Der Bitcoin hat riesigen Erfolg und ebenso riesige Probleme. Welche das sind und wie wir durch die Investition in IOTA davon profitieren können, das erfährst du in diesem Artikel.

Bevor wir auf IOTA zu sprechen kommen klären wir zunächst noch einmal grob, was es mit Bitcoin auf sich hat. Auf diese Weise können wir:

– Das Potential erkennen, welches der Bitcoin-Technologie innewohnt.

– Die Schwachpunkte des Bitcoins aufdecken.

– Das deutlich größere Potential von IOTA verstehen.

Im Laufe des Artikels wirst du merken, dass es sich bei IOTA nicht nur einfach um „irgendeine Bitcoin-Kopie“ handelt und du wirst außerdem die Chance erhalten als einer der Wenigen IOTA bereits in dieser frühen Phase zu verstehen und daraus Profit zu schlagen.

Bitcoin und Blockchain

Der Bitcoin und die Blockchain werden nur zu gerne gleichgesetzt. Dies geschieht vor allem deshalb, da der Bitcoin mit der Zeit zum Anlage-Spielzeug für Investoren mutiert ist. Die zwar auf hohe Renditen aus sind, jedoch das, in was sie da ihr Geld gesteckt haben oftmals nicht im Ansatz verstehen. Solltest du dich an dieser Stelle selbst ertappen, dann ist das kein Problem. Wir fassen jetzt alles zusammen, was du wissen musst:

Die Blockchain

Die Blockchain ist ein riesiges Netzwerk aus Millionen von Computern, die untereinander Werte austauschen. Dies tun sie auf eine sehr spezielle Art: Sie erstellen für jeden Eintrag einen Block und verbinden diesen mit dem Vorhergegangenen. Für diese Verbindung muss die Vorraussetzung erfüllt sein, dass der Wert Sinn ergibt, denn sonst kann er garnicht erst kreiert werden. Jeder einzelne Block wird durch das gesamte Netzwerk auf seine Legitimität überprüft.

In letzter Konsequenz bedeutet dies nicht nur, dass ausschließlich richtige Einträge erschaffen werden, sondern auch, dass kein richtiger Eintrag im Nachhinein verfälscht werden kann. 

Dies ist deshalb der Fall, weil sämtliche Blöcke der Blockchain logisch miteinander vernüpft sind und auf Millionen Rechnern zur gleichen Zeit existieren. Dadurch wird verhindert, dass Einzelne oder Gruppierungen die Macht über den
virtuellen Werteaustausch haben.

Im Schnelldurchlauf fällt es fast unmöglich die Blockchain zu begreifen. Verwenden wir also ein Beispiel, auf welches wir ohnehin im Rest dieses Artikels angewiesen sind:

Der Bitcoin

Der Bitcoin ist nur eine von vielen Kryptowährungen. Was den technischen Aspekt anbelangt ist er zahlreichen Alternativen unterlegen, beispielsweise, da Transaktionen mit ihm bis zu mehrere Stunden dauern können und mit horrenden Stromkosten einhergehen. Warum hat er dennoch diesen enormen Wert und liegt preislich beim tausendfachen anderer Währungen?
Das liegt daran, dass er die erste Blockchain hervorbrachte und mit der Zeit sogar schaffte bei großen Firmen wie Starbucks als legitimes Zahlungsmittel akzeptiert zu werden. Er ist am bekanntesten und wird durch seine turbolente Kursentwicklung von vielen entdeckt, die sonst nie von der Blockchain erfahren hätten.
Der Bitcoin funktioniert durch Miner, welche mit ihrer Rechenleistung Transaktionen innerhalb der Bitcoin-Blockchain legitimieren. Eine Transaktion wird auf diesem Weg von Millionen voneinander unabhängigen Instanzen überprüft. Die Miner erhalten den Bitcoin als Belohnung für ihre Arbeit und benötigen immer bessere Rechner, da der Bitcoin so konzipiert ist, dass jede Transaktion durch eine – immer komplizierter werdende – Rechnung freigeschaltet werden muss. Dadurch, dass die Gesamtanzahl an Bitcoins begrenzt ist, steigen diese nicht nur mit Benutzeranzahl an Wert, sondern können auch nicht von Inflationen und Schuldenblasen betroffen werden.

Bitcoins sind ein digitaler Rohstoff und können (anders als Geld) unmöglich aus dem Nichts geschaffen werden. Bitcoin-Besitzer benötigen keine dritte Instanz um eine Transaktion durchzuführen. Keine Bank und kein Zwischenhändler kann eingreifen. Das erspart unzählige Kosten und macht die Transaktionen anonym. Es können keine Nutzerdaten gesammelt werden und es gibt keine Firma oder politische Instanz, welche die Geldmenge reguliert, legitimiert, oder ähnliches. Wäre unser jetziges Geldsystem eine Diktatur, dann wäre das des Bitcoins eine Demokratie. 

