Die 3 schnellsten Wege mit dem Rentenrechner deine private Altersvorsorge zu vergleichen

Fazit: Die Altersvorsorge kann mit einem Rentenrechner ermittelt werden. Es ist bereits in jungen Jahren möglich für die Rente vorzusorgen. Ab einem Alter von 14 Jahren ist es möglich, im Rahmen einer Nebentätigkeit arbeiten zu gehen und aktiv an der Altersvorsorge zu arbeiten. Oftmals handelt es sich um Minijobs, die mit dem Gesetz über den Jugendschutz gut zu vereinbaren sind. Bereits mit deinem ersten Minijob beginnst du, Rentenpunkte zu sammeln. Wenn du nach der Schule und nach der Ausbildung oder dem Studium zu arbeiten beginnst, werden dir jeden Monat Beiträge zur Rentenversicherung abgezogen. Jeder einzelne Beitrag, den du einzahlst, erhöht deinen Anspruch auf die Rente. Du sammelst die Rentenpunkte während deines gesamten Arbeitslebens für deinen Ruhestand. Wenn du das Rentenalter erreicht hast, bekommst du die Rente ausgezahlt, die du dir erarbeitet hast. Diese gesetzliche Rentenversicherung wird als ein Baustein bezeichnet. Weitere Bausteine kannst du auf freiwilliger Basis oder durch deine Betriebszugehörigkeit erwerben.


Besonderheit der selbstständigen und freiberuflichen Tätigkeit bei der Altersvorsorge

Wenn du eine selbstständige Beschäftigung ausüben möchtest, bist du nicht in allen Brachen verpflichtet, in die Rentenversicherung einzuzahlen. Als Freiberufler gibt es die Verpflichtung beispielsweise nicht. Wenn du Handwerker bist, sind deine Beiträge an die Rentenversicherung verpflichtend. Die Gefahr der Selbstständigkeit besteht darin, dass die eigene Rentenversicherung vernachlässigt wird und deine Altersvorsorge in Gefahr gerät. Bereits in der Mitte des Lebens kann so eine Rentenlücke entstehen, die nur noch schwer aufgefüllt werden kann. Um eine solche Rentenlücke zu vermeiden, ist es wichtig, freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen oder privat vorzusorgen für die Rente.


Altersvorsorge im Beamtenverhältnis

Als Beamter arbeitest du als Bediensteter des Staates. Daraus ergeben sich für dich verschiedene Vorteile bei der Altersvorsorge. Wenn du einmal in das Beamtenverhältnis übernommen worden bist, kannst du nicht mehr gekündigt werden. Es gibt Ausnahmen, die in der Regel jedoch selbst verschuldet sind. Da du nicht mehr gekündigt werden kannst, wird du auch nicht arbeitslos. Somit brauchst du keine Beträge in die Arbeitslosenversicherung einzuzahlen und verdienst etwas mehr Geld als ein Angestellter, der nicht in das Beamtenverhältnis übernommen wurde. Darüber hinaus sorgt der Staat dafür, dass du Altersbezüge bekommst. Du erhältst keine Rente, sondern eine Pension. Diese wird vom Staat finanziert. Du brauchst somit nicht in die Rentenversicherung einzuzahlen. Da die Pensionen oftmals höher ausfallen als die klassischen Rentenzahlungen, bist du als Beamter gut abgesichert und du musst dir nur noch wenig Gedanken um die Altersvorsorge im Ruhestand machen. Es werden aber nur bestimmte Berufsgruppen in das Beamtenverhältnis übernommen. Nach dem Ende der Schulzeit kannst du diesen Weg mitbestimmen, indem du einen entsprechenden Beruf erlernst.

Altersvorsorge sicher ermitteln

Du hast verschiedene Möglichkeiten, deine Bezüge im Alter sicher zu ermitteln. Nutze mehrere dieser Optionen, um eine sichere Berechnung für deine Rentenzeit zu realisieren und eine gute Altersvorsorge zu erreichen.


