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Das Geschäft mit der künstlichen Intelligenz – 6 Wege durch die Du mitverdienst

Künstliche Intelligenz, das ist ein Thema, welches bereits jetzt sämtliche Branchen unterwandert hat und sich in den folgenden Jahren immer weiter dem Durchbruch annähert. Dieser Artikel gibt eine kurze Orientierung zu dem, was uns dann erwartet und wie wir uns aus Investoren-Sicht hierauf vorbereiten können, denn sowohl Aktien als auch Kryptowährungen könnten uns als Früh-Investoren in Zukunft reich machen.

Künstliche Intelligenz

Den meisten wird künstliche Intelligenz bereits aus dem Kino bekannt sein. Filme wie der Klassiker “Colossus” (1970), “iRobot” oder die in den letzten Jahren erschienenen Blockbuster “Ex Machina” und “Ghost in the Shell” zeichnen Mal mehr, mal weniger optimistische Visionen der Zukunft. Doch die Themen, welche hier angeschnitten werden sind viel realer, als es zunächst den Anschein hat. Wir leben in einer Welt, die sich mit exponentieller Geschwindigkeit entwickelt und in letzter Konsequenz bedeutet dies, dass wir eine Maschine erschaffen, die den wichtigen evolutionären Vorteil des Menschen – Intelligenz – noch weiter ausbaut.

Zur Zeit haben wir es überall in unserem Alltag mit Vorstufen künstlicher Intelligenz zu tun. Sei es der Sprach-Assistent Siri, der Google-Such-Algorithmus, oder die Einparkhilfe unserers Autos. Zugegeben, viel merken wir in unserem Leben nicht konkret, doch wenn wir aufkommende Entwicklungen verfolgen, dann sieht das anders aus:

Elon Musk half durch sein Investement dem Team von OpenAI dabei, die Weltmeisterschaft des Videospiels DOTA 2 zu gewinnen und Google entwickelt einen Bot namens AlphaGo, der es bereits geschafft hat, den amtierenden Weltmeister im Spiel Go 4:1 zu schlagen. Go ist noch um ein Vielfaches komplizierter als Schach und fordert nicht nur logisches, sondern auch intuitives Denken. Indem AlphaGo den weltmeister Schlug, wurde ein weiterer Meilenstein erreicht.

Nicht viel anders sieht es mit der Entwicklung innerhalb der Bilderkennung aus, denn Grafikkarten, die zuvor dazu benötigt wurden Computer-Prozesse für Menschen zu visualisieren, werden nun auch mit KI’s verbunden um diese effizienter zu machen. Dies ist nur deshalb möglich, weil KI, durch einen Prozess namens Deep Learning, bereits jetzt Bilder genauso gut auswerten kann wie das menschliche Gehirn.

Deep Learning, also tiefergreifendes Lernen, wird wiederum durch eine faszinierende Technik ermöglicht: Nachbildungen von neuronalen Netzen auf technischer Ebene. Kurzgesagt haben wir es also mit einem Programm zu tun, dass der KI ermöglicht ein eigenes Menschen-ähnliches Gehirn zur Lösung von Problemen einzusetzen. Dieses funktioniert über viele Schichten respektive Ebenen, welche zwischen Input und Output des KI liegen.

Ein Beispiel:

Normalerweise schreiben wir einem Programm per Tastatur, es soll uns das Wetter von morgen mitteilen. Auf diesen Input reagiert es mit einem Output, etwa: 21 Grad Celsius, leicht bewölkt.

Ein weiteres Beispiel:

Mit dazwischenliegenden neuronalen Ebenen, die allesamt den Input umwandeln und “umdenken” wird der Output bedeutend komplexer ausfallen. Wir können diesen Programm einen Bild von einem Regenschirm zeigen und dabei skeptisch dreinblicken und es würde uns darüber aufklären, ob die Mitnahme eines Schirms Sinn ergibt.

Dies ist allerdings erst der Anfang: KI’s erkennen mittlerweile Emotionen und können diese künstlich nachstellen, KI’s können träumen und KI’s können eigene, nie dagewesene Musik-Stücke komponieren. Das Wichtigste jedoch ist, dass sie all dies exponentiell weiterentwickeln, weil sie lernfähig sind. Dabei können sie ungleich mehr Daten verarbeiten als Menschen und müssen keinerlei Pausen einlegen. Sie sind dadurch schon jetzt zu den außergewöhnlichsten Dingen im Stande. So gelingt es beispielsweise einer KI, mit 81% Richtigkeit anhand eines Profilfotos zu erkennen, ob ein Mann homosexuell ist (Im Vergleich: Menschen erkennen dies nur zu 61%) und bei 5 gegebenen Bildern wird sogar eine Genauigkeit von 91% erreicht. Zudem können KI’s bereits jetzt Design-Vorschläge für Autos geben und fehlende Zusammenhänge in Videos ergänzen.