Klingt doch soweit alles ziemlich gut und fortschrittlich. Warum impliziert dann der Titel dieses Artikels, dass Bitcoin veraltet ist und was ist so toll an IOTA – ja, was ist denn überhaupt IOTA? Klären wir all das in einem Durchlauf. Die folgenden 7 Gründe erklären dir die Vorteile von IOTA. Dadurch ist es dir ein leiches die Schwächen von Bitcoin nachzuvollziehen und gleichzeitig IOTA zu verstehen.

Gleich zu Beginn sei darauf hingewiesen, dass IOTA sowohl der Name des IOTA-Netzwerks ist, als auch die Bezeichnung der Netzwerkinternen Währung. MIOTA hingegen ist die Form in der die Währung letzendlich verwendet wird. MIOTA steht für Mega-IOTA. Ein Mega-IOTA entspricht einer Millionen IOTA. Der Wert eines IOTA ist somit so winzig, dass mit dem Begriff „IOTA“ fast immer das IOTA-Netzwerk gemeint ist. Der Begriff MIOTA hingegen bezeichnet unmissverständlich die Wähung.

Grund 1: IOTA ist mehr als nur eine Währung

IOTA, der Begriff steht für „Internet of Things Alliance“. Beim Internet der Dinge handelt es sich um einen Sammelbegriff für Zukunftstechnologie und das Wort Alliance drückt aus, dass sich IOTA der Aufgabe annimmt, eben jene IOT-Technologie Realität werden zu lassen.

Das IOT (Internet of Things) lässt sich am besten mithilfe von Science-Fiction-Filmen imaginieren, denn Vieles, was noch vor einigen Jahren eindeutig fiktional war ist mittlerweile möglich. Alltagsaufgaben, mit denen wir bisher lediglich unsere Zeit verschwendeten werden auf Maschinen abgewälzt und schaffen uns somit mehr freie Zeit. Milch, die der Kühlschrank selbst nachbestellt, Autos die sich selbst tanken und Licht das sich selbst ausschaltet, wenn niemand im Raum ist. Nicht nur, dass all dies bereits möglich ist – es findet in diesem Moment schon Anwendung in einigen Haushalten. Amazon Alexa findet reißenden Absatz und tätigt Anrufe, spielt Musik, liefert Nachrichten und erledigt dutzende kleinere Aufgaben. Verglichen zu dem was möglich ist, steht Alexa jedoch eben nur für das „A“ von einer langen Reihe folgender Innovationen. Zukunftsmusik gefällig?

Ein Beispiel:

Anton steht auf und greift zur gefüllten Tasse frischen Kaffee. Er lauscht dem Wetterbericht und freut sich darüber, dass anschließend die neuen Songs seiner Lieblingsband gespielt werden. Er tritt vor die Tür und greift nach dem Korb erntefrischen Obstes, das er immer lokal und immer zum günstigstmöglichsten Preis erhält. Sein Auto ist während er geschlafen hat zur Ladestation gefahren und hat sich eigenständig aufgeladen. Anschließend hat es einige Waren für ein ansässiges Unternehmen  transportiert. Das Geld wurde benutzt um die Energiekosten auszugleichen und der Rest wurde bereits in Antons Währungs-Portfolio investiert. Der sich anbahnende Stau wurde von Antons Auto bereits umgangen und während sein Smartphone ihm die Tagesplanung vorträgt kommt es langsam im Parkhaus zum stehen. Die Parkgebühren wurden bereits beglichen und so muss er nurnoch den Weg ins Büro zurücklegen. Dort angekommen erhält er seine Aufgabenverteilung von der bereits der Großteil an Freelancer outgesourced wurde. Anton diktiert einige Mails und startet dann in die Mittagspause wie jeden Tag.

Doch jetzt zurück von Antons langweiligen Arbeitstag zu einem der Coins, welcher im Jahr 2018 am meisten gehyped werden wird. Was hat IOTA mit dem Ganzen zu tun? Ganz einfach:

IOTA ist ein Netzwerk mit dem sich Maschinen selbst bezahlen können. Und nicht nur das – sämtliche Daten die Verbundene Geräte über das IOTA Netwerk austauschen kommen automatisch, sicher und anonym am Ort ihrer Bestimmung an.

