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Der erste legale Bankraub aller Zeiten und Du bist dabei! Tomorrow Bank

Zusammenfassung

Tomorrow Bank glänzt vor allem mit geringen Kosten: Girokonto, Überweisungen und die Debitkarte kosten nichts. Auch ist das Banking per Smartphone innovativ und einfach ¬ aber nichts, was nicht auch andere FinTechs anbieten. Das wirklich Besondere liegt im Umweltschutz, sodass die Gewinne und die Einlagen der Kunden Umwelt- sowie Sozialprojekten zugutekommen. Investitionsmöglichkeiten andererseits stehen zwar noch aus, sind aber in Arbeit. Aber das Konzept mit dem Bankraub geht auf: Dein Geld finanziert nicht mehr die krummen Geschäfte konventioneller Banken, sondern tut etwas Gutes.

Die „Bankraubforgood“ ¬ Geld rauben und die Umwelt retten

Dein Geld ist schwarz vor Öl, spekuliert in Afrika auf Lebensmittel und wird in Kriegen als Munition verheizt ¬ das ist die traurige Bilanz der Investitionen von der Commerzbank, Deutscher Bank und Co. Denn konventionelle Banken haben offene Hände für alles, was Profit bringt. Der Aktionär steht am Ende der Nahrungskette und um ihn zu füttern, ist nicht einmal Steuergeld heilig; wie die Cum-Cum-Geschäfte beweisen. Die Lösung ist einfach: Du raubst Dein Geld aus den Klauen der Banken und legst es umweltbewusst an ¬ so lautet das Konzept von „Bankraubforgood“.

Hinter dem grünen Bankraub verbirgt sich Tomorrow ¬ ein nachhaltiger Kontoanbieter aus Hamburg. Der Bankraub ist dabei Werbetrommel und Umweltschutz zugleich: Tomorrow möchte mit der Aktion neue Kunden gewinnen; gleichzeitig fließt das eingezahlte Geld in Umweltprojekte. Das ist auch das Neue an Tomorrow Bank. Das Unternehmen verwandelt Dein Smartphone in ein grünes Girokonto; so hast Du per Banking-App Deine Finanzen immer im Blick und die Einlagen wandern als Lebensretter in Projekte für Umweltschutz, Klimaschutz und in Mikrokredite für die Dritte Welt.

Warum ist es sinnvoll, hier zu investieren?

Tomorrow ist nicht nur grün, sondern auch kostengünstig: Kostenlos sind die Banking-App, das Girokonto und die Debitkarte (EC-Karte). Weiter geht es mit Lastschriften, Kontoauszügen und Überweisungen ¬ dafür fließt kein Cent aus Deinem Portemonnaie. Doch etwas muss es doch Kosten? Ja, dreimal pro Kalendermonat darfst Du kostenlos Geld abheben; ab dem vierten Mal kostet es zwei Euro. Auch im Ausland nimmt die Barverfügung einen kleinen Obolus: Geld in Fremdwährungen abzuheben, kostet 1,5 % der Abhebung. Sonst bezahlst Du mit der Visa-Debitkarte auch im Ausland vollkommen kostenlos ¬ ein Fremdwährungsentgelt gibt es nicht.

Geringe Kosten sind gut und schön, doch bieten auch andere Finanz-Start-Ups diesen Service an. Alleinstellungsmerkmal von Tomorrow ist aber die Liebe zur Umwelt: Bei jeder Kreditkartentransaktion fallen für den Händler Gebühren von 0,13 % an; diese Gewinne fließen in Umweltprojekte. Hinzu kommt ein Teil der Anlagen der Nutzer; diese kommen Mikrokrediten für die Dritte Welt zugute oder Green Bonds ¬ Anleihen, die Umweltprojekte finanzieren. Dafür zeigt die Banking-App Dein Geld auch bei der Arbeit: Das „Impact Board“ präsentiert stolz, wie viel Geld ein bestimmtes Projekt unterstützt.

Wo liegen die Risiken dieses Kontos?

