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Reich werden – So könnte es gehen:

Vielleicht hast du wie viele den Traum, genug Geld für alles zu haben. Dann ist 1.000.000 wahrscheinlich auch für dich eine magische Zahl. Doch wie kommen Menschen an ihre erste Millionen? 9 von 10 durch Unternehmertum oder Immobilien. Doch so einfach geht das natürlich nicht, deshalb zeigt dir dieser Artikel, welches Fundament du aufbauen solltest um überhaupt zu den Unternehmern und Immobilieninvestoren zu gehören.

Wann du diesen Artikel lesen solltest:

  • Wenn du eine Alternative zum Angestelltenverhältnis suchst.
  • Wenn du Angst vor der Rente hast.
  • Wenn du mehr Geld willst.
  • Wenn du mehr Freiheit willst.
  • Wenn du reich werden willst.

Warum ich diesen Artikel geschrieben habe:

Es hat lange gebraucht bis ich mich dazu entschieden habe, dass ich finanziell frei werden will und noch viel länger, bis ich zugeben konnte, dass ich Millionär werden will. Ich möchte dir einen Teil dieses Weges ersparen. Es ist nicht moralisch verwerflich, wenn du viel Geld möchtest. Erst wenn du dir selbst diesen Wunsch eingestehst und gönnst, wirst du wirklich in der Lage dazu sein ihn aktiv zu verfolgen. Wenn wir davon ausgehen, dass dieses Leben das einzige ist, was wir haben, dann ist der Wille, das meiste aus ihm rauszuholen, vollkommen legitim. Es kommt dabei dann nur noch auf den richtigen Weg an – moralisch und auch technisch. Ich selbst habe diesen Weg erst zum Teil erschlossen, gebe dir aber alles über ihn mit, was ich bisher weis, damit du ihn für dich selbst komplettieren kannst!

Schritt 1: Finanzen klar machen

Finanzielle Intelligenz steht und fällt mit der Planung. Dass finanzieller Reichtum in Zahlen gemessen wird ist ein großes Glück, denn so lässt er sich planen und messen. Man kann immer sehen, wie weit man noch von seinem Ziel entfernt steht. Jeder Mensch, der finanziell klug handelt, führt Buch über seine Finanzen bzw. hat eine klare Übersicht. Für diese solltest du am besten klar Schiff machen. Das bedeutet, dass du zuerst einmal deine laufenden Kosten reduzierst. Abonnements, Versicherungen und Co. sollten auf jeden Fall gekündigt werden, wenn du sie nicht zwingend benötigst. Welche Versicherungen sich für dich lohnen erfährst du in diesem Artikel: Welche Versicherungen brauchst du? Falls du Schulden hast wird es auch höchste Zeit diese loszuwerden. Wenn diese bei mehreren Instanzen hast, dann denke einmal über eine Umschuldung nach, durch die alles auf einen Kredit gebündelt wird. Das kann Sinn machen, muss es aber nicht. Der Erfolg kommt auf die individuelle Situation an. Punkt ist jedenfalls, dass du am Ende des ersten Schrittes einen genauen Überblick über Ausgaben und Einnahmen hast. Dann richtest du zum Abschluss noch ein Kontensystem ein, das mit deinen Zielen zusammenwirkt und deinen Geldfluss ordnet. Es gibt viele verschiedene Arten wie du dein Konto gliedern kannst eines wird dir in diesem Artikel gezeigt: Werde mit dem 6-Konten-Modell zum Geldhelden! Ein System welches ich benutze ist die Unterteilung in Festkonto, Investmentkonto und Nutzungskonto. Das Festkonto ist das, auf welches alle Einnahmen eingehen und alle Grundausgaben abgehen. Das Investmentkonto ist ein Konto, auf das vom Festkonto alles Geld eingeht, welches in Aktien und Co gesteckt wird. Und auf das Nutzungkonto kommt das andere Geld vom Festkonto, welches am Ende frei zur Verfügung steht. Übrigens solltest du auch deine Kreditkarten kündigen, die laufende Kosten verursachen. Zahle so oft wie möglich bar und nutze Kreditkarten nur um im Ausland Geld abzuheben. Dafür musst du keinen Kredit aufnehmen, sondern nur deine Kontodeckung verwenden. Eine kostenlose Kreditkarte, die im Ausland funktioniert, gibt es bei der Consorsbank, wenn du dort ein kostenloses Girokonto eröffnest. Als Investmentkonto bietet sich das der ING-Diba an.

