Die Vision der Geldhelden

Unsere Vision besteht darin, eine Chancengleichheit für alle Menschen im Bereich der Finanzen und des Geldes zu schaffen. Der Schlüssel, um finanzielles Wissen anwenden zu können, liegt in der Bildung.

Finanzielle Bildung ist in unseren Augen genauso ein Grundrecht wie die Themen, die derzeit in den öffentlichen Bildungseinrichtungen gelehrt werden.

Nur durch gute Bildung können Menschen lesen, schreiben und rechnen. Mit finanzieller Bildung hätten sie auch eine reale Chance auf finanzielles Wachstum und ein sorgenfreies Leben.

Die Mission der Geldhelden

Neben der Verbreitung von Finanzwissen durch unseren Blog, den Online-Kongress und weitere Bildungsangebote, unterstützen wir Menschen bei der Umsetzung ihrer finanziellen Erkenntnisse in die Praxis. Über die Geldhelden Community verbinden wir Menschen, die sich gegenseitig helfen wollen Geld zu verdienen, zu sparen und zu investieren. Durch das sogenannte “Schwarmwissen” kann unsere Community selbst schwierige Finanzfragen beantworten und unsere Mitglieder können durch den Support der anderen ihre finanziellen Ziele leichter erreichen. Wenn du ebenfalls von den Vorteilen unserer Community “Finanzielle Bildung by Geldhelden.org” profitieren möchtest, kannst du hier ganz einfach beitreten.

Die Idee zur Studie

Das Thema finanzielle Bildung findet im Schulsystem kaum Beachtung.

Daher wollten wir mit dieser Studie herausfinden, wie ausgeprägt die finanzielle Bildung unserer Teilnehmer ist und welche Zusammenhänge sich aus ihren Antworten schließen lassen.

Die Befragten haben Antworten zu den folgenden sieben Themenfeldern gegeben: Selbsteinschätzung, Wissen, Risikoverteilung, Inflation, Rechnen, Zinseszins und Finanzielle Zukunft.

Zum einen basieren die Fragen auf einer vorangegangenen international durchgeführten Studie von Standard & Poor’s, zum anderen haben wir den Fragenkatalog in Zusammenarbeit mit unserer Facebook-Community erweitert. Dort entstanden Fragen zum Wissen über Nettogehalt, Fixkosten und weitere Themen. Die so gewonnenen Aspekte aus der Community waren essentiell für den Entwicklungsprozess der Studie und haben einen anderen Blickwinkel auf das Thema der finanziellen Bildung eröffnet.

Die Teilnehmer der Studie

An unserer Umfrage haben insgesamt 347 Personen teilgenommen.

Um möglichst aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, haben wir die Studie über verschiedene Quellen verbreitet.
So beispielsweise über Kooperationen mit Finanzbloggern, in Facebook-Gruppen zu Themen wie Sparen, Gehalt und Jobs, aber auch privat, sowohl im Familien- als auch Freundeskreis.

Tatsächlich zu 100 % repräsentativ wäre eine Umfrage nur dann, wenn jeder deutsche Bürger auch wirklich teilgenommen, also eine Vollerhebung stattgefunden hätte. Die Art und Weise, wie eine Stichprobe erhoben wird, stellt immer auch einen Störfaktor für Studien dar – welcher für den Großteil aller Studien berücksichtigt werden muss. Wir haben unter anderem zwar mit Finanzbloggern und deren Lesern kooperiert, aber es ist nicht auszuschließen, dass Interessenten am Finanzthema, die sich in Newsletterverteiler eintragen oder Blogartikel lesen, auch zu 100 % fit in der finanziellen Bildung sind. Hätten wir uns ausschließlich auf Menschen beschränkt, die sich noch nie mit dem Thema Finanzen beschäftigt haben, wäre die Studie nicht mehr repräsentativ.

Indem wir die Studie geteilt und an viele unterschiedliche Multiplikatoren weitergereicht haben, waren wir bestrebt, eine möglichst heterogene Stichprobe zu erreichen.

