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Mit diesen 12 philosophischen Impressionen, das versteckte Potential von Geld erkennen!

In diesem Artikel wird aufgezeigt, warum es sich bei Geld an sich um eine der besten Erfindung der Menschheit handelt, aber die schlechte Umsetzung dieser Erfindung uns in der Ruin treibt.


Dieser Artikel ist also sowohl für die, welche Geld lieben, als auch für die, welche es hassen. Beginnen wir zunächst mit der Frage: “Was ist Geld?”

Die Frage danach, was Geld ist mag einfältig erscheinen ist aber deshalb von enormer Bedeutung, weil sich ihre Beantwortung je nach Betrachtung unterscheidet. Sicherlich gibt es die offizielle Definition von Geld, jedoch lässt es sich von dieser ausgehend noch viel weitee gehen. Letzendlich bestimmt die Art und Weise wie wir selbst Geld anwenden, ob es gut oder schlecht ist.

Impression 1: Geld als Symbol

Geld selbst ist nur ein Symbol – ein Stellvertreter für die Schuld anderer Menschen – das uns dazu befähigt auf Arbeitsleistung zurückzugreifen. Auch jedes Produkt welches wir kaufen ist letzendlich Arbeitsleistung. Denn jedes Produkt wurde von andere Menschen aus anderen Unterprodukten, respektive Materialien, hergestellt und nur dadurch zu dem Produkt, das es jetzt ist.

Impression 2: Unser Marktwert

Geld erwerben wir wiederum selbst durch unser eigenes Bemühen und das Ausmaß an finanziellem Erfolg gibt an, wie effektiv wir uns selbst einsetzen.
Wenn wir uns weiterbilden und unsere Fähigkeiten ausbauen, dann sind diese mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeprägter und unsere Arbeit somit effektiver. Doch erst wenn wir unsere Arbeit gut platzieren können, wird ihre Qualität und Quantität auch entsprechend entlohnt.

Impression 3: Der Markt-Organismus

Geld ist sogesehen nur die Haut unserer Marktwirtschaft und zeigt auf, welche Leistungen in welchen Umständen, wodurch vergolten werden. Sehen wir nun einen Schritt weiter unter jene Haut, dann erkennen wir ein riesiges Gewebe aus Transaktionen – Personen, die ihre Arbeitsleistung gegen andere Arbeitsleistungen tauschen. Geld ist das Medium – also der Vermittler – durch den jede Arbeitsleistung gegen jede andere getauscht werden kann. Wobei es selbstredend Unterschiede in der Quantität der entsprechenden Arbeitsleistungen gibt. Diese Unterschiede führen dazu dass wir beispielsweise 15 Tage lang Toiletten putzen müssten, um uns eine Stunde eines angesehenen Kunstlehrers leisten zu können.

Impression 4: Ungewisser Marktwert

Der unterschiedliche Wert der Arbeitsleistungen ergibt sich aus vielen verschiedenen Faktoren, von denen einige nicht angemessen überblickbar sind.

Impression 5: Werterhöhung durch Limitierung

Einer dieser Faktoren ist beispielsweise die Limitierung einer Arbeitsleistung. Die Arbeitsleistungen, welche nur von wenigen ausgeführt werden können, lassen sich noch nicht uneingeschränkt erwerben. Das ist es auch was Ausnahme talente so begehrt (und damit gut bezahlt) macht. Ein Elon Musk verdient deshalb Millionen Dollar pro Stunde, weil nur er es schafft Visionen wie die von Space X oder Tesla zu entwickeln und Leute in diese einzuspannen und zum Erfolg zu führen. Ein Messi verdient deshalb soviel Geld, weil er seinem Verein auf Umwegen ein vielfaches wieder einspielt und die Mona Lisa ist deshalb soviel wert, weil es nie wieder einen Leonardo Da Vinci geben wird, der diesen Platz in der Geschichte einnehmen und ein solches Werk schaffen kann.

Impression 6: Werterhöhung durch Lokalisierung

Ein weiterer Faktor ist die Unterbringung der Arbeitsleistung. Auch wenn es sprachlich seltsam anmuten mag ist “Unterbringung” das richtige Wort, denn auf welche Art Arbeitsleistung angewandt wird und wo sie angewendet wird, entscheidet maßgeblich über ihren Wert.
Während der eine mit seiner Spitzhacke auf einem gewöhnlichen Felsen herumklopft, setzt der andere seine Spitzhacke an einer Erzader an und obwohl er exakt die gleiche Tätigkeit ausführt, ist er bald Reich, sein Kollege kann sich jedoch nicht einmal einen Apfel leisten.
Dieses Beispiel versimplifiziert das Ganze, doch in globaler Perspektive zeigt sich, dass löhne und Leistungen sich in Angebot und Nachfrage unterscheiden und durch Tausend unterschiedliche Faktoren geprägt sind. Wer Geld verstehen möchte, der muss diesen Umstand in seine Überlegungen miteinbeziehen.

