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Zu sagen Geld sei nicht so wichtig ist Realitätsverleugnung – leider! Dieser Artikel ist ehrlich zu dir und deckt auf, warum du dich unbedingt finanziell weiterbilden musst.

Wenn man sich mit Geld befasst, dann hat man fast schon ein schlechtes Gewissen. Geld ist in Deutschland verpönt. Es ist eine Sache die man entweder hat oder nicht hat, etwas womit man prahlt oder worüber man jammert. Kinder bekommen beigebracht, dass aus ihnen „etwas werden“ soll, doch dass dieses „etwas werden“ ein Synonym für „Geld verdienen“ ist, unterschlagen die Eltern. Das Motto der Geldhelden ist „Lass uns über Geld reden!“ und das hat einen guten Grund: Geld ist entscheidend und wichtig. Geld ist der beliebteste Maßstab unserer Gesellschaft. Menschen die viel Geld haben, werden so behandelt, als wären sie mehr wert. Auf Menschen die arm sind, wird zwar nicht immer herabgesehen und doch, werden sie schlechter behandelt. Und so gerne man diesen Umstand auf die böse Oberflächlichkeit unserer Gesellschaft schieben möchte, so sehr ist dieses Verhalten menschlich und in uns allen verankert. Wir können vielleicht als Individuum über solchen Dingen stehen, doch wir können nicht damit rechnen, dass andere es auch tun.

Das Geld der Deutschen

In Deutschland redet man nicht über Geld. Reichtum ist wie ein schmutziges Geheimnis und wie Menschen ihr Geld verdienen und vermehren ist als Thema ungefähr so tabuisiert wie Fesselspielchen. Es ist höchste Zeit aufzuwachen und das zu ändern. Denn das man nicht über Geld spricht hat sich nicht von selbst eingebürgert. Es ist nicht zuletzt ein Überbleibsel aus der Zeit, in der zum ersten Mal große Menschenmassen bei Unternehmen eingesetzt wurden. Nicht ganz von der Hand zu weisen ist dabei die Theorie, dass Arbeitgeber nicht wollten, dass Arbeitnehmer von lukrativeren Angeboten bei der Konkurrenz erfuhren. Es ist nur dann klug nicht über Geld zu reden, wenn es so viel ist, dass Menschen einen deshalb ausnutzen. Doch wenn du nicht reich bist, dann kannst du es dir umso mehr leisten über Geld zu reden. Denn wenn du über Geld sprichst, dann bekommst du ein Gefühl dafür wie es funktioniert. Du lernst, wie du es zu deinem Vorteil einsetzt und wie du es vermehrst. Du lernst eventuell sogar, wie du dich von deinem jetzigen Arbeitgeber unabhängig machen kannst, oder mehr Freizeit bekommst.

Geld ist wichtig!

Geld ist nichts anderes als ein Energiespeicher. Das klingt zunächst esoterisch und man hat es oft gehört, doch auch mit höchster Rationalität betrachtet, trifft diese Aussage den Nagel auf den Kopf. Wer Wohnen und Essen will, der braucht Geld und Geld erhält er, wenn er dafür arbeitet. Wenn du für Geld arbeitest, dann impliziert das ja schon, dass du Geld brauchst. Wer sagt, dass Geld nicht wichtig ist, aber zugleich irgendeiner Arbeit nachgeht, oder staatliche Unterstützung (also das Geld aller) erhält, der sagt damit ganz automatisch „Geld ist mir wichtig. Geld ist mir so wichtig, dass ich die kostbarste Ressource – meine eigene Lebenszeit – gegen es eintausche.“ Und das ist ja auch gar kein Problem, denn Geld lässt sich wieder in Lebenszeit umtauschen. So kaufst du mit den Bananen im Supermarkt die Arbeit der Erntehelfer, der Lieferanten und der Supermarktmitarbeiter. Im Gegenzug dazu musst du nicht nach Thailand fliegen und dir dort selbst die Bananen vom Baum holen. Geld speichert deine Arbeitsenergie und lässt sich gegen die Arbeitsenergie anderer eintauschen. Dabei ist die Arbeitsenergie anderer für alles nötig mit dem wir uns umgeben. Für die Fahrt zur Arbeit z.B., weil man dafür ein Fortbewegungsmittel braucht, das man nicht selbst herstellen kann. Genauso für das Trinkwasser aus dem Hahn und das Glas aus dem wir trinken. Wer sagt Geld sei nicht wichtig, der lügt bewusst oder unbewusst.

Einspruch!

