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Endlich wissen, welche Versicherungen du brauchst.

Ich kann dir versichern, dass sich das Lesen dieses Artikels für dich lohnt, wenn du in dem Gewirr von Finanzprodukten da draußen durchblicken willst.

Dieser Artikel wurde geschrieben, weil ich bisher sämtliche Versicherungen (bis auf die obligatorische Krankenversicherung) abgelehnt habe. Aus guten Gründen, die ich auch in diesem Artikel erläutern werde. Ich nahm jedoch an einem Steuerseminar für Studenten teil, in dem der Vortragende absolut jedem Anwesenden eine Berufsunfähigkeitsversicherung empfahl. Das wunderte mich sehr, weil es mit meinen bisherigen Gedanken konträr war. Also hakte ich genauer nach und recherchierte das Thema so lange bis ich eine Antwort auf die Frage fand: “Welche Versicherungen brauche ich eigentlich?”

Dieser Artikel hat drei Teile:

  • Was sind Versicherungen?
  • Welche Versicherungen gibt es?
  • Welche Versicherungen brauchst du?

 

Was sind Versicherungen?

Versicherungen sind ein Finanzprodukt. Es handelt sich um einen Service, der von verschiedenen Anbietern in unterschiedlicher Ausführung angeboten wird. Wie der Name schon sagt, besteht dieser Service aus dem Gewährleisten von finanzieller Sicherheit. Für unterschiedliche Formen von Sicherheit werden unterschiedliche Produkte angeboten. Als Produkt müssen Versicherungen natürlich bezahlt werden. In der Regel gibt es hierfür Monatsbeiträge oder Jahresbeiträge. Im Gegenzug erhält man dann deutlich mehr Geld, falls das versicherte Ereignis eintrifft.

Zugespitzt gesagt handelt es sich dadurch um eine Wette. Diese lautet bei einer Diebstahlversicherung für Fahrräder z.B. “Wenn dein Fahrrad geklaut wird, erhältst du von der Versicherung das Geld um dir dieses Nachzukaufen.” Dein Wetteinsatz ist ein kleiner Monatsbeitrag und der Wetteinsatz der Versicherung ist einmalig eine große Summe, falls es zum Diebstahl kommen sollte.

Selbstredend ist diese Wette nicht fair, denn die Chance, dass dein Fahrrad geklaut wird ist viel geringer, als die, dass es nicht geklaut wird. Wenn dein Fahrrad nicht geklaut wird, schenkst du der Versicherungsunternehmen quasi Geld. Im großen und ganzen sind Versicherungsunternehmen eben unternehmen und haben daher das Ziel mehr Geld zu erwirtschaften. Versicherungen würden einen Service nicht anbieten, wenn sie wissen, dass sie durch diesen mehr Geld einnehmen als verlieren. Und das Geld, das Versicherungen mehr einnehmen ist immer das Geld der Versicherungsnehmer.

Versicherungen sind besonders in Deutschland sehr beliebt und haben großen Einfluss auf die Wirtschaft. Versicherungsunternehmen halten einen großen Teil der deutschen Staatsanleihen. Staatsanleihen sind Schulden, die der Staat aufnimmt und der Halter von Staatsanleihen ist der, bei dem der Staat Schulden hat. Nun haben viele den Eindruck, dass Versicherungen sich ihre Position zu nutze machen um Steuervorteile und ähnliches zu erwirken.