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Die Ergebnisse

Demographische Daten

Zunächst beleuchten wir die demographischen Daten der Teilnehmer. Diese dienen dem Zweck, sozialstrukturelle Erhebungsmerk­male in Befragungen zu vereinheitlichen, um eine größere Vergleichbarkeit zu erzielen (Quelle: Statistisches Bundesamt).
In der Umfrage haben wir uns auf die folgenden Angaben beschränkt.

Geschlecht

Von 347 Befragten gaben 72,3 % an, männlich zu sein. 26,8 % waren weiblichen Geschlechts und 0,9 % wählten divers / anders aus.

Alter

Mit 34 % ordnete sich der Großteil der Teilnehmer in die Altersgruppe der 25 bis 34-jährigen ein, gefolgt von 35 bis 44 Jahre (31,1 %) und 45-59 Jahre (23,1 %). Teilnehmer, die jünger als 24 Jahre oder 60 Jahre und älter gewesen sind, machen 11,8 % der Stichprobe aus.

Herkunft

Nordrhein-Westfalen war mit 22,5 % am stärksten vertreten, gefolgt von Bayern (15,3 %), Baden-Württemberg (13,3 %) und Teilnehmern mit Wohnsitz außerhalb Deutschlands (8,4 %).

Bildungsabschluss

Die meisten Teilnehmer gaben an, einen Universitätsabschluss zu besitzen (33,7 %). Daraufhin folgt der Fachhochschulabschluss mit 23,6 % aller Angaben sowie eine abgeschlossene Ausbildung mit 20,5 % der Antworten.

Beschäftigungsstatus

55,6 % aller Teilnehmer gaben an, in Vollzeit angestellt zu sein. Weiterhin gaben 19,9 % an, selbständig zu sein und 13,5 % sind in Teilzeit angestellt.

Monatliches Bruttoeinkommen

Der Großteil der Befragten (27,1 %) hat angegeben, 4000 – 6000 € brutto im Monat zu verdienen. 26,8 % gaben an, über 6000 € zu verdienen und 22,2 % haben sich in die Kategorie eines monatlichen Bruttoeinkommens von 2500 – 4000 € eingeordnet.

Die sieben Kategorien

Wie zuvor erwähnt, haben die Teilnehmer Fragen zu den folgenden sieben Kategorien beantwortet:  

Selbsteinschätzung, Wissen, Risikoverteilung, Inflation, Rechnen, Zinseszins und finanzielle Zukunft.

Im Folgenden werden wir die Ergebnisse der sieben Kategorien darlegen, um im Fazit dann auf mögliche Rückschlüsse einzugehen.

Selbsteinschätzung

In der Kategorie der Selbsteinschätzung ging es zunächst darum, dass die Befragten den Stand ihrer finanziellen Bildung einschätzen. Der Großteil aller Teilnehmer (33,1 %) gab bei einer Skala von 1 bis 7 an, dass sie ihre finanzielle Bildung bei einer 5 einordnen. Gefolgt von der Selbsteinschätzung bei 6 mit 29,4 % und einer 4 mit 16,6 %, lässt sich daraus schließen, dass sich die Mehrheit der Befragten als eher gut finanziell gebildet einschätzt.

Weiterhin gaben 91,9 % an, dass sie sich bis zum heutigen Zeitpunkt selbst finanziell gebildet haben. 29,9 % der Befragten haben ebenfalls finanzielle Bildung durch ihre Eltern erfahren, 14,2 % durch Freunde und 12,5 % gaben an, dass sie durch die Universität finanziell gebildet worden sind.

Positiv zu bewerten ist, dass sich fast alle Befragten dafür ausgesprochen haben, dass sie sich finanziell weiterbilden. 55,1 % der Teilnehmer gaben an, dass sie sich mit Hilfe von Dritten, wie Beratern, Seminaren oder Gruppen / Vereinen, finanziell weiterbilden. Dem gegenüber stehen 41,9 %, die angaben, sich ohne Hilfe Dritter finanziell weiterzubilden.