Das Deep Learning funktioniert wie der Lernprozess eines Kindes: es werden der Maschine nach und nach durch Zeigen und Erläutern Zusammenhänge beigebracht, aus denen sie dann weitere Erkenntnisse abstrahieren oder vielmehr “erdenken” kann. Da dies sowohl visuell als auch immer mehr auditiv möglich ist, steht eine KI, dem Lernprozess eines Kindes kaum noch nach.

Biss zum Menschen-Lernen fehlen nurnoch drei wichtige Schritte: das Bewegen im Raum, das Fühlen und die Selbstreflexion. Der erste dieser Schritte steht bereits Nahe an der Vollendung und KI’s werden dadurch bald die Welt sehr ähnlich wahrnehmen wie wir auch. Von dorthin ist es nur noch ein Katzensprung zum Empfinden (selbstredend künstlicher) Gefühle. Ob der letze Schritt – die Selbstwahrnehmung – jemals real werden kann wissen wir nicht, fest steht jedoch, sollte dies der Fall sein, dann ist uns die KI in jedem Maße überlegen und wir wären ihr (ohne es zu merken, da sie klug genug wäre dies zu verschleiern) hilflos ausgeliefert.

Singularität

Ist dieser Punkt einmal erreicht, dann wurde die Singularität durchbrochen – der Punkt, an dem sich Maschinen und KI’s unabhängig vom Menschen weitentwicklen und selbst verbessern, undzwar mit exponentieller Geschwindigkeit. Dieser Umstand bringt anerkannte Größen auf diesem Gebiet, sowie bekannte Visionäre wie Elon Musk, dazu, anzunehmen, wir würden bereits in einer Simulation einer höheren Intelligenz leben und das erreichen einer Singularität, wäre somit eine unaufhaltbare logische Konsequenz.

Kommen wir nun aber wieder zurück auf den Boden der Tatsachen und aktuellen Geschehnisse: Wie können wir frühzeitig und sicher am zukünftigem Boom künstlicher Intelligenz teilhaben?

Betrachten wir zunächst die recht sicheren Optionen, die allesamt auf ohnehin schon übergroße Markt-Steckenpferde aufbauen. Die Rede ist von 3 Groß-Konzernen, welche bereits jetzt maßgeblich in den Bereich KI investieren.

Alphabet

Den Meisten wohl eher unter dem Namen Google bekannt, ist Alphabet nicht nur die zweitwertvollste Firma, sondern auch die, welche weltweit am meisten in Künstliche Intelligenz investiert. Alphabeth ist dort in vielen Bereichen Forschungs-Pionier und kauft restlos kleinere Unternehmen auf, welche sich mit Deep Learning und Robotik auseinanderzusetzen. Wer in Alphabet investiert der erwirbt den Teil eines Unternehmens, das schon bald viel mehr als nur das Internet im Griff haben könnte.

Microsoft

Auch wenn Windows in letzter Zeit immer mal wieder in der Versenkung verschwand, wird der ehemalige PC-Titan langsam mutiger. Microsoft testet zur Zeit nach dem “Try and Error”-Prinzip allerlei technologische Neuerungen auf dem Markt und verwurzelt sich in Projekten wie Microsoft Hololens immer weiter in Zukunftsvisionen. Auch vor KI macht er dabei nicht halt, ganz im Gegenteil: Mit Azure stellt Microsoft eine Plattform eigens für KI-Entwickler zur Verfügung und gibt diesen Tools an die Hand, die zuvor mühsam anderen Entwickler-Schmieden abgekauft wurden. Microsoft ist dafür bereit mitzuziehen sobald der KI Markt turbulent wird..

Nvidia

Nvidia stellt sehr leistungsstarke Grafikkarten her und hat schnell erkannt, was damit in der Zukunft zu holen sein wird. Offen wurde sich der KI-Technologie zugewandt und Technik entwickelt, die mit Deep Learning und digitalen Gehirnen harmoniert. Eine der neuesten Innovationen wurde sogar eigens von einer KI vorgestellt, die zahlreiche Teile der Präsentation – inklusiver der Hintergrundmusik – selbst erstellt hat.
Nvidia erwartet durch die potentiell hohe Nachfrage an KI-gerichteten Grafikkarten eine rosige Zukunft.

Kommen wir nun einem riskanteren (dafür aber auch tendenziell deutlich ertragreicheren) Markt: Kryptowährungen.