Grundsätzlich gibt es für Dich nur ein Risiko, wenn Deine Einlagen 100.000 Euro übersteigen. Bei allen Einlagen darunter greift bei Tomorrow die Einlagensicherung ¬ oder besser gesagt die Einlagensicherung der solarisBank. Warum? Tomorrow selbst ist noch keine Bank; Debitkarte und IBAN-Konto laufen über die solarisBank. Diese ist zwar keine grüne Bank, darf aber auch nicht über das Geld der Anleger verfügen; dies ist mit Tomorrow vertraglich abgesichert. Die Anlagen und Gewinne falle allein unter die Hoheitsrechte von Tomorrow Bank.

Etwas anderes gilt es noch zu beachten: Die Banking-App gibt es nur für Dein Smartphone; Online-Banking über den PC ist nicht möglich. Deswegen musst Du auch Dein Smartphone schützen: Pflicht sind Virenschutz, Firewall, eine aktuelle Gerätesoftware und ein sicheres Passwort. Zusätzlich solltest Du keine Zugangsdaten auf Deinem Smartphone speichern und öffentliches W-Lan zum Banking meiden.

Wo liegen die Chancen dieses Kontos?

Bisher arbeitet Dein Geld auf Tomorrow nur für die Umwelt, leider noch nicht für Dich. Doch dies soll sich bald ändern: Spar- und Investmentprodukte sind in Arbeit. Darunter fällt der „Index of Tomorrow“ ¬ dies wird ein Aktienportfolio aus nachhaltigen Unternehmen. Für dieses Portfolio sollen bereits kleine Beträge genügen. Ein anderes Projekt läuft unter dem Arbeitstitel „Smart Sparen & Investieren & Spenden“ und soll beim Bezahlen Beträge aufrunden: Bezahlst Du z. B. 17,50 Euro, rundet die App auf 18 Euro auf ¬ die 50 Cent legst Du dann auf die hohe Kante, investierst sie oder unterstützt ein Sozialprojekt.

Welche Renditen sind möglich?

Bisher gibt es keine Renditen: Das Konto hat keine Zinsen und Investitionsprodukte stehen noch aus. Auf der anderen Seite ist auch kein Dispokredit vorhanden ¬ Du kannst Dein Konto also nicht überziehen.

Wie kann ich genau investieren?

Die Anmeldung ist ein Kinderspiel in App-Form:

  1. Zuerst lädst Du Dir die Tomorrow-App runter ¬ entweder über den App-Store oder Google Play.
  2. Dann kommen Deine persönlichen Daten: Name, E-Mail-Adresse, Steuernummer etc.
  3. Nun musst Du Dich noch mit einem amtlichen Ausweisdokument identifizieren. Das erfolgt über das Videoident-Verfahren: Du führst ein Videotelefonat mit einem Mitarbeiter des externen Dienstleisters ID Now ¬ Ausweis zeigen und fertig.
  4. In rund 15 Minuten ist Dein Konto eröffnet; Deine Debitkarte macht sich auf den Weg zu Dir und flattert nach spätestens zehn Werktagen in Deinen Briefkasten.

Zwei Alternativen zum Bankraub: Die Umweltbank und N26

Du willst die Umwelt retten, vermisst aber bei Tomorrow profitable Investitionen? Dann ist die Umweltbank eine Lösung für Dich: Jeder Euro, den Du anlegst, nimmt seinen Wanderstock und hilft umweltfreundlichen Projekten ¬ die meisten Projekte betreffen Wind- und Sonnenenergie und ökologisches Bauen. Aber Dein Geld hat nicht nur ein grünes Herz, sondern schuftet auch für Dich: Das Angebot der Umweltbank reicht von Tagesgeld, Sparverträgen bis zu Umweltfonds ¬ als Aktien-, Anleihen- oder Mischfonds. Problem ist nur, dass bisher die Umweltbank kein Girokonto anbietet.

Hat Dich hingegen Banking per Smartphone neugierig gemacht, empfiehlt sich N26 als Alternative für Dich: N26 bietet Dir ein kostenloses Girokonto auf dem Smartphone. Im Gegensatz zu Tomorrow gibt es einen Dispokredit, der durchschnittlich 8,9 % p.a. kostet. Überweisungen ins Ausland laufen kostengünstig über das FinTech Transferwise und wie bei Tomorrow gibt es eine kostenlose Debitkarte ¬ nur diesmal von Mastercard. Geld abheben ist dreimal kostenlos im Monat; ist dagegen N26 Dein Hauptkonto, sind fünf Abhebungen kostenfrei.

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