Schritt 2: Einnahmen-Ausgaben Analyse

Alles was Reichtum ausmacht, ist wie viel Geld reinkommt und wie viel wieder rausgeht. Diese beiden Faktoren sind so wichtig, dass du sie absolut immer festhalten solltest. So kannst du Trends identifizieren und dich selbst motivieren. Wenn du z.B. 3000€ Einnahmen generierst und 200€ für dein Auto, das du kaum benötigst, ausgibst, kannst du dir als Monatsziel setzen dieses zu verkaufen und das erhaltene Geld anzulegen. Erst wenn du genau weißt, wofür dein Geld verschwindet und durch welche Handlung wie viel Geld kommt, kannst du konkret etwas ändern. Nachdem du deinen Geldfluss im vorherigen Schritten strukturiert hast, wird es dir leicht fallen zu ermitteln wie sich deine Einnahmen und Ausgaben darstellen. Führe ein akribisches Finanztagebuch. Früher war dies selbstverständlich, doch in der heutigen Konsumkultur ist diese gute Angewohnheit Stück für Stück verloren gegangen. Die wenigsten wollen sich für ihre Ausgaben selbst verantworten. Die meisten geben nämlich für Dinge Geld aus, die sie im Nachhinein nicht benötigen. Doch besonders dann, wenn die Konfrontation mit dem eigenen Ausgabeverhalten schmerzt, muss sie regelmäßig stattfinden. Gut ist, dass dir deine negativen finanziellen Angewohnheiten direkt ins Gesicht springen. Was dir dabei hilft, schlechte Gewohnheiten abzulegen, ist ein Gedankenspiel: Stelle dir vor, du müsstest deinen Kindern (oder einer 20 Jahre älteren Version von dir selbst) erklären, warum du sie nicht finanziell unterstützen kannst und warum dir die jeweilige unnötige Ausgabe wichtiger war.

Schritt 3: Planung

Nun ist das Fundament gelegt und du kannst Wünsche und Träume in finanzielle Ziele umwandeln. Am effektivsten jagst du deine Ziele mit einem automatisierten System, das dein Geld für dich managed. Nutze einen Budgetplan! Ein Budgetplan legt fest, wie viel du wofür ausgibst und was du investierst. In einem Budgetplan sind zudem Lösungen für Notlagen integriert. Zunächst einmal solltest du alle Zahlen auf den Monat herunterbrechen. Du fügst die Daten der vorherigen Schritte ein und erstellst daraus eine Zukunftsprognose. Aus dieser leitest du Prozentsätze ab, die definieren, wie dein Geld verteilt wird. Das klingt alles komplizierter als es ist. Zeigen wir das Ganze an einem Beispiel:

Du verdienst 3000€ im Monat. Du hast Grundausgaben von 600€ für deine Wohnung, 200€ für deine Lebensmittel und 400€ für deine Versicherungen und einen Puffer von 200€. Das sind Ausgaben, um die du in keinem Fall herumkommst, denn du brauchst sie zum Leben. Das bedeutet 1400€ bleiben direkt auf deinem Festkonto. Die verbleibenden 1600€ werden per Dauerauftrag auf die beiden anderen Konten überwiesen. Eine gute Verteilung wäre zum Beispiel, dass 1000€ Investiert werden und 600€ zur freien Verfügung stehen. Durch den Dauerauftrag landet das Geld automatisch da, wo es soll und du wirst deshalb jeden Monat zuverlässig 1000€ investieren und nicht mehr als 600€ ausgeben. Nachdem du diesen Budgetplan einmal auf dein Kontensystem angewendet hast, fällt es leicht Ziele umzusetzen und auf Änderungen zu reagieren.

