, die dir Niemand über Geld erzählt…

Über Marco:

Marco Lachmann-Anke ist Gründer der Geldhelden. Doch nicht nur das: Er hat den ganzen deutschen Bildungsweg durchlaufen: Er war Maurer, Stuckateur-Meister, Betriebswirt, Architekt und Unternehmer.

Und er musste feststellen: Finanzielle Bildung lernst du in Deutschland nicht.

Über den Workshop:

Das möchte er heute ändern mit seinem Workshop „Die eine Sache, die dir niemand über Geld erzählt.“

  • Du lernst, warum Geld doch glücklich macht
  • Außerdem erfährst du, wie dich das Hamsterrad gefangen hält und wie du dich selbst befreist.
  • Und du erfährst die fünf Stufen finanzieller Intelligenz und wie du sie erklimmst.


Eine Kluft, wie das Geld benutzt wird.

Wer zu der Gewinnerseite gehören will, der muss verstehen, wie er Geld am besten für sich nutzen kann, wobei wir wieder bei unserer Rechnung angelangt wären.

Wenn also Zentralbanken einfach Geld drucken, dann ist die Frage “Was ist Geld?” gleichgültig – frage nur: Wie kann ich Geld für mich nutzen?

11. Monopolstellungen auflösen

Was nun getan werden muss, um den vorliegenden Missstand auszugleichen, ist die Einführung einer Währung, die nicht aus einer Monopolstellung heraus ausgegeben wird.

Jeder muss in gleicherweise am Schaffungs- Archivierungs- und Bezahl-Vorgang beteiligt sein.

12. Kryptowährungen als Lösungsansatz

Drei Bitcoins
Quelle: Photo by Clifford Photography on Unsplash

Die Rede ist hierbei von Dezentralität.

Dezentrale Zahlungsmethoden und Währungen, die von Anfang an nur durch das Liefern entsprechenden Gegenwerts erzeugt würden, wären also die Lösung.

“Sind” die Lösung um genau zu sein. Willkommen in der Zeit der Kryptowährungen und des Kryptomarktes.

Sicherlich dauert es noch eine ganze Weile, bis sich Kryptowährungen durchsetzen – falls dies überhaupt passieren wird -, doch da sie zurzeit die einzige Alternative zu unserem jetzigen Geldsystem darstellen, sind sie in jedem Fall ein äußerst interessantes Konzept.

Hier erfährtst du mehr über Kryptowährungen und kannst noch heute an der Entwicklung teilhaben:

Ich hoffe, dir hat dieser Artikel weitergeholfen. Behalte bitte im Kopf, dass es sich hierbei um meine subjektive Wahrnehmung handelt und in keinster Weise um eine professionelle Anlageberatung. Investiere kein Geld, welches du nicht bereit bist auch zu verlieren.

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