Das waren soweit einige bedenkliche Punkte an Versicherungen. Der Versicherungsnehmer hat laufende Kosten für einen Service, den er nur mit viel Glück nutzen kann und das nur dann, wenn ein zuvor definiertes Unglück passiert. Dennoch werden solche Wetten von den Deutschen gerne eingegangen, da wir die Wahrscheinlichkeit dass Unglücke passieren, viel höher einschätzen, als sie wirklich sind. So werden Versicherungen aber natürlich nicht beworben, denn der Versicherungsmarkt ist eng umkämpft und jedes Unternehmen muss seinen Service so gut darstellen wie nur irgend möglich. Es wird natürlich nicht die Wette zu Ungunsten der Versicherungsnehmer verkauft, sondern ein sorgloses, sicheres Leben. Ein Leben mit Schutzengel, der für einen da ist. Es werden Horrorszenarien gesponnen, die Angst vor einem Leben ohne Versicherung schüren, usw. Doch die Welt ist nicht schwarz-weiß, es gibt nämlich auch einige Versicherungen, die sich für dich lohnen können. Welche, das erfährst du gegen Ende des Artikels. Jetzt stelle ich dir aber erstmal die verschiedenen Versicherungstypen vor.

 

Welche Versicherungen gibt es?

Krankenversicherung

Eine gesetzliche Krankenversicherung hat jeder. Sie ist verpflichtend, weshalb man sich über sie gar keine Gedanken machen muss, denn eine Wahl hat man hier ohnehin nicht. Selbst wenn die Krankenversicherung jedoch nicht verpflichtend wäre, würde sie sich für die meisten lohnen. Operationen und Arztbesuche sind sehr teuer und gehen oft in die Zehntausende. Kaum jemand hat so viel Geld zu jeder Zeit seines Lebens auf der hohen Kante. Und wer schwer erkrankt, der kann diese Summe auch nicht mal eben so auftreiben. Alleine schon aus diesen Gründen ergibt eine Krankenversicherung Sinn. Selbst bei Reisen leiste ich mir eine Auslandskrankenversicherung. Hier muss man zunächst in Vorkasse treten und kann das Geld im Nachhinein wieder anfordern. Dennoch war ich schockiert, als mir in Japan knapp 230€ für eine simple Überprüfung berechnet wurden. Keine Medikamente und keine Behandlung, einzig und allein die Überprüfung. Wer nun einmal alle Untersuchungen, Medikamente, Behandlungen oder gar Operationen, seines Lebens zusammenzählt, der wird auf eine ungeheure Summe kommen. In vielen anderen Ländern geht man erst bei schwerwiegenden Problemen zum Arzt, hier in Deutschland hat man jedoch den Luxus auch bei kleinen Bedenken eine professionelle Meinung und Hilfe einzuholen. Bei der Krankenversicherung wird zudem das wichtigste aller Güter versichert – die eigene Gesundheit.

Berufsunfähigkeitsversicherung

Die Berufsunfähigkeitsversicherung – auch BU – hilft allen, die ihren Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können. Das ist für die meisten durchaus sinnvoll, da die meisten hauptsächlich von den Einnahmen ihres Berufs leben. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass die meisten kein Geld haben, wenn sie keinen Beruf haben. Kaum einer hat genug Rücklagen gebildet, um den Rest seines Lebens nicht mehr arbeiten zu müssen. Wer berufsunfähig ist, dessen Leben hat einen Totalausfall. Es gibt zwar die Erwerbsminderungsrente, doch die bekommen vollständig nur die Personen, die in absolut keinem Beruf länger als drei Stunden arbeiten können. Selbst wenn du als Chefarzt gearbeitet haben solltest, bekommst du selbst dann keine volle Erwerbsminderungsrente, wenn du nur noch als Pförtner arbeiten kannst. Wenn du drei bis sechs Stunden arbeiten kannst, erhältst du nur die halbe Erwerbsminderungsrente. Dabei ist aber selbst die volle Erwerbsminderungsrente für die meisten nicht genug, um ein angenehmes Leben zu führen. Die Punkte, die eine BU zu einer guten Idee machen sind die, dass psychische Krankheiten wie Depression immer mehr Leute betreffen. Es wird in Zukunft noch viel wahrscheinlicher werden an Berufsunfähigkeit zu leiden. Entscheidend ist zudem, der Preis der BU. Bei den meisten gut bezahlten Jobs wie Anwalt, Arzt und Architekt sind die zu zahlenden Beiträge sehr gering, da diese Berufsgruppen selten Berufsunfähig werden. Die Summe die von der BU ausgezahlt wird ist jedoch so hoch, wie für das entsprechende Berufsfeld üblich. Als Dachdecker oder ältere Person mit Beschwerden kostet die BU eine ganze Menge. Wer hingegen früh, jung und am besten in einem gut bezahlten Job ohne körperliche Anstrengung zuschlägt, der zahlt für den Rest seiner Arbeitszeit einen kleinen relativ Betrag. Wer sich sicher ist, dass er bis 65 arbeiten kann, für den ist eine BU Geldverschwendung. Für viele andere ist die BU ein guter Deal, wenn sie viel verdienen und als Niedrigrisikogruppe eingestuft werden. Berufsunfähig wird ab einem Alter von 56 jeder Vierte. Davor berufsunfähig zu werden ist zwar unwahrscheinlicher, jedoch deutlich verheerender.  

