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3 Weisheiten vom reichsten Mann…

Alle wollen Geld haben, wir sollten aber auch reich werden wollen. Den Begriff “Reichtum” interpretiert jeder anders. In folgendem Artikel, gehen wir darauf ein, warum Reichtum nicht einfach nur Geld haben bedeutet und wie Wirtschaft und. insbesondere Investments funktionieren. Die Grundlagen des Reichtums haben sich seit Anbeginn der Wirtschaft nicht verändert. Wer sich zurecht fragt: “Warum ist er reich und ich nicht?’ der ist dem Reichtum alleine dadurch schon einen ganzen Schritt näher gerückt.

Sobald wir verstehen, dass Reichtum bis auf einen verschwindend geringen Prozentsatz nichts mit Glück zu tun hat, sollten wir dafür sorgen, dass wir von denen lernen, die es verstehen reich zu werden.

Oft kommt der Einwand: “Wer in Afrika oder Südostasien lebt, hat keine Chance, reich zu werden.” Doch in Wahrheit stimmt dies nur zum Teil. Ich war selbst in Indonesien – einem Land in dem studierte Ärzte 400€ im Monat verdienen – und habe auch dort gesehen wie einige mehr hatten als andere. Selbst wer in Indonesien aufwächst und 100€ im Monat verdient, kann mit dem Geld wirtschaften und es investieren. Für europäische Verhältnisse wäre er dann immer noch arm, aber in seinem Umfeld ist er dennoch reich und wohlhabend. Jeder, der gut mit seinem Geld umgeht, kann sich dort ein Stück Land leisten und es bebauen. Wer geschickt ist, übt sich im Tourismus und nutzt, dass eine gut besuchte Tour genug Geld einbringt, um von dem Geld zwei Monate gut leben zu können.

Kurzgesagt: Jeder kann im Verhältnis zu seinem Umfeld reich oder arm sein.

Wenn wir nun zu den Reichen gehören wollen, dann hilft es, dass zu erkennen, was reiche Leute anders machen als wir. Es gibt einen zeitlosen Klassiker, der uns eben jene Grundlagen so vermittelt, dass sie jeder versteht. Es nennt sich:

Der reichste Mann von Babylon

Auch, wenn die Lektüre dieses Buches sehr zu empfehlen ist, ist es ein offenes Geheimnis, dass nur die wenigsten Bücher lesen und noch weniger Bücher bis zum Ende lesen.

Aus diesem Grund fasst dieser Artikel kurz und bündig das gesamte Buch in 3 Weisheiten zusammen.

I: Leihe dir kein Geld

Wer Geld leiht, der schuldet anderen Menschen seine Zeit und Arbeitskraft. Wir müssen uns Gedanken machen, warum wir im Moment kein Geld zur Verfügung haben um uns dies oder jenes zu leisten. Auf diese Weise erkennen wir das Problem, welches so gut wie immer in unserem eigenen Umgang mit Geld liegt. Anschließend gilt es das Problem zu beheben, indem wir unser Verhalten kurzfristig und dann auch langfristig ändern. Wer stattdessen einfach über fremdes Geld verfügen kann, der Schaufelt sich sein eigenes Grab. Unterbewusst verliert sich der Bezug zwischen dem, was geleistet wird und dem was sich geleistet werden kann. Diese Entwicklung zieht eine verheerende Spirale mit sich. Die Motivation viel zu leisten schwindet, da man sich ja theoretisch ohnehin das meiste auch so leisten kann. Zudem ist Geld zu leihen nie ein wirklich fairer Deal, denn am Ende zahlt der Schuldner immer drauf. Durch seinen schlechten Umgang mit Geld wird es zudem schwer, dieses regelmäßig aufzubringen und so bleibt die Verschuldung. Schulden sind dabei wörtlich zu nehmen und aus einer psychologischen Perspektive gibt es kaum eine schwerere Last für den Geist als das Gefühl von Schuld.

Desweiteren blockiert das Schuldner-Dasein jeglichen finanziellen Erfolg, denn als Schuldner kann kein Geld gespart oder gar investiert werden. Zudem arbeit ein Schuldner nicht für sich selbst, sondern für den, bei dem er sich Geld geliehen hat. Er tauscht also seine Lebenszeit gegen den Profit von jemand anderem ein. Warum geht dieser Artikel davon aus, dass jemand der sich Geld leiht, schlecht mit Geld umgehen kann? Deshalb, weil Personen die gut mit Geld umgehen gar nicht erst in die Situation kommen, Geld leihen zu müssen.

Auf den Punkt gebracht:

Wer Geld leiht, arbeitet nicht für sich, sondern für andere. Er blockiert seinen finanziellen Erfolg, belastet sich psychisch und entwickelt Unterbewusst falsche Geldvorstellungen.