Rentenberechnung von der Rentenkasse

Von der gesetzlichen Rentenkasse bekommst du einmal im Jahr einen Auszug. Auf diesem erfährst du, wie viele Rentenpunkte du bereits gesammelt hast und wie hoch deine Rente ausfallen würde, wenn du bis zum Eintritt der Rente so verdienst wie jetzt. Du erhältst weiterhin Informationen über deine Rente im Falle einer Erwerbsminderung und erfährst, wie hoch die Rente ausfallen wird, wenn du ganz normal in Altersrente gehst. Wenn du die Informationen auf deinem Rentenbescheid mit deinem derzeitigen Einkommen vergleichst, wird dir bewusst, wie hoch deine Rentenlücke sein wird und du wirklich dringend etwas für deine Altersvorsorge tun musst.


Rentenrechner

Eine weitere Möglichkeit, deine Rentenbezüge zu berechnen, ist der Rentenrechner. Im Gegensatz zum Rentenbescheid kannst du den Rentenrechner nutzen, um verschiedene Szenarien durchzuspielen. Du kannst dir deine Rente für den Fall berechnen lassen, dass du mehr oder weniger verdienst als jetzt. Auch Zeiten eventueller Krankheit oder Arbeitslosigkeit lassen sich mit dem Rentenrechner mit ihren Auswirkungen auf die Rentenzahlung ermitteln. Nutze einfach unseren Rentenrechner direkt und trage deine Werte ein.

Rentenrechner

Dein Netto-Einkommen:
Deine Ausgaben (im Jahr):
Soviel sparst du im Jahr:
Deine Sparquote
Erweitert
Aktuelles Vermögen
Jährliche Rendite
Entnahmerate (SWR)
Du kannst in Rente gehen:
In 0.0 Jahren
bei einer Sparquote von 60%
Du kannst in Rente gehen:
In 0.0 Jahren
bei einer Sparquote von 60%
Sparquote (in %)
Jahre bis zur Rente
188,8 Jahre

Nach JahrAusgabenSparrateRendite ( %)von SWR abgedeckter Anteil der AusgabenVermögens​zuwachsVermögen



Formeln für die Rentenberechnung anwenden

Als Alternative zum Rentenrechner und zum jährlichen Bescheid der Rentenkasse kannst du eine Formel anwenden, um die Rente zu berechnen. Dies ist aber kompliziert. Du brauchst spezielle Kenntnisse, um die Berechnung wirklich genau durchzuführen. Eine Faustregel zur Rentenberechnung kannst du dir aber merken. Wenn du in Rente gehst, ist der Finanzbedarf nicht mehr so hoch wie in der Zeit, in der du noch gearbeitet hast. Du benötigst etwa 70 bis 80 Prozent des Einkommens, das du während deiner Lebensarbeitzeit durchschnittlich verdient hast, um als Rentner deinen Lebensstandard für die Rente halten zu können.


Altersvorsorge – was ist das überhaupt?

Unter dem Begriff der Altersvorsorge werden drei Säulen zusammengefasst. Diese sollen sicherstellen, dass es im Alter nicht nur einer Rentenlücke und damit zur Altersarmut kommt. Je eher du dich mit der Altersvorsorge beschäftigst, desto besser kannst du auf eine eventuelle Lücke in deiner Rente reagieren.


Die drei Säulen der Altersvorsorge

Die drei Säulen der Altersvorsorge setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Aus diesen berechnet sich die Rente, die du im Alter erhalten wirst.


Gesetzliche Rente oder Pension

Die erste Säule bildet die gesetzliche Altersversorgung in Form der gesetzliche Rentenzahlungen oder der Pension. Alle nichtselbstständig Beschäftigen zahlen in die Rentenkasse ein. Für die Zahlung der Pensionen an die Beamten ist der Staat zuständig. Diese Personengruppe zahlt nicht in die Rentenkasse ein. Selbstständige und Freiberufler sind mitunter nicht zur Einzahlung verpflichtet und müssen somit selbst etwas für die Altersvorsorge tun. Wer jedoch nicht eingezahlt hat, kann keine Ansprüche geltend machen. Aus diesem Grund ist es für Selbstständige und Freiberufler sehr wichtig, dass sie rechtzeitig an ihre Rente denken. Diese erste Säule der Altersvorsorge wird auch als Basisversorgung oder Basisrente im Ruhestand bezeichnet. In diesen Bereich fällt auch die Grundrente, die an Bedürftige gezahlt wird, die nicht ausreichend versorgt sind.


