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Bitcoin – Eine immaterielle Internetwährung aus unbekannter Quelle, von der nur Drogen gekauft werden und die sonst niemand akzeptiert…

Das war einmal, heute weiß jeder was Bitcoins sind. Investoren ärgern sich Millionen von Dollar verpasst zu haben und andere suchen seit Jahren alte Festplatten auf dem Schrottplatz. Regierungen interessieren sich für die Technologie, tausend neue Projekte schießen aus dem Boden und erwerben Partnerschaften mit Banken, Großkonzernen und der UN. Irgendetwas ist passiert – doch was? Wie konnte es so weit kommen und warum wird es noch viel weiter gehen?

Meine Geschichte

Als ich das erste Mal von Bitcoin hörte, war es 2012. Die Welt sollte eigentlich schon untergegangen sein, doch stattdessen saßen wir bei einem bekannten im Keller und zockten Counterstrike GO. Der Bekannte hatte reiche Eltern und lebte daher sehr komfortabel mit Pool im Haus und allen drum und dran. Er selbst war ein ziemlicher Nerd und so wunderte es mich nicht ominöse technische Gerätschaften in seinem Zimmer zu finden. Als eine dieser Gerätschaften jedoch immer wieder störende Geräusche von sich gab, fragte ich, was zur Hölle das eigentlich sei. Die Antwort „Ein Miner“ erhielt sofort mein Interesse. In meinen Kopf stieg nämlich sofort das Bild von einer Maschine, die Gold aus dem Nichts holte. Ich erkundigte mich sofort wie der Begriff zu deuten war und freute mich, dass es tatsächlich etwas mit Geld zu tun hatte. Der Begriff „Bitcoin“ fiel nur so am Rande und löste zunächst eher Verwirrung aus. Die wichtigste Frage war da natürlich: „Wieviel kommt denn da pro Tag zustande?“ Die Antwort war nun jedoch ziemlich ernüchternd: „So 17-30€, aber der Miner kostet das selbe an Strom. Da bleiben vielleicht noch 50 Cent am Tag.“

„Na immerhin“ dachte ich mir. „Wieviel kostet denn so ein Miner“

„Das ist unterschiedlich. Du musst auch immer wieder neue Teile kaufen. Man kann es mit einem normalen PC machen, aber ein spezieller ist besser. Du brauchst vorallem starke Grafikkarten…“ Irgendwas in der Art wurde mir erklärt, doch ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern. Ich weiß jedoch noch, dass mein Bekannter jeden Monat knapp 30€ einnahm, was mir ganz und garnicht schlecht schien, da er nichts dafür tun musste.

„Du kannst die Bitcoins teilweise aber auch günstiger kaufen. Du musst dann halt mit Dollar bezahlen. Sieh dich einfach in Foren um und du findest ein paar Sachen. Das Problem ist nur, dass du nicht wissen kannst, ob dir die Coins dann auch wirklich geschickt werden. Grade hier z.B. da gibt es acht Coins für 50€. Das ist ein bisschen zu günstig.“

So genau weiß ich den Preis ehrlich gesagt auch nicht mehr, jedoch erfragte ich noch, wie das Mining überhaupt funktionierte. Ich verstand es nur so ungefähr. Gegen Ende unseres Gesprächs zeigte mir mein Bekannter noch, wie man theoretisch per Hand Bitcoin minen konnte. Ab diesem Zeitpunkt war es zu viel für mich und ich bemerkte, deutlich, dass der mathematische Horizont meines Bekannten zu weit über meinem lag. Ich kümmerte mich also nicht weiter um die Sache. Hätte ich das getan, würde ich vielleicht garnicht diesen Artikel schreiben. Leider war mein Gegenüber auch nur ein Bekannter und kein Freund, weshalb ich keine Ahnung habe, ob er und seine Familie jetzt noch reicher sind. Auf jeden Fall ist es interessant zurückzudenken und mich daran zu erinnern, wie früh ich eigentlich auf Bitcoin gestoßen war.