Auf die Frage, wann sich die Teilnehmer zum letzten Mal bewusst zum Thema Finanzen mittels Büchern, Videos, Podcasts, Blogartikeln und ähnlichem weitergebildet haben, antwortete die Mehrheit (76,4 %) mit “innerhalb der letzten Woche”. 11,5 % wählten “innerhalb des letzten Monats” und 6,3 % gaben “innerhalb der letzten sechs Monate” an. Lediglich 0,9 % haben sich noch nie finanziell weitergebildet.

Es gibt viele Möglichkeiten, wie finanzieller Wohlstand erreicht werden kann. Mit 76,1 % gab die Mehrheit an, dass der Bildungsstand ein ausschlaggebender Faktor ist, um finanziellen Wohlstand erreichen zu können. 62,2 % aller Befragten hielten das Elternhaus beziehungsweise die Erziehung für wichtig, 20,2 % die geografische Herkunft und 18,7 % gaben an, dass das Glück beziehungsweise der Zufall ausschlaggebende Faktoren sind, um finanziellen Wohlstand erreichen zu können. Lediglich 2,3 % zählten das Geschlecht als wichtige Voraussetzung dazu.

Wissen

93,1 % der Teilnehmer gaben an, dass ihnen ihre monatlichen Fixkosten bekannt sind. 6,9 % verneinten dies.

Auf die Frage, ob die Teilnehmer vor ihrer ersten Gehaltsabrechnung wussten, wie viel Netto sie bekommen würden, antworteten 60 % mit “ja” und 40 % mit “nein”.

Weiterhin fragten wir nach dem Synonym für Wirtschaft, welches von 95,9% mit “Ökonomie” als richtig beantwortet wurde. 1,7 % der Teilnehmer gaben an, die Antwort nicht zu wissen, 1,2 % wählten “Ökologie” und ebenfalls 1,2 % wählten “Ökosystem”.

Risikoverteilung

In diesem Abschnitt der Umfrage ging es darum, wie die Befragten vorgehen würden, wenn sie Geld gespart haben und dieses investieren möchten.

96 % gaben an, dass sie Teilbeträge in mehrere Unternehmen investieren würden. 3,2 % wussten nicht, wie sie vorgehen würden und 0,9 % würden den gesamten Betrag in ein Unternehmen investieren.

Inflation

Die Mehrheit der Befragten war sich einig, was Inflation bedeutet. 85,8 % gaben an, dass bei einer Inflation die Preise steigen, während die Kaufkraft sinkt. Weiterhin wählten 9 %, dass bei einer Inflation die Preise und die Kaufkraft gleichermaßen steigen und 2 % gaben an, dass die Preise sinken, während die Kaufkraft steigt.

Auf die Frage, wie viel sich die Befragten in 10 Jahren leisten können, wenn sich die Preise aller Waren sowie das eigene Einkommen in der Zeit verdoppelt haben würden, antworteten 71,5 % korrekterweise mit “Das Gleiche”. 23,6 % gaben an, dass sie sich weniger leisten könnten, 3,2 % wählten “Mehr” und 1,7 % gaben an, die Antwort nicht zu wissen.

Rechnen

In diesem Abschnitt ging es um Prozentrechnung.
Die Befragten sollten davon ausgehen, dass sie sich 100 Euro geliehen haben und den Kredit nach einem Jahr zurückzahlen müssen. Dabei haben 91,3 % korrekt angegeben, dass die zurückzuzahlende Summe von 100 Euro plus 3 Prozent eine geringere Summe ist, als 105 Euro. 1,4 % wussten die Antwort nicht.

In der nächsten Frage sollten die Teilnehmer einschätzen, ob sie bei 15 % Zinsen p.a. im zweiten Jahr mehr oder gleich viel Geld von der Bank zurückerhalten würden. Die Mehrheit antwortete mit 90,4 %, dass sie mehr Geld zurückerhalten würden. 7,8 % gaben an, dass es der gleiche Betrag wie im ersten Jahr sein würde und 1,7 % wussten die Antwort nicht.