Betriebliche Altersvorsorge und Riester Rente

In der zweiten Säule der Altersvorsorge wird die sogenannte geförderte Vorsorge zusammengefasst. Hierbei handelt es sich um Verträge aus der betrieblichen Altersvorsorge, die viele größere Unternehmen für ihre Mitarbeiter abschließen. Die betriebliche Altersversorgung lohnt sich sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitnehmer. Der Arbeitgeber kann die Förderung steuerlich geltend machen. Der Arbeitnehmer profitiert von einer zusätzlichen Rentenversorgung, für die er keine oder nur geringe Beiträge zahlen muss. Die zweite Säule der Altersvorsorge richtet sich ausschließlich an Arbeitnehmer. Selbstständige können keinen eigenen Riestervertrag abschließen und sie kommen auch nicht in den Genuss einer betrieblichen Altersvorsorge, weil sie keinen Arbeitgeber haben. Mit der Rürup Rente gibt es eine steuerlich geförderte Rentenversicherung für Selbstständige. Der Abschluss ist jedoch freiwillig.


Private Altersvorsorge

Die private Altersvorsorge stellt die dritte Säule Rentenversicherungen. Du hast die Möglichkeit, eine private Rentenversicherung abzuschließen. Der Abschluss einer solchen Versicherung ist vor allem in jungen Jahren empfehlenswert. Bis zum Eintritt in das Rentenalter bleiben dir viele Jahre Zeit. Wenn du einen bestimmten Rentenwert erreichen möchtest, kannst du dies mit einer niedrigen Rate erreichen. Der Vorteil des frühen Abschlusses einer Rentenversicherung liegt aber nicht nur in den vielen Jahren, die du für eine Einzahlung Zeit hast. Das Geld wird von der Versicherung angelegt und du bekommst dafür Zinsen. Somit erhöht sich deren monatliche Rentenzahlung im Alter und du kannst eine eventuell auftretende Rentenlücke mit der privaten Altersvorsorge füllen.   Wichtig zu wissen: Der Abschluss einer privaten Altersvorsorge ist auch im mittleren Lebensalter noch sinnvoll. Wichtig ist, dass überhaupt eine Vorsorge geplant wird, um die finanzielle Situation im Rentenalter abzusichern.


Warum ist es sinnvoll besser mit der Altersvorsorge umzugehen?

Vor allem junge Menschen machen sich über die Rente noch keine Gedanken und wollen von Altersvorsorge oft nichts hören. Dieser Lebensabschnitt ist noch so weit weg. Im Fokus stehen der Berufseinstieg, die Partnerschaft, Freunde und die Errichtung eines Lebensmittelpunktes durch die Suche nach einer Wohnung oder den Bau eines Hauses. Dennoch ist es gerade wichtig besonders früh an die Altersvorsorge zu denken.


Gesetzliche Rente basiert auf einem Generationenvertrag

Die Rentenzahlungen basieren auf einem Generationenvertrag, der zur Zeit des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer abgeschlossen wurde. In den 1950er Jahren gab es viele junge Menschen und wenige Ältere. Die demographische Pyramide glich einem Tannenbaum. Viele junge Menschen verdienten Geld, um wenige Rentner zu versorgen. Die Rentenkassen waren gut gefüllt. Mittlerweile gleicht die demographische Pyramide in Deutschland einem Obst- oder Laubbaum. Es gibt nur wenige junge Menschen, da die Anzahl der Kinder, die eine Frau in Deutschland zur Welt bringt, deutlich gesunken ist. Durch den hohen Lebensstandard und die bessere medizinische Versorgung gibt es immer mehr alte Menschen. Dies bedeutet, dass wenige junge viele alte Menschen versorgen müssen. Somit geht der Generationenvertrag nicht mehr auf. In 20 oder 30 Jahren wird eine große Rentenlücke vermutet.