Die miteinander vernetzten Geräte stehen allesamt in Verbindung und entwickeln eine digitale Beziehung. Sie optimieren laufend ihre Kommunikation und finden den effektivsten Weg das Leben ihres Nutzers im Verbund zu erleichtern. Dadurch, dass IOTA sämtliche Geräte miteinander verknüpft müssen diese keine signifikante Eigenleistung erbringen. Sie reagieren lediglich auf Signale. Während früher ein Zentralrechner für die Organisation, einer so komplexen Struktur, essentiell war, ist diese Struktur nun selbst der Rechner und entwickelt sich stetig vollautomatisiert weiter.

Klingt schön, gut und komplex – Wie soll das funktionieren?

Grund 2: IOTA hat keine Blockchain

Im Namen IOTA ist noch ein weiterer Begriff versteckt, auf den das „TA“ am Ende hindeutet. Dieser Begriff lautet „Tangle“ zu Deutsch: Gewirr. Und der Name ist äußerst passend. Wieso, das klären wir gleich. Zunächst muss jedoch betont werden, was ein Tangle nicht ist.

Ein Tangle ist keine Blockchain.

Was bedeutet das? Warum ist es ein Vorteil, dass IOTA nicht über eine Blockchain läuft?

Die Antwort ist ebenso einfach wie verblüffend: Die Blockchain ist genüber einem Tangle veraltet. Dies liegt an ihrer Struktur. Eine Blockchain besteht aus einzelnen Blöcken die zu einer riesigen eingliedrigen Kette verknüpft sind. Sobald ein neuer Block hinzugefügt wird muss dieser von mehreren Instanzen geprüft werden. Je mehr Blöcke hinzugefügt werden – beispielsweise, weil es neue Nutzer der Blockchain gibt, oder mehr Transaktionen abgewickelt werden müssen – desto mehr Arbeit kommt auf die Instanzen zu. Diese können jedoch immer nur eine Transaktion hinzufügen und alle anderen Transaktionen müssen warten. Diese Wartezeit erhöht sich mit jeder weiteren Transaktion. Dass dies für eine Zukunftstechnologie die von flächendeckender Verbreitung abhängig ist hochproblematisch wird, dürfte offensichtlich sein.

Wrfen wir also lieber einen Blick darauf, wie simpel ein Tangel das eigentliche Problem zur Lösung umkehrt.

Wer innerhalb eines Tangle eine Transaktion durchführt, der bestätigt zuvor automatisch 2 vorangegangene Transaktionen. 

Je häufiger Transaktionen stattfinden, desto schneller geht die Bearbeitung und das ganze ohne externe Instanzen. Niemand muss innerhalb eines Tangle arbeiten und durch das Lösen kryptografischer Rätsel Rechenleistung verschwenden. Es gibt keine Miner mehr, es gibt nur Nutzer, die mit dem Netwerk zusammenarbeiten. Dieses wird mit der Zeit: komplexer, sicherer und schneller.

Grund 3: IOTA ist mehr als nur eine Währung

Während die Blockchain des Bitcoins nur für den Bitcoin existiert und damit ihr gesamtes Potenzial auf den Coin an sich lenkt Ist die Währung die dem IOTA-Netzwerk zugeteilt wurde nur Mittel zum Zweck. Blockchains jenseits des Bitcoins und insbesondere Tangle können nicht nur Währungsbeträge sichern und dezentral speichern, sondern auch Informationen. 

Es fällt durch das Internet und Soziale Netzwerke immer schwerer Irrtümer und Lügen aufzudecken. Währungen und Fakten fehlen gleichsam Fundament, sowie Flexibilität. Faktenbasiertes Wissen, sowie smarte Systeme werden in Zukunft immer wichtiger um menschliche Fehler und Schwächen zu kompensieren. Netzwerke wie Blockchains und Tangle sind dezentral und damit nicht von einzelnen Interessengruppen beeinflussbar. Zudem wird in ihnen nur das hinzugefügt, was logisch stimmig ist.

In einem Menschenverbund kann 2+2 durch Manipulation 5 ergeben, in einem Tangle wird 2+2 immer 4 bleiben. Dies liegt daran, dass sich ein Tangle selbst verwaltet. Rechensysteme können keine eigenen Ziele verfolgen, keine Märkte manipulieren und auch keine Lügen verbreiten weil es ihrer eigener Agenda dient. Rechensysteme können lediglich arbeiten und Probleme lösen, die für Menschen schon bald nicht mehr zu bewältigen sein werden.

Die Entwickler von IOTA haben dieses Potential erkannt und sich nicht nur darauf beschränkt eine weitere Währung zu kreieren, sondern stattdessen einen Kommunikationskanal etabliert, auf dem sich die Maschinen der Zukunft autonom verständigen können, ohne dabei manipuliert oder gehackt zu werden.

