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Sind Banken böse oder gut und was hast du eigentlich damit zu tun?

Du benutzt täglich Geld, also geht es dich auf jeden Fall etwas an, zu erfahren, wie dieses funktioniert. Man kann sogar soweit gehen und sagen: “Dein Leben hängt vom Geld ab.” Das liegt daran, dass du arbeitest um dir Essen, Miete und alles andere zu leisten. Dafür tauschst du deine Lebenszeit ein. Diese ist die einzige wahre Ressource, die du hast.

Warum du diesen Artikel lesen solltest:

  • Weil du wissen solltest, was Banken mit deinem Geld machen
  • Weil du wissen solltest, wieso viele denken, Banken seien böse
  • Weil du wissen solltest, warum dein Geld stetig an Wert verliert.

 

Was machen Banken?

Banken agieren selbstverständlich nicht aus reiner Nächstenliebe, sondern gehen selbstredend einem Geschäft nach. Dieses Geschäft muss natürlich mehr Geld hervorbringen, als es kostet. Banken haben erst einmal recht hohe Grundkosten. Sie unterhalten Filialen auf der ganzen Welt und besitzen Gebäude auf den teuersten Straßen. Zudem haben sie tausende von Mitarbeitern und allerlei Sicherheits-Inventar. Sie erweisen den Dienst Geld einzulagern. Dies ist aber natürlich nicht ihr Hauptgeschäft. Ihr Hauptgeschäft ist das Verleihen von Geld. Die Kreditvergabe ist auch der Grund, warum Banken synonym als Kreditinstitute bezeichnet werden. Geschäftsbanken leihen sich das Geld das sie verleihen wiederum von den Zentralbanken. Das erfolgt zu einem deutlich geringeren Zinssatz. So wird ein Teil der Bankgewinn erwirtschaftet. Denn wenn die Bank zu 0,5% 1 Milliarden € leiht und diese zu 5% verleiht, dann macht sie dadurch 45 Millionen € Gewinn. Die Geschäftsbank besitzt dieses Geld nun als Einlagen. Sie muss zusätzlich noch 1% der geliehenen Summe als Sicherheit hinterlegen. Diese Summe können sie durch Staatsanleihen und die Gelder der Bankkunden aufbringen. Die Bank kann jedoch mit den 1 Milliarden viel mehr Gewinn machen, wenn sie die Summe einfach vielfach verleiht. Dies geht natürlich nur deshalb, weil niemals alle Kunden der Bank ihr eingelagertes Geld zurück haben möchten. Denn dafür wird ja Geld auf die Bank gegeben – um es Stück für Stück wieder abzuheben. Das Geld, das Zentralbanken an Geschäftsbanken verleihen wird somit vervielfacht, ohne das realer Gegenwert dazukommt. Denn Banken dürfen Giralgeld-Kredite vergeben. Giralgeld wird auch als Buchgeld bezeichnet und von der Zentralbank erzeugt. Nur ein winziger Bruchteil des Giralgeldes muss dabei mit echtem Geld hinterlegt sein. Giralgeld ist sozusagen Geld aus dem Nichts. Da Giralgeld in Form von Krediten in Umlauf gebracht wird, muss der Gegenwert im Nachhinein erbracht werden. Und das durch reale Arbeitsleistung.

Mindestreserve

Nur ein kleiner Teil des ausgegebenen Geldes ist wirklich bei den Banken hinterlegt. Meist liegt dieser nur knapp über der Mindestreserve. Die Mindestreserve wird auch partielle Reserve genannt. Es ist gesetzlich festgelegt, dass es eine Mindestreserve geben muss, damit Geld nicht völlig aus dem Nichts geschaffen wird. Jedoch gibt es das Problem, dass die Höhe der Mindestreserve von den Zentralbanken festgelegt wird. Momentan liegt diese bei lächerlichen 1%. Wenn ich also die Bank bin und nur 10.000€ habe, dann gehe ich mit diesen 10.000€ zur Zentralbank, leihe mir Geld zum Niedrigzins und kann damit 990.00€ weiter verleihen. Wenn ich das zu 5% mache, dann nehme ich dadurch 50.000€ ein und kann nach einem Jahr den Vorgang mit dem Faktor 5 wiederholen. Damit du jedoch bei mir einen Kredit gewährt bekommst, musst du mit reale Werte als Sicherheit hinterlegen, z.B. das Haus, für das du den Kredit brauchst. Würdest du mich nun für einen fairen Geschäftsmann halten?