Blockchain

Beginnen wir mit einem Phänomen, welches in Zukunft Hand in Hand mit der Entwicklung künstlicher Intelligenz einherschreiten wird. Das Phänomen Kryptowährungen und Blockchain-Technologie. Durch dezentrale, smarte Netze ist es nun endlich möglich KI’s eine sichere Heimat zu geben. Strukturen wie die Blockchain und der Tangle, werden zur Zeit dahingehend entwickelt, immer mehr Daten immer effizienter zu verarbeiten, ohne dass dabei der Mensch groß seine Finger im Spiel hat. Prozesse können nun dank Smart Contracts und Co. auf einfachem Weg programmiert, automatisiert und jedem zugänglich gemacht werden, kein Wunder also, dass KI-Projekte sich schnell mit der Blockchain anfreunden. Wir werden uns die drei vielversprechendsten von ihnen nun ansehen.

3 KI Kryptowährungen

IOTA (MIOTA)

IOTA steht für “Internet of Things Alliance” durch IOTA sollen Maschinen dazu in der Lage sein miteinander zu kommunizieren und sich gegenseitig zu bezahlen. Anders als gewöhnliche Krypto-Projekte, verfügt IOTA über die Tangle-Technologie, durch welche die Einträge innerhalb des Netzwerks sich prinzipiell ohne menschliches Einwirken gegenseitig bestätigen (sehr stark vereinfachte Darstellung). Das Internet of Things ist eine Branche die extrem nah am Bereich “Künstliche Intelligenz” anbandelt und früher oder später auf diese angewiesen ist. Wer also sowohl auf KI, als auch auf die neuartige Tangle Technologie und das Interner of Things setzten will, für den kann sich das Investment in IOTA lohnen.

DeepBrain Chain (DBC)

DeepBrain Chain ist ein sehr komplexes und herausragendes Projekt. Die Top 15 Krypto-Platform NEO investiert mit zahlreichen anderen in diese Entwicklerschmiede, die seit 2012 aktiv an der Umsetzung ihrer Roadmap-Ziele arbeitet. Das Team besteht größtenteils aus Wissenschaftlern und möchte dafür Sorgen, dass die DeepBrain Chain günstig, zuverlässig und dezentral Rechen-Power und Speicherplatz für KI-Systeme zur Verfügung stellt (Achtung: sehr vereinfachte Darstellung). Diese beiden Punkte stellen mitunter die größten Komplikations-Quellen für die Arbeit mit KI dar, denn um KI nachhaltig weiterzuentwickeln muss diese mit Unmengen an Daten versorgt werden und benötigt ein enormes Maß an Rechenkapazität. Dadurch dass die DeepBrain Chain diese zur Verfügung stellt und das sicher und zu einem vielfach günstigeren Preis, macht den zugehörigen DBC-Coin zu einem vielversprechenden Investment.

SingularityNet (AGI)

Es gibt eine KI mit menschenähnlichen Körper, der vor kurzem die Staatsbürgerschaft in Saudi Arabien verliehen wurde. Ihr Name ist Sofia und sie repräsentiert die KI-Szene wie niemand anderes. Sie hatte zahlreiche Auftritte im Fernsehen und konnte sich dort sehr gewandt und humorvoll ausdrücken, im wesentlichen ist sie jedoch ein Publicity-Stunt, der dadurch oftmals den Nachgeschmack eines Betrugs hat. Einige von Sofias Auftritten waren gescriptet, obwohl dies gar nicht erst nötig gewesen wäre, denn grade seit den letzten paar Monaten bekommt auch die ungescriptete Sofia ganz erstaunliche Konversationen hin, in denen sie Deep-Learning-Erfolge wie das erkennen von Emotionen anhand eines Gesichts miteinfließen lässt. Die Entwickler von Sofia nutzen sie auch um für ein neues Blockchain-Projekt zu werben: “SingularityNet”, dieses soll einen dezentralen Marktplatz für KI’s darstellen und gewinnt seine Glaubwürdigkeit durch den unmittelbaren Zusammenhang mit den Entwicklern von Sofia, die ganz sicher kein Interesse daran hätten ihr viel bekannteres Projekt durch einen ICO-Scam runterzuziehen. Sobald hier deutlich sichtbare Entwicklungs-Schritte gemacht werden, liegt auch hier ein sehr interessantes Projekt vor.

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Hinweis:

Ich hoffe, dir hat dieser Artikel weitergeholfen. Behalte bitte im Kopf, dass es sich hierbei um meine subjektive Wahrnehmung handelt und in keinster Weise um eine professionelle Anlageberatung. Investiere kein Geld, welches du nicht bereit bist auch zu verlieren.

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