Grund 4: IOTA spart Strom

Wer sich ein wenig mit dem guten alten Bitcoin auskennt, dem ist bewusst, dass dieser zwar immernoch um Längen effizienter ist, als unser jetztiges Geldsystem. Dennoch verbraucht der Bitcoin, dadurch dass er nur durch das Lösen komplexer kryptografischer Rätsel generiert werden kann, Unmengen an Energie. Das Traurige an diesem Sachverhalt ist, dass dies noch nicht einmal erforderlich wäre. Denn die Transaktion selbst ist vom Datenaufwand her lapidar. Das IOTA Netwerk hingegen muss nicht nur keine neuen Coins generieren, es lässt die Transaktionen selbst für sich arbeiten. Jede neue Transaktion entschädigt den Transaktionsaufwand von zwei vorangegangenen Transaktionen. Die Rechenleistung hierfür liegt bei nahezu Null.

Grund 5: IOTA wird zunehmend sicherer

Da im IOTA-Netzwerk die Anzahl der Transaktionen exponentiell steigt, ist es bereits jetzt nahezu unmöglich Transaktionen zu manipulieren und sich dadurch zu bereichern. Um einen falschen Wert im Tangle unterzubringen müsste man es schaffen diesen durch eine weitere Transaktion selbst zu kontrollieren und dann zu bestätigen. Da zufällig ausgewählt wird, welche zwei vorangegangenen Transaktionen bestätigt werden, ist die Wahrscheinlichkeit seine eigene Transaktion zu überprüfen von der Menge der Gesamt-Transaktionen abhängig. Selbst wer es schafft viele tausend IOTA-Wallets zu erstellen und mit diesen nahezu zeitgleich Transaktionen mit falschen Werten durchzuführen, dem wird es nicht schaffen diese selbst wieder zugeteilt zu bekommen.

Grund 6: IOTA ist keine Spielerei mehr

Die Firma Bosch investiert einen großen Anteil ihres Budgets in die IOTA Technologie. Dies tut sie deshalb, weil sie in Zukunft Geräte konzipieren wird, die mit dem IOTA Netzwerk in Verbindung stehen. Bosch ist kein No-Name im Haushaltswaren-Handel und somit gleicht das investieren in IOTA einem Ritterschlag für das Krypto-Netzwerk. MIOTA wird zum Realwert, sobald Bosch das erste Haushaltsgerät verkauft, dass dazu in der Lage ist IOTA zu nutzen. Denn ab diesem Zeitpunkt wird IOTA zu der Währung, die Maschinen gebrauchen um sich gegenseitig zu entlohnen.

Beispiel:

Der Kühlschrank bezahlt das Lebensmittel-Lager, dieses bezahlt die Lieferanten, diese bezahlen die Bezugsquelle, welche wiederum die Arbeitsleistung der Maschinen begleichen muss, welche für ihre Arbeit Strom erwerben müssen…etc., etc..

 Je mehr reale Werte auf diese Weise mit IOTA verbunden werden, desto höher ist der Wert der IOTA-internen Währung.

Grund 7: Jetzt ist der günstigste Zeitpunkt zum Kauf von IOTA

Noch wird IOTA nicht eingesetzt und erfreut sich dennoch zahlreicher Investoren. Alleine die Idee hinter IOTA platzierte MIOTA in der Top 10 aller Kryprowährungen. Dennoch ist die Entwicklung von Preis-Entwicklung von MIOTA bisher bescheiden geblieben.

Sobald jedoch der breiten Öffentlichkeit bekannt wird, dass Bosch Unsummen in IOTA investiert wird der Kauf-Preis von MIOTA ansteigen. Ebenso, wenn es andere Firmen Bosch gleichtun um nicht den Einstieg in das Internet Of Things zu verpassen. Spätestens wenn die erste reale Anwendung von IOTA erfolgt und das Tangle-Verfahren sich durch seine technische Überlegenheit bewährt, kann man sich auf einen preislichen Höhenflug gefasst machen.

Nun hast du dir ein ungefähres Bild von IOTA gemacht uns kannst gut einschätzen wie interessant die Investition in die dazugehörige Währung MIOTA für dich ist. Ich rate dir dazu den Kauf dennoch nicht zu überstürzen und dich noch intensiver mit dem Thema Kryprowährungen auseinanderzusetzen.

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Hinweis:
Ich hoffe, dir hat dieser Artikel weitergeholfen. Behalte bitte im Kopf, dass es sich hierbei um meine subjektive Wahrnehmung handelt und in keinster Weise um eine professionelle Anlageberatung. Investiere kein Geld, welches du nicht bereit bist auch zu verlieren.