Haftpflichtversicherung

Die Haftpflichtversicherung für Autos ist Pflicht. Darüber hinaus machen Haftpflichtversicherungen aber oft nur für bestimmte Berufe Sinn, in denen diese ohnehin verpflichtend ist. Wer nicht in einem solchen Beruf arbeitet, der profitiert nicht unbedingt. Das liegt unter anderem daran, dass viele Versicherungsunternehmen ihre Kunden nach den ersten großen Beträgen die fällig werden rausschmeißen. Anschließend wird die neue Haftpflichtversicherung deutlich teurer und lohnt sich noch weniger. Haftpflichtversicherungen dienen als Absicherung, falls der Versicherte Dinge zerstört oder Menschen schädigt. In dem Fall, dass so etwas unabsichtlich geschieht zahlt die Versicherung meist bis in die Millionenhöhe. Das zeigt allerdings auch schon, wie unwahrscheinlich ein solcher Schaden ist. Wäre es wahrscheinlich, dass die Versicherungen so hohe Beträge regelmäßig auszahlen müssen, dann würden die Versicherungsunternehmen einen Haufen Geld verlieren und Pleite gehen. Das tun sie allerdings nicht – Im Gegenteil: Mit Haftpflichtversicherungen werden Milliarden verdient. Haftpflichtversicherungen lohnen sich für die meisten nicht und haben ganz klar Wettcharakter.  

Lebensversicherung

Die Lebensversicherung ist die beliebteste Versicherung in Deutschland. Es gibt mit 90 Millionen Verträgen dieser Art sogar mehr Versicherungen als Menschen. (Was sich natürlich dadurch erklärt, dass viele gleich mehrfach versichert sind). Mehrfach unnötig muss man hierzu sagen, denn eine Lebensversicherung ist komplett sinnlos. Lebensversicherungen sind dazu da, im Fall des eigenen Todes die Angehörigen mit Geld zu versorgen – mit dem eigenen Geld um genau zu sein. Und das aus einem Zinssatz der mittlerweile niedriger ist als die Inflation. Das Geld, was man frei verwenden oder in Aktien stecken könnte, damit es sich vermehrt, wird also von Jahr zu Jahr weniger wert. Bis man tot ist hat es sich in der Regel halbiert oder geviertelt. Eine Lebensversicherung bietet dir keinen Service, den du nicht selbst gewährleisten könntest und ist eigentlich mehr ein schlechtes Investment statt einer Versicherung.

Gebäudeversicherung

Oft versuchen Vermieter die Mieter zum Zahlen einer Gebäudeversicherung zu verpflichten. Wenn man jedoch selbst die Wahl hat, dann sollte man sich keine Versicherung dieser Art zulegen. Gebäudeversicherungen sind dazu da, Schäden die am Gebäude entstehen zu kompensieren. Jedoch nur unter bestimmten Bedingungen. Für Menschen die in einer Denkmalgeschützten Immobilie leben kann sich das lohnen, für Normalverbraucher jedoch nicht. Die Beträge, die im Schadensfall gezahlt werden, unterschreiten fast immer die ursprünglich hinterlegte Summe.