II: Spare dein Einkommen

Nur wenn wir unser Geld sparen, haben wir mehr als wir brauchen und nur wenn wir mehr Geld haben, als wir brauchen, nutzen wir die Freiheit die uns Geld verschaffen kann wirklich aus. Dank Geld können wir unsere eigene Arbeitsleistung und Zeit lagern und aufbewahren. Wenn wir das tun, haben wir so viel freie Zeit wie wir Geld haben. Geld ist dabei nur nebensächlich, viel wichtiger ist die freie Zeit die wir uns damit kaufen können. Unser Leben, das einzige welches wir in dieser Form haben, ist nichts weiter als freie Zeit. Genau das macht Geld und sparen so essentiell.

Das Buch bringt seinen Lesern bei, mindestens 10 Prozent des eigenen Einkommens zu sparen. Und tatsächlich ist das nicht zu viel verlangt, denn wem klar ist, was Geld im Endeffekt bedeutet, der schränkt seine Ausgaben liebend gerne ein. Je nachdem wieviel man verdient, sind die 10 Prozent sehr einfach eingespart.

Nehmen wir als Beispiel einen Kassierer, der nur 1500€ Netto verdient. Dieser muss nun 150€ pro Monat einsparen. Wenn er nur zweimal in der Woche Kaffee auswärts trinkt, kostet ihn das im Monat 20€. Wenn er nur einmal pro Woche rausgeht und Alkohol trinkt, sind das weitere 30€. Beim Stromanbieterwechsel können in der Regel weitere 20€ eingespart werden. Dank dem Internet dauert eben jener Wechsel gerade mal 15 Minuten. Auswärtiges Essen vermeiden und Zuhause vorkochen ist gesünder und spart die letzten 80€ ein. Anstatt seine Lebensqualität zu verringern hat der Kassierer ein paar einfache Entscheidungen getroffen. Wenn er nun aufs ganze gehen möchte, könnte er sich eine kleinere Wohnung suchen und sein Auto verkaufen, falls er in der Stadt wohnt. Für lange Reisen gibt es mittlerweile genügend günstige und bequeme Busse und innerhalb der Stadt öffentlichen Verkehr. Diese Änderungen würden mit Leichtigkeit weitere 300€ einsparen und insgesamt würde der Kassierer immer noch kein wirkliches schlechtes Leben führen.

III: Investiere dein Erspartes

Die Wichtigste der drei Weisheiten setzt ein einhalten der vorherigen beiden Weisheiten vorraus. Tatsächlich ist der deutsche Durchschnittsbürger garnicht mal so schlecht darin sich nicht zu verschulden und stattdessen zu sparen. Dafür ist er aber umso schlechter darin, gut mit seinen Ersparnissen umzugehen. Geld auf der Bank liegen zu lassen ist verschwendetes Potential. Bei Nullzinsen und 2% jährlicher Inflationsrate verliert das Geld laufend an Wert. Wer nun sein Geld nutzt und für sich arbeiten lässt, der hat ganz klar gewonnen. Selbst konventionelle Investments in große und bekannte Firmen oder in Edelmetalle wie Silber, bringen gut und gerne 7% jährliche Rendite nach Hause. Das bedeutet, wenn wir 10.000€ pro Jahr zurücklegen bekommen wir ohne dafür selbst etwas tun zu müssen 500€ “geschenkt” und diese 500€ geben uns wenn wir sie behalten weitere 25€ im nächsten Jahr dazu. Selbst diese 25€ erwirtschaften und 1,25€ von ganz alleine. Was wir aber bedenken müssen, ist dass es im zweiten Jahr 20.500€ sind, die uns daher 1025€ bringen. Im 10. Jahr haben wir bereits ein Kapital von 155.000€ angehäuft. Hätten wir nur gespart wären es 108.500€ gewesen. Ein einfaches risikoarmes Investment hat uns im Schnitt also beinahe 5000€ pro Jahr eingebracht. Nun könnten wir sogar aufhören zu sparen und würden 7.750€ jährlich erhalten. Das würde ausreichen um in Frührente zu gehen, nach Indonesien zu ziehen und dort ein wohlhabendes Leben zu führen. Und das nach nur 11 Jahren Arbeit, Sparen und Investieren.

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Hinweis:

Ich hoffe, dir hat dieser Artikel weitergeholfen. Behalte bitte im Kopf, dass es sich hierbei um meine subjektive Wahrnehmung handelt und in keinster Weise um eine professionelle Anlageberatung. Investiere kein Geld, welches du nicht bereit bist auch zu verlieren.

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