Impression 7: Volle Geldkontrolle ist utopisch

Neben diesen zwei Faktoren gibt es noch dutzende andere die sich gegenseitig beeinflussen und dadurch wird es schwer,  Geld in dem Maße zu kontrollieren, in dem es eigentlich möglich wäre und dabie ist es egal wie oft eine bestimmte Angewohnheit oder Anlage als garantierter Weg zum Erfolg angegeben wird. Dies führt jedoch nicht zwangsläufig zu Machtlosigkeit, denn auch wenn die vollkommene Kontrolle über Geld ein utopisches Versprechen darstellt, so kann doch dafür gesorgt werden, dass die Wahrscheinlichkeit des Gewinns erhöht wird.

Impression 8: Funktionierende Faktoren finden

Stellen wir uns die einzelnen Faktoren, die Geld bewegen, als Zahlen vor, dann funktionieren Rechnungen für den Weg zum Reichtum nicht so:

1+4+5+8 = 18

Sondern vielmehr so:

w*3*6*x*y*z = ?

Wir kennen einige Faktoren der Gleichung und wissen ganz genau wie wir diese zu beeinflussen haben, doch der Großteil bleibt unbekannt. Wir können zwar sagen, dass wir Geld investieren müssen um mehr zu erhalten, wir können dafür sorgen in einem gut bezahlten Land zu arbeiten, aber was wir wann wo wie tun müssen bleibt ungewiss. Wir müssen also laufend nach Merkmalen für finanziellen Erfolg Ausschau halten und uns nach diesen ausrichten. Dies führt zu vielerlei Problemen, denn so ist den meisten nicht bewusst, woher das Geld, mit dem sich sich permanent umgeben, wirklich kommt.

Impression 9: Woher kommt Geld?

Wollen wir nun darüber Aufklären und dabei nicht vergessen zu erwähnen, dass einige Faktoren in unserer Rechnung bewusst verschleiert wurden um von der daraus resultierenden Unwissenheit zu profitieren.

Zentralbanken haben die Befugnis dazu, Geld zu drucken. Dieses wird dann von den Staaten in Umlauf gebracht und bekommt erst dann einen Wert, wenn Menschen dafür arbeiten und es anschließend weitergeben können um Dienstleistungen/ Güter davon zu erwerben. Soweit gut und schön. Das Problem liegt nun darin, dass die Zentralbanken selbst keine äquivalente Leistung erbringen mussten, als sie das Geld erschufen. Somit besteht ein Ungleichgewicht zwischen denen die in der Lage sind Geld zu erschaffen und denen, die es nur benutzen. Der Clou an der Sache ist, dass die größten Zentralbanken sich in Privatbesitz befinden und somit die regulierende Instanz ausbleibt, die für ein Gleichgewicht sorgen könnte.

Impression 10: Besitzen oder benutzen?

Gehen wir von dieser Ausgangslage aus, dann kommen wir außerdem schnell zu der Erkenntnis, dass auch zwischen denen, welche Geld benutzen eine große Kluft herrscht. Diese Kluft gestaltet sich dadurch aus, wie das Geld benutzt wird.
Wer zu der Gewinnerseite gehören will, der muss also grob gesagt verstehen, wie er Geld am besten für sich nutzen kann, wobei wir wieder bei unserer Rechnung angelangt wären.

Impression 11: Monopolstellungen auflösen

Was nun getan werden muss um den vorliegenden Misstand auszugleichen, ist die Einführung einer Währung, die nicht aus einer Monopolstellung heraus ausgegeben wird. Jeder muss in gleicherweise am Schaffungs- Archivierungs- und Bezahl-Vorgang beteiligt sein.

Impression 12: Kryptowährungen als Lösungsansatz

Die Rede ist hierbei von Dezentralität. Dezentrale Zahlungsmethoden und Währungen, die von Anfang an nur durch das Liefern entsprechenden Gegenwerts erzeugt würden, wären also die Lösung.

“Sind” die Lösung um genau zu sein. Willkommen in der Zeit der Kryptowährungen.
Sicherlich dauert es noch eine ganze Weile, bis sich Kryptowährungen durchsetzen, – falls dies überhaupt passieren wird – doch da sie zur Zeit die einzige Alternative zu unserem jetzigen Geldsystem darstellen, sind sie in jedem Fall ein äußerst interessantes Konzept.

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Hinweis:

Ich hoffe, dir hat dieser Artikel weitergeholfen. Behalte bitte im Kopf, dass es sich hierbei um meine subjektive Wahrnehmung handelt und in keinster Weise um eine professionelle Anlageberatung. Investiere kein Geld, welches du nicht bereit bist auch zu verlieren.

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