Hausratsversicherung

Ähnlich ist es auch mit der Hausratsversicherung. Nur lohnt diese sich noch viel weniger. Die Hausratsversicherung ist dazu da, den Inhalt des Hauses zu Versichern. Wenn man sich nun jedoch vor Augen ruft, was die meisten von uns in ihrem Haus haben, dann sind das Ikeamöbel und vielleicht ein paar etwas teurere Geräte. Selbst wenn absolut alles zerstört und ersetzt werden würde, kann so gut wie jeder den Schaden aus eigener Tasche kompensieren. So ist es aber nicht. Hausratsversicherungen schließen verschiedene Schäden aus. So wird zum Beispiel nur das finanziell kompensiert, was beim Abnehmen des Hausdachs und umkippen des Hauses herausfallen würde. Gewisse Dinge müssen zudem gesondert versichert werden. Das bedeutet für alle, die teure Kunstgegenstände, Schmuck und Gemälde zu Hause horten, kommen ohnehin meist andere Versicherungen infrage.

Rechtsschutzversicherung

Eine Rechtsschutzversicherung ist wörtlich zu nehmen, denn sie tritt für den Fall in Kraft, dass Anwalt, Gericht, Zeugen, usw. bezahlt werden müssen. Allen die gerne andere verklagen hilft eine Rechtsschutzversicherung. Auch wer damit rechnet sich einen guten Anwalt leisten zu müssen, mag sich über eine solche Versicherung freuen. Als ganz normaler Durchschnittsbürger ist eine Rechtsschutzversicherung jedoch nicht unbedingt nötig. Bei Unternehmern kann dies nochmal anders sein, wenn es auch einfachere und effizientere Methoden gibt sein Unternehmen rechtlich zu schützen. Gewöhnliche Rechtsschutzversicherungen sind eben auch in erster Linie für Privatpersonen gedacht.

Unfallversicherung

Unfallversicherungen sind in der Regel sehr teuer. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn das Versicherungsunternehmen nicht einspringt (und das ist fast immer so). Unfälle sind viel unwahrscheinlicher, als die meisten vermuten. Und selbst dann wenn ein Unfall geschieht werden die Folgen durch Krankversicherung ohnehin kompensiert. Sollte der Unfall zur Berufsunfähigkeit führen, dann ist eine BU ohnehin geeigneter.

Handyversicherung

Der wichtigste Gebrauchsgegenstand in unserem Leben ist das Handy. Besonders Besitzer eines teuren Smartphones wollen deshalb auf Nummer sichergehen und erwerben eine Handyversicherung. Was oft übersehen wird ist jedoch, dass das Handy nur unter sehr bestimmten Bedingungen ersetzt wird. Selbstverschulden wird natürlich nicht kompensiert, aber selbst, wenn das Handy beispielsweise gestohlen wird oder verloren geht, ist in aller Regel mit keinem Geldersatz zu rechnen. Handyversicherungen kosten augenscheinlich wenig, doch selbst wenn es nur 5€ pro Monat sind, kommt man auf 60€ pro Jahr für etwas, das man mit ziemlicher Sicherheit gar nicht nutzen kann.   

Glasbruchversicherung, Brandschutzversicherung, usw.

Versicherungen wie diese machen keinen Sinn, da nur ein sehr kleiner Bereich abgesichert wird, der kaum Geld kostet. Eben jener Bereich kostet selbst im seltenen Schadensfall nicht viel und zerstört erst recht keine Existenzen. Es gibt alles in allem keinen vernünftigen Grund sich solche Versicherungen zuzulegen.

 

Welche Versicherungen brauchst du?

