Was ist dein bester Glaubenssatz?

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Mir fällt immer wieder auf, dass sich mit fortschreitender Bildung und insbesondere finanzieller Bildung meine Glaubenssätze verschieben. Zum Beispiel dachte ich immer, dass Aktien und Kryptoinvestments sehr riskant sind. Inzwischen glaube ich das nicht mehr, denn es kommt auf die Art uns Weise an, wie man investiert.

Statt einmal eine große Summe zu investieren, macht es zum Beispiel Sinn, viele kleine Beträge über einige Jahre zu verteilen. Das reduziert das Risiko enorm.

Was sind eure besten neuen Glaubenssätze, denen ihr euch bewusst seit?

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Für mich ist das was Franz von Assisi sagt auch für den Geldbereich top: "Tu zuerst das Notwendige dann das Mögliche und plötzlich schaffst du das Unmögliche." > Geld ist eher etwa an dem man konstant arbeitet. Und dann kickt der Zinseszins-Effekt ein an einem Punkt wo man es überhaupt nicht erwartetet hat. Das liegt daran das der Mensch sich exponentielles Wachstum kaum richtig einordnen kann.

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Träume, denke und lebe Groß!

Ich bin überzeugt Frugalismus blockiert auf dem Weg zur finanziellen geistigen Größe! Je größer ich Denke je mehr Hindernisse gilt es aus dem Weg zu Räumen. Somit eröffnen sich mir ständig neue Chancen, welche es zu nutzen gilt! Dadurch sehe ich immer die Chance und nicht die Gefahr im Vordergrund!

"klein aber fein" wird meist von denen ausgesprochen, die Angst haben Groß zu denken und zu leben!

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Zitat von Gast am Mai 17, 2019, 3:14 pm Uhr

Für mich ist das was Franz von Assisi sagt auch für den Geldbereich top: "Tu zuerst das Notwendige dann das Mögliche und plötzlich schaffst du das Unmögliche." > Geld ist eher etwa an dem man konstant arbeitet. Und dann kickt der Zinseszins-Effekt ein an einem Punkt wo man es überhaupt nicht erwartetet hat. Das liegt daran das der Mensch sich exponentielles Wachstum kaum richtig einordnen kann.

die Schuldenfalle merkt man selber auch erst sehr spät. Beides sind Spiralen die sich ständig verstärken nur halt entweder in die Verschuldung oder in den Reichtum...

 

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Zitat von Rene am Mai 17, 2019, 4:03 pm Uhr

Träume, denke und lebe Groß!

Ich bin überzeugt Frugalismus blockiert auf dem Weg zur finanziellen geistigen Größe! Je größer ich Denke je mehr Hindernisse gilt es aus dem Weg zu Räumen. Somit eröffnen sich mir ständig neue Chancen, welche es zu nutzen gilt! Dadurch sehe ich immer die Chance und nicht die Gefahr im Vordergrund!

"klein aber fein" wird meist von denen ausgesprochen, die Angst haben Groß zu denken und zu leben!

Da stimme ich dir teilweise zu. Groß denken hilft großes zu bewegen, aber dabei muss man nicht den gesamten Planeten "verbrauchen". Ich glaube es gibt auch eine innere Art groß zu werden, ganz ohne Lamborghini, Yacht und Businessflug.

Gerade diese Materiellen Dinge sind oft ein Fehlinterpretation von großen Zielen. Große Ziele können sein den Krebs heilen, zum Mars fliegen oder den Welthunger auflösen. Dafür braucht man vielleicht auch mal einen Lambo um den Scheich von nebenan ein paar Spenden abzuluxen, aber den kann man sich auch leihen 😉

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Darum geht es mir, wie geschrieben um geistige Größe! Warum 10.000 EUR Spenden wollen, wenn ich mit einer ganzen Charity Veranstaltung vielleicht 1.000.000 einsammeln kann! Warum nicht an einem Lambo denken wenn ich damit etwas großes Bewegen kann! - ok jetzt ist Vorstellungskraft gefragt 🙂

Sobald ich aber zu mir sagen, mir reichen 2.000 EUR im Monat und von 400.000k kann ich mit Entnahme bis ans Ende meiner Tage leben, dann begrenze ich bereits auf den Weg mein Ziel - für mich contra Produktiv!

Ethik und Moral ist dann ein weiterer Baustein zu einem erfüllten Leben, aber für einen Glaubenssatz auf Geld, gibt es  keine größere Blockade als sich mit "kleinen Zielen"  zu limitieren.

Für mich ist ein Glaubenssatz "das Big Picture - Meine Vision!"