Schritt 4: Investitionskapital verwenden

Das Geld was auf deinem Investmentkonto landet, möchtest du nicht planlos verschleudern, sondern ebenfalls bedacht verwenden. Hierzu eignet sich die Einteilung in kurzfristige, mittelfristige und langfristige Investments. Kurzfristige Investments sind hierbei all die, welche innerhalb von ein paar Monaten eingelöst werden. Wenn Investments etwas länger benötigen, um sich auszuzahlen, dann sind das mittelfristige Ausgaben. Wie lang genau, das bestimmst du selbst. Ich würde zum Beispiel Immobilieninvestments, die über 3-5 Jahre stattfinden, als mittelfristig bezeichnen. Langfristige Investments sind hingegen die Investments, welche die Macht des Zinseszins nutzen und benötigen dafür 10+ Jahre. Schon 15 Jahre reichen aus, um ein Investment mit 5% Rendite zu verdoppeln. Bei den langfristigen Investments solltest du für dich immer ein erwartetes Renditeziel setzen. Je mehr Rendite du erwirtschaften willst, desto riskanter müssen deine Investments auch sein. Beachte hierbei auch die Inflation von 2% jährlich, die aber in Wahrheit eher 5% jährlich entspricht. Du benötigst also in Realität zirka 10% Rendite für eine Verdopplung innerhalb von 15 Jahren. Wenn du langfristig investierst, dann sollte sich dieses Investment eben auch lohnen. Um das zu gewährleisten kannst du zahlreiche Finanzprodukte nutzen. Jeder verfolgt hier seine eigene Strategie. Die Schlagworte die Anfängern jedoch sehr helfen sind „ETF“ und „passiv Investieren“. In welches Verhältnis du kurzfristige, mittelfristige und langfristige Investments stellst, ist natürlich wieder dir überlassen. Gerade zu Anfang empfehle ich dir jedoch, mindestens 50% deiner Investments in das Hier und Jetzt zu stecken.

Schritt 5: Humankapital

Das wohl beste Investment überhaupt ist das Investment in dich selbst. Das Konzept des sogenannten Humankapitals wurde ausgezeichnet. Es funktioniert dabei für jeden. Dein Humankapital ist der Teil von deinem Wissen, der dich dazu ermächtigt mehr Geld zu verdienen. Deine Fähigkeiten und dein Wissen bestimmen ob du Pleitegeier, Durchschnittsverdiener, Millionär oder Milliardär bist. Gesundheit und Freizeit müssen gegeben sein, damit du dein Potential voll und ganz nutzen kannst. Sie sind die Ressourcen deines Humankapitals und müssen aufrechterhalten respektive optimiert werden. Hierzu gibt es unzählige Ratgeber im Internet, die dir dabei helfen. Wenn du nun gesund bist und freie Zeit hast, dann kannst du dich weiterbilden und neue Projekte starten. Jeder, der eigenständig Geld verdient muss eine Vielzahl an Dingen ausprobieren und oft scheitern. Mit Erfahrung und Bildung entwickelst du Expertise auf Gebieten deiner Wahl. Eben jene Expertise kannst du zu Geld machen. Ob du sie nun an einen Arbeitgeber oder direkt an einen Kunden verkaufst, das ist eine Frage des Geschmacks. Der überwiegende Teil der Millionäre hat sein Geld jedoch durch selbstständige Tätigkeiten erwirtschaftet.

Schritt 6: Experten

Du kannst nicht in allen Dingen Experte sein. Was du aber kannst ist dir für alle Dinge Experten kaufen. Das tolle an finanziellen Beratern ist, dass die unabhängigen von ihnen (die Honorar verlangen) mehr Geld einspielen als für sie ausgegeben wurde. Dadurch sparen sie dir Geld und Zeit und du kannst dich ganz auf die Dinge konzentrieren, die du gut kannst. Steuerberater schaffen es in der Regel recht schnell, mehrere Tausend Euro für jede Steuererklärung rauszuholen. Sie kosten dabei jedoch nur 100-400€. Bei Vermögensberatern ist es etwas kompliziert, Gute zu finden. Die meisten haben Eigeninteressen und profitieren von der Unwissenheit ihrere Durchschnittskunden. Gehe also weder zu Banken, noch zu Vertrieben oder Vertretern. Suche dir Berater, die Eigeninteresse daran haben dir Geld zu bescheren und die ein Honorar verlangen. Ein guter Finanzberater kritisiert dich und gibt dir kontra anstatt dir nach dem Mund zu reden. Das ist sehr wichtig, denn so lernst du schlaue Investments zu tätigen, weil du weißt, dass du dich hinterher für diese rechtfertigen musst. Wichtig: Finanzberater ist nicht gleich Finanzberater. Der Begriff Finanzberater ist geschützt und oft gibt es Menschen die dich kompetent über Geld beraten können, aber gar nicht offiziell als Berater eingestuft werden.