Rentenkürzungen oder Anstieg der Lebensarbeitszeit

In der Folge des demographischen Wandels müssen Veränderungen beschlossen werden. Es ist nicht absehbar, dass die Anzahl der Kinder in naher Zukunft so stark ansteigt, dass die junge Generation die Älteren wieder versorgen kann. Somit wird es Veränderungen geben, die sich in einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit oder in einer weiteren Kürzung der Rente ausdrücken werden. Wenn das Rentenniveau auf unter 45 Prozent des letzten Nettolohns fällt, muss der Arbeitnehmer bereits 30 Prozent seines letzten Nettoverdienstes ausgleichen, um seinen Lebensstandard im Ruhestand halten zu können. Dies ist in der Mitte des Lebens nicht mehr möglich, weil die Zeit fehlt. Viele Rentner entscheiden sich arbeiten zu gehen, um die Lücke zu füllen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn du in einer strukturstarken Region lebst und bei guter Gesundheit bist. Andernfalls bist du auf deine Altersvorsorge angewiesen und musst dich stark einschränken, wenn das Geld nicht reicht. Somit ist es sehr wichtig, sich bereits am Beginn des Berufslebens mit der Rente zu beschäftigen und eine individuelle Vorsorge zu treffen.

Wo liegen die Herausforderungen?

Die Rentenlücke zu schließen, ist mit hohen Herausforderungen verbunden. Zunächst einmal musst du einen sicheren Job haben, mit dem du ein gutes Einkommen erzielst. Von diesem Einkommen wird jeden Monat ein Beitrag an die Rentenversicherung abgeführt. Mit diesem Beitrag besserst du dein Rentenkonto auf. Zeiten der Ausbildung, der Kindererziehung, der Arbeitslosigkeit oder einer längeren Krankheit werden nicht auf die Lebensarbeitszeit angerechnet. In der Folge sammelst du keine Rentenpunkte und das ohnehin schon niedrige Rentenniveau schrumpft weiter zusammen. Die Herausforderung liegt somit in einer rechtzeitigen Vorsorge und dem Ausgleich von Zeiten, in denen aus den verschiedensten Gründen keine Beiträge in die Rentenkasse eingezahlt werden können. Sehr wichtig ist die Altersvorsorge für Selbstständige für den Ruhestand. Versuche, gut mit deinem Geld zu haushalten und einen monatlichen freiwilligen Betrag für die Rentenversicherung zu leisten. Nur so schaffst du dir die notwendige Sicherheit für dein Alter und deine Rente.


Wo liegen die Chancen, wenn ich besser mit der Altersvorsorge umgehen kann?

Wenn du dich bereits am Beginn deines Berufslebens mit den Einzahlungen in die Rentenversicherung auseinandersetzt, hast du viel Zeit, um dein persönliches Rentenkonto zu füllen. Du kannst eine private Rentenversicherung abschließen und diese über einen Zeitraum von 20, 30 oder 40 Jahren laufen lassen. Selbst wenn du nur kleine Beträge von deinem Lohn oder deinem Gehalt übrig hast, wird sich dies lohnen. Du bekommst durch die lange Laufzeit und die Verzinsung einen attraktiven Betrag heraus, den du dir abhängig vom Vertrag, den du geschlossen hast, monatlich oder einmalig auszahlen lassen kannst. Alternativ kannst du einen Riester Vertrag abschließen, in Aktien oder Wertpapiere oder in eine Immobile investieren. Lerne die verschiedenen Wege kennen, mit denen du deine Rente sichern kannst, und wähle für dich einen dieser Wege, um der Altersarmut vorzubeugen.


Die drei wichtigsten Wege, die Du unbedingt kennen solltest!

Es gibt drei Wege zur sicheren Absicherung im Alter. Du kannst theoretisch in jedem Lebensalter mit der Vorsorge anfangen. Je früher du beginnst und dir Gedanken machst, desto besser wird dein Rentenkonto am Ende deiner Lebensarbeitszeit gefüllt sein.


Weg 1: Die drei Säulen der Altersvorsorge

Die gesetzliche Rentenversicherung ist immer noch die beste Vorsorge. Versuche, eine gute Ausbildung zu machen und einen guten Job zu finden. Dann verdienst du einen guten Lohn oder ein gutes Gehalt. Wenn dein Betrieb in eine Betriebsrente einzahlt, hast du eine weitere Säule, von der du häufig profitierst, ohne dass du selbst etwas einzahlen musst. Und schließlich kannst du mit einem Riester-Vertrag oder mit dem Abschluss einer privaten Rentenversicherung selbst etwas zu deiner Altersvorsorge beitragen.