Zinseszins

In dieser Rubrik galt es zu evaluieren, wie vertraut die Befragten mit dem Effekt des Zinseszins sind.

In der ersten Frage sollten die Teilnehmer einschätzen, wie viel Geld sie nach 5 Jahren auf dem Konto haben, wenn sie ursprünglich 100 Euro eingezahlt haben und jedes Jahr 10 % Zinsen erhalten. Die Mehrheit, 91,3 %, antwortete richtig mit “Mehr als 150”. 6,1 % gaben an, dass sie nach 5 Jahren genau 150 Euro erhalten würden, 1,7 % wählten “Weniger als 150 Euro” und 0,9 % gaben an, die Antwort nicht zu wissen.

Auch die Frage, wie sich der Effekt des Zinseszins entwickelt, wurde vom Großteil der Befragten (90,5 %) mit exponentiell korrekt beantwortet. 6,3 % gaben an, es nicht zu wissen, 2,3 % wählten “Linear” und 0,9 % wählten “Trigonometrisch” als Antwort.

Finanzielle Zukunft

Wir wollten wissen, ob die Befragten ein Schulfach für finanzielle Bildung als wichtig erachten.

Auf die Frage “Auf einer Skala von 1 (stimme gar nicht zu) bis 7 (stimme vollkommen zu): wie sehr stimmst du der folgenden Aussage zu?
Das Schulsystem sollte, unter anderem neben Mathematik, ein Fach für finanzielle Bildung beinhalten.” wurde wie folgt geantwortet:

65,7 % stimmten der Aussage mit der Wahl der 7 vollkommen zu. 16,7 % ordneten ihre Zustimmung bei einer 6 ein, 10,7 % bei einer 5, gefolgt von 3,5 % bei einer 4. Lediglich 0,6 % stimmten der Aussage gar nicht zu.

Das Fazit

Mit 72,3 % männlichen, 26,8 % weiblichen und 0,9 % divers / anders Befragten kristallisiert sich heraus, dass Finanzen ein noch immer von Männern dominiertes Thema sind. Ein Drittel aller Befragten verfügt über einen Universitätsabschluss, der Großteil ist über 25 Jahre alt und die Mehrheit von 27,1 % verdient 4000 bis 6000 Euro brutto im Monat.

Diese demographischen Angaben lassen die Vermutung zu, dass die Befragten einen guten Stand der finanziellen Bildung besitzen könnten, welche sich im Laufe des Fazits bestätigen wird.

Laut eigenen Angaben fühlen sich die Teilnehmer der Studie überwiegend gut bis sehr gut finanziell gebildet. Diese Einschätzung lässt sich durch die durchgehend korrekten Antworten der Mehrheit zu den Themen Risikoverteilung, Inflation, Rechnen und Zinseszins bestätigen.

Laut über 90 % der Antworten bildet sich fast jeder Befragte finanziell selbst weiter. Nur 1,4 % der Teilnehmer gaben an, sich bislang nie finanziell gebildet zu haben. Auffallend ist, dass, neben der Selbstinformation, das Elternhaus mit 29,9 % als wichtige Quelle der finanziellen Bildung fungiert, aber Bildungseinrichtungen wie Universitäten (12,5 %), Ausbildungsstätten (11,9 %) und Schulen (6,1 %) erst auf den Plätzen vier, fünf und sieben genannt werden. Dementsprechend lässt sich vermuten, dass das Bildungssystem eine untergeordnete Rolle in der finanziellen Bildung spielt. Allerdings hängt die Qualität der finanziellen Bildung in der Ausbildungsstätte und der Universität immer auch von der Wahl der Ausbildung und des Studiengangs selbst ab, weshalb eine allgemeingültige Aussage aufgrund der Antworten nur vorsichtig getroffen werden darf.