Lange Zeit passierte nichts, bis ich mich 2014 dazu entschied, einen großen Teil meines Geldes in Edelmetalle zu investieren. So absurd es auf den ersten Blick auch klingen mag: Bitcoin ist nichts groß anderes, als beispielsweise Gold. Deshalb, weil es eine begrenzte Ressource ist, die Wert speichern kann. Ich informierte mich umfassender und beschränkte mich bei der Recherche mit der Funktionsweise von Bitcoin. Mir fiel eine ganz entscheidende Sache auf. Ein Merkmal von Bitcoin, das mir zeigte, dass ich unbedingt investieren musste. Welches das war, erfährst du gleich. Jedenfalls war es mir leider nicht möglich, den einen Bitcoin für 600€ zu erwerben, da Bitpanda meine Kreditkarte nicht akzeptierte. Ich versuchte es danach nicht mehr weiter und so zog die Chance an mir vorbei. Ich vergaß Bitcoin und wandte mich anderen Investments zu. Stattdessen kaufte ich etwas 1 Kilo Silber und beließ es dabei.

Ein paar Jahre später kam ich mit einem vollkommen wahnsinnigen Neuseeländer ins Gespräch. Warum vollkommen wahnsinnig? Weil er die Polizei mit 1,50€ bestechen wollte. Jedenfalls ist Jordan Programmierer und versteht Kryptowährungen aus jedem Blickpunkt. Er erklärte mir alles was ich zu den technischen Details wissen musste und schnell fand ich mich inmitten eines übermächtigen Hypes wieder. Ich investierte mein gesamtes Einkommen in Kryptowährungen. Und das aus einem Grund:

Kryptowährungen sind das neue Geld

Es klingt offensichtlich und tritt daher oft in den Hintergrund, doch bedeutet umso mehr. Geld hat seine Form innerhalb der Geschichte immer wieder gewechselt. Es ging vom Warentausch zum Gold, vom Gold zum Schein und vom Schein zur digitalen Zahl. Jede Stufe brachte einen Umschwung und setze sich langsam durch. Deshalb, weil eine bessere Möglichkeit aufkam. Eine bessere Möglichkeit um Wert zu speichern und zu versenden. Es setzt sich immer das Günstige und Praktischste durch. Es war praktischer Scheine mit sich herumzutragen als Safes voller Gold. Und es ist leichter und günstiger Werte ohne Zwischeninstanz zu übermitteln. Was genau das meint und warum es so wichtig ist, komt jetzt:

Das Problem mit dem Geld

Zentralbanken drucken Geld. Zentralbanken leihen sich dieses Geld günstig und verleihen es teuer. Dadurch machen sie Gewinn aus dem Nichts. Jeder der Geld benutzt leidet darunter. Keiner kann etwas dagegen tun, weil Banken das Geld verwalten und nicht die einzelnen Geldnutzer. Zudem kostet das Versenden von Geld auf weltweiter Ebene Unsummen und dauert Tage. Es wird kontolliert und fremdverwaltet.

Die Lösung mit Kryptowährungen

Kryptowährungen erfordern keine Zwischeninstanz. Sie zu versenden kostet einen Bruchteil. Das Wichtigste jedoch: Kryptowährungen unterliegen der kontrolle der Nutzer. Kryptowährungen erfordern keine Bank. Es gibt zwei Instanzen statt drei. Dies macht Finanzen schneller, sicherer und inflationsgeschützt. Es würde nie wieder zu einer Finanzkrise kommen. Es würde nie wieder Wert aus dem nichts gefälscht werden und niemand könnte mit Schulden anderer Geld machen.

Fazit:

Geld hat viele Vorteile und ebenso viele Nachteile. Der Kapitalismus wird verflucht, obwohl er ideologisch gesehen fair ist. Der Fehler liegt ganz klar im Geldsystem, das Schlupflöcher für Betrug bietet. Kryptowährungen sind ein Ausweg. Sie bieten denselben Service wie staatliches Geld und heben zugleich jegliche Nachteile auf. Es ist wie der Vergleich zwischen einem alten Nokia und dem iPhone X. Wir befinden uns inmitten eines riesigen Umschwung. Zeit sich umzusehen und neue Wege zu gehen. Hier nehmen wir dich mit an die Hand und zeigen dir noch heute, wie du dabei sein kannst und finanziell frei wirst.