In diesem Artikel werde ich dir zeigen, wie du dir ein Portfolio aus Kryptowährungen aufbaust, die dir in Zukunft passives Einkommen bescheren werden. Es klingt zu schön um wahr zu sein, doch diese Kryptowährungen sind auch an sich vielversprechend und sollten daher ohnehin im Wert steigen. Du setzt hier also auf zwei verschiedene Einkommens-Strategien zur gleichen Zeit.

Zunächst einmal: Warum passives Einkommen?

Passives Einkommen ist die Speerspitze finanziellen Erfolgs, denn passives Einkommen spart dir die wichtigste Ressource ein, die es überhaupt gibt: Zeit. In diesem Fall tätigst du ein einmaliges Investment und erhältst anschließend laufend Geld ohne dafür eigene Mühen aufbringen zu müssen. Besser lässt sich das eigene Kapital kaum nutzen. Selbstredend ist der Betrag, den du monatlich durch die Währungen welche ich dir nun präsentieren werde, nicht besonders hoch und auch von der Höhe deines Einsatzes abhängig, doch da du nichts Weiteres tun musst, als zu investieren, stellt es dennoch eine tolle Möglichkeit dar. Male dir einmal aus, wie es wäre in ein paar Jahren am Strand zu liegen, einen Mango-Shake zu schlürfen und zu wissen, dass du nur eine Stunde warten musst, bis du die Kosten des Shakes automatisch wieder drinnen hast.

Wichtig!

Halte dich fern von Angeboten die dir einen monatlichen Gewinn von xxx€ oder xxx% versprechen, fest versprechen kann so einen Gewinn niemand und besonders dann, wenn es sich um sehr große Summen handelt, steckt meist ein Scam mit obskuren Namen (Onecoin, Swisscoin, Platincoin, Bitconnect) dahinter. Die Währungen, welche ich dir im folgenden vorstelle, sind hingegen legitim und erfüllen eine Aufgabe außerhalb der Geld-Ausschüttung an Investoren.

Die 3 Kryptowährungen für passives Einkommen

Währung 1: NEO

Beginnen wir mit der bekanntesten: NEO.
NEO wird auch häufig als chinesisches Ethereum bezeichnet und ist – wie dieser Vergleich schon vermuten lässt – eine Plattform für dezentrale Applikationen.
Dezentrale Applikationen widerum sind kurzgesagt Programme, die über eine Blockchain laufen und daher niemandem gehören außer Käufer und Verkäufer. Eine Zwischeninstanz, wie Apples iTunes oder Googles Play Store, die bestimmt – was wie wo zu welchen Konditionen veröffentlicht, verboten oder reguliert wird – scheidet aus. Zudem kann eine dezentrale App nicht gehackt oder raubkopiert werden und wird zu günstigeren Preisen verkauft werden, da der Anteil für die Plattform NEO minimal ausfällt.

Nun ist die Kryptowährung NEO jedoch anders als Ether nicht der Treibstoff für die gleichnamige Plattform, sondern ein Anteil an ihr. Wer NEO besitzt, dem gehört ein Teil der NEO-Blockchain und an dem wird regelmäßig GAS ausgeschüttet und das ist der Punkt. Denn Gas ist die eigentliche Kryptowährung, es ist der Treibstoff, den jeder benötigt, der etwas auf der Plattform NEO anbieten möchte. Noch ist die Ausschüttung von NEO-GAS sehr dürftig und kommt einer jährlichen Rendite von 5-8% gleich, doch das ist bei weitem nicht alles, denn auch wenn sich diese Rendite nicht ändern sollte, so profitiert jeder Anleger von einem Preisanstieg von GAS und NEO enorm:

Angenommen wir haben vor einigen Monaten 10 NEO für 100€ gekauft und nach einem Jahr sind diese 10 NEO 2000€ Wert (was sogar noch billig gerechnet ist), dann haben wir nicht nur das Investment an sich vervielfacht, sondern auch eine weitaus höhere Real-Rendite als 5-7%. Denn wir haben 100€ bezahlt und erhalten nun jährlich 5-7% unseres NEO Betrages in GAS, also mindestens 100€. Das ist in diesem Fall eine Rendite von 100%.

Nun haben aber nicht alle das Glück, so früh in NEO einsteigen zu können und niemand weiß, was die Zukunft bringt, doch nehmen wir einmal an, NEO würde es in Zukunft auf einen Stück-Preis von 1000€ schaffen, was durchaus nicht undenkbar wäre, wenn wir es nun für 200€ einkaufen, dann haben wir immernoch eine überdurchschnittliche Rendite und besitzen zudem noch einen Teil der NEO-Blockchain.

Währung 2: PAY

Die Währung PAY gehört zu dem Projekt TenX und hat in letzter Zeit herbe Rückschläge hinnehmen müssen und das obwohl lange Zeit alles sehr gut aussah.