Weiterhin ist anhand der Ergebnisse zu vermuten, dass finanzielle Bildung derzeit erst nach dem Schulabschluss stattfindet beziehungsweise an Wichtigkeit gewinnt. So zum Beispiel durch das erste Gehalt oder den Abschluss erster Versicherungen und Verträge. Zur Unterstützung kann das Ergebnis der siebten Frage herangezogen werden, in der 40 % der Befragten zu Beginn ihrer Anstellung nicht wussten, wie viel Nettogehalt sie im ersten Monat überwiesen bekommen würden.

Weiterhin lässt sich sagen, dass der autodidaktische Anteil mit über 90 % bemerkenswert groß ist. Jedoch nimmt nur jeder zweite Befragte für finanzielle Bildung Hilfe von Dritten in Anspruch. Die Gründe für das autodidaktische Lernen könnten sein, dass Bildungsangebote in den Schulen sowie Einrichtungen fehlen und Geld in der Gesellschaft noch immer ein Tabuthema ist, über das selten offen gesprochen wird. Ob diese Gründe wirklich zutreffen, könnte in der nächsten Studie erarbeitet werden.

Des weiteren hält sich der Großteil der Befragten regelmäßig selbst auf dem neuesten Stand der Finanzen, da 76,4 % angaben, unter anderem Blogartikel, Webinare und Videos innerhalb der letzten Woche genutzt zu haben, um sich finanziell weiterzubilden.

Interessant ist außerdem, dass die Mehrheit mit 76,1 % angab, dass der Bildungsstand einer Person am ausschlaggebendsten ist, um finanziellen Wohlstand zu erreichen. Diese Aussage steht klar im Gegensatz zur vorangegangenen Selbsteinschätzung, in der laut eigenen Angaben nur 6,1 % der Befragten in der Schule, 11,9 % in der Ausbildung und 12,5 % durch die Universität finanziell gebildet worden sind. Der Großteil der Teilnehmer hält Bildung für den wichtigsten Faktor, um finanziellen Wohlstand erreichen zu können und gleichzeitig sind die Angaben der finanziellen Bildung durch Bildungseinrichtungen erschreckend gering. In Verbindung mit der Erkenntnis, dass sich die Befragten zu einem sehr großen Teil selbst finanziell weiterbilden, bedeutet dies, dass autodidaktisches Lernen im Finanzbereich zwangsweise erfolgen muss, da im aktuellen Bildungssystem ein großes Defizit herrscht, welches nur durch Eigeninitiative ausgeglichen werden kann.

Demzufolge ist finanzielle Bildung ganz klar ein Bereich, welcher im Bildungssystem gefördert werden muss und kein Nischenthema bleiben darf.

Wie lautet dein Eindruck zu den Ergebnissen der Studie? Lass es uns in den Kommentaren wissen!

 

Die Studienergebnisse dürfen frei, mit Verweis-Link auf „Geldhelden.org“ genutzt werden.


Über den Autor:

Marco ist Geldcoach und Gründer der Geldhelden Organisation. Seine Vision ist es finanzielle Bildung in die breite der Gesellschaft zu tragen. Mit seinem Coaching hilft er Menschen dabei die richtigen finanziellen Entscheidungen zu treffen und das WARUM dahinter zu verstehen. Sein Ziel ist es den Coachys finanzielle Souveränität anhand der eigenen Finanzen zu zeigen um ein Vermögen aufzubauen. Bewirb dich für dein persönliches STRATEGIE COACHING auf https://geldcoach.org


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Über den Autor: Dieser Artikel wurde von einem Gastautoren verfasst. Wenn du ebenfalls dein Finanzwissen in Form von einem Gastbeitrag hier veröffentlichen willst, dann schreibe uns eine E-Mail an: mail@geldhelden.org oder schreibe ihn einfach mit folgenden Formular: https://geldhelden.org/erstelle-einen-neuen-blogeintrag