Jetzt geht es um dich! Entweder solltest du jetzt Versicherungen kündigen, oder neue abschließen. Abgesehen von den verpflichtenden Versicherungen lohnt sich nur die Berufsunfähigkeitsversicherung wirklich. Hier musst du individuell von deiner Berufsgruppe, deiner Gesundheit und deinem Alter entscheiden, ob eine BU auch etwas für dich ist. Wer unbedingt Versicherungen haben möchte, für den können unter Umständen auch das Abschließen von Rechtsschutzversicherung und Unfallversicherung Sinn ergeben. Diese beiden sind jedoch in Klammern zu setzen und ganz sicher kein Muss. Die meisten Deutschen – und damit wahrscheinlich auch du – sind überversichert. Du kannst also Geld sparen, wenn du jetzt deine Versicherung beendest. Unter dem Folgenden Link habe ich dir ein Formular herausgesucht, welches dir dabei hilft, dies zu tun. https://media.arbeiterkammer.at/ooe/musterbriefe/2012_MB_VersicherungKuendigung_NEU.doc Eventuell ergibt es auch Sinn für dich, deine bestehenden Versicherungen auszutauschen oder sich eine neue zuzulegen. In diesem Fall solltest du immer auf einen unabhängigen Berater zurückgreifen. Gehe niemals direkt zum Versicherungsdienstleister, denn dieser richtet sich nicht nach dir, sondern nach seinen eigenen Interessen. Ein guter unabhängiger Finanzberater hingegen bekommt zwar eine gewisse Provision für das Vermitteln von Versicherungen, doch die bekommt er von jeder Seite. Wegen 20€ mehr Provision wird dein Finanzberater sich keine Kunden durch schlechte Beratung vergraulen. Einen guten Finanzberater erkennst du daran, dass er seine Kosten wieder reinholt und dir transparent offenbart, an welchen Stellen er mitverdient. Mit Finanzberater ist hier übrigens kein Bankberater gemeint, denn diese haben auch Eigeninteressen. Es ist jemand gemeint, den du bezahlst, damit er Versicherungen für dich findet, die am besten deinen Wünschen entsprechen. Versicherungen sind, wie Steuererklärungen auch, ein hochkomplexes Thema. Es gibt hier tausend Schlupflöcher und Sonderregelungen, mit denen du dich sicher nicht im Detail beschäftigen willst. Aus diesem Grund ist es klug die eigene Zeit zu sparen und einen Experten zu arrangieren.

Fazit

Versicherungen sind ein Milliardengeschäft. In diesem Geschäft gibt es Gewinner und Verlierer. Die Verlierer zahlen den Gewinn der Gewinner. Du musst also darauf achten auf der Gewinnerseite zu stehen und daher ganz genau aufpassen, welche Verträger du zu welchen Konditionen abschließt. Wäge immer die Wahrscheinlichkeit davon ab, mit der das Versicherte eintrifft. Am Ende stehen noch die verpflichtende Krankenversicherung, die für Autofahrer obligatorische Haftpflichtversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung, die für viele sinnvoll ist. Haftpflichtversicherung und Rechtsschutzversicherung können vereinzelt sinnvoll sein, sind aber ganz sicher kein muss. Der Rest an Versicherungen ist für fast alle unnötig und frisst dir das Geld aus der Tasche. Spare dieses lieber und investiere es um selbst für deine finanzielle SIcherheit zu sorgen, denn es gibt nichts sichereres als Eigenverantwortung.

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Hinweis:

Natürlich ist dieser Artikel keine offizielle Finanzberatung, sondern spiegelt nur meine eigene Meinung und Erfahrung wieder. Du bist selbst für deine finanziellen Handlungen verantwortlich und ich bin genauso wenig für Fehlinvestitionen zu belangen, wie du mir Geld zahlen musst, wenn du finanziell erfolgreich wirst.