Weg 2: Immobilien kaufen

Der Kauf von Immobilien gilt als sichere Geldanlage für das Alter. Du kannst die Immobilie selbst bewohnen oder du vermietest sie und lebst im Rentenalter von den Mieteinnahmen. Wenn du eine Immobilie selbst bewohnst und es schaffst, sämtliche Kredite bis zum Eintritt ins Rentenalter abzuzahlen, dann brauchst du im Alter keine Miete zu zahlen. Gerade in den großen Städten und in vielen strukturstarken Regionen Deutschlands wird das Wohnen immer teurer. Wenn du die Miete sparst, weil du in deiner eigenen Immobilie wohnst, erzielst du einen Effekt, der einer monatlichen Rentenzahlung gleicht. Du sparst je nach Lage und Anspruch zwischen 600 und 1.500 Euro monatlich und kannst so dein Rentenkonto sehr gut aufbessern.


Weg 3: Aktien kaufen und in Sparpläne investieren

Möchtest du nicht in eine Rentenversicherung einzahlen, kannst du das Geld auch ansparen, Durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Union sind klassische Geldanlagen unattraktiv geworden. Die kannst aber jeden Monat einen kleinen Betrag in Aktionfonds, Immobilienfonds, Aktien oder in andere Wertpapiere investieren. Wenn du damit früh im Leben anfängst, kannst du nach 20 oder 30 Jahren auf eine hohe Summe zurückgreifen. Diese wird dir im Alter helfen, das Rentenloch zu schließen.


Welche Alternativen gibt es, wenn ich mich nicht an diese Wege halten will?

Die klassischen Wege sind nicht für jedermann geeignet. Wenn du während deiner Lebensarbeitszeit keine Möglichkeit hast zu sparen oder wenn du dein Geld in schöne Dinge wie Reisen oder gutes Essen investieren möchtest, bleibt bei einem mittleren Einkommen nicht mehr so viel für die Einzahlungen in die Rentenkasse übrig. Wenn der Rentenrechner ein Defizit ausrechnet, kannst du darauf trotzdem reagieren. Diese Wege stehen dir offen:

  1. Lebensabend in einem Land der EU verbringen, in denen der Lebensunterhalt preiswerter ist als in Deutschland. Dies ist in den osteuropäischen Ländern der Fall. Polen ist beispielsweise ein sehr beliebter Altersruhesitz für Rentner.
  2. Eine Arbeit annehmen. Wenn du dein Rentenalter erreicht hast, darfst du zu deiner Rente soviel hinzuverdienen, wie du möchtest. Du musst allerdings Steuern zahlen.
  3. Eine WG gründen. Dies ist eine beliebte Variante, um Kosten zu sparen und gleichzeitig Gesellschaft zu haben.

Entscheide dich für einen dieser Wege, um das Rentenloch zu stopfen und dir einen angenehmen Lebensabend zu verschaffen.


Tanja Baumann Sonnenuntergang
Tanja Baumann

Tanja ist Geldbesorgerin. Mit der Auflösung ihres Haushaltes hat sie 16.000 € verdient und kann jetzt als Minimalistin davon profitieren. Als Digitale Nomadin hat sie sich mit ihrer Outsourcing Agentur genau diese Freiräume geschaffen und reist seit 2015 dauerhaft um die Welt. Dazu nutzt sie auch Geldrezepte wie zum Beispiel Tiersitter, um sich mehr finanzielle Freiheit zu schaffen.

 

  • Sehr interessanter Artikel, danke dafür! Meiner Meinung nach kann man nie früh genug an die Altersvorsorge denken und vor allem etwas tun! Man sollte allerdings nicht sein ganzes Leben auf die Altersvorsorge hin arbeiten und sich nur dessen widmen. Klar ist es schön im Alter keine finanziellen Sorgen zu haben, aber deswegen nicht reisen oder schön essen gehen? Ich finde man braucht eine gute Balance. Man muss ja nicht leben wie der König, aber den Großteil seines Lebens auf schöne Sachen wie Reisen etc. verzichten, nur für die Altersvorsorge finde ich auch nicht angemessen. Jeden Monat einen moderaten Betrag sparen und sich einen monatlichen Betrag vornehmen um sich davon was zu gönnen 🙂

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