Manchen könnte ich mit dem letzten Satz auf den Fuß getreten haben, doch leider ist es so. Es gibt funktionierende Modelle von Wirtschaftssystemen ohne Geld, von Sharing Economies und vielem mehr, jedoch sind diese nicht auf einem Stand wo sie von einem großen Teil der Menschheit verwendet werden. Wenn mehr als 1% ohne Geld leben würden, dann könnte man berechtigterweise sagen, Geld sei nicht für alle essentiell. Wer tatsächlich ohne Geld lebt, dem gestehe ich natürlich zu, zu sagen dass ihm Geld nicht wichtig ist. Ich gehe aber davon aus, dass keiner der 0,0001%, bei denen es so ist diesen Artikel lesen werden. Wenn du diesen Artikel aber ließt oder gar kommentierst, dann ist Geld auf jeden Fall für dich essentiell, denn du benutzt das Internet und brauchst ein Gerät für das irgendwann mal irgendjemand bezahlt hat. Mach dir klar dass es so ist, denn wenn du diesen Umstand leugnest, dann schaffst du dir selber Geldprobleme. Dass ich diesen Artikel schreibe bedeutet auch nicht, dass ich es gut finde, wie es gerade ist. Ich persönlich wäre froh über eine Welt ohne Besitz, doch noch ist diese nicht in Aussicht und grade wenn wir das ändern wollen müssen wir Geld verstehen. Nur wenn wir uns eingestehen, dass Geld wichtig ist, können wir auch erarbeiten warum und wie sich das ändern ließe. Ich höre oft die Entgegnung, dass Familie und Freunde wichtiger seien als Geld. Und natürlich gebe ich dieser Äußerung recht. Allerdings widerlegt es mitnichten die Aussage, dass Geld wichtig ist. Geld ist nicht das wichtigste, ja, aber Geld ist dennoch wichtig. Wenn du diesen Punkt nicht widerlegen kannst, dann gestehe es dir ein und suche den Vorteil in diesem Umstand.

So nutzt du die Geldwelt für dich:

Die abgedroschene Phrase „Geld regiert die Welt!“ stimmt. Wer Geld hat, hat die Macht über Menschen und Dinge, was uns alle in eine bedenkliche Situation bringt, wenn wir die Gegenseite sind, die kein Geld hat. Man steht ganz automatisch auf beiden Seiten, die Frage ist dabei nur, ob man aufrecht steht, oder schon bald hinfällt. Überlege wie du dir, und den Menschen die dir am Herzen liegen, durch Geld zu einem besseren Leben verhelfen kannst. Das ist der erste Schritt dazu mehr Geld zu haben, denn so weißt du, wofür du Geld verdienst. Als nächstes solltest du dich fragen, warum Bill Gates Milliardär ist und du nicht. Ein „Weil er Glück hatte.“ reicht dafür nicht aus. Denn niemand Programmiert aus Glück ein Betriebssystem und geht dann aus Glück eine Partnerschaft ein, die dafür sorgt, dass fast jeder Computer von Anfang an mit diesem Betriebssystem ausgestattet wird. Bill Gates ist deshalb Milliardär, weil er Milliarden Menschen aus Eigennutz weitergeholfen hat. Natürlich gibt es auch Menschen die anders reich werden, z.B. indem sie einen Konzern gründen, der seine Mitarbeiter ausnutzt, aber dennoch steckt hinter so gut wie jedem Euro oder Dollar eine andere Person, die diesen zahlt, weil sich dadurch ihr Leben erleichtert. Wenn du die Geldwelt für dich nutzen willst, dann musst du ihr etwas bieten, wofür Menschen bereit sind zu zahlen. Du musst soviel eigenen Wert erschaffen wie möglich und diesen so gut anbieten wie möglich. Das und der Wille Menschen zu helfen, sorgen dafür dass du mehr Geld einnimmst. Wenn du dann noch den richtigen Umgang mit diesem Geld lernst, kannst du es sparen und zu mehr Geld machen, was dich dann entlastet. Denn je mehr Geld du hast, desto weniger musst du selbst arbeiten und desto mehr kannst du von der Geldwelt anfordern. Habe dabei nie die Sorge, dass Geld dich negativ verändert, denn Geld kann nicht handeln. Du kannst handeln und bist selbst dafür verantwortlich wie du handelst. Wenn viele Menschen mit viel Geld Arschlöcher sind, dann liegt das nicht an dem Geld sondern an den Menschen und daran, dass sie durch mehr Geld mehr Einfluss haben. Wenn du ein Arschloch bist, dann ist dir dieser Punkt ja eh egal. Wenn du aber kein Arschloch bist, dann kannst du mit viel Geld mit umso besserem Beispiel vorangehen.

Wie wir von den Geldhelden Geld schaffen!

Das ist im Grunde ganz einfach. Wir bieten Menschen Produkte an, die ihnen zu einem vielfachen an Geld verhelfen als sie ausgegeben haben. Finanzielle Bildung ist unbezahlbar und trotzdem verschenken und verkaufen wir sie. Ein gutes Beispiel ist unser Bestseller: Ein Videokurs der dich zum Geldheld macht. Durch ihn lernst du alles was du wissen musst um finanziell erfolgreich zu werden. Das sind ziemlich große Worte, die du aber gerne jederzeit selbst überprüfen kannst!

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