Wohl kaum. Aber es kann dir egal sein, denn dein Geld von dem du Leben kannst, bekommst du ja so oder so. Du kannst dir dein Haus kaufen, indem du den Wert selbst erwirtschaftest und es dann abbezahlst. Also hoffentlich… Falls nicht gehört dein Haus nämlich mir.

Mindestreserve Nummer 2

Einige Experten werden jetzt einwenden, dass es zwei Arten der Mindestreserve gibt. Die letztere ist jedoch beinahe irrelevant. Sie ist nämlich so definiert, dass alle Kunden der Bank ihr Geld abheben können. Um das durchzusetzen muss die Bank eigene Einlagen haben. Das Problem hierbei ist jedoch, dass die Bank die Höhe dieser Einlagen selbst bestimmen darf. Sie orientiert sich also an Erfahrungswerten. Durch Statistiken der letzten Jahre weiß sie schließlich genau, wie viel Geld jeder Kunde im Schnitt abhebt. Sie muss also nur einen kleinen Prozentsatz über diesem Wert Einlagen bilden und wird sonst kein bisschen an mehrfacher Kreditvergabe und Giralgeldschöpfung gehindert.

Und warum wird ein solches Vorgehen nicht rechtlich unterbunden?

Ganz einfach: Weil es rechtens ist. Das Geld geht beim Einzahlen durch den Kunden in den Besitz der Bank über. Der Kunde erhält im Tausch Giralgeld. Dieses ist kein richtiges Geld mehr, sondern nurnoch ein Anspruch auf Geld. Die Bank kann mit ihrem Besitz natürlich tun und lassen was sie will. Du tauscht bei der Bank also immer Geld gegen eine reine Forderung auf Geld. Wenn du dein Geld wirklich besitzen willst, dann hebe es ab. Dazu musst du aber wissen, dass nicht jeder gleichzeitig sein Geld abheben kann. Selbst wenn nur jeder Zehnte sein Geld abheben wollen würde, könnte die Bank keines mehr ausgeben.

Dass dieses Problem real ist wird durch nichts besser gezeigt, als durch Bankruns. Ein Bankrun findet dann statt, wenn Menschen merken, dass ihr Geld bei der Bank nicht mehr wirklich sicher ist. Sie stürmen massenhaft zur Bank um es abzuheben. Dabei kommt es sehr schnell dazu, dass die Bank kein Geld mehr ausgeben kann und deshalb noch mehr Leute panisch versuchen ihre Forderung auf Geld wieder in reales Geld umzuwandeln. Die Bank muss als Konsequenz vorübergehend schließen, bis wieder neues Geld von der Zentralbank geschaffen wird. Als Konsequenz geben Bankautomaten in Griechenland und anderen Ländern beispielsweise keine Geldscheine über 50€ mehr aus und es steht zur Debatte den 500€ Schein abzuschaffen. Einem konsequenten Bankrun könnte die Weltwirtschaft niemals standhalten. Dies ist ein Grund, warum die Mehrheit der Menschen niemals finanziell gebildet sein darf. Doch dies ist auch genau der Grund, warum es die Geldhelden gibt. Damit du dich schnell, effektiv und realitätsbezogen finanziell weiterbilden kannst.

Und zu diesem Zweck gibt es natürlich viel besseres, als diesen einen kleinen Artikel! Wenn du auf den folgenden Link klickst, dann erhältst du eventuell noch heute genau das, was jeder wissen muss. Hole das beste aus den schlechten Umständen raus, die Banken uns bieten. Hole jetzt Jahre finanzieller Bildung nach, die es schon in deiner Schulzeit hätte geben müssen. Das ganze in nur wenigen Tagen und so, dass es sich grundlegend und langfristig in dein Leben integriert. Genug Eigenwerbung! Überzeuge dich selbst.

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