Hinter TenX steht der Krypto-Experte Julian Hosp. Dieser hat es mit einem 50-Mitarbeiter-Team geschafft, eine Debit-Karte herauszubringen, mit der Kryptowährungen ausgegeben werden konnten. Das Ganze funktionierte wie eine Bankkarte und an jedem Visa-Automaten, mit geringen Gebühren. Kompatibel waren bisher Bitcoin, Ethereum und DASH, an einer Implementierung bekannter ERC20-Token – Coins welche die Ethereum-Technologie nutzen – wurde ebenfalls gearbeitet. Obwohl dank der TenX-Karte problemlos überall (bei Aldi, McDonalds, Amazon, etc.) mit Kryptowährungen gezahlt werden konnte, machte Visa dieses Unterfangen später unmöglich, weshalb das gesamte Projekt erneut in den Startlöchern steht. Nun muss der weite Weg zum Kreditkarten-Unternehmen von TenX alleine beschritten werden und dies wird viel Zeit in Anspruch nehmen. Doch warum berichte ich das alles in diesem Artikel?
Nun, die zugehörige Kryptowährung, PAY, wirft Dividende ab. 0,5% der Umsätze des Unternehmens geteilt durch die Anzahl der jeweiligen besessenen Tokens. Das ist momentan nicht sonderlich viel, selbst wenn die ambitionierten Ziele des Unternehmens in den nächsten Jahren erreicht werden. Doch grade, dass TenX zur Zeit in einer großen Krise steckt, lässt sich eventuell nutzen, denn sollte der TenX PAY Token, wie zu erwarten, im Kurs schwer einbrechen, dann stellt dies eine gute Gelegenheit dar, neue Token einzukaufen.

Währung 3: Kucoin

Kucoin ist eine relativ neue Exchange – also ein Marktplatz für Kryptowährungen. Hier befindet sich noch alles in den Startlöchern und dennoch bietet Kucoin ein sehr interessantes Konzept: 90% der Handels-Gebühren werden an die Nutzer ausgeschüttet 40% an Affiliates und 50% an die, welche einen Anteil von Kucoin halten, indem sie sich mit der Kryptowährung „Kucoin Shares = KCS“ eindecken. Da die 50% Handelsgebühren immer in der jeweiligen Währung ausgeschüttet werden, in welcher der Handel stattgefunden hat, wächst der Wert der erhaltenen Gebührenanteile auch den jeweiligen Währungen entsprechend. Momentan kommt hierbei noch nicht so viel rum, doch sollte Kucoin sich durchsetzen und bald zu den Top 10 der Exchanges gehören, dann wirkt sich dies natürlich auch auf die Höhe der Ausschüttungen aus. Zudem haben die Kucoin Shares natürlich auch einen gewissen Eigenwert der bei massenhafter Nutzung von Kucoin ebenfalls ansteigen wird. Für die Nutzung von Kucoin gibt es außerdem gute Gründe, denn viele Coins, welche sonst nur sehr schwer zu bekommen sind, wie XRB, AGI und DBC, finden sich dort wieder. Kucoin listet sehr schnell neue Coins und ist somit als Exchange sehr beliebt, denn Binance – der wohl größte Konkurrent von Kucoin – zieht nicht schnell genug mit. Es lohnt sich also, Kucoin sowie Kucoin Shares im Auge zu behalten.

Letztere können bisher nur auf Kucoin selbst erworben werden, da Kucoin jedoch sehr unkompliziert und schnell eingerichtet ist, stellt dies kein Problem dar.

Hier der Link um sofort loszulegen:

http://www.kucoin.com

Fazit:

So schön die Fantasie vom passiven Einkommen durch Kryptos auch klingen mag – es handelt sich um eine risikoreiche Investition, denn niemand kann in die Zukunft sehen und wir wissen daher nicht, welche Kryptowährungen langfristig noch da sein weden. Dieser Umstand beißt sich sehr mit dem Ziel des passiven Einkommens mit welchem ja bestenfalls sorglos gerechnet werden sollte. Dies ist so bei Kryptowährungen nicht möglich, dafür bietet das hohe Risiko allerdings auch die Gelegenheit jetzt einzusteigen und mitzumischen um später deutlich höheren Gewinn zu erzielen, als andere.

Wer ohnehin auf den Kryptomarkt vertraut und in gut durchkonzepierten Kryptowährungen die Zukunft sieht, für den kann sich ein Investment, in die hier vorgestellten Kryptowährungen, als sehr interessant herausstellen.

In welcher Zusammensetzung das Passiv-Portfolio strukturiert wird, ist jedem selbst überlassen. Ich empfehle an dieser Stelle PAY nur dann zu erwerben, wenn der Preis sich rund um die 1€ bewegt. Wer sicher gehen möchte, der kann sich mit einem größeren Anteil NEO eindecken – diese Kryptowährung wird nicht so schnell von der Bildfläche verschwinden. Ein Investment in Kucoin zahlt sich vorallem dann aus wenn zu einem Zeitpunkt eingekauft wird, in dem die Exchange etwaige Probleme hat weil beispielsweise keine neuen Mitglieder aufgenommen werden können, etc..

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Hinweis:

Ich hoffe, dir hat dieser Artikel weitergeholfen. Behalte bitte im Kopf, dass es sich hierbei um meine subjektive Wahrnehmung handelt und in keinster Weise um eine professionelle Anlageberatung. Investiere kein Geld, welches du nicht bereit bist auch zu verlieren.