Schritt 7: Spielgeld

Mit den vorangegangenen sechs Schritten hast du ein solides finanzielles Fundament geschaffen, dass dich schon jetzt finanziell überdurchschnittlich erfolgreich macht. Wenn du jedoch von den 100.000€ auf die 1.000.000€ willst, dann musst du machen, was andere nicht machen. Du musst einen Kundenstamm entwickeln und viel Nutzen für viele Menschen bieten. Damit du dieses Unterfangen starten kannst, musst du sehr risikofreudig sein und dazu bereit Geld auszugeben, dass sich in Nichts auflöst. Du brauchst Spielgeld, das dir frei zur Verfügung steht um damit unternehmerisch aktiv zu werden. Dieses Geld gehört in die Sparte „kurzfristiges Investment“ und soll primär Erfahrung bringen, statt Rendite. Das Endziel unternehmerischen Handelns ist es, ein Konzept zu entwickeln. Dieses Konzept ist ein Plan, der mehrere Elemente menschlicher Arbeit verbindet. Du lässt also Experten die Arbeit für dich machen und bezahlst sie dafür. Im Optimalfall erhältst du am Ende mehr Geld, als du ausgegeben hast. Es existieren bereits einige Konzepte, mit denen fast jeder Einsteigen kann. Diese erfordern nicht viel Eigenkapital und nur ein Mindestmaß an Kreativität. Aus diesem Grund gibt es auf den zugehörigen Märkten jedoch auch eine Menge Konkurrenz. Mit den folgenden drei Konzepten kannst du anfangen:

FBA

FBA steht für Fullfillment by Amazon. Du kaufst Artikel über die chinesische Plattform Alibaba direkt bei Herstellern und lässt sie direkt an Amazon liefern. Dort stellst du sie als Produkte ein, machst Werbung und verkaufst sie mit Gewinn.

KDP

Kindle Direct Publishing bedeutet dass du Bücher über Amazon verkaufst. Hierzu heuerst du Schreiber über Plattformen wie fiverr an, suchst dir ein Thema, das noch niemand bearbeitet hat und lässt dir ein Buch schreiben. Anschließend holst du dir einen Designer und einen Werbetexter um die Verpackung ansprechend zu gestalten. Dann lädst du das Ganze auf Amazon hoch und hast hoffentlich einen Treffer gelandet.

T-Shirt Business

Kennst du diese Shirts mit den nervigen Sprüchen und verkrampft lustigen Designs? Viele dieser Shirts wurden über Plattformen wie Shirtee oder Spreadshirt vertrieben. Es ist das selbe Konzept: Lücke im Markt erkennen, Designer über Fiverr und Co. anheuern und hoffen dass sich das Shirt gut verkauft.

Fazit

Du kennst nun die grobe Richtung in die du gehen musst um Millionär (oder zumindest finanziell clever) zu werden. Nun wirst du bald zu dem Punkt kommen, an dem du in dein Humankapital investierst. Eben weil dieser Schritt unerlässlich ist, helfen wir Geldhelden dir dabei. Wir kennen deine Ziele und machen Produkte für ganz normale Menschen die finanziell erfolgreich werden wollen. Dabei konzentrieren wir uns auf die, welche wirklich etwas tun. Dadurch heben wir uns vom Rest des Marktes ab, denn die meisten Bücher, Kurse, etc. sind nur dazu da, dir den Willen zu geben finanziell erfolgreich zu sein. Wir beginnen aber erst an diesen Punkt und wissen deshalb auch, dass du als Investor denkst. Bei Investments muss immer mehr rauskommen, als reingesteckt wurde. Wir wollen genau das garantieren. Deshalb kannst du all unsere Produkte innerhalb von 14 Tagen testen und ohne Angaben von Gründen zurückgeben. So ist es auch mit dem Grundlagenkurs finanzieller Intelligenz. Er bringt dein Humankapital auf das nächste Level!

Guck gerne Mal rein 🙂

 

 

Hinweis:

Natürlich ist dieser Artikel keine offizielle Finanzberatung, sondern spiegelt nur meine eigene Meinung und Erfahrung wieder. Du bist selbst für deine finanziellen Handlungen verantwortlich und ich bin genauso wenig für Fehlinvestitionen zu belangen, wie du mir Geld zahlen musst, wenn du finanziell erfolgreich wirst.